Maribondo-Supermarkt

Maribondo-Supermarkt Osterholz-Scharmbeck
Kein klassischer Supermarkt ...
Öffnungszeiten Maribondo-Supermarkt
aktuelle Öffnungszeiten
Update 2016: Der Supermarkt im ehemaligen Kaufhaus Reuter ist endgültig geschlossen, alle Bemühungen zu seiner Belebung blieben leider erfolglos. In unmittelbarer Nachbarschaft (Bahnhofstr. 18) öffnet am 18.4.2016 der Dorfladen Osterholt der Maribondo-Stiftung.

Originalartikel 2013:
Für den Silvester-Getränkekauf habe ich endlich mal einen schon im November gefassten Vorsatz realisiert und bin zum Maribondo-Supermarkt am Bahnhof in Osterholz-Scharmbeck gefahren. Er ist eine der vielen Einrichtungen der Stiftung Maribondo da Floresta und dümpelt einem Bericht im Osterholzer Kreisblatt vom Oktober zur Folge mangels Kundschaft ein wenig vor sich hin.

Sehr schade, fand ich schon damals im Oktober, sowohl was die Ziele der Stiftung als auch den Versuch der Belebung des Bahnhofsquartiers betrifft. Insoweit bin ich froh, den Vorsatz endlich in die Tat umgesetzt zu haben. Und sehr angetan, wie komfortabel diese Form der Unterstützung ausfiel. Kein Parkplatzproblem, prompte und freundliche Bedienung und vollauf konkurrenzfähige Preise … so muss Einkauf 🙂

Wenn man sich als Kunde mit Adresse registrieren lässt, erhält man noch 7,5 % Preisnachlass auf Alles außer Tabakwaren, Zeitschriften und alkoholische Getränke. Laut Zeitungsmeldung sollen die Stammkunden außerdem am letzten Mittwoch jedes Monats zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden, um über deren Wünsche und Anregungen zu sprechen. Gute Idee, bin mal gespannt.

Wir jedenfalls wollen jetzt regelmäßig wenigstens die Grundversorgung mit Getränken (das Angebot ist überschaubar) bei Maribondo abwickeln. Und freuen uns, wenn Standort, Laden, Idee und Stiftung auch in Zukunft Bestand haben.

Fußball VSK Frauen

An Tagen wie diesen ...
Am Wochenende habe ich mal ein wenig Sportfotografie trainiert. Anlass war das Premieren-Punktspiel der frisch ins Leben gerufenen Frauen-Fußballmanschaft des VSK. Bislang konnten Spielerinnen, die den Juniorinnen-Trikots entwachsen waren, nur den Verein wechseln. Auf Initiative der A-Juniorinnen-Trainerin Luisza Mlynek geht jetzt 2013/14 erstmals eine Frauenmannschaft für den VSK an den Start. Sie wird von Torsten Langwich trainiert und spielt in der Kreisklasse Osterholz/Verden (mehr Infos auf ihrer Webseite).

Weil wir grad über ein paar Image-Fotos im Gespräch sind, hab‘ ich mir zum Kennenlernen ihr allererstes Punktspiel gegen die TSG Wörpedorf II angesehen und war mächtig beeindruckt. Unübersehbare Nervosität ließ sie sehr früh in einen 0:3 Rückstand geraten, so dass ich schon Schlimmstes befürchtete. Die Mädels hingegen legten echte mentale Stärke an den Tag und drehten das Spiel noch komplett. In der 2. Halbzeit zeigten sie zudem so dermaßen schnellere Beine, dass das Endergebnis von 5:3 in meinen Augen vollauf gerechtfertigt war.

Das Knipsen war übrigens sehr interessant, für gute Bilder man muss schon an Einiges denken. Ich hab‘ jedenfalls gelernt dabei und bin mit den Ergebnissen ganz zufrieden. Eine Auswahl folgt unten, alle Bilder hier.

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Erntefest Osterholz

Der Festumzug des 146. Osterholzer Erntefestes hat mir gut gefallen. Entweder ich habe in den letzten Jahren nicht richtig aufgepasst, oder es deutet sich tatsächlich ein neuer Trend an:

Neben traditionellen Eindrücken wie den Strohhüten des Festkommitees ...
gab es auch viel Lässiges zu sehen, wie den Hippie-Bus von Bremen Eins, ...


den Bel Air für das Theater in OHZ ...
und den Hammer-Bautrupp von Stehnke.


Einige der vor wenigen Jahren noch dominierenden Love-Parade-vom-Lande-Wagen mit S’Arenal-Sangria-Flair sind auch noch dabei, jetzt aber eher als bunte Beimischung und nicht mehr in so großer Überzahl. Rührig wie immer gefiel mir die Präsentation lokaler Kindergärten, Sport- und Freizeitvereine. Man spürt, dass ein großer Teil des regen Schaulustigen-Interesses ihnen gilt. Mein Highlight 2013 war die Fa. Stehnke, da wird manch‘ männliches Wesen am Straßenrand über eine Umschulung zum Baufacharbeiter sinniert haben 😉 .

Wir sind die 80er!

Stadtwette gewonnen!
Die NDR Moderatoren Kerstin Werner und Ludger Abeln gratulieren dem stellv. Bürgermeister Klaus Sass (Mitte)
Mir fällt kein besserer Titel für den Bericht über die gestern gegen den NDR gewonnene Stadtwette ein, um die rührenden Aktivitäten der vergangenen Woche und die kollektive Freude über den krönenden Erfolg auf den Punkt zu bringen.

„Rauschende Party in Osterholz-Scharmbeck – Hut ab vor den Osterholz-Scharmbeckern“ titelt der NDR nach dem gestrigen Event an der Stadthalle. Ich hatte den Eindruck, dass der Besucherandrang zwar noch Luft nach oben ließ (von den angeblich 10.000 Besuchern bei der letztwöchigen NDR-Sommertour in Schortens waren wir jedenfalls noch etwas entfernt), die Stimmung sich aber in der Tat sehr positiv entwickelte.

Lauer Sommerabend
Nach einem schwülwarmen Sommertag mit kräftigem Gewitter am Nachmittag war es glücklicherweise wieder trocken, als um 19.30 Uhr die Stunde der Wahrheit nahte: Am Montag hatte der NDR den Verantwortlichen bei der Stadt die Wettaufgabe übermittelt und halb OHZ schien in den letzten Tagen mit deren Bewältigung beschäftigt. Lokalpresse und Internet sollten helfen, die geforderte Modenschau mit Laufsteg, stilechter Deko und nicht zuletzt 250 Menschen im 80-Jahre-Outfit auf die Beine zu stellen.

Das Engagement der Helfer bei Stadt, Stadthalle, Speeldeel und c & m hat sich gelohnt: 294 models wurden gezählt … Wette gewonnen!

... und: Show-Time
Im Rahmen der NDR-Berichterstattung über Osterholz-Scharmbeck kam übrigens 2:30 Minuten auch die „Teich-oderTümpel-Frage“ zur Sprache. Potenzieller Bauherr, Bürgermeister und Bürgerinitiative nahmen Stellung und jetzt schaut ganz Niedersachsen auf unseren Innenstadt-Tümpel … ähhh Teich 😉

Nach Urkundenverleihung und Einlösung der Wettschulden seitens der NDR-Moderatoren (man zeigte sich ebenfalls im 80er-Outfit auf dem Catwalk) dann das Konzert. Mit Einbruch der Dunkelheit sah man dann den einen oder anderen irritierten Teenager, der seine Eltern aus den Augenwinkeln zu den Tönen von Markus & Band, Peter Hubert von UKW, Frl. Menke und Geiersturzflug abrocken sah.

Alles in Einem ein netter Abend, der sich ohne mein Zutun ab 23.30 Uhr als OHZ Summer Night in der Stadthalle fortgesetzt haben soll …

RSS-Reader

Google Reader
Ab Juli nur noch Geschichte ...
Google Reader am iPad
Ich bin unsicher, ob das überhaupt jemanden interessiert. Andererseits wissen viele vielleicht auch gar nicht, dass es sie interessieren könnte. Lesen Sie doch mal die ersten Zeilen und entscheiden dann …
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Solarpark Oldenbüttel

Am 26. April 2013 wurde auf dem ehemaligen Gelände der Kaffeerösterei HAG in Oldenbüttel eine Fotovoltaik-Anlage ähnlich der in der früheren Raketenstellung auf der Langen Heide eingeweiht. REON und SYBAC haben auf einer Fläche von knapp 22 ha gemeinsam eine 10 MW-Anlage mit einer Jahresproduktion von knapp 8.7 GWh installiert. Dies entspricht etwa dem Verbrauch von 2170 4-Personen-Haushalten. Die Gemeinde Hambergen erwartet durch den Solarpark lt. Bürgermeister Lütjen zusätzliche Gewerbesteuern „in unteren 5-stelligen Bereich“. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.4.2013)

BuchmarktAWARD für die schatulle

Sabine und Ute Gartmann
Sabine (re.) und Ute Gartmann mit ihrem AWARD
Sie haben es wieder getan … und geschafft! Nachdem die schatulle erst im Februar 2013 in Hannover vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum dritten Mal in Folge als „Prädikatsbuchhandlung“ und „Partner für Leseförderung“ gewürdigt worden war, mussten Sabine und Ute Gartmann jetzt bei der Leipziger Buchmesse antreten.

Dort wurde ihnen am 15. März 2013 feierlich der BuchmarktAWARD in Silber in der Kategorie PoS-Werbung (PoS = Point of Sale oder Verkaufsort) überreicht. Mit ihrem Projekt „Konzertierte Schaufenster à la schatulle“ waren sie damit in dieser Kategorie neben De Gruyter (ebenfalls Silber für ihren „Virtual Bookshelf“) die einzigen Preisträger bundesweit, Gold und Bronze wurden nicht vergeben. Insgesamt wurden 25 Projekte prämiert, 4 mit Gold, 10 mit Silber und 11 mit Bronze.

Lesezeichen
Der von Buchmesse Leipzig, Mohn media und Die Welt gesponserte BuchmarktAWARD erlebte 2013 anlässlich seiner 14. Auflage mit 124 eingereichten Projekten einen Rekord. Es ist der einzige Marketingwettbewerb der Buchbranche und prämiert ihre besten Werbe- und Marketing-Ideen.

Und ich freu‘ mich gleich doppelt, weil die Fotos für die „Konzertierten Schaufenster“ von Wieland und mir sind. Es handelt sich um 4er-Serien themenbezogener Fotos, in denen jeweils jeder „Schatullianer“ passend uniformiert (als Polizist/Polizistin, als Arzt/Ärztin und aktuell als Briefbote/Briefbotin … mehr verrate ich nicht) für Bücher des Genres wirbt. Das Ganze dann als Schaufensterdeko und passend als Lesezeichen für die Fans.

Gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zur Folge soll übrigens an den Spätnachmittagen der kommenden Woche in der Schatulle auf den Preis angestoßen werden. Ich werde auf jeden Mal mal vorbeischauen 😉

Winter 2012/2013

Mühle von Rönn im Schneegestöber
Wichtige Info vorweg: Im letzten und auch diesem Jahr häufen sich Falschmeldungen über vermeintliche Schulausfälle auf diversen Blogs, Facebook-Seiten und Twitter-Kanälen. Einzig authorisierte Kanäle in Niedersachsen sind die Radiosender und die Verkehrsmanagementzentrale.

Insgesamt war der Winter 2012/13 sehr trüb und sehr kalt. Deutschlandweit soll es der trübste Winter seit über 42 Jahren gewesen sein und noch bis Ende März waren bei wochenlang anhaltendem Ostwind aus Sibirien bitterkalte Nächte mit bis zu 2-stelligen Minusgraden zu verzeichnen.

Pünktlich zum 1. Advent wurden Teile des Landkreises am 2. Dezember 2012 von fast alpinen Schneemassen heimgesucht, allerdings nur für wenige Stunden. Morgens gegen halb sieben setzte ergiebiger Schneefall aus einem nur kleinen, aber über Stunden fast ortsständigen Niederschlagsgebiet ein. In Osterholz-Scharmbeck und Worpswede resultierte das bis knapp nach zehn Uhr in einer 12-15 cm dicken Schneedecke, die dann im Laufe des Tages bei 1-2 °C langsam vor sich hin schmolz. In Hambergen und Ritterhude hingegen schneite es so gut wie gar nicht.

Auch der 2. Advent begann frühmorgens mit ergiebigem Schneefall und wieder taute das Meiste im Tagesverlauf. Die Woche darauf kam es aber bei Temperaturen um den Gefrierpunkt immer wieder zu kleinerem Schneefall, so dass die Teufelsmoor-Region bis zum 3. Adventswochenende von einer zwar dünnen, aber durchaus ansehnlichen Schneedecke bedeckt blieb. anschließend dann eine norddeutsche „Schmuddelwoche“ mit 1-stelligen Plusgraden und Niesel-Episoden bis zum 21. Dezember, am 4. Adventssamstag dann nochmals mäßiger Schneefall bei leichten Minusgraden.

1. Advent am Stadtpark
Ab Weihnachten war es dann 3 Wochen lang völlig unromantisch warm und feucht, bis Mitte Januar eine anhaltende Frostperiode einsetzte. Leichter Schneefall sorgte ab dem 14. Januar für eine zunächst dünne Schneedecke, die am 21./22. Januar durch zwar nur leichten, aber fast 24 Stunden anhaltenden Schneefall auf ca. 10 cm Dicke anwuchs. Eine Woche Dauerfrost ließ die Woche dann im ganzen Landkreis sehr winterlich wirken, bis Tauwetter am 27. Januar dem ein Ende bereitete.

Knarrenburg

Stellenanzeige Knarrenburg
Anzeige im Osterholzer Kreisblatt 22. Dez. 2012
War es die Erschütterung über den Amoklauf in Newtown, der die Gemeinde Gnarrenburg zu dieser Stellenanzeige mit neuem Ortsnamen veranlasste?

Gerade für eine Kindertagesstätte mag eine gewisse Wehrhaftigkeit als Lösungsansatz plausibel scheinen … gut, dass die Tagesstätte nicht auch noch Wolfsschanze heißt 😉

Raps

Rapsfeld in Freissenbuettel
Freißenbüttel in Gelb
Keineswegs war früher alles besser als heute. Man denke nur mal an die Preise für Ferngespräche. Rapsfelder aber gehören zweifellos in meine persönliche Schade-wo-sind-sie-geblieben-Liste. Kündete der blühende Raps doch früher vom bevorstehenden Sommer wie das geöffnete Faltdach des Käfers und der helle Hut des Vaters an Himmelfahrt. „Vierfelderwirtschaft“ dozierte mein Vater dann gerne, wenn bei Überlandfahrt so ungefähr jeder vierter Acker gelb leuchtete. Mehr oder weniger zufällig übrigens, wie unsere Heimatkundelehrerin später versicherte.

Im Frühling 2012 besteht noch mehr Anlass als sonst, sich über das leuchtende Gelb wie hier in Freißenbüttel zu freuen. Der nasse Sommer des vergangenen Jahres hat die Aussaat vielerorts erschwert, so dass in manch norddeutscher Region nur gut die Hälfte der Vorjahresflächen mit Raps bestellt sind. Europaweit rechnet das Landwirtschaftsministerium mit einem Rückgang der Ernte um 5.5 Mio Tonnen. Das führt zu weiter steigenden Preisen für die Ernte, die schon lange nicht mehr nur als Speiseöl und für die Margarineproduktion Verwendung findet. 65 bis 70 Prozent des Rapsöls wird heute für die Erzeugung von Biodiesel eingesetzt.

In Schleswig-Holstein rechnet die Landwirtschaftskammer mit einem Ertrag von 3 bis 5 Tonnen je Hektar, der Preis für Raps liegt im Mai 2012 an den Rohstoffbörsen bei € 476.- pro Tonne. Beträchtliche Preissteigerung nach nur € 260.- pro Tonne Anfang 2010.

Canon EOS XXL

XXL mit Flat-Bay und 50mm Pancake

Canon hat völlig überraschend ein neues Hybrid-Kameramodell vorgestellt, das die Vorzüge der klassischen digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) mit denen der spiegellosen Systemkameras vereinen soll. Die Neuvorstellung der EOS XXL lässt jetzt auch plausibel erscheinen, warum Canon im Vergleich zu den Mitbewerbern so lange mit der Vorstellung einer Spiegellosen gewartet hat.

Das in meinen Augen genialste Feature der XXL ist die modulare Bauweise. Eine patentierte Schiebebajonett-Verbindung erlaubt nicht nur den Austausch des Rückteils mit dem Sensor. Das von Canon Sensor-Bay genannte Rückteil kann in Verbindung mit einem extrem flachen Vorderteil zur eigenständigen Systemkamera kombiniert werden, die dann nur 510 g wiegt und in Verbindung mit dem neu entwickelten 50mm-Pancake-Objektiv fast noch in die Jackentasche passt.

Unverkennbare Ähnlichkeit mit der 1Dx: die XXL mit DSLR-Bay und 1.4/50mm

Eine weitere interessante Neuerung ist das sehr an die neue 1Dx erinnernde Standard-Vorderteil (im Canon-Originalton DSLR-Bay), dessen Bajonett sowohl Canon- als auch Nikon- und Leica-M-Objektive aufnehmen und lt. Canon elektronisch vollwertig ansteuern kann. Dieser Schachzug zielt mit Sicherheit auf alle langjährigen Konkurrenz-Nutzer, deren Markentreue ja oftmals auf ihrer hochwertigen Objektivsammlung beruht.

Auch die in einschlägigen Foren seit Wochen anlässlich der Neuvorstellung von Canons 5D Mark III und Nikons D800 wieder mal heiß diskutierte Frage der „besten“ Pixel-Anzahl ist mit der XXL womöglich endgültig beantwortet, zumindest wenn es nach Canon geht. Die 55 (!!) Megapixel des Vollformatsensors der XXL werden für Helligkeit einzeln und für Farbinformation in 5er-Gruppen angesteuert, was in Kombination mit dem neuartigen RAW-Format CR3 die Auflösung eines 55 MPx-Sensors mit dem Rauschverhalten eines 11 MPx-Sensors vereint, das Ganze bei einer Dateigröße von lediglich ca. 10 (!!) MB pro RAW.

Bei der Preisgestaltung hat sich Canon endlich der Kritik der zahllosen Fachleute in mehreren Internetforen angenommen: Die XXL soll in der Standardversion (Sensor-Bay plus DSLR-Bay ohne Objektiv) für € 848.- angeboten werden, das optionale flache Vorderteil (Flat-Bay) schlägt mit € 310.- inkl. 50mm 1:2.8 Pancake zu Buche.

Winter 2011/2012

Retentionsraum 'westlich Beek' in Ahrensfelde
2. Weihnachtstag am Ahrensfelder Damm
Bis zum 26. Januar gab es unter dieser Überschrift nichts Winterliches zu berichten. Die ersten vier Winterwochen waren überwiegend grau und verregnet.

Der Dezember war warm und feucht. Die Durchschnittstemperatur von 5.1 °C lag 3 ° über dem langjährigen Mittel und mit 131 l/m² fiel mehr als doppelt soviel Regen. Am 3. und 5. Januar bereiteten die Orkantiefs Ulli und Andrea den Feuerwehren auch in unserer Region viel Arbeit mit umgestürzten Bäumen.

Am Freitag, 27. Januar fiel dann doch etwas Schnee, der auch einige Stunden liegen blieb. Am darauf folgenden Wochenende bescherte ein starkes und stabiles Hochdruckgebiet über Finnland erstmals richtigen Frost, der die ersten beiden Februarwochen anhielt. Erstmals seit Jahren bevölkerten wieder Hunderte von Schlittschuhläufern die Hammewiesen. Nach dieser ungewöhnlichen Dauerfrostperiode blieb der Rest des Winters dann aber ereignislos bis langweilig.

Alles Gute für 2012

Silvester Osterholz-Scharmbeck
Silvester in der Lindenstraße
In Ermangelung eines aktuellen Fotos vom Feuerwerk der vergangenen Nacht möchte ich mit diesem am 1. Januar 2008 in der Lindenstraße aufgenommenen Bild allen Leserinnen und Lesern von teufelsmoor.eu sowie allen Freunden und Nachbarn ein gesundes, glückliches und zufrieden stellendes neues Jahr wünschen.

teufelsmoor.eu hatte im Jahr 2011 insgesamt 118.920 Besucher, die im Schnitt jeweils drei Seiten angesehen haben (345.560 Seitenaufrufe). Zusätzlich gab es 54.425 Besuche von Bots, in aller Regel den kleinen Helferlein von google & Co, mit 94.316 Seitenaufrufen.

Jümmer Justizgeschichten

Anja Krüger
Anja Krüger
Foto und ©
axel j. scherer
Vom 5. bis 23. September hat die Miramedia GmbH in Osterholz-Scharmbeck auf Gut Sandbeck die 4-teilige Auftaktstaffel für eine Fernsehserie des NDR gedreht. Die Jümmer Justizgeschichten sind Ende November auf NDR3 und RB auf Sendung gegangen. Die Sendetermine waren:
28.11.11 NDR im Nachtprogramm
05.12.11 NDR im Nachtprogramm
24.12.11 NDR im Nachtprogramm
28.12.11 NDR 22.50 Uhr
01.01.12 NDR 16.15 Uhr
03.01.12 NDR 22.25 Uhr

Mitte August 2011 wurden die Räumlichkeiten auf Gut Sandbeck umgestaltet, die große Scheune diente als Gerichtssaal der ostfriesischen Stadt Jümme, ein Zimmer im Gutshaus als Richterzimmer. Regisseur ist Michael Kaleve, in den Hauptrollen sind Anja Krüger als Rechtsanwältin Emma Jakobi und Klaus Peeck als Richter Henrik Jansen zu sehen. Das Drehbuch schrieb Peter Petersen.

Adventskalender 2011

Adventskalender 2011
Mit Lindt-Schokolade Gutes tun ...
Das hat mich gefreut: Der Rotary Club Osterholz-Scharmbeck hat mich gebeten, sein Advents-Charity-Projekt mit einem Winter-/Weihnachtsmotiv zu unterstützen. Eine nette Idee mit vielen regionalen Bezügen: Mit Hilfe örtlicher Sponsoren (Kreissparkasse, Stadtwerke, autocenter Schmolke, Tierärzte Raschka, Vermessungsbüro Thorenz & Bruns, Kelch Verpackungstechnik und letztlich ja auch mir) hat der Club eine limitierte Anzahl von Adventskalendern herstellen lassen, die im örtlichen Einzelhandel (Wirtschaftstreff OHZ) verkauft wird. Die Verkaufserlöse (€ 5.- pro Kalender) fließen an das Projekt „Zeit für Kinder“ des Familienzentrums Osterholz-Scharmbeck in der Bördestraße.

Der Club hat sich diese Nachtaufnahme des Scharmbecker Marktes mit Weihnachtsbeleuchtung ausgesucht. Gestern hatte ich dann das Vergnügen, eines der ersten Exemplare anschauen und -der Jahreszeit gerecht im Herbstlaub- ablichten zu können.

Maribondo-Bowling

Am 3. September 2011 wurde das Maribondo-Bowling in Osterholz-Scharmbeck (Standort – Telefon 04791-9653350 – Webseite) mit einem offiziellen Festakt eröffnet. Direkt am Bahnhof im ehemaligen Kaufhaus Reuter (Bahnhofstr. 26-28) sind unter Anderem 10 Brunswick-Bahnen und ein Bistrorant neu errichtet worden.

Maribondo Bowling ist ein vom Land geförderter gemeinnütziger Integrationsbetrieb mit mehr als 40 % schwerbehinderten Beschäftigten und wird von einer Tochtergesellschaft der Stiftung Maribondo da Floresta geführt.

Ackerrandstreifen

Sonnenblumen am Maisfeld
Ackerrandstreifen in Lintel
Am Wochenende habe ich in Lintel eine aus Fotografensicht attraktive Verfeinerung des „Landschaft-mit-möglichst-viel-Maisanbau-schön-langweilig-gestalten“-Konzeptes entdeckt. Eines der in unserer Region (leider) nicht seltenen Maisfelder war eingefasst von einem ca. 5 m breiten Streifen leuchtender Sonnenblumen. Abgesehen von der Botschaft des zu Ende gehenden Sommers war dieser Anblick überaus erfreulich. Heute las ich dann im Osterholzer Kreisblatt über Ackerrandstreifen und bin am überlegen, ob „meiner“ wohl auch einer ist. Das Kreisblatt berichtet über ein „Vorzeige-Projekt“ in Brundorf und das abgedruckte Bild ähnelt dem Sonnenblumen-Streifen in Lintel sehr. Landvolk, Jägerschaft und Imker wollen möglichst viele Landwirte überzeugen, auf diesem Wege die pflanzliche und tierische Artenvielfalt zu erhalten. Durch eine in diesem Jahr erleichterte Antragstellung sei auch die Erlangung von EU-Fördermitteln als Ausgleich für den Ertragsausfall einfacher als zuvor.

Sonnenblumen am Maisfeld
Nachdem ich dann den Wikipedia-Artikel über Ackerrandstreifen gelesen habe, bin ich nicht mehr sicher. Vielleicht habe ich auch eher einen Blühstreifen entdeckt und fotografiert … Andererseits: Wer trifft eigentlich solche Festlegungen? Wikipedia, vielleicht der BUND, das DIN? Ich entschließe mich, die Definitionsfrage zu ignorieren, Blühstreifen klingt mir zu blöd und erinnert irgendwie an Bräunungsstreifen (genialer Link!). Oder?

Tourismus

Schätzungen (Stand Mai 2011) von Karsten Schöpfer zur Folge wird der Landkreis jährlich von ca. 3 Mio. Touristen besucht, Tagesausflügler und Verwandtenbesuche eingerechnet. Dabei ist mit etwa 1 Mio. Übernachtungen zu rechnen. Der Touristikbeauftragte des Landkreises geht von 69 Millionen Euro aus, die Touristen im Landkreis ausgeben, hauptsächlich im Einzelhandel und der Gastronomie. Tourismus schaffe so umgerechnet ca. 690 Vollzeitstellen verteilt auf etwa 1035 Beschäftigte. Vorsichtig geschätzt generieren die Kommunen daraus Einnahmen in Höhe von 1.5 Millionen Euro.
(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 19.5.2011)

Grundstückspreise

Das Preisniveau für Einfamilienhäuser im Landkreis Osterholz kann im Internet mit dem Immobilienpreis-Kalkulator ermittelt werden, dies kostet € 19,90, der komplette Grundstücksmarktbericht € 40 (gedruckt € 50). Weitere Auskünfte über die Geschäftsstelle im Katasteramt Osterholz-Scharmbeck (Tel. 04791 306-25).
(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.4.2011)

Biogasanlage Osternheide

2012 als Szenario einer Übung von Feuerwehr und Rettungsdienst
Seit Ende November 2010 produziert die Biogasanlage am Butenpad beim Landwirt Hermann Knoop auf der Osternheide. Sie soll jährlich bis zu 2.3 Mio. m3 Biogas erzeugen. Die Osterholzer Stadtwerke leiten das Gas über eine im September/Oktober verlegte etwa 2 km lange Rohrleitung zu ihrem Blockheizkraftwerk am Allwetterbad, das von Erd- auf Biogas umgerüstet wurde und bis zu 4 Mio. kwh Strom und bis zu 3 Mio. kwh Wärme im Jahr erzeugen soll.
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