Am 26. April 2013 wurde auf dem ehemaligen Gelände der Kaffeerösterei HAG in Oldenbüttel eine Fotovoltaik-Anlage ähnlich der in der früheren Raketenstellung auf der Langen Heide eingeweiht. REON und SYBAC haben auf einer Fläche von knapp 22 ha gemeinsam eine 10 MW-Anlage mit einer Jahresproduktion von knapp 8.7 GWh installiert. Dies entspricht etwa dem Verbrauch von 2170 4-Personen-Haushalten. Die Gemeinde Hambergen erwartet durch den Solarpark lt. Bürgermeister Lütjen zusätzliche Gewerbesteuern „in unteren 5-stelligen Bereich“. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.4.2013)
BuchmarktAWARD für die schatulle

Dort wurde ihnen am 15. März 2013 feierlich der BuchmarktAWARD in Silber in der Kategorie PoS-Werbung (PoS = Point of Sale oder Verkaufsort) überreicht. Mit ihrem Projekt „Konzertierte Schaufenster à la schatulle“ waren sie damit in dieser Kategorie neben De Gruyter (ebenfalls Silber für ihren „Virtual Bookshelf“) die einzigen Preisträger bundesweit, Gold und Bronze wurden nicht vergeben. Insgesamt wurden 25 Projekte prämiert, 4 mit Gold, 10 mit Silber und 11 mit Bronze.

Und ich freu‘ mich gleich doppelt, weil die Fotos für die „Konzertierten Schaufenster“ von Wieland und mir sind. Es handelt sich um 4er-Serien themenbezogener Fotos, in denen jeweils jeder „Schatullianer“ passend uniformiert (als Polizist/Polizistin, als Arzt/Ärztin und aktuell als Briefbote/Briefbotin … mehr verrate ich nicht) für Bücher des Genres wirbt. Das Ganze dann als Schaufensterdeko und passend als Lesezeichen für die Fans.
Gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zur Folge soll übrigens an den Spätnachmittagen der kommenden Woche in der Schatulle auf den Preis angestoßen werden. Ich werde auf jeden Mal mal vorbeischauen 😉
Winter 2012/2013

Insgesamt war der Winter 2012/13 sehr trüb und sehr kalt. Deutschlandweit soll es der trübste Winter seit über 42 Jahren gewesen sein und noch bis Ende März waren bei wochenlang anhaltendem Ostwind aus Sibirien bitterkalte Nächte mit bis zu 2-stelligen Minusgraden zu verzeichnen.
Pünktlich zum 1. Advent wurden Teile des Landkreises am 2. Dezember 2012 von fast alpinen Schneemassen heimgesucht, allerdings nur für wenige Stunden. Morgens gegen halb sieben setzte ergiebiger Schneefall aus einem nur kleinen, aber über Stunden fast ortsständigen Niederschlagsgebiet ein. In Osterholz-Scharmbeck und Worpswede resultierte das bis knapp nach zehn Uhr in einer 12-15 cm dicken Schneedecke, die dann im Laufe des Tages bei 1-2 °C langsam vor sich hin schmolz. In Hambergen und Ritterhude hingegen schneite es so gut wie gar nicht.
Auch der 2. Advent begann frühmorgens mit ergiebigem Schneefall und wieder taute das Meiste im Tagesverlauf. Die Woche darauf kam es aber bei Temperaturen um den Gefrierpunkt immer wieder zu kleinerem Schneefall, so dass die Teufelsmoor-Region bis zum 3. Adventswochenende von einer zwar dünnen, aber durchaus ansehnlichen Schneedecke bedeckt blieb. anschließend dann eine norddeutsche „Schmuddelwoche“ mit 1-stelligen Plusgraden und Niesel-Episoden bis zum 21. Dezember, am 4. Adventssamstag dann nochmals mäßiger Schneefall bei leichten Minusgraden.

Knarrenburg

Gerade für eine Kindertagesstätte mag eine gewisse Wehrhaftigkeit als Lösungsansatz plausibel scheinen … gut, dass die Tagesstätte nicht auch noch Wolfsschanze heißt 😉
Raps

Im Frühling 2012 besteht noch mehr Anlass als sonst, sich über das leuchtende Gelb wie hier in Freißenbüttel zu freuen. Der nasse Sommer des vergangenen Jahres hat die Aussaat vielerorts erschwert, so dass in manch norddeutscher Region nur gut die Hälfte der Vorjahresflächen mit Raps bestellt sind. Europaweit rechnet das Landwirtschaftsministerium mit einem Rückgang der Ernte um 5.5 Mio Tonnen. Das führt zu weiter steigenden Preisen für die Ernte, die schon lange nicht mehr nur als Speiseöl und für die Margarineproduktion Verwendung findet. 65 bis 70 Prozent des Rapsöls wird heute für die Erzeugung von Biodiesel eingesetzt.
In Schleswig-Holstein rechnet die Landwirtschaftskammer mit einem Ertrag von 3 bis 5 Tonnen je Hektar, der Preis für Raps liegt im Mai 2012 an den Rohstoffbörsen bei € 476.- pro Tonne. Beträchtliche Preissteigerung nach nur € 260.- pro Tonne Anfang 2010.
Canon EOS XXL

Canon hat völlig überraschend ein neues Hybrid-Kameramodell vorgestellt, das die Vorzüge der klassischen digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) mit denen der spiegellosen Systemkameras vereinen soll. Die Neuvorstellung der EOS XXL lässt jetzt auch plausibel erscheinen, warum Canon im Vergleich zu den Mitbewerbern so lange mit der Vorstellung einer Spiegellosen gewartet hat.
Das in meinen Augen genialste Feature der XXL ist die modulare Bauweise. Eine patentierte Schiebebajonett-Verbindung erlaubt nicht nur den Austausch des Rückteils mit dem Sensor. Das von Canon Sensor-Bay genannte Rückteil kann in Verbindung mit einem extrem flachen Vorderteil zur eigenständigen Systemkamera kombiniert werden, die dann nur 510 g wiegt und in Verbindung mit dem neu entwickelten 50mm-Pancake-Objektiv fast noch in die Jackentasche passt.

Eine weitere interessante Neuerung ist das sehr an die neue 1Dx erinnernde Standard-Vorderteil (im Canon-Originalton DSLR-Bay), dessen Bajonett sowohl Canon- als auch Nikon- und Leica-M-Objektive aufnehmen und lt. Canon elektronisch vollwertig ansteuern kann. Dieser Schachzug zielt mit Sicherheit auf alle langjährigen Konkurrenz-Nutzer, deren Markentreue ja oftmals auf ihrer hochwertigen Objektivsammlung beruht.
Auch die in einschlägigen Foren seit Wochen anlässlich der Neuvorstellung von Canons 5D Mark III und Nikons D800 wieder mal heiß diskutierte Frage der „besten“ Pixel-Anzahl ist mit der XXL womöglich endgültig beantwortet, zumindest wenn es nach Canon geht. Die 55 (!!) Megapixel des Vollformatsensors der XXL werden für Helligkeit einzeln und für Farbinformation in 5er-Gruppen angesteuert, was in Kombination mit dem neuartigen RAW-Format CR3 die Auflösung eines 55 MPx-Sensors mit dem Rauschverhalten eines 11 MPx-Sensors vereint, das Ganze bei einer Dateigröße von lediglich ca. 10 (!!) MB pro RAW.
Bei der Preisgestaltung hat sich Canon endlich der Kritik der zahllosen Fachleute in mehreren Internetforen angenommen: Die XXL soll in der Standardversion (Sensor-Bay plus DSLR-Bay ohne Objektiv) für € 848.- angeboten werden, das optionale flache Vorderteil (Flat-Bay) schlägt mit € 310.- inkl. 50mm 1:2.8 Pancake zu Buche.
Winter 2011/2012

Der Dezember war warm und feucht. Die Durchschnittstemperatur von 5.1 °C lag 3 ° über dem langjährigen Mittel und mit 131 l/m² fiel mehr als doppelt soviel Regen. Am 3. und 5. Januar bereiteten die Orkantiefs Ulli und Andrea den Feuerwehren auch in unserer Region viel Arbeit mit umgestürzten Bäumen.
Am Freitag, 27. Januar fiel dann doch etwas Schnee, der auch einige Stunden liegen blieb. Am darauf folgenden Wochenende bescherte ein starkes und stabiles Hochdruckgebiet über Finnland erstmals richtigen Frost, der die ersten beiden Februarwochen anhielt. Erstmals seit Jahren bevölkerten wieder Hunderte von Schlittschuhläufern die Hammewiesen. Nach dieser ungewöhnlichen Dauerfrostperiode blieb der Rest des Winters dann aber ereignislos bis langweilig.
Alles Gute für 2012

teufelsmoor.eu hatte im Jahr 2011 insgesamt 118.920 Besucher, die im Schnitt jeweils drei Seiten angesehen haben (345.560 Seitenaufrufe). Zusätzlich gab es 54.425 Besuche von Bots, in aller Regel den kleinen Helferlein von google & Co, mit 94.316 Seitenaufrufen.
Jümmer Justizgeschichten

Foto und ©
axel j. scherer
28.11.11 NDR im Nachtprogramm
05.12.11 NDR im Nachtprogramm
24.12.11 NDR im Nachtprogramm
28.12.11 NDR 22.50 Uhr
01.01.12 NDR 16.15 Uhr
03.01.12 NDR 22.25 Uhr
Mitte August 2011 wurden die Räumlichkeiten auf Gut Sandbeck umgestaltet, die große Scheune diente als Gerichtssaal der ostfriesischen Stadt Jümme, ein Zimmer im Gutshaus als Richterzimmer. Regisseur ist Michael Kaleve, in den Hauptrollen sind Anja Krüger als Rechtsanwältin Emma Jakobi und Klaus Peeck als Richter Henrik Jansen zu sehen. Das Drehbuch schrieb Peter Petersen.
Adventskalender 2011

Der Club hat sich diese Nachtaufnahme des Scharmbecker Marktes mit Weihnachtsbeleuchtung ausgesucht. Gestern hatte ich dann das Vergnügen, eines der ersten Exemplare anschauen und -der Jahreszeit gerecht im Herbstlaub- ablichten zu können.
Maribondo-Bowling
Am 3. September 2011 wurde das Maribondo-Bowling in Osterholz-Scharmbeck (Standort – Telefon 04791-9653350 – Webseite) mit einem offiziellen Festakt eröffnet. Direkt am Bahnhof im ehemaligen Kaufhaus Reuter (Bahnhofstr. 26-28) sind unter Anderem 10 Brunswick-Bahnen und ein Bistrorant neu errichtet worden.
Maribondo Bowling ist ein vom Land geförderter gemeinnütziger Integrationsbetrieb mit mehr als 40 % schwerbehinderten Beschäftigten und wird von einer Tochtergesellschaft der Stiftung Maribondo da Floresta geführt.
Ackerrandstreifen


Tourismus
Schätzungen (Stand Mai 2011) von Karsten Schöpfer zur Folge wird der Landkreis jährlich von ca. 3 Mio. Touristen besucht, Tagesausflügler und Verwandtenbesuche eingerechnet. Dabei ist mit etwa 1 Mio. Übernachtungen zu rechnen. Der Touristikbeauftragte des Landkreises geht von 69 Millionen Euro aus, die Touristen im Landkreis ausgeben, hauptsächlich im Einzelhandel und der Gastronomie. Tourismus schaffe so umgerechnet ca. 690 Vollzeitstellen verteilt auf etwa 1035 Beschäftigte. Vorsichtig geschätzt generieren die Kommunen daraus Einnahmen in Höhe von 1.5 Millionen Euro.
(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 19.5.2011)
Grundstückspreise
Das Preisniveau für Einfamilienhäuser im Landkreis Osterholz kann im Internet mit dem Immobilienpreis-Kalkulator ermittelt werden, dies kostet € 19,90, der komplette Grundstücksmarktbericht € 40 (gedruckt € 50). Weitere Auskünfte über die Geschäftsstelle im Katasteramt Osterholz-Scharmbeck (Tel. 04791 306-25).
(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.4.2011)
Biogasanlage Osternheide

„Biogasanlage Osternheide“ weiterlesen
Ärztlicher Notdienst
Außerhalb der Öffnungszeiten von Arztpraxen ist seit 2008 nachts und am Wochenende sowie Mittwochs und Freitag nachmittags der Ärztliche Bereitschaftsdienst im Landkreis Osterholz eingerichtet. Davon unabhängig ist der Rettungsdienst mit seinen Notärzten (Tel. 112) für „echte“ Notfälle wie plötzliche Bewusstlosigkeit, schwere Unfälle oder Herzinfarkte zuständig.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Landkreis Osterholz
Durchgehende telefonische Bereitschaft nachts (19 bis 8 Uhr), am Wochenende, an Feiertagen sowie Mittwochs und Freitags ab 15 Uhr:
Seit April 2012 unter der bundeseinheitlichen Rufnummer 116117.

Mi und Fr 16 bis 19 Uhr
Sa, So und Feiertag 10 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr
in der Bereitschaftsdienstzentrale im Kreiskrankenhaus Osterholz
Am Krankenhaus 4
27711 Osterholz-Scharmbeck
Darüber hinaus ist die Bereitschaftsdienstzentrale mittwochs und freitags von 13 bis 20 Uhr und sonnabends, sonn- und feiertags von 8 bis 20 Uhr mit einer Arzthelferin besetzt. Auch in diesen Zeiten können sich Patienten an die Zentrale wenden. Dort wird entschieden, ob der diensthabende Arzt auch außerhalb der Kernzeit alarmiert werden muss.
Neubürger 2010
469 Geburten hat das Standesamt Osterholz-Scharmbeck 2010 registriert, 27 mehr als im Vorjahr und 25 mehr als 2008. Die beliebtesten Mädchennamen waren Sophie (17), Marie, Anna-Laura (6) sowie Leonie und Hannah. Bei den Jungsnamen führte Luis (8) vor Aaron, Finn, Joel, Lasse, Mattis und Maximilian (je 5). (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 19.2.2011)
Winter 2010/2011

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Möge 2011 …

Passen Sie gut auf Sich und Ihre Freunde und Nachbarn auf, wer soll es sonst tun?!
Onkel Hermann, die 2008 aufgestellte Bronzestatue von Paul Mahrt am Ortseingang von Osterholz-Scharmbeck, blickt nun schon zum dritten Mal dem neuen Jahr entgegen. Und ich bin zuversichtlich, dass er dieses Jahr 2011 erneut ohne wesentliche Veränderung überstehen wird. Er wird nicht altern, nicht erkranken und nicht verlassen werden. Er wird nicht vor Kummer oder Freude weinen, keine neuen Freunde kennenlernen und wieder mal 52 Wochen lang keinen einzigen Caffè e latte serviert bekommen.
Tauschen möchte ich nicht. Lassen Sie es Sich gut gehen, ein feines neues Jahr wünsche ich Ihnen!
Moorteufel

Trotzdem begegnet uns der Begriff Moorteufel hier häufig, und übrigens nicht nur hier:
- als Name eines der Torfkähne des Stadtmarketings Osterholz-Scharmbeck,
- als Wortmarke der Fa. Fleischerei Ilchmann GmbH (www.moorteufel.com) in Osterholz-Scharmbeck sowie ebenfalls als Wortmarke vom Hotel Jäger in Bremervörde,
- als Internetseite (www.moorteufel.de) des Weihnachtsmarktes Hambergen (in der nicht ganz aktuellen Version von 2004!),
- als Bezeichnung für die Tauchsportsparte des VSK Osterholz-Scharmbeck,
- als Fanausdruck für die Fussballer von Blau-Weiß Bornreihe (aktuell Landesliga Lüneburg),
- als Titel von Romanen von Mani Beckmann (spielt im Grenzgebiet zu Polen am Stettiner Haff) und Martina Schikora (Handlung in den polnischen Prypjat-Sümpfen),
- als Mädchenfussballteam (www.moorteufel.eu) des TSV Ochenbruck bei Nürnberg,
- als dämonische und bösartige Nachtwesen (auch Nachtmären oder Heideschurken) im Münsterland,
- als Brauchtumsvereine (www.moorteufel.net, www.moor-teufel.de und www.moorteufeln.com) in Steindorf/Kärnten, Schwenningen und Eben.
