Scheunen Café

Scheunen Café in Osterholz-Scharmbeck
so war's 2016: Frühstück am Kamin
Update Oktober 2017: Seit dem 1.10.2017 heißt es in der Ortsstraße in Osterholz-Scharmbeck jetzt Scheunen Café, betrieben von Anja Heißenbüttel. Ich war noch nicht dort.

Seit August 2015 hatte dort, am früheren Standort von Meyers Scheune, Meike Lukai (ehemals Das Caffee bei Ziegeler) 2 Jahre lang Meikes Scheune – Café & Genuss betrieben. November 2015 bis 2016 bot Martina de Wolff dort zusätzlich Frühstück an, was ausgesprochen lecker war.
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Heinz-Georg Otten

<<    #108 von 999 Gesichtern    >>

Heinz-Georg Otten

Im August stand ich als Zuschauer des Festumzuges des Osterholzer Erntefestes eine ganze Weile neben Heinz-Georg „Heini“ Otten, was aus mehreren Gründen sehr angenehm war. Zum einen, weil er schon lange ein Wunschkandidat für meine 999 Gesichter ist. Er ist ohne Übertreibung eine Institution in Osterholz-Scharmbeck und über dessen Grenzen hinaus. Zum anderen, weil ich ihn als Mensch und -so merkwürdig das auch klingt- als Bestatter ganz ungemein schätze. Beruflich habe ich ja des Öfteren mit trauernden Angehörigen zu tun und auch privat ist es mir leider nicht erspart geblieben. Mit seiner natürlichen Empathie hat mich Heinz-Georg Otten mehr als einmal in solchen Situationen sehr beeindruckt. In meinen Augen einer dieser Lichtblicke, wo jemand seine Arbeit nicht nur hoch-professionell, sondern auch mit Herz macht.
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Martina de Wolff

<<    #107 von 999 Gesichtern    >>
Martina de Wolff

Gute Stimmung auf dem Erntefestwagen „800 Jahre Pennigbüttel“ beim diesjährigen Erntefest in Osterholz … und mit dabei Martina de Wolff mit ihrem Akkordeon. Die stellvertretende Bürgermeisterin Osterholz-Scharmbecks und Ortsvorsteherin der 2.000-Seelen-Ortschaft Pennigbüttel hat mir bei den 999 Gesichtern schon lange gefehlt, weil sie schon viele Jahre sehr aktiv dazu beiträgt, unsere Region liebens- und lebenswert zu gestalten. Danke für’s Mitmachen hier, Martina!
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Marktstr. 5

Marktstraße in Scharmbeck ca. 1920
Das dritte Haus von li. ist die Marktstr. 5
(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nicht abgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund)
Das geschichtsträchtige Haus an der Marktstr. 5 (früher Marktstr. 75) in Osterholz-Scharmbeck steht seit 1968 nicht mehr, heute residiert unter der Postadresse Marktstraße 1-5 die Volksbank Osterholz im neuen Bankhaus Ecke Marktstraße/Baustraße.
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Izair Halili

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Gigi Halili
Vor knapp drei Jahren haben Izair „Gigi“ Halili und seine bessere Hälfte die Kirchenstraße 3 nach längerem Leerstand wiederbelebt und dort ihr Menada eröffnet. Mir ist dieses Ereignis in sehr guter Erinnerung geblieben, denn sie waren damit eine der treibenden Kräfte, die mir in der zweiten Jahreshälfte 2013 Lichtblicke in OHZ verschafft haben, was die Entwicklung der Innenstadt betrifft.
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Stadtrat OHZ 2016

Stadtrat Osterholz-Scharmbeck 2016
Ratsmitglieder ab November 2016
Am 11. September haben die Osterholz-Scharmbecker ihren neuen Stadtrat für die Legislaturperiode 2016-2021 gewählt, der sich am 3. November konstituieren wird.

Mit 14 Mandaten (-4 im Vgl. zu 2011) bleibt die SPD stärkste Fraktion im Rat, gefolgt von der CDU mit 10 Sitzen. Jeweils 4 Sitze halten die Grünen, die Bürgerfraktion und DIE LINKE. FDP und NPD senden jeweils einen Vertreter in den Rat.

Mehr als ein Drittel der 38 zukünftigen Ratsfrauen und -herren sind Neulinge, die zum Teil bemerkenswert viele Wählerstimmen erringen konnten. Mit Mizgin Ciftci (DIE LINKE, 858 Stimmen), Anja Heuser (GRÜNE, 675 Stimmen), Martin Kock (SPD, 640 Stimmen), Detlef Gödicke (Bürgerfraktion, 618 Stimmen), Thomas Wulff (CDU, 581 Stimmen) und Werner Schauer (SPD, 511 Stimmen) haben sechs von Ihnen jeweils mehr als 500 Stimmen erhalten.
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Bahnhof Osterholz-Scharmbeck

Alte Postkarte um 1910
2012 feierte der Bahnhof Osterholz-Scharmbeck seinen 150. Geburtstag. Genau am 23. Januar 1862 wurde er mit der Bahnverbindung Bremen-Geestendorf (Geestemünde) in Betrieb genommen. Seither hat er einiges mitgemacht und anderthalb Jahrhunderte Bahnhofsgeschichte erzählen viel über die Geschichte des heutigen Osterholz-Scharmbeck und seiner Bewohner. Im Laufe der Jahre hat der Bahnhof viele Rollen gespielt: Vom Inbegriff des Modernen über das Wirtschaftszentrum der Stadt bis hin zum nahezu überflüssigen Streitobjekt. Nicht zu vergessen seine namensgebende Rolle: Mit seiner Bezeichnung „Osterholz-Scharmbeck“ war er dem Zusammenschluss der Orte Osterholz und Scharmbeck 65 Jahre voraus.
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