und Radfahren, Fotografie & Mac

Archiv zum Thema: Ausflüge

Moorexpress

Moorexpress in Osterholz

Moorexpress in Osterholz

Ab 1. Mai geht’s wieder los: Der Moorexpress (mehr Fotos …), Traditionsbahn im Elbe-Weser-Dreieck, verkehrt von Mai bis zum 5. Oktober nach Fahrplan an Wochenenden und Feiertagen zwischen Bremen und Stade und unternimmt in den Wintermonaten Sonderfahrten (Saison 2012/13) u. a. zu den Weihnachtsmärkten Stade, Osterholz-Scharmbeck und Worpswede.
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Melchers Hütte

Melchers Hütte an der Hamme

Melchers Hütte an der Hamme

Melchers Hütte (Standortmehr Fotos …), früher auch Neu-Kamerun oder Buschkaroff-Hütte, ist eine der traditionellen Hammehütten und liegt am westlichen Ende der ehemaligen Holtstelle, dem Haupthandelsplatz für Torf im 19. Jh.. Sie wird von Anneliese und Jürgen Steiz bewirtschaftet und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger, Fahrradfahrer und Boot- bzw. Torfkahnfahrten (Tel. 04791 – 2513, Mo Ruhetag).
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Hof Oldenbüttel

Hof Oldenbüttel

Hof Oldenbüttel

Achtung: Die Armbrusts werden Fernsehstars, so macht man Werbung für das Teufelsmoor! Am Sonntag, den 9. Juni müssen wir den Tatort entweder aufnehmen oder auf ihn verzichten. Geht nicht anders … denn NDR 3 zeigt in der Reihe “Mein schönes Land TV” die Armbrusts aus Oldenbüttel (mehr dazu beim NDR).
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Fahrradurlaub in Berlin

Touristenattraktion Reichstag

Klingt vielleicht komisch, Fahrradurlaub in der Großstadt zu machen. Ist aber überaus empfehlenswert, wie wir jetzt finden. Bei unserer ersten längeren Tour in diesem Jahr haben wir viele interessante Facetten der Bundeshauptstadt erlebt, ganz nebenbei hatten wir auch noch riesiges Glück mit dem Wetter. Die erst knapp eingefahrenen neuen Räder haben sich 7 Tage und 476 km lang bestens bewährt. Wir haben das ehemalige West-Berlin auf dem Mauerweg (siehe hier und dort) umrundet. Um auch bei schlechtem Wetter genügend Alternativen zu haben, wählten wir einen zentral gelegenen Standort (dazu nachher mehr), machten uns täglich vom Hotel zu den verschiedenen “Einstiegspunkten” des Rundweges auf und verließen diesen dann nachmittags wieder gen Berlin-Mitte. Neben den 160 Mauerweg-Kilometern haben wir so ca. 270 km kreuz und quer durch Berlin-West und die Stadtteile Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain zurückgelegt. Am Abreisetag sind wir dann noch bis Rathenow im Havelland gekommen, bevor uns das Wetter zur Bahnfahrt überredete.

Radfahren ist entgegen evtl. Befürchtungen in Berlin fast überall gut möglich und macht streckenweise richtig Spaß. Mag daran liegen, dass ich in den letzten Jahren in keiner Großstadt außer Bremen nennenswerte Strecken mit dem Fahrrad zurückgelegt habe, aber ich war von der Akzeptanz Rad fahrender Verkehrsteilnehmer sogar häufig angenehm überrascht. Besonders in Mitte und den südwestlichen Stadtteilen war das Vorankommen mit dem Rad oftmals eine richtige Freude, weil wir uns ernstgenommen fühlten. Auch an Kreuzungen und Baustellen “verschwanden” die Radwege oder Fahrradstreifen nicht plötzlich, die Beschilderung war sehr akzeptabel und teilweise radelten wir sogar kilometerlang auf innerstädtischen Fahrradstraßen. Die Autofahrer waren weit überwiegend sehr entspannt im Umgang mit uns Radlern und mehrmals überkam mich angesichts kleiner Gesten der Rücksicht fast so etwas wie Rührung. Auffallend oft übrigens bei Busfahrerinnen und -fahrern im öffentlichen Nahverkehr und mehrmals auch bei Lkw-Fahrern. Danke dafür, Berliner!

Hotel Honigmond Garden

Wohnen kann man in Berlin ja mittlerweile in vielen tollen und/oder interessanten Etablissements. Für unsere Zwecke erwies sich das Honigmond Garden in Mitte einmal mehr als ideal. Es liegt sehr zentral im Norden von Berlin-Mitte in unmittelbarer Nachbarschaft des Mauerweges und bietet trotzdem eine idyllische Innenhof-Atmosphäre. Weil das Wetter in Berlin gleich mal ungleich besser war als zu Haus, konnten wir das Frühstück jeden Morgen im mediterran (und ein bisschen japanisch?) gestylten Hotelgarten genießen. Wir hatten uns das Garten-Appartement gegönnt und die die Räder durften gleich nebenan im Wintergarten gut behütet übernachten. Gerne wieder!

Das Essen hat uns – wie üblich auf Radtouren – gut geschmeckt, ganz besonders hier: thailändisch/indonesisch im Goodtime (Mitte), “klassisch traditionell” im Honigmond (Mitte) sowie italienisch im Ristorante Mario (Friedenau) und Petrocelli (Mitte). Dort sind wir durchweg freundlichen Menschen begegnet. Angenehmes Weltstadt-Feeling übrigens, wenn Promis am Nachbartisch ohne ersichtlichen Aufriss in Ruhe ihren Feierabend verbringen können.

Angucken wollten wir uns eigentlich nichts Besonderes, aber Nieselregen am 2. Nachmittag (der einzige in der ganzen Woche … zu Hause soll es Bindfäden geregnet haben :-) ) verleitete uns dann doch zum Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer (sehr informativ, wenn man die Geschichte der Berliner Mauer lückenhaft erinnert wie ich) und des Holocaust-Mahnmals (in meinen Augen bei aller Kritik sehr würdevoll). Ein echtes Highlight war die entspannte Rückfahrt zum Hotel nach abendlichem Menü in Friedenau: zur “blauen Stunde” durch das nächtliche Berlin zu radeln, vorbei an Siegessäule, Reichstag, Kanzleramt und Spree … das hat schon was!

Wege ins Moor

Weg ins Teufelsmoor

Frühnebel über den Postwiesen

Unter dem Titel Wege ins Moor veranstaltet die Biologische Station Osterholz seit 1991 Vorträge und Führungen, die einen naturverträglichen Einblick in die Entwicklung, Flora und Fauna der Teufelsmoorregion gewähren sollen. Das aktuelle Programm 2013 gibt es im Internet (auch als Flyer der Touristikagentur im PDF-Format).

“Echtes Moor” ist heutzutage nicht mehr leicht zu Gesicht zu bekommen. Die größten Teile des ehemals zusammenhängenden Teufelsmoores sind mindestens trockengelegt, überwiegend aber auch “kultiviert” und landwirtschaftlich genutzt.
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Kranich-watch

Immer beliebter: Kraniche beobachten

Immer mehr Kraniche ziehen im Herbst über Deutschland, um von ihren Sommerresidenzen in Skandinavien und dem Baltikum nach Südfrankreich und Spanien zu gelangen. Und in der Teufelsmoor-Region interessieren sich immer mehr Menschen für sie. Noch vor drei Jahren war man meist allein, wenn man vor Sonnenaufgang am Rand des Günnemoores das Teleobjektiv in Anschlag brachte. An den letzten Wochenenden hingegen fand sich fast immer eine ganze Schar warm eingepackter Zuschauer, die sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen wollten. Abends sind die einschlägigen Beobachtungsorte für den Einflug der Kraniche schon seit Jahren gut bevölkert, auch hier mit deutlich zunehmender Tendenz.

Lohn der Mühe

Dabei fristet die Teufelsmoor-Region ein mittlerweile fast nicht mehr gerechtfertigtes Schattendasein unter den deutschen “Kranich-Raststätten”. Nach dem vorpommerschen Bodden (ca. 65.000 Kraniche), dem Rhin- und Havelluch (ca. 80.000) und dem Diepholzer Moor (ca. 30.000) dürften die mehr als 20.000 Vögel des Glücks, die 2012 im Günnemoor und am Huvenhoopssee rasten, schon einen respektablen Platz in der zweiten Reihe rechtfertigen. Immerhin ein Zehntel der von Bird-watch 2012 verzeichneten etwa 180.000 majestätisch wirkenden Lufthansa-Wappentiere kommen zu uns in die Teufelsmoor-Region, um sich für den Flug gen Süden aufzupäppeln.

Die diesjährige Saison neigt sich jetzt dem Ende zu, im November werden die hier nicht ansässigen Tiere uns verlassen. Den besten Einstieg, 2013 in den Genuss ihres Anblickes zu kommen, bieten die engagiert geführten Beobachtungstouren von BioS Osterholz und NABU Hambergen. Schauen Sie im kommenden Jahr rechtzeitig auf ihren Internetseiten vorbei, um sich einen Termin auszusuchen.

Wasserwandern

Mit dem Kanu auf der Beek

Die Teufelsmoorregion mit Hamme, Wümme, Beek sowie zahllosen weiteren Wasserwegen und einer ganzen Reihe von attraktiven Lokalitäten längs ihrer Ufer ist ein attraktives Zielgebiet für Wasserwanderer.

Die Touristikagentur Teufelsmoor hat alle wichtigen Informationen auf einer Wasserwanderkarte zusammengefasst, die im Internet (und zwar hier als PDF-Datei 1.1 Mb) sowie in den auf der Karte aufgeführten Gaststätten erhältlich ist.
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Aussichtsturm Linteler Weiden

Aussichtsturm Linteler Weiden

Aussichtsturm Linteler Weiden

Der Aussichtsturm Linteler Weiden (auch Weidenkorb) am Altarm der Hamme zwischen Tietjenshütte und Scharmbeckstotel (Standortmehr Bilder) wurde als zweiter von zunächst drei geplanten Aussichtstürmen im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” Anfang März 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Als Bestandteil eines “naturverträglichen Wegenetzes” soll der Turm der Öffentlichkeitsarbeit und Besucherlenkung dienen. Die Anfahrt ist für Ortsunkundige nicht einfach zu finden.
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Schlittschuhlaufen

Vereiste Hamme bei Melchers

Der Bremer Eisverein hat die künstlich angelegte Eisfläche an der neuen Semkenfahrt am 2.2.12 für die Benutzung auf eigene Gefahr freigegeben (automatischer Ansagedienst für Bremen unter 0421/ 361-5500). Auf der Hamme war das Eis am 31.1.2012 lt. DLRG mit 2-3 cm noch zu dünn, erforderlich seien mindestens 15 cm. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 1.2.2012) Auf den überfluteten Hammewiesen sind hingegen seit Anfang Februar bereits Hunderte von Schlittschuhläufern unterwegs. Besonders die neuen überflutet gehaltenen Retentionsräume Westlich Beek in Ahrensfelde (Standort) und Fankstaken (Standort) sowie Sootgrüppen (Standort) bei Tietjenshütte ziehen Hunderte von Eislauf-Begeisterten an. Der Landkreis Osterholz bietet im Internet aktuelle Informationen zur Anfahrt und Nutzung der Eisflächen.
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Lager Sandbostel

Lagerbaracken

Lagerbaracken

Das ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel (Stalag XB = Mannschafts-Stammlager B im Wehrkreis X, Hamburg) liegt am Nordrand des Teufelsmoores etwa 30 km nordöstlich von Osterholz-Scharmbeck (Standortmehr Fotos …). Im 2. Weltkrieg war es Zwangsaufenthalt für mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene, Internierte, Gefangene und zuletzt auch KZ-Häftlinge, bevor es am 29. April 1945 von der englischen Guards Armoured Division befreit wurde.
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Norderney

Milchbar auf Norderney

Milchbar im Dezember

Gute drei Stunden von uns entfernt liegt Norderney in durchaus akzeptabler Entfernung für einen Wochenend-Ausflug. Nach meinem ersten Besuch im Dezember 2011 bin ich geneigt, einen solchen zu empfehlen. Mehr noch allerdings einen etwas längeren Aufenthalt. Für mich hat sich Norderney wie ein auf Fußmarsch-Entfernungen komprimiertes Sylt angefühlt, von den 70er-Jahre-Bausünden über die Erlebnis-Gastronomie und die Edel-Boutiquen bis hin zu Strand und Dünen. Eindrucksvoll und kurzweilig … mehr Fotos hier.
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Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt in Osterholz-Scharmbeck

Weihnachtsmarkt in Osterholz-Scharmbeck

Pünktlich zum ersten Adventswochenende, das 2011 auf das letzte Novemberwochenende fällt, beginnt auch wieder die Saison der Weihnachtsmärkte. Mal sehen, ob es wieder so stimmungsvoll wird wie im Winter 2010, als der Schnee bereits Anfang Dezember Einzug hielt und den Scharmbecker Weihnachtsmarkt wunderbar weiß einfärbte.

In der Region gibt es wie in den vergangenen Jahren Weihnachtsmärkte in Osterholz-Scharmbeck, Hambergen, Worpswede und Lilienthal. Einen Ausflug über den Tellerrand wert sind wie immer die Märkte in Bremen (24.11.-23.12.2011) und Stade (22.11.-23.12.2011, z. B. mit dem Moorexpress am 1., 3., 8., 10., 15., 17.oder 22. Dezember).
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Ostsee-Fernradweg

Möven in Zinnowitz

Luftraum-Überwachung (mehr Fotos)

Frei wie ein Vogel, mit dem Fahrrad nach Usedom. Vorgenommen hatten wir es uns schon 2008, jetzt passte es gut in den Plan.

Vorbereitung

Anreise: Einmal täglich gibt es eine IC-Direktverbindung von Bremen-HH-Schwerin-Rostock-Stralsund-Binz/Rügen mit Fahrradtransport. Wir wählten Rostock als Zielort, um je nach Windrichtung notfalls auch in Richtung Westen ausweichen zu können. Bremen-Rostock kostet (Stand 2011) € 139.- für 2 Personen ohne Bahncard inkl. Fahrrad und Sitzplatzreservierung, die Rückfahrt Zinnowitz-Bremen gab es für € 175.60. Buchung (z. B. online) für die Fahrräder mindestens am Vortag. Die Rückfahrt konnten wir übrigens in Zinnowitz/Usedom weder am Bahnschalter noch im Reisebüro buchen. Zum Glück gab’s im Hotel ein bisschen Internet leihweise und einen Drucker für die Karten, Buchung für’s Fahrrad funktioniert nämlich mit der iPhone-App auch nicht.

Gepäck: Geniale Packtaschen von Ortlieb, Empfehlung und Leihgabe von Freunden. Dermaßen überzeugend, dass wir sie unbedingt selbst haben wollen.

Karten: Das bikeline-Radtourenbuch Ostseeküsten-Radweg Teil 2 für € 12.90 ist empfehlenswert und reicht vollauf. Problematisch nur, wenn man den Fernradweg (wie wir auf Rügen) um mehr als 2-5 km seitlich verlässt. Dann braucht man zusätzliches Kartenmaterial. Im Grunde ist die Strecke bis auf wenige Ausnahmen so gut beschildert, dass man auch mit den einfachen Navi-Apps auf einem Smartphone gut zurecht kommt (gestestet mit google-maps auf dem iPhone). Käufer des bikeline-Tourenbuches können sich die Strecke übrigens als GPX-Dateien herunterladen und nach Umwandlung in KML-Dateien bequem zu google-maps importieren.

Etappen

Abgesehen vom Abstecher nach Hiddensee und quer über Rügen haben wir uns an den Radfernweg (siehe Kartenübersicht Ostsee-Radfernweg) gehalten. In 8 Tagen haben wir ca. 470 km geschafft und dabei eine Menge gesehen. Ein paar Details zu den Etappenzielen habe ich in der Liste verlinkt:

  1. OHZ-Bremen (21 km) / Bremen-Rostock (DB) / Rostock-Ahrenshoop (56 km)
  2. Ahrenshoop-Stralsund (97 km)
  3. Stralsund-Neuendorf (Fähre) / Hiddensee-Rundfahrt (26 km)
  4. Kloster-Schaprode (Fähre) / Schaprode-Greifswald (77 km)
  5. Greifswald-Zinnowitz (70 km)
  6. Zinnowitz-Swinemünde-Zinnowitz (62 km)
  7. Zinnowitz-Peenemünde-Zinnowitz (52 km)
  8. Zinnowitz-Bremen (DB) / Bremen-OHZ (21 km)

Maribondo-Bowling

Am 3. September 2011 wurde das Maribondo-Bowling in Osterholz-Scharmbeck (Standort – Telefon 04791-9653350 – Webseite) mit einem offiziellen Festakt eröffnet. Direkt am Bahnhof im ehemaligen Kaufhaus Reuter (Bahnhofstr. 26-28) sind unter Anderem 10 Brunswick-Bahnen und ein Bistrorant neu errichtet worden.

Maribondo Bowling ist ein vom Land geförderter gemeinnütziger Integrationsbetrieb mit mehr als 40 % schwerbehinderten Beschäftigten und wird von einer Tochtergesellschaft der Stiftung Maribondo da Floresta geführt.

London

Pestana Chelsea Bridge Hotel

Mit Ryanair ist man fast schneller in London (mehr Fotos) als mit dem Auto in Hamburg. Bequemer nicht unbedingt …

Nach einer guten Stunde landet der Flieger in Stansted, von dort braucht der Flughafenbus (return ticket 15-18 Pfund) nochmals 70 Minuten bis Victoria station. Feines Wohnen gelang im Pestana an der Chelsea Bridge. Dorthin gelangt man von Victoria Station entweder zu Fuß in 15-20 Minuten oder mit dem Taxi für 7-9 Pfund. Fünf Minuten von der Chelsea Bridge und damit auch in angenehmer Spazierweg-Entfernung vom Pestana lässt es sich im The Akbar nett und preiswert indisch speisen (Standort). Indisches Essen soll heutzutage in London beliebter sein als fish & chips.

Wer die üblichen Touristenziele abklappern möchte, ist mit einem Tagesticket (travelcard) für den öffentlichen Nahverkehr (Underground und Busse) für 6.60 Pfund (alle Preise Stand März 2011) gut bedient, es gilt an Wochentagen ab 9:30 Uhr und am Wochenende ganztägig. Für eine ganze Woche zahlt man 27.- bis 50.- Pfund je nach Gültigkeitszonen (die schaut man hier nach, meist reicht Zone 1+2). Alternativ gibt’s für ca. 20 Pfund (inkl. Themse-Bootsfahrt knapp 25 Pfund) ein 24 Std. gültiges Ticket für die im Dachgeschoss offenen Sightseeing-Busse, die alle Sehenswürdigkeiten ansteuern und einen durchaus kurzweiligen Überblick verschaffen.

Bei Harrods in Knightsbridge singt im ägyptischen Treppenhaus eine Opernsängerin

Harrods in Kensington hatte ich zuletzt in den 70er-Jahren gesehen und war jetzt ziemlich von den Socken, was Dianas “Fast-Schwiegervater” Mohamed Al Fayed (man beachte dessen personality-website!) daraus gemacht hat. Im ägyptisch gestylten Treppenhaus erklang eine Arie und zu unserer Überraschung wurde diese life gesungen: im 3. Stock stand auf einem kleinen Balkon die festlich gekleidete Opernsängerin.

Wümme

Blick über die Wümme ins Blockland
Blick über die Wümme ins Blockland (mehr Fotos …)

Die in der Lüneburger Heide am Wilseder Berg entspringende Wümme windet sich im Bremer Becken in Form großer Schleifen oder Mäander zwischen ihren Deichen. Das Gebiet zwischen den Deichen steht seit 1988 als NSG “Untere Wümme” unter Naturschutz. Der zum Landkreis Osterholz gehörige Teil der Wümmemarsch nördlich des Flusses wird als St. Jürgensland bezeichnet, der Bremer Teil südlich des Flusses als Blockland.
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Breites Wasser

Breites Wasser im Teufelsmoor

Weiter Himmel über dem Breiten Wasser

Das Breite Wasser (Standortmehr Fotos) ist ein kleiner See im Teufelsmoor, der nach Regulierung der Hamme als Altwasser erhalten geblieben ist. Das Wasser fließt im Breiten Wasser so langsam, dass es zunehmend verlandet ist. Im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” wurden im Herbst 2008 mehr als 7.000 Tonnen Schlamm aus dem Gewässer und seinen Seitenarmen ausgebaggert und in Sandgruben bei Wallhöfen transportiert.
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