Mai 102012
 
Bahnhofstr. 88

Vorgänger des eher schmucklosen 50er-Jahre Wohn- und Geschäftshauses in der Bahnhofstraße 88 war einer der acht Scharmbecker Vollhöfe, die den Ort über Jahrhunderte “ausmachten”. Urkundliche Erwähnungen reichen bis 1629 zurück, der später legendäre Ahrens’sche Hof wurde dann 1796 von Alheit und Otto Lütien erbaut. Quelle: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl.

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Feb 232012
 
Bahnhofstr. 34

Bis 1934 Bahnhofstraße 474, fälschlicherweise wird auch für den neu errichteten Gebäudekomplex Bahnhofstr. 30 oftmals die Adresse “Bahnhofstr. 32-34″ verwendet.. Das heutige Gebäude wurde 1908 von der Osterholz-Scharmbecker Bank erbaut und 1926 von der Amtssparkasse angekauft. (Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band I, 2004) 1934 wurde beim Umbau der Kreissparkasse der erste Luftschutzkeller mit

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Jan 302012
 
Bahnhofstr. 18

Nachdem das 1862 an der Bahnhofstr. 31 noch von der Preußischen Post gebaute Postamt Anfang des 20. Jh. zu klein wurde, errichtete die Reichspost hier direkt gegenüber einen repräsentativen Neubau. 1906 eröffnete das neue “Kaiserliche Postamt”. 1934 wurde es modernisiert und erhielt eine neue Schalterhalle, eine Telefonzelle und 34 Schließfächer. 1935 wurde das Post-Selbstanschlussamt in

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Aug 272011
 
Bahnhofstraße 117

(Früher Bahnhofstr. 349)Der “Hinter der Loge” aufgewachsene Hinrich Finken fuhr als gelernter Bäcker lange Jahre auf Passagierschiffen des Norddeutschen Lloyd zur See, bevor er das Grundstück erwerben, das Haus bauen und sich hier als Bäcker und Konditor niederlassen konnte. (Quelle: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983. S. 29)

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Aug 272011
 
Bahnhofstraße 115

Aufn. ca. 1910(v. F. Lauenstein aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals.) Aufn. 2007 Früher Bahnhofstraße 326. 1875 eröffnete Friedrich Wilhelm Dreyer auf dem ehemaligen Grundstück des Bergschen Hofes (Ecke Bahnhofstr./Loger Str.) ein Geschäft für Pumpenbau. (Quelle: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983) 1910 verkaufte

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Aug 122011
 

Früher Bahnhofstr. 50. Ursprünglich als Zigarrenfabrik Hans Riechers gebaut, war das Gebäude von 1927 bis 2005 als Kaufhaus Reuter einer der Mittelpunkte von Osterholz-Scharmbeck. Nach Übernahme der Immobilie durch die Stiftung Maribondo da Floresta im Jahr 2008 und umfangreichen Sanierungsarbeiten hat im September 2011 das Maribondo-Bowling mit angeschlossenem Bistrorant eröffnet.

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Jun 152011
 

Früher wohnte hier der Lehrer Hermann Fitschen, 1979 gehörte das Haus der Kreissparkasse mit dem Kunstverein (1. Vorsitzender Michael Hundt, Stellvertreter Peter Zimmermann) als Mieter. 1995 wurde das Haus abgerissen, um Platz für den Anbau der Kreissparkasse zu schaffen. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009) Hausnummer 51a Anfang der 1960er-Jahre wurde (hinter

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Jun 032011
 
Eiscafe Cortina

Gelatiere Antonio Grossi betreibt das Eiscafe Cortina in der Bahnhofstr. 88 seit 2001 und hat im Mai 2011 das 50-jährige Bestehen des Cafes gefeiert, das 1961 als eines der ersten in ganz Norddeutschland von den Brüdern Oswaldo und Carlo Gerardini aus Cortina eröffnet wurde. Seit der Wiedereröffnung durch Antonio gehört das Cortina zur “neuen Generation”

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Nov 092010
 

Unter der Adresse Bahnhofstr. 2-8 ist am südöstlichen Beginn der Bahnhofstr. (Ecke Bördestr., sog. “AOK-Kreuzung”) ein Standort der Berufsbildenden Schulen (BBS) Osterholz zu finden. 1956 wurde die Haushaltungsschule als Teil der Kreisberufsschule in Betrieb genommen. 1961 wurde die Kreisberufsschule eingeweiht. Quelle: Menkhoff Ende 2010 wurde über Pläne des Landkreises Osterholz berichtet, die Außenstelle der BBS

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Nov 042010
 
Bahnhofstraße 105

Früher Chausseestraße und Bahnhofstr. 136. 1865 weihte die Jüdische Gemeinde ein Jahr nach dem Brand der alten Synagoge an der Teichstraße (vor der heutigen Menckeschule) hier die neue Synagoge mit Schule und Lehrerwohnung ein. Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1 Eine ausführliche Darstellung zur Geschichte der Synagoge findet sich bei hagalil.com. Hier wohnte

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