Alte Postkarte um 1910

Im Januar 2012 wird der Bahnhof Osterholz-Scharmbeck 150 Jahre alt. Genau am 23. Januar 1862 wurde er mit der Bahnverbindung Bremen-Geestendorf (Geestemünde) in Betrieb genommen. Seither hat er einiges mitgemacht und anderthalb Jahrhunderte Bahnhofsgeschichte erzählen viel über die Geschichte des heutigen Osterholz-Scharmbeck und seiner Bewohner. Im Laufe der Jahre hat der Bahnhof viele Rollen gespielt: Vom Inbegriff des Modernen über das Wirtschaftszentrum der Stadt bis hin zum nahezu überflüssigen Streitobjekt. Nicht zu vergessen seine namensgebende Rolle: Mit seiner Bezeichnung “Osterholz-Scharmbeck” war er dem Zusammenschluss der Orte Osterholz und Scharmbeck 65 Jahre voraus.
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Herbstmarkt

Quelle: J. Segelken Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch. Selbstverlag, 1938

Der traditionell eigentlich im Oktober abgehaltene Scharmbecker Herbstmarkt galt lange Zeit neben dem Markt in Leer als bedeutendster Viehmarkt im Nordwesten der Provinz Hannover. Der 263. Herbstmarkt vom 23. bis 27. September 2011 war wie in den Jahren zuvor kein “echter” Viehmarkt, auch wenn durch den Verkauf von allerlei Kleinvieh (Hühner, Gänse etc.) und die alljährliche Bullenwette Anklänge an alten Zeiten gepflegt wurden. Heutzutage handelt es sich um ein fünf Tage währendes Stadtfest mit Fahrgeschäften, Live-Konzerten, Disco-Abenden und einem verkaufsoffenen Sonntag.
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Postkarte ca. 1920er-Jahre
(Verl. Heinrich Künne, Bremen ... thank you, Bob!)

1856 starb Friedrich Christian Heinrich August von Sandbeck als Letzter derer von Sandbeck “in fast ärmlichen Verhältnissen, weil er mit der Leitung des Gutes überfordert war”. Für 140.000 Thaler erwarb der Celler Bankier C. Hostmann das Gut. Quelle: Menkhoff

1957 gekauft von Friedrich Meyer. 1962 verkauft an den Dipl.-Volkswirt Hubertus Bultjer aus Bremen, der hier ein Agrarkulturinstitut plante.

Bultjer geriet 1964 in die Schlagzeilen, nachdem er in der nahe gelegenen “Weinstube Adam” auf seine Lebensgefährtin Liselotte Thomsen einstach. Er war in Folge der aufwändigen Restaurierung des Gutes in finanzielle Schwierigkeiten geraten, Petroleum-Behälter auf dem Gut führten zu der Annahme, dass er das Gutshaus abbrennen wollte. Das Gut wurde im März 1966 zwangsversteigert, das einzige Gebot über DM 380.000.- kam von der Iduna-Versicherung. Als diese Pläne schmiedete, die historischen Gebäude abzureißen und durch 8-geschossige Hochhäuser zu ersetzen, kaufte die Stadt der Versicherung das Gut samt 29.930 m² Grundstück 1975 für DM 380.000.- ab. Quelle: Menkhoff

 

Johann und Ilse Davidson

Johan und Ilse Davidsohn

Johan “John” Davidsohn (geb. 1. August 1904, gest. Sept. 1985) war ein Sohn der alteingesessenen und angesehenen Kaufmannsfamilie Davidsohn in Scharmbeck. Im Nationalsozialismus wurde er entrechtet und verhaftet, bevor ihm 1939 noch die Flucht über England in die USA gelang.

Johan war das älteste Kind von Sally Davidsohn und dessen Frau Toni, geb. Goldschmidt. Bereits im November 1934 wurde er als 30-jähriger Referendar von 40-50 Männern zusammengeschlagen, in “Schutzhaft” genommen und nach Berlin gebracht, nachdem er mehrere Flugblätter entfernt hatte, die zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen.

Nach der sog. Reichspogromnacht (9./10. November 1938), in deren Verlauf SA-Männer im Anschluss an die vereitelte Brandstiftung an der ehemaligen Synagoge in die Wohnungen ansässiger Juden eindrangen und u. a. Johans Schwester Ilse (geb. 1906) schwer verletzten, wurden Johan und sein Cousin Ernst in “Schutzhaft” genommen.

Polizeiprotokoll Henny Cohen Schutzhaft

Polizeiprotokoll betr. 'Schutzhaft'

Am 11. August 1939 konnte John an Bord der MS Europa von Bremen nach Southamptom flüchten, vermutlich ist er 1940 in die USA eingereist. Dort heiratete er Elsa Eichwald, vor seinem Tod im September 1985 lebte er in Queens im Staat New York. Johns Cousin Ernst kam 1942 im Ghetto von Minsk ums Leben.

 

Kaufhaus Davidsohn in Scharmbeck

Das Kaufhaus Davidsohn in der Poststraße (Foto von Bob Davidson mit frdl. Genehmigung von Jonathan Strauss)

Die jüdische Familie Davidsohn lebte etwa 200 Jahre lang in Osterholz und Scharmbeck. Unter ihnen waren hochangesehene Kaufleute und Lokalpolitiker, ihr Manufakturgeschäft und späteres Textilkaufhaus J. D. Davidsohn in der Poststraße war mehr als 160 Jahre lang eines der prägenden Merkmale von Stadtbild und Einkaufserlebnis. Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurden die hier ansässigen Familienmitglieder verfolgt und entrechtet, mindestens vier von ihnen kamen in Konzentrationslagern ums Leben. Insoweit ähnelt die Familie in Vielem der gleichfalls jüdischen Familie Cohen (vgl. u. a. Clara und Siegmund Cohen), über die einer der Nachkommen ein beeindruckendes Buch (Beer K: Ein Denkmal der Familie Cohen) veröffentlicht hat. Nach meiner bisherigen Kenntnis fehlen vergleichbare historische Betrachtungen zur Familie Davidsohn, so dass die Geschichte der Familienmitglieder nur bruchstückhaft geschildert werden kann. Wesentlichen Anteil an dieser Darstellung haben Bob Davidson (USA) und Jonathan Strauss (London), die als direkte Nachfahren der Scharmbecker Davidsohns mit Unterstützung von Klaus-Peter Schulz viele Informationen zusammengetragen und Fotografien zur Verfügung gestellt haben.
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Ilse Davidsohn, Osterholz-Scharmbeck

ca. 1907 - Foto: Atelier Heinr. Steffens
mit frdl. Genehmigung von Bob Davidson, USA

Ilse Davidsohn (1906-1942) war die Tochter der alteingesessenen und angesehenen Kaufmannsfamilie Davidsohn in Scharmbeck. Sie wurde am 22. Januar 1906 als Tochter von Sally Davidsohn und dessen Frau Toni (geb. Goldschmidt aus Harpstedt) geboren. Ihr Vater und sein Bruder Eduard hatten 1892 das Bekleidungshaus J. D. Davidsohn in der Poststraße übernommen, Eduard wurde 1893 bis 1915 insgesamt vier Mal zum Bürgervorsteher und 1906 in den Aufsichtsrat der neu gegründeten Spar- und Vorschußkasse gewählt.

Ilses älterer Bruder Johan (“John”) Davidsohn war 1904 auf die Welt gekommen, ein drittes jüngeres Geschwisterkind starb noch in der frühen Kindheit.

Ilse Davidsohn

ca. 1936

Die ganze Familie wurde im Nationalsozialismus entrechtet. Nach der vereitelten Brandstiftung an der ehemaligen Synagoge in der sog. Reichspogromnacht (9./10. November 1938) verletzten SA-Männer Ilse schwer, ihr Cousin Ernst (geb. 1891) und ihr Bruder Johan wurden am Folgetag in “Schutzhaft” genommen. John flüchtete noch im gleichen Jahr in die USA, nachdem er bereits 1934 als 30-jähriger Referendar von 40-50 Männern zusammengeschlagen, in “Schutzhaft” genommen und nach Berlin gebracht worden war. Damals hatte er mehrere Flugblätter, die zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen, entfernt.

Der seit 1933 von den Nationalsozialisten organisierte, u. a. mit Plakaten und uniformierten Wachen vor den Geschäften durchgesetzte Boykott jüdischer Geschäfte führte 1939 zur Geschäftsaufgabe, das Bekleidungshaus wurde von Heinrich von Seggern übernommen. Ilse musste mit ihrer Mutter Toni und ihrem Cousin Ernst in das zuvor von John bewohnte Haus in der Bahnhofstraße 84 ziehen. 1939 mussten die Davidsohns dort die Familie ihres ehemaligen Konkurrenten Alfred Cohen als Mieter aufnehmen, die auf Grund des Gesetzes über Mietverhältnisse mit Juden vom 30. April 1939 von der Stadtverwaltung unfreiwillig zum Umzug genötigt wurden. Die Immobilie in der Poststraße verkaufte Toni im Januar 1941, bevor sie mit Ilse in ein Bremer Judenhaus in der Wiesbadener Straße umzog.

Ilse wurde am 17. November 1941 mit 569 ihrer Leidensgenossen (440 aus Bremen und 130 aus dem Regierungsbezirk Stade) am Bremer Lloydbahnhof zusammengetrieben und über Hamburg, wo weitere 407 Juden aus Hamburg und Umgebung zusteigen mussten, nach Minsk verfrachtet. Dort kam sie am 23. November an, ihr weiteres Schicksal ist nicht bekannt. Sie kam entweder bereits im ersten Winter im Ghetto von Minsk oder 1942 im Rahmen der Massentötungen durch Vergasen oder Erschießen ums Leben.

Eintrag im Gedenkbuch beim Bundesarchiv

Davidsohn, Ilse
* 22. Januar 1906 in Osterholz-Scharmbeck
wohnhaft in Osterholz-Scharmbeck

Deportation:
ab Hamburg
18. November 1941, Minsk, Ghetto

Todesdatum:
28. Juli 1942, Minsk, Ghetto

 

Bildband: Osterholz-Scharmbeck in alten Ansichten Band 2
von Jürgen Meyer-Korte
Europäische Bibliothek – Zaltbommel/Niederlande (1990)
ISBN 9028848878

Einweihung der Hammebrücke bei Tietjens Hütte 1938 (Abb. aus J. Segelken “Heimatbuch” von 1938, das gleiche Foto ist auch in dem hier besprochenen Band enthalten)

Format ca. DIN A5 quer mit 2 Seiten Text-Einleitung und 76 Seiten mit Reproduktionen schwarz-weißer Postkarten und jeweiligen Hintergrundinformationen.

 

Bildband: Osterholz-Scharmbeck in alten Ansichten
von Walther Schubert, Klaus-Peter Schulz und Elmar Pennemann (Text)
Europäische Bibliothek – Zaltbommel/Die Niederlande MCMLXXVI (1976)

Kreuzung Bahnhofstr./Am weißen Sande
Kreuzung Bahnhofstr./Lange Straße
(Postkarte von 1930)

Format ca. DIN A5 quer mit 2 Seiten Text-Einleitung und 76 Seiten mit Reproduktionen schwarz-weißer Postkarten aus den Jahren 1880 bis 1930 (zum Teil im Besitz des Osterholzer Kreisheimatmuseums) und jeweiligen Hintergrundinformationen.

 
Marktstraße in Scharmbeck ca. 1920
Marktstr. 2 (re. im Bild)
(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nicht
abgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund)

Vormals Hinter der Wurth bzw. Marktplatz.

Über Jahrhunderte stand hier einer der acht Vollhöfe Scharmbecks, das alte Bauernhaus existierte bis 1957. Heute wird die Ecke Marktstraße/Bahnhofstraße von einem Geschäftshaus eingenommen und war bis 2009 Standort der letzten Postfiliale Osterholz-Scharmbecks.

Besitzer: 1534/36 Segelke Tytken; 1629 Hinrich Titken. 1637, 1650 und 1670 Hinrich Tietjen (auch Titken und Titcken). 1677-1712(?) Jacob Titjen (1649-1717). 1712(?)-1716 Hinrich Tietjen. 1716-31 Karl Tietjen (1690-1731). 1731-33 Witwe von Karl Tietjen, 1733-47 dann ihr 2.Mann Albert Schnibben. 1747-73 Johann Friedrich Tietjen (1720-1804). 1773-1805 Johann Otto Flathmann (1752-1813, verheiratet mit Margarete Adelheid geb.Tietjen). 1805-28 Peter Friedrich Flathmann. 1828-77 Johann Flathmann (“Jan Grönland”, 1806-1896). 1877-1938 Johann Flathmann (1852-1938). 1938-51 Witwe von Johann Flathmann und Johann Flathmann (USA). Seit 1951 Fa. Gottfried Stehnke. (Quelle: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967, J. Segelken, 1967 und Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

1838 wurde die Durchgangsstraße -neuerdings ein Teil der Landstraße Bremen-Stade- gepflastert und auf 32 Fuß verbreitert, dafür musste das Bauernhaus auf die gegenüberliegende Straßenseite versetzt werden. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004)

Das Bauernhaus wurde 1957 vom Eigentümer (Fa. Stehnke) abgerissen und durch eine vom Architekten Johannes Plantikow entworfene Esso-Tankstelle ganz im Stil der 50er-Jahre ersetzt. Bei den Baggerarbeiten fanden Mitarbeiter der Firma in einer Tiefe von 1.20 m einen Tonkrug mit ca. 360 Gold- und Silbermünzen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, hauptsächlich aus dem späten Mittelalter (ca. 1512). Der restaurierte Schatz steht heute als Dauerleihgabe der Fa. Stehnke im Kreisheimatmuseum in der Museumsanlage Osterholz. 1969 übernahm G. Sikora die Tankstelle. (Quelle: Osterholz-Scharmbeck in den fünfziger Jahren, Hrsg. Sigrid Hofmann, ca. 2004 und: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

1975 wurde an Stelle der Tankstelle ein Geschäftshaus errichtet. (Quelle: Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Hans Siewert, 1983) Dort wurde im selben Jahr ein PLUS-Discountmarkt eröffnet. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

1998 eröffnen die Frauenärztinnen Elisabeth Plümpe-Maaß und Dr. Lioba Wekenborg ihre Praxis (zuvor Praxis Ahlers nebenan in der Bahnhofstr. 100). Im April 1999 wurde hier das neue Postamt eröffnet und das bisherige Hauptpostamt in der Bahnhofstr. 18 für den Publikumsverkehr geschlossen. 1999 Umzug der Naturheil-Praxis Reinhard Scheibel und Eröffnung des Lernzentrums Hansen. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

 
Marktstraße in Scharmbeck ca. 1920
Marktstr. 5 (3. Haus von li.)
(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nicht
abgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund)

Früher Marktstr. 75.

1844-45 ließ Zimmermeister Johann Tietjen hier an der “Kreuzstraße”, wie die Häuser an der Kreuzung damals allgemein genannt wurden, von Maurermeister Hinrich Segelken ein 2-geschossiges Wohn- und Geschäftshaus errichten. Als sein Schwiegersohn Johann Steeneck 1896 in sein neues Haus in der Bahnhofstraße 44 zog, verkaufte er die Marktstr. 5 an den Kaufmann Bernhard Ruroede, der hier ein Kolonialwarengeschäft etablierte.

1861-99 wohnte und praktizierte im Obergeschoss Dr. Neander (Arzt aus Geismar in Hessen, Nachfolger von Dr. Tasche). Nach dem Weggang von Dr. Kettler aus Osterholz war Neander von 1865 bis 1888 der einzige Arzt in Osterholz und Scharmbeck. Nach seinem Tod übernahm 1899 Dr. Richard Cohen die Praxis. Zunächst quartierte er sich in Stagge’s Hotel ein, 1901 zog er in die Marktstr. 5 (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) und 1902 kaufte er das Gebäude. (Quelle: Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Hans Siewert, 1983)

1899 eröffnete Fritz Saade noch im Haus von Ruröde eine Buchdruckerei und Papierhandlung, sowie (im selben Haus nebenan) einen Zigarren-, Zigaretten- und Tabakladen. 1901 machte Wilhelmine Meyer ein Putz- und Hutgeschäft auf. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) Die Buchdruckerei wurde 1902 zur Bahnhofstr. 81 verlegt. (Quelle: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967, J. Segelken, 1967)

1923 wurde das Gebäude von der 17 Jahre zuvor gegründeten Spar- und Leihkasse bezogen (Quelle: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967, J. Segelken, 1967), die 1975 zur “Volksbank” umgenannt wurde.

1945 eröffnete Dr. K. Schliemann (Chefarzt des Krankenhauses) seine Praxis, 1946 verlegt er sie zur Lindenstr. 17. 1947-49 betrieb die “Hannoversche Presse” eine Lokalredaktion. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

Das Gebäude wurde 1968 abgerissen, nachdem die Spar- und Leihkasse auf dem ehemaligen Holzplatz hinter dem Haus einen Neubau errichtet und am 22. Juni in Betrieb genommen hatte.

Heute residiert die Volksbank Osterholz-Scharmbeck im neuen Bankhaus Ecke Marktstraße/Baustraße (Postadresse Marktstr. 1-5).