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	<description>Bilder &#38; Geschichte(n) vom Teufelsmoor</description>
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		<title>Mühle von Rönn</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lindenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[1882]]></category>
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		<category><![CDATA[Mühle]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="muehle01" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/47v6oZeqPiKybYF3Uue4nQ"><img src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SSmaJZ_2WcI/AAAAAAAAHMI/jt6z1NTn-aU/s400/200811Muehle_0004.jpg" alt="Mühle von Rönn im Schnee"/></a><p class="wp-caption-text">Mühle im Schnee</p></div> Aus vielen Blickrichtungen bestimmt die Mühle von Rönn (<a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&#038;t=h&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.229696,8.790629&#038;spn=0.001342,0.003648&#038;z=18">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=470">mehr Fotos</a>) an der Lindenstraße 40 (früher 332) das Stadtbild, sie gilt als eines der Wahrzeichen von Osterholz-Scharmbeck. In den letzten Jahren ist sie mit viel privater Initiative saniert und zu einem Mühlenmuseum erweitert worden. Besichtigungen können vereinbart werden (Kontakt: Joachim Lubbert, Bürgerverein Osterholz-Scharmbeck e.V., Tel. 04791-59356). Im Mühlengebäude sind die <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/index2.htm">Biologische Station Osterholz (BioS)</a> und das <a href="http://www.muehlencafe-roenn.de/">Mühlencafe</a> der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=402">Stiftung Maribondo da Floresta</a> (geöffnet Di-So 10:00-18:00 Uhr) beheimatet. Auf Anregung von Paul Mahrt veranstalten Bürgerverein und Volksbank am 15. September 2010 eine szenische Lesung aus &#8220;<a href="http://www.wilhelm-busch-seiten.de/werke/maxundmoritz/streich7.html">Max und Moritz</a>&#8221; mit dem Schauspieler <a href="http://www.theaterlab.de/Team/Team.html">Martin Leßmann</a>, möglicherweise als Auftakt für eine regelmäßige Nutzung der Mühle als Kulturstätte.<br />
<span id="more-17"></span></p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Am 14. Dezember 1882 nahm der <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holl%C3%A4nderm%C3%BChle#Typen_von_Holl.C3.A4nderm.C3.BChlen">Galerieholländer</a>, der von Müllermeister W. Peters aus Hanstedt auf einem der höchsten Punkte des damaligen Fleckens Scharmbeck errichtet worden war, seinen Betrieb auf. Im Dezember 1886 zerstörte ein Sturm die damals vier Mühlenflügel. 1887 zog Peters nach Otterndorf und übergab die Mühle an J. D. Steffens. 1888 kaufte Wilhelm von Rönn die Mühle, 1895 übernahm sie dessen Bruder <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=482">Albertus von Rönn</a>. Letzterer wurde 1908 zum Bürgervorsteher 3. Klasse, 1909 in den Magistrat, 1910 zum 1. Ratsherrn und 1929 zum Landtagsabgeordneten in Hannover gewählt. <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1)</small>.</p>
<p><a href="http://www.niedersaechsische-muehlenstrasse.de/index.php?id=210">Anderen Angaben</a> zufolge wurde der doppelstöckige Viergänge-Holländer mit einem Windwerk aus fünf Flügeln ohne Galerie und Windrose 1882/83 auf ein vorhandenes Wohnhaus aufgesetzt und erst nach 1888 von der Familie von Rönn auf vier Flügel umgerüstet. 1911 wurde eine Windrose angebaut und 1937 die Windkraft durch Gas, später durch Elektromotoren ergänzt. Gleichzeitig erhielt die Mühle hochmoderne Flügel (sog. Ventikanten) für eine verbesserte Mahlleistung. 1939 zerstörte ein Orkan das Mühlenkreuz. Die Mahlgänge wurden seither nur noch elektrisch angetrieben. 1958 wurde ein neues Flügelkreuz mit sog. Segelgatterflügeln aufgesetzt, das zum Mahlen nicht mehr genutzt wurde.</p>
<p><div id="muehle02" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ri_TXhYOXeAPB4EUY9syxA?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SfLDwUzJCdI/AAAAAAAAKvE/9tzlUURKnIE/s400/2009Muehle04.jpg" alt="Mühle von Rönn"/></a><br />
<p class="wp-caption-text">Teilansicht vom restaurierten Mahlwerk</p></div> Der letzte Müllermeister in Osterholz-Scharmbeck war Albertus Sohn Richard Albertus von Rönn (1903-1985), dessen Erben die denkmalgeschützte Mühle 1992 an die Stadt verkauften. 2002 wurde mit einer grundlegenden Sanierung begonnen, die das Gebäude zu einem Mühlenmuseum gemacht hat. Teile des Gebäudes werden von der <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/index2.htm">Biologischen Station Osterholz (BioS)</a> genutzt, die mit 20 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern Programme entwickelt und begleitet, die dem Schutz und Erhalt spezieller Lebensräume dienen. Unter anderem werden im Auftrag des Landes Niedersachsen Naturschutzgebiete betreut, Führungen im Teufelsmoor angeboten und jährlich mehr als 3.000 Schüler in Projektarbeiten über die Natur und ihre Bedeutung für den Menschen unterrichtet.</p>
<p>Im Dezember 1998 weihte &#8220;Wetterfrosch&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Kachelmann">Jörg Kachelmann</a> eine zum Netz seiner Meteomedia AG gehörige <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/Wetterstation/index.htm">Wetterstation (auf und vor der Mühle)</a> ein, die auf Betreiben der Klosterholz-Tombola und der BioS errichtet worden war. </p>
<p>Seit Dezember 2006 betreibt die Stiftung <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=402">Maribondo da Floresta</a> das <a href="http://www.muehlencafe-roenn.de/">Mühlencafe</a>, geöffnet von Dienstag bis Sonntag, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Im September 2007 wurde am Haus eine Gedenktafel angebracht, die an zwei ehemalige Mitglieder der ersten Osterholz-Scharmbecker Jugendgruppe des Bundes für Vogelschutz erinnert: Hans Bollmann und Manfred Hastedt waren am 21. September 1957 beim Untergang der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pamir_(Schiff)">Viermastbark Pamir</a> ums Leben gekommen. </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/muhle-von-ronn/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleinstadthelden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="Helden01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/CJiur3bdRW2EtHfMjcbLBQ"><img src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SQ1VgQGu4OI/AAAAAAAAGy8/lH3rkXewtSo/s400/200809Herbstmarkt%20089.jpg" alt="Kleinstadthelden"/></a><p class="wp-caption-text">Kleinstadthelden 2008</p></div> Die <strong>Kleinstadthelden</strong> (<a href="http://www.kleinstadthelden.de/">Webseite</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=337">mehr Fotos</a>) sind eine 2004 gegründete Band, deren Mitglieder (von li. nach re.) Felix Weidenhöfer (git/piano/voc), Simon Lam (git/voc) und Nils Freesemann (bs) aus Osterholz-Scharmbeck stammen. Die Helden machen &#8220;trash pop for truckers in love&#8221;, ihre erste CD <em>Resignation und Aufstehen</em> veröffentlichten sie im Mai 2008 (<a title="Video bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=F89VT0y_AtU" target="_self">Hörprobe</a>). Seit 2008 ist Produzent Uli Wortmann auch als Schlagzeuger dabei. Die neue Single <em>Indie Boys</em> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GhKVrxMNI1E">Video</a>), mit der die Band auch den Song Contest im Oktober bestreiten wird, ist am 27.8.2010 veröffentlicht worden.</p>
<p>Am 31. Mai 2010 wurden die Kleinstadthelden für den <a href="http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/infos/news/06811.html">Bundesvision Song Contest</a> am 1. Oktober in Berlin nominiert, Lena Meyer-Landrut hat sie bereits zu einer ihrer Lieblings-Bands erklärt.<br />
<span id="more-212"></span></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/kleinstadthelden/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Skagen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="Skagen01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/4hoMOnuD4xcyZidwnJFKrg?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/THQGWulcScI/AAAAAAAATtM/j1BdnTFlPIk/s400/20100814_Skagen_0227.jpg" alt="Hafen in Skagen"/></a><p class="wp-caption-text">Fischrestaurants am Hafen</p></div> <strong>Skagen</strong>, nördlichster Zipfel Dänemarks, ist für Freunde des Teufelsmoores die Reise von knappen 700 Auto-Kilometern sicher wert. Sie finden auch dort ein ganz besonderes Licht und eine eher &#8220;stille&#8221; Schönheit der Landschaft, die sich nur per Fußweg oder Fahrradtour erschließt. Der erste Eindruck erinnerte mich an Sylt (List und Wennigstedt), im Urlaubsalltag war es dann weniger prätentiös.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skagen">Skagen bei Wikipedia</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-skagen/">mehr Fotos</a><br />
<span id="more-3785"></span></p>
<h3>to do</h3>
<p><div id="skagen02" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/06YuHKdVvjWkJIPRgF3XGw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/THQGX8IvcYI/AAAAAAAATtQ/Cbb8UVLr8K8/s288/20100815_Skagen_0278.jpg" alt="Nordsee-Dünen bei Skagen"/></a><p class="wp-caption-text">Dünen bei Skagen</p></div>
<ul>
<li>Strand und Dünen besonders an der Nordseeseite (z. B. <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Skagen,+D%C3%A4nemark&#038;sll=53.226213,8.794616&#038;sspn=0.300078,0.823975&#038;ie=UTF8&#038;split=0&#038;ei=9m11TNvzLtid_Abu9fjQBQ&#038;hq=&#038;hnear=Skagen,+D%C3%A4nemark&#038;ll=57.704858,10.477481&#038;spn=0.008369,0.025749&#038;t=h&#038;z=16">dort</a>), selbst in der Saison teilweise menschenleer.</li>
<li>Fahrräder mieten, ca. dkr 70.- (ca. € 10.-) pro Tag oder dkr 300.- (ca. € 40.-) pro Woche. Die meisten Feinheiten der Gegend haben sich uns erst abseits der Autostraßen erschlossen. Es gibt eine Reihe schöner Radwege, geeignetes Kartenmaterial oder Navi ist nötig!</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grenen">Grenen</a>, wo Nord- und Ostsee &#8211; die hier eigentlich nicht mehr Ostsee heißt &#8211; aufeinandertreffen. Ziemlich touristisch, trotzdem unbedingt sehenswert.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versandete_Kirche">Die versandete Kirche</a>, nette Umgebung dort.</li>
</ul>
<h3>Oceanarium</h3>
<p><div id="skagen03" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/RIXYl7F1-iYmzo0_46-MrA?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/THQE4hlSLtI/AAAAAAAATrs/arGYHAvW2Mo/s288/20100817_Skagen_0380.jpg" alt="Mondfisch im Oceanarium"/></a><p class="wp-caption-text">Mondfisch im Oceanarium</p></div> Das <a href="http://www.nordsoenoceanarium.dk/">Oceanarium</a> in Hirtshals, ca. 35 km von Skagen, ist ein absolutes Highlight. Das kindgerechte &#8220;Erlebnis-Museum&#8221; rund um das größte Aquarium Nordeuropas bietet eine sehr kurzweilige Expedition rund um und durch die Nordsee (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kohNZsJSFCY&#038;feature=player_embedded">Werbevideo</a>). Die Mehrzahl der Attraktionen befindet sich &#8220;indoor&#8221;, so dass dieser Ausflug auch an Regentagen lohnt.</li>
<h3>Essen &#038; Trinken</h3>
<p>War nicht so ganz einfach, wenn man/frau sich so schlecht vorbereitet hat wie wir. Im Supermarkt einkaufen und selbst kochen funktionierte prima, die Preise sind nicht wesentlich anders als hier, eigentlich auch für Bier und Wein. Restaurants hat Skagen in großer Zahl zu bieten, am Hafen und in der Fußgängerzone herrscht ein sehr touristisch orientiertes Angebot vor, welches zumindest uns keine echten Gaumenfreuden bescherte. Erst in den letzten 2 Tagen entdeckten wir zwei allerdings sehr empfehlenswerte Läden:</p>
<ul>
<li><em>Hyttefadet</em> (<a href="http://www.visitdenmark.com/tyskland/de-de/menu/turist/guide/ibyen/restauranter/produktside/gdk033164/hyttefadet.htm?WBCMODE=Pres&#038;CallerUrl=1">Webseite</a>) in Gammelskagen/Hojen. Nennt sich &#8220;Café, Brasserie und Strandbar&#8221;, gefühlt &#8220;Sylt-like&#8221; bzgl. Ambiente und Preisgestaltung, stylish und angenehm; engagierte Küche, die ihr Geld wert ist.</li>
<li><em>Kim&#8217;s Cuisine</em> (<a href="http://www.kimscuisine.dk/">Webseite</a>) etwas unscheinbar in einer <a href="http://skagentorvehal.dk/joomla/">Ex-Fisch- oder Lagerhalle</a> unmittelbar am Hafen. Spannender Asiate, der u. a. zum Pauschalpreis ein Buffet auftischt, an dem man seine Fleisch- und Gemüseration auswählt, mit den üblichen Gewürzen und Zutaten ergänzt und dann den freundlichen Wok-Köchen an der Küchendurchreiche übergibt, die es einem super-frisch bereiten. Hat scheinbar nur am Wochenende auf, dann sehr gut besucht (Reservierung scheint ratsam: Tel. 22 37 37 86).</li>
</ul>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/skagen/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alles neu &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 05:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>teufelsmoor.eu hat ein neues Äußeres</strong>. Ich habe gestern das <em>Design-Theme</em> gewechselt und kleinere Anpassungen vorgenommen. Die Änderungen in Kürze:</p>
<ul>
<li>Auf der Titelseite (auch: <em>Home</em>) erscheinen jetzt immer die neuesten Seiten und Aktualisierungen.</li>
<li>Stöbern (die &#8220;Stichwort-Wolke&#8221;) und Termine sind jetzt direkt vom Hauptmenü erreichbar.</li>
</ul>
<p>Die Beiträge selbst sind unverändert, lediglich von der typo etwas angepasst.</p>
<p>Mich würde interessieren, wie Sie diese Änderungen finden. Mögen Sie vielleicht einen Satz dazu hier kommentieren? Danke!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/ineigenersache/alles-neu/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Flugplätze</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gnarrenburg/Karlshöfen: <a href="http://www.edwk.de/">Aeroclub Elbe Weser Karlshöfen e. V.</a><br />
Osterholz-Scharmbeck: <a href="http://www.segelflug.de/vereine/osterholz/">Luftsportverein Osterholz-Scharmbeck e. V. </a><br />
Tarmstedt/Westertimke: <a href="http://www.sfg-bremen.de/">Segelfluggruppe Bremen e. V.</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/flugplatze/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strommeisterei</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/strommeisterei/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 05:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1959]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der als <strong>Strommeisterei Worpswede</strong> bekannte ehemalige Betriebshof des <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de">NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz)</a> in Worpswede nahe der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/neu-helgoland/">Hammehütte Neu Helgoland</a> (<a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.228126,8.888197&#038;spn=0.004714,0.012875&#038;t=h&#038;z=17">Standort</a>) wurde 2010 geschlossen. Das ca. 26.000 m² große Gelände soll wohl vom Land Niedersachsen für rund € 55.000 an die Gemeinde Worpswede verkauft werden, die das Gelände für touristische Zwecke nutzen will. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 30.7.2010)</small><br />
<span id="more-3726"></span><br />
Die letzten drei Mitarbeiter des NLWKN wechselten Mitte 2010 zum Stützpunkt Langenhausen Betriebsstelle Stade. „Früher wurden von Worpswede aus die Gewässer Hamme, Kollbeck und Lune sowie Teile der Wümme und zeitweilig auch die Mittelaller unterhalten. Auf Grund einer Novellierung des Niedersächsischen Wassergesetzes haben viele Verbände die Unterhaltung der Gewässer II. Ordnung übernommen&#8221;, erklärte Martin Kogge vom NLWKN in Stade. „Dies betrifft unter anderem auch die Kollbeck und den Wümme-Südarm, der ab 30. Juni in die Verantwortung des Unterhaltungsverbandes Untere Wümme übergeht. Diese Veränderungen machen es unwirtschaftlich, den Betriebshof zu erhalten&#8221;.</p>
<p>Die Strommeisterei wurde erstmals 1890, damals noch am Standort Osterholz-Scharmbeck, erwähnt. Sie ist damit älter als alle wasserwirtschaftlichen Landesbehörden im Elbe-Weser-Dreieck. Der Umzug nach Worpswede-Neuhelgoland erfolgte 1959 im Zuge des Hammeausbaus. In seinen Glanzzeiten in den 80er-Jahren beschäftigte der Betriebshof zwölf Wasserbauer und Geräteführer. <small>(Quelle: <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=7903&#038;article_id=85959&#038;_psmand=26">Pressemitteilung NLWKN 30.6.10</a>)</small></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/strommeisterei/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ritterhuder Schleuse</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamme]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="schleuse01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/oltcUQsE73tSfGoFjV67PQ?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/Sfh76XpDjgI/AAAAAAAAK2c/xmfBjq7ESi8/s400/200904Ritterhude_0038.jpg" alt="Ritterhuder Schleuse"/></a><p class="wp-caption-text">Ritterhuder Schleuse: Sonnenaufgang mit Graureiher</p></div> Die <strong>Ritterhuder Schleuse</strong> <small>(<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;t=k&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.183716,8.765888&#038;spn=0.023197,0.054073&#038;z=14">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=1270">mehr Fotos</a>)</small> wurde 1875 in Betrieb genommen und steht seit 1985 unter Denkmalschutz. Sie ist vom 1.4. bis zum 15.10. jeweils 9.00-12.00 und 14.00-19.00 Uhr in Betrieb (außerhalb dieser Zeiten 3 Tage vorher telefonisch anmelden), zwischen 16.10. und 31.3. nur nach Voranmeldung (Tel. 0151-15030640). Die Schleusenkammer ist 26 m lang und 6.30 m breit, die Durchfahrtshöhe beträgt 4.70 m über NN. Sohle im Unterwasserbereich NN &#8211; 2.50 m, im Oberwasserbereich NN &#8211; 1.60 m (Angaben ohne Gewähr). <small>(Quelle: <a href="http://www.glv-teufelsmoor.de/html/schleusen.html">GLV Teufelsmoor</a>)</small><br />
<span id="more-716"></span><br />
Bis 1875 wurde das 40.000 ha große Einzugsgebiet der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=911">Hamme</a> regelmäßig von Sturmfluten heimgesucht, die zu umfangreichen Schlickablagerungen führten und so wesentlich zur Entstehung der bis zu 15 m mächtigen Moore beitrugen. Dem sollte die Schleuse in den Sommermonaten ein Ende setzen, während die Winterfluten bis in die 1930er-Jahre zwecks Düngung der Hammeniederung ungehindert blieben. Die zum Zwecke des Schleusenbaues gegründete &#8220;Hammeschleusenacht&#8221; beschloss am 11.06.1873, das Bauwerk in Auftrag zu geben. Die Bauzeit betrug nur zwei Jahre, Planung und Bauleitung für das Sielbauwerk mit drei Öffnungen von 7.30 m und einer Schleuse von 6.15 m Breite lagen in den Händen des späteren königlichen Baurates Tolle der Königlich-preußischen Wasserbaudirektion Blumenthal, der später u. a. auch das <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=359">Schöpfwerk Höftdeich</a> plante. Da die größten damals auf der Hamme verkehrenden Schiffe (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/bockschiff/">Bockschiffe</a>) gut  47 m lang waren, wurde eine Schleusenlänge von 51.72 m gewählt. Gewölbte Eisentore, von der Strömung selbständig zu schließen und zu öffnen, verschlossen die Sielöffnungen und die Kammerschleuse.</p>
<p>So wurde die Schleuse in Ritterhude auf einem der wichtigsten Wirtschaftswege der Region zum &#8220;Tor zum Teufelsmoor&#8221;. Damals verkehrten etwa 1.500 Torfschiffe auf den hiesigen Gewässern, etwa 500 von ihnen passierten in der Hochsaison täglich die Schleuse. Gleichzeitig jedoch setzte der Schleusenbau die zu <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/findorff-jurgen-christian/">Findorffs</a> Zeiten begonnene systematische Entwässerung der Moorgebiete fort. Indem zunächst nur die Sommer-, später aber auch die Winterfluten von ihnen ferngehalten wurden, besiegelte die Schleuse gleichzeitig auch das Ende des eigentlichen Moores.</p>
<p>Die erste (1887-1895), zweite (1913-1916), dritte (1921-1924) und vierte (1925-1929) sogenannte <em>Weserkorrektion</em> führten in ihren Bemühungen, immer tiefergehenden Schiffen Einfahrt in die Bremer Häfen zu ermöglichen, zu einer drastischen Zunahme des Tidenhubes von 1.0 auf 3.9 m. Die Ritterhuder Schleuse musste regelmäßig &#8220;nachgebessert&#8221; werden, um die neuen Pegelstände zu verkraften. Im Januar 1944 wurde die Schleuse durch eine schwere Sturmflut stark beschädigt und funktionsunfähig. Im Zuge des 1953 abgeschlossenen Wiederaufbaus wurde die Schleusenkammer auf 26.50 m verkürzt. Seit 1985 steht die Ritterhuder Schleuse unter Denkmalschutz. <small>(Quelle: Wiezorek H. (2000) <em><a href="http://www.wabo-teufelsmoor.de/SchleuseRitterhude.pdf">125 Jahre Ritterhuder Schleuse</a></em>)</small></p>
<p>Für die Grundüberholung im Rahmen einer alle sechs Jahre durchgeführten &#8220;Hauptuntersuchung&#8221; wurden 2009 Kosten in Höhe von € 200.000 angesetzt. Insgesamt waren in den letzten 20 Jahren ca. € 2.000.000 aufgewendet worden, höchster Einzelposten war 2000 die Sanierung der Wehrpfeiler mit Erneuerung der Führungsrollen für € 488.000. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 10.10.2009)</small></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/ritterhuder-schleuse/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ritterhude</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ritterhude]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="Ritterhude01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/oltcUQsE73tSfGoFjV67PQ?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/Sfh76XpDjgI/AAAAAAAAK2c/xmfBjq7ESi8/s400/200904Ritterhude_0038.jpg" alt="Ritterhuder Schleuse"/></a><p class="wp-caption-text">Ritterhuder Schleuse</p></div> <strong>Ritterhude</strong> <small>(<a href="http://www.ritterhude.de/">Webseite</a> &#8211; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=1270">mehr Fotos &#8230;</a>)</small> ist eine niedersächsische Gemeinde im <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/landkreis-osterholz/">Landkreis Osterholz</a> und liegt am Stadtrand von Bremen. Auf einer Fläche von 32.28 km² leben (Stand Januar 2010) 14.850 Ritterhuder, 30 % der Gemeindefläche sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das heutige Ritterhude besteht aus den Ortsteilen Ritterhude (ca. 8.000 Einw.), Platjenwerbe (ca. 2.500 Einw.), Ihlpohl (ca. 2.300 Einw.), Lesumstotel (800 Einw.), Stendorf (600 Einw.) und Werschenrege (400 Einw.), aus deren Zusammenlegung es 1974 im Zuge der niedersächsischen Verwaltungs- und Gebietsreform entstand.<br />
<span id="more-3709"></span><br />
Der Ort wurde 1181 als <em>Huda</em> erstmals urkundlich erwähnt. Ein Herr Elerus erhielt damals im Zusammenhang mit dem Bau des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/kloster-osterholz/">Klosters Osterholz</a> von Propst Eilard zwei Besitzungen in Westerbeck für sein bisheriges Eigentum in Huda. Das Rittergeschlecht derer von Hude fand mit Luderus de Huthe 1185 erste Erwähnung. Die am Heerweg von Bremen über Stade nach Hamburg gelegene Burg wurde 1305 von den Bremern eingenommen und zerstört. 1309 baute Martin von der Hude sie am heutigen Ort wieder auf. Nach dem Tod seines letzten Nachfahren Friedrich August von der Hude erwarb 1774 der spätere Bremer Bürgermeister Georg von Gröning das Dammgut, das noch heute im Besitz seiner Familie ist.</p>
<p>Die <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/ritterhuder-schleuse/">Ritterhuder Schleuse</a> wurde Ende 1875 fertig gestellt und steht seit 1985 unter Denkmalschutz. </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/ritterhude/ritterhude/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wümme</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/wumme/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 09:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Wümme]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto; float:left">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/RQN0xQOSSq27gXA6yXW08g"><img src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SRVbVMWwzYI/AAAAAAAAG5s/mfYwd6HHJ9U/s400/200802Wuemme%20024_fc1.jpg" hspace=10 vspace=10 alt="Blick über die Wümme ins Blockland"/></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:center">Blick über die Wümme ins Blockland (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=363">mehr Fotos &#8230;</a>)</td>
</tr>
</table>
<p>Die in der Lüneburger Heide am Wilseder Berg entspringende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCmme">Wümme</a> windet sich im <em>Bremer Becken</em> in Form großer Schleifen oder Mäander zwischen ihren Deichen. Das Gebiet zwischen den Deichen steht seit 1988 als <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C41286779_N5512611_L20_D0_I5231158">NSG &#8220;Untere Wümme&#8221;</a> unter Naturschutz. Der zum Landkreis Osterholz gehörige Teil der Wümmemarsch nördlich des Flusses wird als <em><a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=373">St. Jürgensland</a></em> bezeichnet, der Bremer Teil südlich des Flusses als <em>Blockland</em>.<br />
<span id="more-378"></span><br />
Auf beiden Seiten des Flusses finden sich gut ausgebaute, fast durchgehend asphaltierte Wege. Während die &#8220;Bremer Seite&#8221; fast durchweg auf dem Deich verläuft und an schönen Sommer-Wochenenden von Tausenden von Spaziergängern, Skatern und Fahrradfahrern bevölkert wird, fährt man auf &#8220;Osterholzer Seite&#8221; meist hinter dem Deich und wähnt sich idyllisch auf dem Land. Auf beiden Seiten, mit quantitativ deutlicher Bevorzugung des Südufers, sind am Wegesrand ausreichend Einkehrmöglichkeiten vorhanden, u. a. das legendäre <a href="http://www.kaemena-blockland.de/eiscafe.php">Eiscafé auf dem Kaemena-Hof</a> im Blockland, wo es an sonnigen Wochenenden schon mal zugehen kann wie im Schlussverkauf.  Bei den Gaststätten <a href="http://www.wuemmeblick.de"><em>Wümmeblick</em></a> am Höftdeich (April bis Oktober) und <a href="http://www.festjuwelen.de/bremen/pages/zur_schleuse/index.php"><em>Zur Schleuse</em></a> an der Semkenfahrt (Mai bis September) werden kleine Fähren für Personen und Fahrräder betrieben.</p>
<p>Als Fahrradtour sehr attraktiv ist der &#8220;Wümme-Klassiker&#8221;, der von OHZ über Tietjens Hütte durch das St. Jürgensland an die Wümme und dort am Nordufer hinterm Deich nach Lilienthal führt. Dort überquert man auf der mittlerweile neuen Brücke die Wümme und radelt am Südufer meist auf dem Deich zurück. Nimmt man auf dem Rückweg eine der beiden Fähren -als Fan des <em>Eiscafés Kaemena</em> unbedingt die zweite gegenüber vom <em>Wümmeblick</em>- nimmt, kommt man insgesamt auf knappe 40 km von und nach Osterholz-Scharmbeck. </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/wumme/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alma</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/alma/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 05:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1928]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="Alma01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2FsJwwOSan0IFuQpH_UrEQ?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TEfUYcDlQII/AAAAAAAATok/QpBSblYCVE4/s400/20100718_Moor_0007.jpg" alt="MS Alma in Worpswede"/></a><p class="wp-caption-text">MS Alma am Anleger Neu Helgoland</p></div> Die <strong>MS Alma</strong> ist ein Schiff der <a href="http://www.hal-oever.de/fahrten/worpswede.html">Hal över Reederei</a> im Liniendienst auf Lesum, <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/wumme/">Wümme</a> und <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/hamme/">Hamme</a> zwischen Bremen-Vegesack und Worpswede. Die 2:45 Std. dauernde Fahrt führt vormittags an jedem Mittwoch, Samstag und Sonntag von Vegesack über Lesum Anleger, Ritterhude und <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/tietjens-hutte/">Tietjens Hütte</a> zur <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/neu-helgoland/">Hammehütte Neu-Helgoland</a> und am Nachmittag wieder zurück.<br />
<span id="more-3704"></span><br />
Die Alma wurde 1928 in Walsum (heute <a href="http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/walsum/index.php">Duisburg-Walsum</a>) gebaut. Sie ist 25,13 m lang und 4,54 m breit, der Tiefgang liegt bei 0,9 m. Angetrieben wird sie von einem 155 PS Schiffsdiesel, die seemännische Besatzung besteht aus 2 Mann. Die Alma darf max. 104 Personen befördern, für sie stehen 88 Sitzplätze im Restaurant zur Verfügung.</p>
<p>Bis 2009 wurde das Schiff vom Worpsweder <em>Schifffahrtskontor Rinke</em> unter dem Namen <em>MS Sansibar</em> betrieben. Vater Christian und Sohn Max Rinke hatten das Schiff für € 90.000 erworben und weitere € 120.000 in die Restaurierung gesteckt, nachdem der langjährige Voreigner verstorben war. <small>(Quelle: <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_journal/neueworpswederfaehre100-radiobremen.pdf">Radio Bremen</a>)</small></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/alma/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Worpsweder Himmel</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-himmel/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="Himmel01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/UOkV5mxrD3EbCqzCW8N9dw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TEM7mJ_btnI/AAAAAAAATn0/CQ9omX65W7I/s400/20100718_Moor_0004ort.jpg" alt="Breites Wasser im Teufelsmoor"/></a><p class="wp-caption-text">Weiter Himmel über dem Breiten Wasser</p></div>Der Begriff <strong>&#8220;Worpsweder Himmel&#8221;</strong> beschreibt die besondere Bedeutung des Himmels für die Landschaftsmalerei der 1. Generation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Künstlerkolonie_Worpswede">Worpsweder Künstler</a> im ausgehenden 19. Jh. insbesondere beim Blick vom Weyerberg über das Teufelsmoor. Der Himmel wurde anfangs besonders von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Overbeck_(Maler)">Fritz Overbeck</a> hervorgehoben. Eine verbindliche Beschreibung der Eigenschaften dieses Himmels scheint nicht zu existieren, häufig genannt werden der Eindruck besonderer Weite, Höhe oder Größe sowie Veränderlichkeit. Heute gehört der &#8220;Worpsweder Himmel&#8221; zu den touristischen Markenzeichen der Teufelsmoor-Region, das einen Bezug zu der damaligen Künstlerbewegung herstellt, &#8220;in der es um Nähe zur Natur und zum Menschen, gleichzeitig um neue Ausdrucksformen und Befreiung von bürgerlichen Konventionen ging. Der hohe Himmel und das weite Land waren Symbole der Orientierung nach neuen Horizonten.&#8221; <small>(Quelle: Begleittext zur Kunstausstellung &#8220;Hoher Himmel &#8211; Weites Land&#8221; im Bachman-Museum in Bremervörde 2010)</small><br />
<span id="more-3697"></span><br />
<small>Fritz Overbeck (mitgeteilt von seinem Sohn Fritz in: Stud. Gen. 3 (1959), S. 206, zitiert in Joachim Ritter: Landschaft. Zur Funktion des Ästhetischen in der modernen Gesellschaft, in: Joachim Ritter, Subjektivität, Frankfurt a. M. 1974, S. 176):</small></p>
<blockquote><p>&#8220;Was hülfen uns unsere Strohhütten, Birkenwege und Moorkanäle, wenn wir diesen Himmel nicht hätten, welcher alles, selbst das Unbedeutendste adelt, ihm einen unsagbaren Reiz verleiht.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Fritz Overbeck 1895:</small></p>
<blockquote><p>&#8220;Darüber spannt sich der Himmel aus, der Worpsweder Himmel, den zu schildern die Feder verzweifeln muss, denn ein allzu armseliger Behelf würden meine Worte sein, um höchste Schönheit würdig auszudrücken.&#8221;</p></blockquote>
<p><small><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Maria_Rilke">Rainer Maria Rilke</a>:</small></p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist ein seltsames Land &#8230; Wenn man auf dem kleinen Sandberg von Worpswede steht, kann man es ringsum ausgebreitet sehen, ähnlich jenen Bauerntüchern, die auf dunklem Grund Ecken tiefleuchtender Blumen zeigen. Flach liegt es da, fast ohne Falten. Und die Wege und Wasserläufe führen weit in den Horizont hinein. Dort beginnt ein Himmel von unbeschreiblicher Veränderlichkeit und Größe.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Interview mit dem Autor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Rinke">Moritz Rinke</a> in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) am 17.02.2010</small></p>
<blockquote><p>HAZ: &#8220;Sie sind in Worpswede aufgewachsen, Worpswede ist Ort und Thema Ihres Romans, und Sie schreiben oft über den ganz besonders weiten und dramatischen Worpsweder Himmel. Haben Sie den selbst so erlebt, oder sehen Sie den so, weil alle sagen, dass das ein besonderer Himmel ist?&#8221;<br />
Rinke: &#8220;Der Worpsweder Himmel ist in der Tat ganz besonders. Wie jedes ordentliche Worpsweder Kind habe ich die Malschule besucht. Da mussten wir auch den Himmel malen, was ich immer als besonders nervig empfand.&#8221;</p></blockquote>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-himmel/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Breites Wasser</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/breites-wasser/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="breitesWasser01" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/UOkV5mxrD3EbCqzCW8N9dw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TEM7mJ_btnI/AAAAAAAATn0/CQ9omX65W7I/s400/20100718_Moor_0004ort.jpg" alt="Breites Wasser im Teufelsmoor"/></a><p class="wp-caption-text">Weiter Himmel über dem Breiten Wasser</p></div> Das <em>Breite Wasser</em> (<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.246933,8.88176&#038;spn=0.023728,0.055275&#038;t=h&#038;z=14">Standort</a> • <a href="http://picasaweb.google.com/moorteufel/BreitesWasser">mehr Fotos</a>) ist ein kleiner See im Teufelsmoor, der nach Regulierung der Hamme als Altwasser erhalten geblieben ist. Das Wasser fließt im Breiten Wasser so langsam, dass es zunehmend verlandet ist. Im Rahmen des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=247">GR-Projektes &#8220;Hammeniederung&#8221;</a> wurden im Herbst 2008 mehr als 7.000 Tonnen Schlamm aus dem Gewässer und seinen Seitenarmen ausgebaggert und in Sandgruben bei Wallhöfen transportiert.<br />
<span id="more-249"></span><br />
Das gleichnamige  <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C41282959_N5512611_L20_D0_I5231158.html">Naturschutzgebiet &#8220;Breites Wasser&#8221;</a> umfasst ein Gebiet von 203 ha um das Gewässer herum zwischen den Ortschaften Worpswede und Teufelsmoor. Es ist seit 1964 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und überlagert sich mit dem EU-Vogelschutzgebiet &#8220;Hammeniederung&#8221;.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/breites-wasser/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Buch: Vom Kaiserreich &#8230;</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/buch-vom-kaiserreich/</link>
		<comments>http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/buch-vom-kaiserreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[1997]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Kaiserreich zur Bundesrepublik &#8211; 125 Jahre Sozialdemokratie in Osterholz-Scharmbeck</strong><br />
<a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/otte-hans-jurgen/">Hans Jürgen Otte</a><br />
1997. Druckerei und Verlag H. Saade GmbH, Osterholz-Scharmbeck<br />
213 S.</p>
<p>Chronik der SPD in Osterholz-Scharmbeck anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens. Mit vielen Originaldokumenten besonders aus der Zeit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.</p>
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		<item>
		<title>Otte, Hans Jürgen</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/otte-hans-jurgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[1921]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans Jürgen Otte</strong> (geb. 30.7.1921, gest. 5.7.2010) war Lehrer, Schulleiter, Lokalpolitiker und Chronist in Osterholz-Scharmbeck. </p>
<p>1940 ging Otte zur Luftwaffe, wurde in Russland abgeschossen und blieb bis 1947 in russischer Kriegsgefangenschaft. Nach Rückkehr und Studium wurde er Lehrer, leitete von 1963 bis 1971 die Findorffschule und war dann bis 1984 Rektor der Realschule in Osterholz-Scharmbeck. 1964-1981 saß er für die SPD im Stadtrat, viele Jahre als Vorsitzender der SPD-Fraktion und von 1965 bis 1974 als stellvertretender Bürgermeister. </p>
<p>1997 veröffentlichte Otte die Chronik <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/buch-vom-kaiserreich/">&#8220;Vom Kaiserreich zur Bundesrepublik &#8211; 125 Jahre Sozialdemokratie in Osterholz-Scharmbeck&#8221;</a>. </p>
<p><small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 9.7.2010)</small> </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/otte-hans-jurgen/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fernsehserie</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/fernsehserie/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 16:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="490" align="left">
<tr>
<td><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v-eWSIrVd3c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v-eWSIrVd3c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><small>Trailer zur Fernsehserie</small></td>
</tr>
</table>
<p>1982 produzierte Radio Bremen die <strong><a href="http://www.radiobremen.de/unternehmen/presse/fernsehen/pressemitteilung1498.html">Fernsehserie Teufelsmoor</a></strong>. Sie schildert das Leben mehrerer Generationen der fiktiven Bauernfamilie Kehding von den Anfängen der Moorkolonisierung bis in das ausklingende 20. Jahrhundert. Die sechs Folgen wurden 1983 (Radio Bremen), 1984 (Regionalprogramm Nord), 1992 (Das Erste), 1998 (N3) und 2003 (NDR) ausgestrahlt.<br />
<span id="more-3671"></span><br />
Folge 1 (&#8220;1760 – Johann Kehdings Aufbruch&#8221;): Der erste Moorkolonist Johann Kehding (Wiegand Witting) folgt 1760 dem Aufruf von Moorkommissar Findorf und gründet eine eigene Hofstelle im Teufelsmoor. Die Kultivierung seines Besitzes ist nur durch harte Arbeit mit vielen Rückschlägen möglich. Auf seiner ersten Fahrt mit dem Torfkahn stirbt Johann.<br />
Folge 2 (&#8220;1812 – Friedrich Kehdings Bedrängnis&#8221;): Friedrich Kehding (Dirk Galuba) lebt mit Frau (Gisela Baahlke) und zahlreichen Kindern 1812 bereits in einer ausgebauten Moorkate. Sein ältester Sohn Wohlert (Marco Kröger) wird während der französischen Besetzung zur napoleonischen Armee einberufen und bei einem Fluchtversuch erschossen. Friedrich rächt ihn, indem er die Soldaten ins Moor führt.<br />
Folge 3 (&#8220;1860 – Ewert Kehdings Verwirrung&#8221;): 1860 hat es Ewert Kehding (Franz Rudnick) bereits zu einem festen Fachwerkhaus gebracht. Nach einem heißen Sommer graben die Moorbauern eine Wasserquelle der Geestbauern an und geraten mit diesen in Streit. Ewerts ältester Sohn übernimmt den Hof, ein jüngerer Bruder (Till Topf, später Günther Lüdke) wandert nach Amerika aus.<br />
Folge 4 (&#8220;1900 &#8211; Georg Kehdings Ehrgeiz&#8221;): Um die Jahrhundertwende verwandelt Georg Kehding (Roland Schäfer) den Hof ohne Rücksichten in einen ertragreichen Landwirtschaftsbetrieb. Er vereinsamt, nachdem ihn seine Frau Metta (Astrid Nestvogel und später Renate Delfs) verlässt.<br />
Folge 5 (&#8220;1939 &#8211; Heinrich Kehdings Hoffnung&#8221;): In den 1930er-Jahren will Heinrich Kehding (Wolf Dietrich Sprenger) den Moorboden mit Maschinenkraft zur fruchtbaren Sandmischkultur umwandeln, verliert aber im 2. Weltkrieg alle Hoffnungen.<br />
Folge 6 (&#8220;1982-92 &#8211; Der letzte Kehding&#8221;): Zur Zeit der Verfilmung und Ausstrahlung der Serie (1983) ist Heinrichs einziger Sohn Hans-Heinrich (<a href="http://www.imdb.com/name/nm0645178/">Christoph M. Ohrt</a> und später Peter Petrahn) bereits ein alter Mann, von der Torfbaugesellschaft entlassen und von der Welt im Moor vergessen. Die Bundeswehr hat einen Truppenübungsplatz errichtet, als Hans-Heinrich 1992 sein zugewachsenes Anwesen verläßt, wähnt er sich im Krieg. Das Moor fällt in seinen Urzustand zurück und ein Kreis schließt sich.</p>
<p>Drehbuchautorin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Loewe">Elke Loewe</a> (*1940 in Celle) veröffentlichte die erste Hälfte der Familiensage 2002 auch als Roman <a href="http://www.amazon.de/Teufelsmoor-Roman-Familie-Familiensaga-rororo/dp/3499232596">&#8220;Teufelsmoor&#8221;</a>.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/fernsehserie/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Teufelsmoor (engl.)</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/teufelsmoor/teufelsmoor-engl/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 17:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>I&#8217;m sorry, there ist no english version &#8230;</strong></p>
<p>This site is about the <em>Teufelsmoor</em>, which literally translates to <em>devil&#8217;s bog</em>, an area of outstanding historical and scenic interest as long as you ask enthusiastic residents like me. I launched this site back in 2005 as a kind of digital notebook for my impressions and details about people, landscape and history gathered over the years from all kinds of sources. When we moved in 1999, I was attracted by the light, the openness and the cosyness of this region from the very first moment. I translated one of the main articles about the Teufelsmoor itself to give you an idea of what this is about. Please feel free to contact me (see <a href="http://www.teufelsmoor.eu/impressum/">Impressum</a>) in case of any further interest. Cheers!</p>
<p><div id="devilsmoor01" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://picasaweb.google.com/moorteufel/MelchersHTte/photo#5123706696707448354"><img src="http://lh5.google.com/moorteufel/RxsQGBaJniI/AAAAAAAAB7o/yDyrs6uFAQY/s288/IMG_1831.jpg"  alt="Teufelsmoor"></a><br />
<p class="wp-caption-text">Early morning in the midst of the Teufelsmoor</p></div>The term <strong>&#8220;Teufelsmoor&#8221;</strong> is ambiguous, most commonly applied to a landscape in Lower Saxony surrounding the little river <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/hamme/">Hamme</a> just north of Bremen. As there is no binding definition for <em>Teufelsmoor</em>, the reported size varies between 20 x 20 km and 500-600 km². <em>&#8220;Teufelsmoor&#8221;</em> in this extended sense is nowadays used as a brand to promote tourism in the region. </p>
<p>On the other hand, <em>Teufelsmoor</em> is well defined as the name of a small village, first documented as &#8220;Düwelsmoor&#8221; in the 14th Century and now part of the city of <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/osterholz-scharmbeck/">Osterholz-Scharmbeck</a>. This village is situated at the heart of the &#8220;Teufelsmoor in the strict sense&#8221;, an area north of the Teufelsmoorstraße including the <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/teufelsmoor/gunnemoor/">Günnemoor</a>, the Torfkanal, the <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/niedersandhausen/">Niedersandhauser</a> Moor, the <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/hamberger-moor/">Hamberger Moor</a> and the Oenersmoor and the stretching valleys of the upper <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/beek/">Beek</a> inbetween them.<br />
<span id="more-3639"></span><br />
Only in the course of the 19th Century <em>Teufelsmoor</em> became an umbrella term for only vaguely connected bogs within this region, which nevertheless are today often referred to as one of the largest contiguous bogs in northern Germany. In fact, however, there is hardly any truly ombrotrophic peat bog left after centuries of drainage and agricultural use. One of the few remnants of intact bog can be seen in the nature reserve of Huvenhoopsmoor at Gnarrenburg, at the northern foothills of the Teufelsmoor, where the Huvenhoopsee with approximately 30 hectares remains one of the last great natural bog-lakes in Lower Saxony.</p>
<p>Today&#8217;s High German name &#8220;devil&#8217;s bog&#8221; is derived from the Low German term Duvelsmoor, which has developed from the former Duves Moor (deaf, barren land). So, in fact, &#8220;devil&#8217;s bog&#8221; is a result of a translation error. </p>
<p>In addition to its landscape features the Teufelsmoor also offers a cultural attraction of national significance. The artists&#8217; colony in <a href="http://www.teufelsmoor.eu/worpswede/worpswede/">Worpswede</a> was founded in the late 19th Century and populated by a number of renowned German expressionists, among them <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Mackensen">Fritz Mackensen</a>, Hans am Ende, Otto Modersohn, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Vogeler">Heinrich Vogeler</a> and <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paula_Modersohn-Becker">Paula Modersohn-Becker</a>. </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/teufelsmoor/teufelsmoor-engl/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Störche</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/tiere/storche/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 05:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Dammgut]]></category>
		<category><![CDATA[Ritterhude]]></category>
		<category><![CDATA[Storch]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/F9eMchrhZ67hdtaP7ie6Jg?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/Sfh4nZ_wOoI/AAAAAAAAKzU/g9SfY3ru5xo/s400/200904Ritterhude_0068.jpg" alt="Storch auf dem Dammgut in Ritterhude"></a><br />
<p class="wp-caption-text">Dammgut in Ritterhude (2009)</p></div>2010 ist ein Rekordjahr hinsichtlich der Storchenaufzucht im Landkreis, so der Storchenbeauftragte des Landkreises Ortwin Vogel. 10 Paare haben 30 Jungtiere aufgezogen, die höchste Zahl seit 45 Jahren. </p>
<p>Wieder wurde der erste Storch bereits Ende Februar gesichtet, am 1. März war das Paar bei Kolkes in Osterholz vollständig, es zog drei Junge groß. Ebenfalls drei Jungtiere wurden beim Tierpark Ludwigslust, bei der Campinggemeinschaft im Teufelsmoor, auf der Domäne Hammelwarder Sand, in Seebergen und in Rade sowie (erstmals) auf dem Baumnest bei Meyerhoff gezählt. Ein Junges wurde in Moorhausen groß, jeweils vier im Tierpark Ludwigslust und bei Melloh in Viehland. Verwaist blieben die Nester auf dem Dammgut Ritterhude sowie in Worpswede und Lilienthal. <small>(Quellen: Hammereport 28.2. und Osterholzer Kreisblatt 2.3., 23.4. und 8.6.2010)</small><br />
<span id="more-27"></span><br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fstorch">Weißstorch</a> scheint sich seit 2004 im Landkreis Osterholz wieder wohler zu fühlen. 2004 und 2007 wurden erstmals seit 1967 wieder mehr als 15 Jungtiere gezählt, nach jahrzehntelanger &#8220;Storchenflaute&#8221; pendelt die Zahl der Nestpaare seither zwischen 7 und 10 (Details siehe <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/storch/storch_im_netz.htm">BIOS-Seite</a>). </p>
<p>2007 wurden im Kreisgebiet nach Angaben von Ortwin Vogel 16 Jungtiere gezählt. Jeweils zwei Junge wurden auf dem Dammgut (Ritterhude), in Tierpark-Nähe, bei Fam. Kolke (OHZ) und bei Fam. Swoboda (Rade) aufgezogen, den Rekord hielt der Tierpark Ludwigslust selbst mit vier Jungtieren. <small>Quelle: Osterholzer Kreisblatt 21.8.2007</small></p>
<p>2008 gab es 11 flügge Jungtiere, 2 davon am Ortseingang Osterholz-Scharmbeck beim Flugplatz (Kolkes Nest),  zwei Paare mit 5 Jungstörchen in Bargten beim Tierpark Ludwigslust, ein Jungtier beim Campingplatz in Teufelsmoor, 2 am Hammelwarder Sand, eines in Rade (nach Nestwurf aufgezogen in der Storchenstation Berne). Eine Reihe zunächst ausgebrüteter Jungstörche überlebte den trockenen Sommeranfang nicht.</p>
<p>2009 begann die Storchensaison im Landkreis Osterholz vielversprechend. Bis zum 5. Mai verzeichnete Ortwin Vogel zehn Storchenpaare. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.5.2009)</small> Nachdem die Beziehung des Paares am Möbelhaus Meyerhoff gescheitert war, blieben neun Paare. Die Jungen auf dem Dammgut in Ritterhude (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=308">mehr Fotos &#8230;</a>) ertranken, erfolgreich bei der Aufzucht waren die Paare bei Kolkes in Osterholz, in Seebergen und beim Campingplatz Teufelsmoor (je 3 Jungtiere), in Rade (2 Junge) sowie am Tierpark Ludwigslust, im Viehland und auf Hammelwarder Sand (je 1 Jungtier). Letztlich wurden im Landkreis 15 Jungvögel aufgezogen. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.8.2009)</small></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/tiere/storche/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Butenpad</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/butenpad/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="Butenpad01" class="wp-caption alignleft" style="width: 420px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/id3ditlqYz3XFV0DTjlJKA?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TDINV0DlI_I/AAAAAAAATnY/i95AkjLlV2M/s400/20100626_Butenpad.jpg" alt="Schautafel Butenpad am Markt"></a><p class="wp-caption-text">Schautafel am Scharmbecker Marktplatz</p></div>Der <strong>Butenpad</strong> ist ein 14.4 km langer Radweg um Osterholz-Scharmbeck herum (Streckenführung siehe <a href="http://www.openstreetmap.org/browse/relation/28637">OpenStreetMap</a> oder <a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/media/custom/422_1117_1.PDF?La=1&#038;object=med%7C422.1117.1">Stadtplan als PDF-Datei</a>). &#8220;Einmal rundrum&#8221; ist man mit dem Rad bei gemütlichem Tempo eine gute Stunde unterwegs und dabei nie weiter als 15 Minuten vom Stadtkern entfernt. </p>
<p>Die Idee zu einem ausgeschilderten Weg um die Stadt stammt aus dem Jahr 2003. Der Name <em>Butenpad</em> wurde aus 80 Vorschlägen ausgewählt, die auf Grund eines Aufrufes der Stadt gemacht wurden. Der Weg ist durchgehend ausgeschildert, die Schilder führen in Anlehnung an das Wappentier der Stadt einen &#8220;lächelnden Bullen&#8221; als Logo.<br />
<span id="more-3493"></span><br />
Günstige &#8220;Einstiegspunkte&#8221; findet man beispielsweise</p>
<ul>
<li>aus Bahnhofsgegend am Osterholzer Hafen</li>
<li>vom &#8220;Marktkauf&#8221; am Pumpelberg in Buschhausen und</li>
<li>vom Krankenhaus über Am Rodelande/Hoppenkamp.</li>
</ul>
<p>Beginnen wir die Tour doch einfach mal am Hafen und richten uns nach Westen, auf dem Butenpad also im Uhrzeigersinn:</p>
<ul>
<li>Von der Nebenstraße &#8220;Hinter dem Hafen&#8221; zweigt nach wenigen Metern ein schmaler Fuß- und Fahrradweg ab, der sehr idyllisch durch die Hammewiesen nach Lintel führt. Wir kreuzen den Scharmbecker Bach und biegen am Klärwerk nach rechts ab. Vorbei an den alten Linteler Höfen geht&#8217;s zum Kreisel an der Ritterhuder Straße.</li>
<li>Die kräftigste Steigung des Butenpades führt uns auf einer wenig befahrenen Straße hoch zum Bahrenwinkel und dort über schöne Feldwege über den Gartel. In Buschhausen schließt sich eine kurze Links-Rechts-Kombination über die vielbefahrene L 149 (Heidkrug) an, dann geht es &#8220;Am Kohlgarten&#8221; rechts ab auf eine weniger befahrene Straße um <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/ludwigslust/">Tierpark Ludwigslust</a>, wo Gelegenheit für einen Service-Stopp ist. Der Butenpad zweigt unmittelbar vor dem Tierpark nach rechts in die &#8220;Lange Reihe&#8221; ab.</li>
<li>Auf der wenig befahrenen Langen Reihe geht&#8217;s nach Osten Richtung Westerbeck, wo die recht vielbefahrene K 46 (Westerbecker Str.) gekreuzt wird.</li>
<li>Über &#8220;Am Brande&#8221; und &#8220;Am Holtacker&#8221; geht&#8217;s nach Wiste und dort die recht abschüssige &#8220;Wister Bergstraße&#8221; nach Pennigbüttel hinunter.</li>
<li>In Pennigbüttel müssen wir li. auf den Fahrradweg der K 5 (&#8220;Unter den Linden&#8221;) einschwenken, nach der Linkskurve dann rechts abbiegen (&#8220;Im Hof&#8221;) Richtung Sport- und Reitplatz.</li>
<li>Durch Pennigbüttel und Ahrensfelde geht es dann Richtung Osterholz, wo wir auf die Rübhofstraße stoßen. Vorbei an Findorffschule, <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/damals-heute/altes-kreishaus/">Altem Kreishaus</a> und Amtslinde geht&#8217;s zur <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/klosterkirche-st-marien/">Klosterkirche</a> und von dort in die Hammeniederung.</li>
<li>Auf einem herrlichen Fahrradweg mit Blick über die Hammewiesen erreichen wir dem Heidkamp, queren noch die vielbefahrene K 9 (&#8220;Heidkampstraße&#8221;) und gelangen schließlich wieder zum Hafen.</li>
</ul>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/butenpad/" target="_blank"><img src="http://www.teufelsmoor.eu/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Oceana</title>
		<link>http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/oceana/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 05:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Weser]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erlebnisreiche Tagestour bietet der kombinierte Schiffs-/Fahrradausflug nach Bremerhaven. Täglich außer Montags und Freitags verkehrt das Traditionsschiff Oceana der Bremer <a href="http://www.hal-oever.de">Reederei Hal över / Schreiber</a> zwischen dem Bremer Martinianleger und der Bremerhavener Seebäderkaje (<a href="http://www.hal-oever.de/fahrten/bremerhaven.html">Fahrplan</a>, <a href="http://www.hal-oever.de/news-und-tipps/ausflug-mit-dem-schiff.html">Tourenvorschläge in Bremens Umgebung</a>). Zu- und Aussteigen kann man an der Waterfront (Pier 2), an der Moorlosenkirche in Mittelsbüren sowie in Vegesack, Blumenthal, Farge, Brake und Nordenham. Unter Deck werden bis zu 200 Räder mitgenommen, die Bordgastronomie bietet neben Kaffeespezialitäten unter Anderem ein leckeres Frühstück.<br />
<span id="more-3641"></span><br />
Um halb zehn (Achtung: am Sonntag eine Stunde später!) in Vegesack zusteigen, an Bord bei herrlicher Aussicht gut frühstücken und um zwölf in Bremerhaven ankommen, dann ist man hoffentlich ausreichend gekräftigt für den Rückweg, nach Osterholz-Scharmbeck beispielsweise 45 km auf dem direkten Weg oder empfehlenswerte 65 km weitestmöglich entlang der Weser. Auch umgekehrt gut vorstellbar: morgens nach Bremerhaven losradeln, um 15:15 Uhr an der Seebäderkaje ablegen und beispielsweise kurz vor sechs in Vegesack von Bord gehen.</p>
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		<title>Buch: Ausflüge 1878</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 06:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[1878]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lüder Halenbeck: Ausflüge in Bremens weitere Umgebung: ein Führer für Touristen</strong><br />
Reprint der Ausgabe Bremen, Kühtmann, 1878/1881.<br />
Bremen: Schünemann, 1983<br />
ISBN 3-7961-1746-5</p>
<p>Inhalt:<br />
- Eine Fahrt nach dem Weiherberge (1878)<br />
- Ritterhude, Stolteler Wald, Elm, Osterholz-Scharmbeck (1881)<br />
- St. Jürgensland (1881)<br />
<span id="more-3634"></span></p>
<blockquote><p>Während man den Fluß nun langsam aufwärts fährt, erweitert sich seine dunkelbraune Fluth allmälig und bildet bald ein seeartiges, länglich gestaltetes und reich gegliedertes Becken, welches auf den Specialkarten unserer Gegend als &#8220;Holzstelle&#8221; bezeichnet ist, richtiger aber wohl &#8220;Holtestelle&#8221; d. i. &#8220;Haltestelle&#8221; heißt, weil hier nicht nur ein geringer Zoll (&#8220;Ankergeld&#8221;) von den Schiffen erhoben wurde, sondern auch die bis zu achtzig Last großen Torfschiffe (Böcke und Kähne), die bei gewöhnlichem, etwa 60 cm hohen Wasserstande der oberen Hamme nicht weiter aufwärts gelangen können, zu &#8220;halten&#8221; pflegen, um den Torf aufzunehmen, der von den oberhalb der Holtestelle belegenen Moorkolonien in kleineren Fahrzeugen hierher geführt wird. Wie bedeutend der Schiffsverkehr hier überhaupt ist, geht aus der Thatsache hervor, daß im Jahre 1864 &#8211; und seitdem hat der Verkehr sich noch wesentlich gesteigert &#8211; nicht weniger als 2000 kleinere Moorfahrzeuge mir durchschnittlich je dreißig Jahresreisen die Holtestelle passirten und außerdem noch 11 Böcke von 40-50 Last oder 20 Hunt Torf Tragfähigkeit und 5 Kähne von 15 Last oder 9 Hunt Torf Größe die untere Hamme befuhren, auch jedes dieser größeren Schiffe gleichfalls dreißig Jahresreisen machte.</p></blockquote>
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