Stagges bzw. früher “Stagges Hotel” und seit 2012 “Stagge’s Wirtshaus am Markt” (Standort) ist das traditionsreichste noch bestehende Gasthaus Osterholz-Scharmbecks. Es besteht jetzt über 320 Jahre und hat eine wechselvolle Geschichte als Dorfkrug, Marktherberge, Kult-Diskothek und Speisegaststätte hinter sich. Im Herbst 2011 stand das Lokal mehrere Wochen leer, Mitte November stellte sich dann der örtliche
weiterlesen ...<< #046 von 999 Gesichtern >> Längst kein Geheimtipp mehr: Susanne Bödeker hat 2011 am Scharmbecker Markt das Carpe Diem (“Kaffee, Köstlichkeiten und Kreatives”, Marktstraße 9) eröffnet und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Der mittlerweile (fast) obligatorische Latte macchiato am Marktfreitag ist so lecker, dass wir jetzt auch den Außer-Haus-Verkauf von Lloyd-Caffee sehr gerne nutzen.
weiterlesen ...<< #014 von 999 Gesichtern >> Manfred ist, er möge das auf keinen Fall falsch verstehen, “unser Wurstmann”. Freitag nachmittag auf dem Wochenmarkt in Scharmbeck in seinem Sortiment zu stöbern, ist seit vielen Jahren “Kult”. Ein Sonntagsfrühstück ohne seine(n) Serrano, Wurstsalat, Frischkäse, Parma, Hausmachermettwurst, Crémeux oder Mortadella ist kein wirkliches Frühstück. Seit Jahren harrt er
weiterlesen ...1924 erweiterte Schneidermeister Bernhard Seevers seinen Betrieb um ein hiesiges Lager für Herrenstoffe. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) 1952 Schneider Severs. (Quelle: Osterholz-Scharmbeck in den fünfziger Jahren. Hrsg. S. Hofmann, ca. 2004) 1956 zog die Zweigstelle der Post von der Marktstr. 3 in das neu errichtete Geschäftshaus Poststr. 8 der Fa.
weiterlesen ...Erbaut von der Familie das Landwirts Otto Fischer, spätere Besitzer waren Steenken und Tietjen. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009) 1952 Malergeschäft Stehnken. (Quelle: Osterholz-Scharmbeck in den fünfziger Jahren. Hrsg. S. Hofmann, ca. 2004) Das Gebäude wurde 1976 von der Stadt für Maßnahmen der Stadtsanierung aufgekauft und 1977 abgerissen. An seiner Stelle
weiterlesen ...Marktstr. 2 (re. im Bild)(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nichtabgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund) Vormals Hinter der Wurth bzw. Marktplatz. Über Jahrhunderte stand hier einer der acht Vollhöfe Scharmbecks, das alte Bauernhaus existierte bis 1957. Heute wird die Ecke Marktstraße/Bahnhofstraße von einem Geschäftshaus eingenommen und war bis 2009
weiterlesen ...Da das bisherige Schulhaus (heute Kirchenstr. 4) aus allen Nähten platzte, stellte der Flecken Scharmbeck 1823 dieses Grundstück “Auf der Wurth” (später Marktstr. 7) zur Verfügung. Die Kirchengemeinde errichtete ein größeres Schulhaus, Hauptschullehrer wurde Marcus Rathje. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) Die Schule wurde bis 1868 benutzt, dem Einweihungsjahr der von
weiterlesen ...Marktstr. 5 (3. Haus von li.)(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nichtabgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund) Früher Marktstr. 75. 1844-45 ließ Zimmermeister Johann Tietjen hier an der “Kreuzstraße”, wie die Häuser an der Kreuzung damals allgemein genannt wurden, von Maurermeister Hinrich Segelken ein 2-geschossiges Wohn- und Geschäftshaus errichten. Als
weiterlesen ...siehe Stagge’s Hotel
weiterlesen ...1766 empfing die Scharmbecker Delegation den von der Regierung nach Scharmbeck gesandten Generalfeldmarschall von Spörck, der Möglichkeiten zur Linderung der Not nach dem Siebenjährigen Krieg erkunden sollte, im Gasthaus Johann Segelken auf der Wurth (später Marktstr. 9). Dieser Besuch brachte in den Folgejahren umfangreiche Aufträge des Militärs für die hiesigen Tuchmacher. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck
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