Der heute nur noch von Privatbooten und Torfkähnen genutzte Hafen in Osterholz-Scharmbeck (mehr Fotos) ist mittlerweile über 240 Jahre alt und war noch bis in die 1930er-Jahre ein viel genutzter Umschlagsplatz im Güterverkehr.
weiterlesen ...Seit Ende November 2010 produziert die Biogasanlage am Butenpad beim Landwirt Hermann Knoop auf der Osternheide. Sie soll jährlich bis zu 2.3 Mio. m3 Biogas erzeugen. Die Osterholzer Stadtwerke leiten das Gas über eine im September/Oktober verlegte etwa 2 km lange Rohrleitung zu ihrem Blockheizkraftwerk am Allwetterbad, das von Erd- auf Biogas umgerüstet wurde und
weiterlesen ...Unter der Adresse Bahnhofstr. 2-8 ist am südöstlichen Beginn der Bahnhofstr. (Ecke Bördestr., sog. “AOK-Kreuzung”) ein Standort der Berufsbildenden Schulen (BBS) Osterholz zu finden. 1956 wurde die Haushaltungsschule als Teil der Kreisberufsschule in Betrieb genommen. 1961 wurde die Kreisberufsschule eingeweiht. Quelle: Menkhoff Ende 2010 wurde über Pläne des Landkreises Osterholz berichtet, die Außenstelle der BBS
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Weyerdamm, im 18. Jh. auch “der Weier Damm”, war etwa 110 Jahre lang eine dem Flecken Osterholz östlich vorgelagerte Moorsiedlung (ehemaliger Standort) noch aus der Zeit vor Jürgen Christian Findorff. Auf Grund immer wieder kehrender Überschwemmungen ihrer Äcker und Höfe gab die Mehrheit der Siedler schließlich auf, demontierte ihre Häuser und baute sie andernorts wieder
weiterlesen ...Das Gebäude wurde 1735 als Amtshaus für das Amt Osterholz errichtet. Es war Amtssitz des Amtmannes (damals Amtmann von Schwanewede, Amtmänner waren die Vorgänger der späteren Landräte). Später diente es als Landratswohnung und schließlich bis zum Bezug der heutigen Landkreisverwaltung im Klosterholz 1968 als Büroraum für die Abt. Wirtschaft/Verkehr (Straßenverkehrsamt) des Landkreises. (Quelle: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch
weiterlesen ...1903 setzten Maurermeister Wilhelm Torbohm und Zimmermeister Heinrich Volger ein zusätzliches Stockwerk auf das Landhaus des Bremer Kaufmanns Upmann. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) 1936 wurde das Parkgrundstück mit Villa und Hofmeierhaus “zu günstigen Bedingungen” von der Stadt gekauft. Die Gebäude wurden an den Reichsarbeitsdienst vermietet. Die Upmann’sche Villa am Stadtpark
weiterlesen ...Das damalige Landratsamt ca. 1937 (aus: J. Segelken “Heimatbuch”, 1938) … und 2008 Das heutige Nebengebäude des Amtsgerichts Osterholz-Scharmbeck in der Rübhofstr. 4 war bis 1968 Sitz des Landkreises Osterholz. Das Gebäude wurde 1907-1908 als Landratsamt (Kreishaus) erbaut. Zuvor war das Kreishaus (bis 1885 Amtsverwaltung) seit 1858 in der 1. Etage des Amtsgerichtes untergebracht. Quelle:
weiterlesen ...Das Parkstift Osterholz (Webseite) ist ein Pflegeheim im Osterholzer Stadtpark unmittelbar am Bahnhof. Es wurde von der Diakonischen Altenhilfe im November 2004 unmittelbar neben der Upmannschen Villa eröffnet. Das Parkstift ist nach dem Modell der Hausgemeinschaften organisiert, bei dem jeweils 12 Bewohner in Einzelzimmern leben und gemeinsam je eine Wohnküche bewirtschaften. Anfang 2009 waren die
weiterlesen ...In der Museumsanlage in Osterholz-Scharmbeck (Webseite) auf dem Gelände des ehemaligen Klostergutes laden das Norddeutsche Vogelmuseum, das Heimatmuseum, das Mitmachmuseum und das Museum für Schifffahrt und Torfabbau zum Besuch ein. Zu ihr gehört auch das Findorff-Haus, ehemaliges Amtshaus des Klostervogts und späteren Moorkommissars Jürgen Christian Findorff (1720-1792).
weiterlesen ...Die Muskau (früher auch Moscau oder Klein-Ahrensfelde genannt) war früher ein zum Flecken Osterholz gehörender Ortsteil. Heute erinnert nur noch die Muskaustraße (hier) daran. Ein Haushaltungsbuch aus dem Jahre 1692 listet als Bewohner von “Klein-Ahrensfeld, ansonsten auch die Moscau genannt” den Handkötner Joh. Schnibbe und die Brinkkötner Gevert Grimm, Johann Steeneck, Marten Mehrtens, Gevert Schmonsees,
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