<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Weiter weg &#8211; teufelsmoor.eu</title>
	<atom:link href="https://www.teufelsmoor.eu/Thema/weiter-weg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.teufelsmoor.eu</link>
	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Dec 2016 17:56:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>

<image>
	<url>https://www.teufelsmoor.eu/wp-content/uploads/cropped-Logo-Kahn-32x32.jpg</url>
	<title>Weiter weg &#8211; teufelsmoor.eu</title>
	<link>https://www.teufelsmoor.eu</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Radweg Alte Salzstrasse</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-alte-salzstrasse/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-alte-salzstrasse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 16:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=10484</guid>

					<description><![CDATA[Im Frühjahr 2016 haben wir die Alte Salzstraße erkundet, im Mittelalter Transportweg für das &#8222;weiße Gold&#8220;. Der heutige Radweg Alte Salzstraße ist 116 km lang und verläuft überwiegend entlang des Elbe-Lübeck-Kanals auf befestigten Sandwegen und ruhigen Nebenstraßen zwischen den Hansestädten Lüneburg und Lübeck (GPS-Daten zum Download von Schleswig-Holstein-Tourismus). Wir haben einen Abstecher nach Ratzeburg und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-alte-salzstrasse/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Radweg Alte Salzstrasse“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="salzstrasse1" aria-describedby="caption-salzstrasse1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/HCp4It3Ktd5y09jbHLE3BJLV_zA9Z4ne0Wwg0OM7QmVIVlOzCGJynTkr1JFuG-TsErbbEyfMU3wiUS2xhB-Iwx8OMGWD2X4IUMfV9qhburTnKgjW8cOdOX2lTSXut7HDREpR4_iTwZJn2SjjpHboeiC6OkavI_gm8mb6WgYKj606izgO5WVBV-ch3sxWjgKrqdVWOz0xS2oe7vm5wcTWDoMkXteHRx7W3TRbKXJ75CNfrEx_k6v_rxR4XmD4Cf_Y0MHxQ6av5dw1WFbgwZ-S1nmV1KCVMwOvHHNVgSyUaQQH3lpkyc9LrI-vkaPTYVAFndECh3YDynsvuV8LlOSOrTpkhYa2bN005sVhhkxfTjh_8JwWfhSr6wbAg399NVOtnDozKdeXQ6Acr3MuwNjW7GGfN6sy-z_ARSfnaZpjaAxN8Mwshb9zVoSKddr1UQUMu9vnKqirvn6bHTYtbXPHWRXcbYYYSZy_ntW08FHjwJjYo02_NAuRT41n7FirOrCDEUBKg1NcQkS8hKf6EHS-WLzFeQlW4AdSW2wepLx4zQAnWhwTbv3p9M4EHfVOr10cxEP9AYY8DIbToB3pBopDg3EhCe4W_dpZ=w1142-h856-no" alt="Lüneburg"><figcaption id="caption-salzstrasse1" class="wp-caption-text">Lüneburg ... auf der <em>European Route of Brick Gothic</em></figcaption></figure>Im Frühjahr 2016 haben wir die <em>Alte Salzstraße</em> erkundet, im Mittelalter Transportweg für das &#8222;weiße Gold&#8220;. Der heutige <em>Radweg Alte Salzstraße</em> ist 116 km lang und verläuft überwiegend entlang des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elbe-Lübeck-Kanal">Elbe-Lübeck-Kanals</a> auf befestigten Sandwegen und ruhigen Nebenstraßen zwischen den Hansestädten Lüneburg und Lübeck (<a href="http://www.sh-tourismus.de/download.php?artid={fc281c1d-2b3f-68a3-d5b7-8bde3345acd3}">GPS-Daten zum Download</a> von <a href="http://www.sh-tourismus.de">Schleswig-Holstein-Tourismus</a>). Wir haben einen Abstecher nach Ratzeburg und Teile des Ostseeradweges drangehängt und sind so an 5 Tagen von Lüneburg bis Kiel auf 310 km gekommen.<br />
<span id="more-10484"></span></p>
<h3>Alte Salzstraße</h3>
<blockquote><p>&#8222;Vom Kaiser bis zum Bettelmann, keiner Salz entbehren kann.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Salz als schon im Mittelalter wertvolles Gut hat rund 1.000 Jahre lang die Geschichte der Stadt Lüneburg beeinflusst. In der dortigen Saline gewonnen, wurde es zunächst auf Sandwegen und seit Ende des 14. Jh. auf dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stecknitzkanal">Stecknitzkanal</a> nach Lübeck transportiert. Ihm verdanken Lüneburg und Lübeck ihre damalige Macht und ihren Reichtum.</p>
<p>Heute fasziniert Lüneburg mit dem Charme einer lebendigen Universitätsstadt und seinen historischen Gebäuden, die ihm einen Platz auf der <a href="http://www.eurob.org">Europäischen Route der Backsteingotik</a> gesichert haben. Wir haben uns über den sehr netten Empfang und die charmante Atmosphäre im <a href="http://www.hoteleinzigartig.de">Hotel einzigartig</a> sehr gefreut, es liegt zudem sehr zentral im sog. Wasserviertel.</p>
<p>1. Tag (76 km): Lüneburg-<a href="http://www.kloster-luene.de">Kloster Lüne</a>&#8211;<a href="http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de">Schiffshebewerk Scharnebeck</a>-Lauenburg-Mölln und ein Abstecher zum <a href="http://www.farchauer-muehle.de">Hotel Farchauer Mühle</a>. Dieser Schlenker erwies sich nicht nur wegen des netten Hotels mit beliebtem Ausflugslokal in idyllischer Lage am Küchensee als lohnenswert, auch die Unterbrechung der nach 30 km etwas eintönigen Strecke längs des Kanals war willkommen.</p>
<p>2. Tag (62 km): Farchauer Mühle-Ratzeburg-Groß Sarau-Wakenitz-Lübeck-Travemünde. Nachdem wir am Vortag genug vom Elbe-Lübeck-Kanal gesehen hatten, zogen wir jetzt den Radweg am Westufer des Ratzeburger Sees vor. Sehr nett! Kaffeepause in Lübeck und dann (wieder auf dem Radweg Alte Salzstraße) weiter bis nach Travemünde, wo wir im <a href="http://www.ristorante-casablanca.de">Casablanca</a> am Hafen ausgesprochen nett &#038; gut gegessen und im <a href="http://www.hotel-strandschloesschen.de">Hotel Strandschlösschen</a> an der Strandpromenade gut genächtigt haben.</p>
<figure id="salzstrasse2" aria-describedby="caption-salzstrasse2" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/isWkeXzhNgFjH4PVLraU-na_A5aR0cf1TaieMvG5qz6RV7KZFQYQzdEaXhMoDtMOqO98yVCoiIz1YubZmuALfpXk5IgAS7L_Ndu9iX8J2PgC_fDCkzvJvV4QaVPBAifBuzXWSs8b_GfY_LT1MRuXIH9cKQoIZhN11XYCiQD_Buyaa22FN3Bndxa-tJUiS3KflF1FhmzjRQMsmA-8cgN3GyULYiNXoS042NHhhYD2ZA98x0RSEpKLgGZ4ltD29TM4LoQnkKk-DqJvXImXZZ63fjHKXH7oGzP1N-F-ZOm8r2wHmRZ_biUyWAP39cYY7-LnEhxc9A01H8KSWodOMRZaBu4KusagoYINO08ij4Wl9gQi5J_8U2TGfveoRCdpIFhlookObrFGlnC_Jkc0w0e9RT6E10w09lWkd8YQ16AcOb3FokYzOXgvRCXq8pD3Za8ZmoNlqpIu_hx6qP8agTA9l8ZqCs94yBHZ4hh_A6izleTxRRB5Pdx2of01DF07rxp4dFkKTsq5hyD_Ed2NyuX_sXW86qSkjxM-gt359rtf2Lz8SSM_wk1hCAlTglWXZMUvOH5gYPi-ifePlwj9H76A4XDpyKfAr5sr=w1142-h856-no" alt="Ostseeradweg"><figcaption id="caption-salzstrasse2" class="wp-caption-text">Ostseeradweg zwischen Weissenhaus und Howacht</figcaption></figure>
<h3>Ostseeradweg</h3>
<p>3. Tag (78 km): Travemünde-Timmendorfer Strand-Scharbeutz-Sierksdorf-Grömitz-Oldenburg-Heiligenhafen. Dort sehr gut geschlafen und gefrühstückt im <a href="http://hafenhotel-meereszeiten.de">Hafenhotel Meereszeiten</a> und gut gegessen im <a href="http://www.salzspeicher.com">Alten Salzspeicher</a>.</p>
<p>4. Tag (64 km): Heiligenhafen-Weissenhaus-Howacht-Schönberg. In dessen Ortsteil Kalifornien hat uns das erst im Mai 2015 neu eröffnete <a href="http://www.beach-hotel-california.de">Beach Hotel California</a> mit seinem jugendlichen Surfer-Charme sehr für sich eingenommen, coole Location und lecker Essen!</p>
<p>5. Tag (28 km): Schönberg-Laboe-Kiel und zurück nach Osterholz-Scharmbeck mit dem Quer-durchs-Land-Ticket für € 76.- (5 Personen) + 25.- (5 Räder) + 2.- (Schalteraufschlag) &#8230; demnächst nimmt die DB vermutlich auch Aufschläge für Fensterplätze und Übergepäck <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-alte-salzstrasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostseeradweg</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/ostseeradweg/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/ostseeradweg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 06:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=10151</guid>

					<description><![CDATA[Vor vier Jahren führte uns unsere erste selbstorganisierte Radtour schon einmal an die Ostsee (siehe Ostsee-Fernradweg), damals von Rostock bis nach Zinnowitz. Jetzt wollten wir den ausgesprochen schönen Ostseeradweg gern nochmal in Angriff nehmen und dabei u. a. die Lücke zwischen Rostock und Travemünde schließen. Das hat gut geklappt, bei fast durchgehend gutem Spätsommer-Wetter haben &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/ostseeradweg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ostseeradweg“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="ostsee20151" aria-describedby="caption-ostsee20151" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/3DedWprv1dczBtTRX_Dk4tMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-JCjFwTzXN7Y/VfZWdJVRs4I/AAAAAAAAimc/Vnpw1nPVT4Y/s400-Ic42/20150910OstseeJ0261.jpg" height="300" width="400" alt="Ostseestrand Graal-Müritz"/></a><figcaption id="caption-ostsee20151" class="wp-caption-text">Spätnachmittag in Graal-Müritz</figcaption></figure>Vor vier Jahren führte uns unsere erste selbstorganisierte Radtour schon einmal an die Ostsee (siehe <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg/">Ostsee-Fernradweg</a>), damals von Rostock bis nach Zinnowitz. Jetzt wollten wir den ausgesprochen schönen <strong>Ostseeradweg</strong> gern nochmal in Angriff nehmen und dabei u. a. die Lücke zwischen Rostock und Travemünde schließen. Das hat gut geklappt, bei fast durchgehend gutem Spätsommer-Wetter haben wir in sechs Tagen 420 km und damit die gesamte Ostseeküste der ehemaligen DDR von der polnischen Grenze bis zur Travemündung beradelt.<br />
<span id="more-10151"></span><br />
Anreise: Osterholz-Scharmbeck &#8211; Zinnowitz (6 Std. mit DB und <a href="http://www.ubb-online.com">Usedomer Bäderbahn</a> &#8211; € 176.- für 3 Erw. + 3 Räder), dort wie immer gerne zum <a href="http://pier14.de">Pier 14</a> und gerne wieder im <a href="http://www.schoener-inseln.de/hotels/preussenhof.html">Strandhotel Preußenhof</a>.<br />
1. Zinnowitz &#8211; Świnoujście (Swinemünde) &#8211; Zinnowitz (67 km)<br />
2. Zinnowitz &#8211; Greifswald (72 km), dort wegen wegen 3er ausgebuchter Hotels im <a href="http://www.mercure.com/de/hotel-5388-mercure-hotel-greifswald-am-gorzberg/index.shtml">Mercure Hotel Am Gorzberg</a> übernachtet. Die Lage des klassischen Seminar- und Gruppenreisen-Hotels im ehemaligen Plattenbau in der südlichen Vorstadt ist nicht gerade attraktiv, die Freundlichkeit am Empfang war es umso mehr.<br />
3. Greifswald &#8211; Stralsund haben wir mit der Bahn abgekürzt, weil wir schon 2011 von den 15 km auf angeblich denkmalgeschütztem Kopfsteinpflaster zwischen Mesekenhagen und Reinberg elendig genervt waren. Übrig blieb dann Stralsund &#8211; Barth (53 km), dort exzellent gegessen und sehr gut genächtigt im <a href="http://www.speicher-barth.de">Speicher Barth</a>.<br />
4. Barth &#8211; Graal-Müritz (70 km) mit sehr gutem Essen im <a href="http://www.strandhoteldeichgraf.com">Strandhotel Deichgraf</a> und guter Übernachtung im tadellos frisch renovierten <a href="http://www.hotelzurostsee.de">Hotel Zur Ostsee</a>.<br />
5. Graal-Müritz &#8211; Wismar (100 km), auch dort waren 3 Hotels ausgebucht. Wir fanden aber noch gute Unterkunft im <a href="http://de.steigenberger.com/Wismar/Steigenberger-Hotel-Stadt-Hamburg">Steigenberger Hotel Stadt Hamburg</a> direkt am Marktplatz der alten Hansestadt.<br />
6. Wismar &#8211; Travemünde (62 km) und mit der Bahn Travemünde &#8211; Osterholz-Scharmbeck (€ 63.- für 3 Erw. und 3 Räder mit dem <a href="http://www.bahn.de/p/view/angebot/regio/schoenes_wochenende_ticket.shtml">Schönes-Wochenende-Ticket</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/ostseeradweg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mecklenburger Seenradweg (2)</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/mecklenburger-seenradweg-2/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/mecklenburger-seenradweg-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2015 16:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=9996</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem wir im vergangenen Jahr knapp die westliche Hälfte des Mecklenburgischen Seen Radwegs abgefahren hatten, wollten wir die Tour jetzt im Mai 2015 vollenden. Ganz geschafft haben wir es nicht, krankheitsbedingt mussten wir nach 5 Tagen und 312 km abbrechen und die Heimreise per Großraumtaxi antreten. Der Radweg verläuft über insgesamt 620-640 km von Lüneburg &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/mecklenburger-seenradweg-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mecklenburger Seenradweg (2)“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="meckseen21" aria-describedby="caption-meckseen21" style="width: 640px" class="wp-caption alignleft"><iframe loading="lazy" src="https://mapsengine.google.com/map/embed?mid=zmqPsxykM-fU.kQ8bLCdfhjF0" width="640" height="480"></iframe><figcaption id="caption-meckseen21" class="wp-caption-text">GPS-Track bei google-maps mit ausgewählten Hotels</figcaption></figure>Nachdem wir im vergangenen Jahr knapp die westliche Hälfte des <a href="http://www.auf-nach-mv.de/mecklenburgischer-seen-radweg">Mecklenburgischen Seen Radwegs</a> abgefahren hatten, wollten wir die Tour jetzt im Mai 2015 vollenden. Ganz geschafft haben wir es nicht, krankheitsbedingt mussten wir nach 5 Tagen und 312 km abbrechen und die Heimreise per Großraumtaxi antreten.<br />
<span id="more-9996"></span><br />
<figure id="meckseen22" aria-describedby="caption-meckseen22" style="width: 144px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-rnrbmYqWyJA/VWnT_sRXDAI/AAAAAAAAiA0/ipqeZaoswIM/s144/SeenRadweg.jpg" alt="Logo Mecklenburger Seenradweg"><figcaption id="caption-meckseen22" class="wp-caption-text"> </figcaption></figure>Der Radweg verläuft über insgesamt 620-640 km von Lüneburg nach Wolgast. Die Wegbeschaffenheit war in diesem Jahr unglaublich gut, die Beschilderung ziemlich unterirdisch. Das Piktogramm des Radweges braucht man sich nicht lange einzuprägen, weil es an vielen entscheidenden Wegabzweigungen eh nicht auffindbar ist. Ohne Karte oder GPS-Navi ist man ziemlich aufgeschmissen. Wer möchte, kann gerne meinen Track bei google-maps (siehe unten) oder naviki (<a href="http://www.naviki.org/de/naviki/karten/details/?tx_naviki_pi_way%5Buid%5D=11345005#lat=53.61469278550383&#038;lon=12.314430000000023&#038;zoom=8">hier</a>) verwenden. Er ist gut zu gebrauchen, die wenigen kleinen Streckenänderungen unterwegs erklären sich alle von selbst. </p>
<p>Die Wegbeschaffenheit zwischen Parchim und Neu-Brandenburg gefiel uns Vieren in diesem Jahr ausgesprochen gut. Während wir 2014 besonders zwischen Elbe und Parchim noch mehrere Stunden auf zwar wenig befahrenen, teils aber engen öffentlichen (Auto-)Straßen unterwegs waren, hatten wir in diesem Jahr auf geschätzt 97 % des Weges angenehme Radwege unter den Rädern. Dabei wechselten sich naturbelassene Wald- und Feldwege mit teilweise nagelneu asphaltierten Wegen ab, alles (nach allerdings wenig Regen in den letzten Wochen) sehr gut befahrbar.  </p>
<p><strong>Tag 1: Anreise und 40 km von Schwerin nach Neustadt-Glewe</strong><br />
Per Bahn für € 127.- (3 Pers. &#038; 3 Räder) nach Schwerin, vom Bahnhof per Rad vorbei am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweriner_Schloss">Schweriner Schloss</a> nach Südost über Plate und Banzkow nach Friedrichsmoor. Im dortigen <a href="http://www.jagdschloss-friedrichsmoor.de">Jagdschloss</a> wollten wir eigentlich wie im vergangenen Jahr gerne nächtigen, hatten aber für das Pfingstwochenende schon Tage zuvor keine Zimmer bekommen können. So blieb es bei einer kurzen Pause mit leckerem Kuchen, etwa 12 km weiter in Neusatdt-Glewe warteten unsere Zimmer im <a href="http://www.mercure.com/de/hotel-9226-mercure-hotel-schloss-neustadt-glewe/location.shtml">Mercure Hotel Schloss Neustadt-Glewe</a> (DZ € 127.- inkl. Frühst. und Sauna). Übernachtung im Schloss und Abendessen in der benachbarten Burg beendeten einen schönen ersten Urlaubstag. </p>
<p><strong>Tag 2 (Pfingstsonntag): 72 km von Neustadt-Glewe nach Plau am See</strong><br />
Nach dem Frühstück fädelten wir in den durch Neustadt-Glewe führenden Seenradweg ein und folgten ihm über Parchim und Lübz nach Plau am See. Dort hatten wir wegen Pfingsten und letztjährigem Wohlgefallen ausnahmsweise einen Tisch im zentral an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plauer_Hubbrücke">Hubbrücke</a> gelegenen <a href="http://www.fackelgarten.de">Fackelgarten</a> reserviert, wo sich der Abend einmal mehr als ausgesprochen köstlich erwies. Im angeschlossenen Hotel hatten wir anders als im Vorjahr kein Zimmer mehr bekommen, was sich aber angesichts der keinen Steinwurf entfernten sehr schönen Alternative im <a href="http://www.hotel-haussajons.de">Hotel Haus Sajons</a> (DZ € 70.- inkl. Frühst.) nicht als Nachteil herausstellte.</p>
<p><strong>Tag 3: 63 km von Plau am See nach Waren</strong><br />
Dieser Abschnitt war im Vorjahr unsere letzter, bevor uns Regen zur Heimreise zwang. Er führt auf teilweise etwas holprigen, aber sehr idyllischen Wald- und Wiesenwegen zunächst zum südlichen Ende des Plauer Sees. Den Zipfel nach Röbel haben wir dieses Jahr Gesäß-bedingt abgekürzt, das hat gute 10 km gespart. Die letzten Stunden ging es auf auf überwiegend guten Radwegen am Westufer der Müritz an vorbei an Schloss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klink">Klink</a>. In Waren gefiel uns die Übernachtung im <a href="http://www.kapitaenshaus-waren.de">Kapitänshaus</a> am Hafen (DZ € 89.- inkl. Frühst.) sehr gut, ebenso wie das Abendessen <a href="http://www.pizzeria-etna.m-vp.de">beim Italiener</a>. </p>
<p><strong>Tag 4: 47 km von Waren nach Mirow</strong><br />
<a href="http://www.alte-schlossbrauerei.de">Alte Schlossbrauerei</a> (DZ € 75.- inkl. Frühstück)</p>
<p><strong>Tag 5: 91 km von Mirow bis </strong><br />
<a href="http://www.schlossrattey.de">Hotel Schloss Rattey</a> (DZ € 90.- inkl. Frühstück)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/mecklenburger-seenradweg-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elberadweg</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/elberadweg/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/elberadweg/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Wittenberge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=9529</guid>

					<description><![CDATA[Im September 2014 haben wir zu viert den Elberadweg von Dresden bis kurz vor Dömitz unter die Räder genommen. Der in Deutschland 840 km lange Elberadweg wird ja sehr gelobt, u. a. ist er von ADFC-Mitgliedern wohl zum 10. Mal in Folge zum Besten gewählt worden. Wir haben mit ca. 440 km gut die Hälfte &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/elberadweg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Elberadweg“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="elberadweg1" aria-describedby="caption-elberadweg1" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://mapsengine.google.com/map/edit?mid=zmqPsxykM-fU.kLyDPpcV7tNI"><img decoding="async" src="https://lh4.googleusercontent.com/-sByGezSnkfc/VBRgTAjX42I/AAAAAAAAhLk/lR9TBzrMvYg/s400/KarteElberadweg.jpg" alt="Karte Elberadweg"></a><figcaption id="caption-elberadweg1" class="wp-caption-text">Streckenverlauf mit ausgewählten Herbergen</figcaption></figure><figure id="elberadweg4" aria-describedby="caption-elberadweg4" style="width: 100px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-UmQRKQpfPcE/VBas2E-8OYI/AAAAAAAAhMU/8RU5McDfiys/s800/Logo.jpg" alt="Logo Elberadweg"><figcaption id="caption-elberadweg4" class="wp-caption-text"> </figcaption></figure>Im September 2014 haben wir zu viert den <strong>Elberadweg von Dresden bis kurz vor Dömitz</strong> unter die Räder genommen. Der in Deutschland 840 km lange Elberadweg wird ja sehr gelobt, u. a. ist er von ADFC-Mitgliedern wohl zum 10. Mal in Folge <a href="http://www.adfc.de/8943_1">zum Besten</a> gewählt worden. Wir haben mit ca. 440 km gut die Hälfte des Weges in Augenschein genommen und waren sehr angetan.<br />
<span id="more-9529"></span><br />
<strong>Allgemeines:</strong> Meist wird empfohlen, wegen vorherrschender Nordwestwinde elbaufwärts zu radeln. Als ich davon las, hatten wir die Anreise nach Dresden aber schon gebucht. Und hatten wohl Glück, denn richtig Gegenwind hatten wir nur einen Tag lang. Der allerdings ließ ahnen, dass an dem Tipp was dran ist, weil man oft stundenlang in relativ offenem Gelände unterwegs ist. Der Höhenunterschied entlang der Elbe jedenfalls ist mit weniger als 10 m täglich zu vernachlässigen. </p>
<p><figure id="elberadweg3" aria-describedby="caption-elberadweg3" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-fauB-v5dm5M/VBVBIhKzUdI/AAAAAAAAhMA/TIQapJGx3RM/s400/App3.jpg" alt="Navigation per Elberadweg-App"><figcaption id="caption-elberadweg3" class="wp-caption-text">Navigation per <a href="http://www.elberadweg-mobil.de">Elberadweg-App</a></figcaption></figure>Bei der Vorbereitung und auch während der Fahrt helfen die drei Elberadweg-&#8222;Koordinierungsstellen&#8220; Nord/Mitte/Süd in Hitzacker, Magdeburg und Pirna vorbildlich. Sie pflegen die umfangreiche Themenwebseite <a href="http://www.elberadweg.de">elberadweg.de</a> (auch als <a href="http://www.elberadweg-mobil.de/home/">Version für Mobilgeräte</a> und <a href="https://www.facebook.com/elberadweg.de?fref=ts">Facebook-Seite</a>) mit allen aktuellen News zu Streckensperrungen und Umleitungen. </p>
<p>Besondere Erwähnung verdient die kostenlose <a href="http://www.elberadweg-mobil.de">Elberadweg-App</a> für iOS und Android. Sie enthält Kartenmaterial, Streckenbeschreibungen, hunderte von &#8222;places of interest&#8220; inkl. Übernachtungsmöglichkeiten und erlaubt während der Fahrt eine problemlose Navigation.</p>
<p>1. Tag: Anreise Osterholz-Scharmbeck &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden">Dresden</a> mit RE und IC für € 143.- (4 Erw. + 4 Räder) eigentlich in knapp 7 Std.. Wir brauchten dank Lokführer-Streik 9 Std., was den geplanten Dresden-Nachmittag leider verkürzt hat. Dafür gab&#8217;s € 45.- Verspätungs-Schmerzensgeld von der Bahn, was uns locker die Erstausstattung Kirsch-Bierbowle im Angesicht der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)">Frauenkirche</a> und den Anfang eines dann noch schönen Abends einbrachte. Gut geschlafen in der <a href="http://www.buelow-residenz.de">Bülow-Residenz</a>.</p>
<p>2. Tag: Dresden &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mühlberg/Elbe">Mühlberg</a> 83 km. Die ersten 35 km flussabwärts von Dresden sind touristisch ausgesprochen gut erschlossen und auf dem Radweg herrschte zeitweilig fast Gedränge. Man radelt durch eines der kleinsten deutschen Weinbaugebiete und freut sich über vielfältige Einkehrgelegenheiten. Mühlberg mit seinen 4.000 Einw. ist kleiner als gedacht, erfreulich engagiert gab sich die <a href="http://www.herberge-alte-meisterey.de">Herberge Alte Meisterey</a>.</p>
<p>3. Tag: Mühlberg &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lutherstadt_Wittenberg">Lutherstadt Wittenberg</a> 87 km Radweg + 17 km Bahnfahrt von Elster bis Wittenberg, um die gute Laune nicht zu riskieren. In Wittenberg gibt&#8217;s erwartungsgemäß viel zu sehen, unser Zimmer in der <a href="http://www.alte-canzley.com">Alten Canzley</a> lag direkt vis-à-vis der  berühmten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/95_Thesen">Thesentür</a>. </p>
<p><figure id="elberadweg2" aria-describedby="caption-elberadweg2" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lh6.googleusercontent.com/-GFtrDS2eFLI/VBRY5VzY_kI/AAAAAAAAhLA/Sz5NLlspt1k/s400/20140911Elbe051.jpg" alt="Hotel Alte Ölmühle am Elberadweg"><figcaption id="caption-elberadweg2" class="wp-caption-text"><a href="http://www.oelmuehle-wittenberge.de">Hotel Alte Ölmühle</a> in Wittenberge</figcaption></figure>4. Tag: Wittenberg &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barby">Barby</a> 77 km. </p>
<p>5. Tag: Barby &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tangermünde">Tangermünde</a> 63 km Radweg + knapp 40 km Bahnfahrt von Prödel bis Burg. Auf Empfehlung von Freunden hatten wir uns zur Umgehung Magdeburgs entschlossen, um die industriell geprägte Einfahrt in die ansonsten sicherlich sehenswerte Stadt zu ersparen. So schafften wir es entspannt bis Tangermünde, was sich als touristisch gut erschlossenes schmuckes Städtchen entpuppte.</p>
<p>6. Tag: Tangermünde &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wittenberge">Wittenberge</a> 78 km. Dort am Abend das Highlight unserer Tour: Strandcocktail, Abendessen und Übernachtung in den liebevoll und sehr stylish sanierten Gebäuden der <a href="http://www.oelmuehle-wittenberge.de/hotel-alte-oelmuehle.html">Alten Ölmühle</a>. Wir hatten vormittags Glück, die letzten beiden Doppelzimmer zu erhalten, hier scheint rechtzeitige Reservierung ratsam!</p>
<p>7. Tag: Wittenberge-Salzwedel 72 km und Bahnfahrt Salzwedel &#8211; Osterholz-Scharmbeck in 3:42 Std. mit RE, Heidesprinter und NWB für € 88.- (4 Erw. &#8222;Quer-durchs-Land&#8220; und 4 Räder).</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/elberadweg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mecklenburger Seenradweg (1)</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-mecklenburger-seen/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-mecklenburger-seen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2014 09:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=9194</guid>

					<description><![CDATA[Im Mai 2014 sind wir den westlichen Teil des Mecklenburgischen Seen Radwegs abgefahren. An 4 Tagen haben wir mit 300 km knapp die Hälfte des Weges geschafft, bevor wir in Waren dem Wetterbericht Tribut gezollt und die Heimreise per Bahn angetreten haben. Der Radweg verläuft über insgesamt 620-640 km von Lüneburg nach Wolgast. Das für &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-mecklenburger-seen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mecklenburger Seenradweg (1)“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="meckseen1" aria-describedby="caption-meckseen1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/9P9uLEzFCZXNK3uYUSVZpNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-eiH7hCulS9E/U2t5IBKRWsI/AAAAAAAAemE/_ft_Cs-Nkvs/s400/20140505MecklenburgerSeen007.jpg" height="300" width="400" alt="Plau am See / Mecklenburger-SeenRadweg"/></a><figcaption id="caption-meckseen1" class="wp-caption-text">Plau am See</figcaption></figure>Im Mai 2014 sind wir den westlichen Teil des <a href="http://www.auf-nach-mv.de/mecklenburgischer-seen-radweg">Mecklenburgischen Seen Radwegs</a> abgefahren. An 4 Tagen haben wir mit 300 km knapp die Hälfte des Weges geschafft, bevor wir in Waren dem Wetterbericht Tribut gezollt und die Heimreise per Bahn angetreten haben.<br />
<span id="more-9194"></span><br />
Der Radweg verläuft über insgesamt 620-640 km von Lüneburg nach Wolgast. Das für den Radweg erstellte Piktogramm (siehe z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburgischer_Seen-Radweg">hier</a>) braucht man sich nicht lange einprägen, weil es an vielen  entscheidenden Wegabzweigungen eh nicht auffindbar ist. Ohne Karte oder GPS-Navi ist man ziemlich aufgeschmissen. Wer möchte, kann gerne meinen Track bei google-maps (siehe unten) oder naviki (<a href="http://www.naviki.org/de/naviki/karten/details/?tx_naviki_pi_way%5Buid%5D=11345005#lat=53.61469278550383&#038;lon=12.314430000000023&#038;zoom=8">hier</a>) verwenden. Er ist im Großen und Ganzen gut brauchbar, einige kleine Streckenänderungen erklären sich auf dem Weg von selbst. </p>
<p>Mit Kindern würde ich den Weg nicht unbedingt fahren wollen, besonders an den Tagen 2 &#038; 3 waren wir doch mehrere Stunden auf zwar wenig befahrenen, aber teils recht engen öffentlichen (Auto-)Straßen unterwegs. Bei der Gelegenheit übrigens meinen besonderen Dank an den Fahrer des Milchtransport-LKW mit Anhänger, der uns kurz vor Friedrichsmoor mit 70 Sachen und ca. 20 cm Abstand überholt hat. Sein Sog hat uns so dermaßen geschockt, dass wir uns leider nicht das Kennzeichen merken konnten. </p>
<p><strong>Tag 1: Anreise und 69 km Lüneburg-Hitzacker</strong><br />
Per Bahn und Niedersachsenticket für angenehme € 35.- (2 Pers. &#038; 2 Räder) nach Lüneburg, von dort per Rad vorbei am <a href="http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de">Schiffshebewerk Lüneburg Scharnebeck</a>, durch die Elbtalauen zur Elbfähre <a href="http://www.bleckede.de/desktopdefault.aspx/tabid-4379/">Amt Neuhaus</a> in Bleckede. Auf der nördlichen Elbseite folgt ein überaus angenehmer Abschnitt des <a href="http://www.elberadweg.de">Elberadwegs</a> auf und neben dem Elbdeich bis Dömitz. Weil wir erst am frühen Nachmittag in Lüneburg gestartet waren, erschien uns kurz nach 18:00 Uhr und 20 km vor Dömitz das auf der anderen Elbseite gelegene Hitzacker als gutes Etappenziel, wenn &#8230; Ja, wenn die kleine <a href="http://www.peter-schneeberg.de/index.php?area=public&#038;page=faehre">Personen-/Fahrradfähre Bitter-Hitzacker</a> nicht um 18:00 Uhr den Betrieb eingestellt hätte. Wir hatten Glück, der nette Fährmann ließ sich telefonisch (0160-59 60 668) erweichen, uns doch noch abzuholen. Danke dafür :-). In Hitzacker schliefen wir gut im 2011 eröffneten <a href="http://www.hotel-hafen-hitzacker-elbe.de">Hotel Hafen Hitzacker</a> (DZ € 99.- inkl. Frühst.), nicht ohne zuvor im dazugehörigen <em>Café Restaurant &#8222;Dierks&#8220;</em> sehr ordentlich zu speisen.</p>
<p><figure id="meckseen3" aria-describedby="caption-meckseen3" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/wCPwD76YdnnrjHq_FNXUxdMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-qCF0lhJVT8s/U2t4vh3G2iI/AAAAAAAAelk/IgJWImkMh-E/s400/20140504MecklenburgerSeen003.jpg" height="300" width="400" alt="Jagdschloss Friedrichsmoor"/></a><figcaption id="caption-meckseen3" class="wp-caption-text">Jagdschloss Friedrichsmoor</figcaption></figure><strong>Tag 2: 89 km Hitzacker-Friedrichsmoor</strong><br />
Nach kurzer Fährfahrt zurück auf die Nordseite setzten wir zunächst weiter auf den <a href="http://www.elberadweg.de">Elberadweg</a> nach Dömitz, wo man an just diesem kühlen Sonntag sehr beschäftigt war, mit der <em>&#8222;Längsten fahrenden Radlerkette&#8220;</em> ins Guiness-Buch der Rekorde zu gelangen. Schon auf den 2. Blick stellten wir fest, dass unser Zutun dafür nicht benötigt schien. Wie <a href="http://www.elberadweg.de/start/aktuelles/article/geschafft-elberadweg-wieder-beliebtester-und-meist-befahrenster-fernradweg-deutschlands-kopie-1/31.html">später berichtet</a> wurde, waren auch tatsächlich genug Radler vor Ort, die allerdings auf Grund zu großer Abstände untereinander ohne Guiness-Eintrag auskommen müssen. Unser Weg führte uns jetzt nach Nordost Richtung Ludwigslust, erreicht nach etwa 70 km. An diesem wie erwähnt kühlen Maisonntag mit 11-12 °C war uns nicht so recht nach Besichtigung des <a href="http://www.museum-schwerin.de/orte/schloss-ludwigslust/">Schlosses</a> oder seiner Gärten, also machten wir uns auf den Weg zum zuvor im Internet recherchierten <a href="http://www.jagdschloss-friedrichsmoor.de">Jagdschloss Friedrichsmoor</a>. Was sich als Glückfall entpuppte, weil uns das idyllisch abgelegene und seit 2000 teils aufwändig restaurierte Anwesen aus dem 18. Jh. eine interessante und angenehme Herberge (DZ € 65.- inkl. Frühst.) war. <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=409067229171971&#038;set=a.239212812824081.59450.239192286159467&#038;type=1&#038;relevant_count=1">Da Vinci</a> und die sehr netten Schlossgeister werden uns in guter Erinnerung bleiben, Abendessen und ganz besonders das Frühstück haben ausgezeichnet geschmeckt.</p>
<p><strong>Tag 3: 62 km Friedrichsmoor-Plau</strong><br />
Vom Jagdschloss waren wir nach nur 3 km wieder auf dem Mecklenburgischen Seenradweg, der jetzt Richtung Ost über Parchim und Lübz nach Plau am See führte. Dort kamen wir schon am Nachmittag an und hatten bei leicht gestiegenen Temperaturen und zeitweise blauem Himmel Lust auf einen entspannten Gang am See. Außerdem war uns die Speisekarte des zentral an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plauer_Hubbrücke">Hubbrücke</a> gelegenen <a href="http://www.fackelgarten.de">Hotel und Restaurant Fackelgarten</a> nachhaltig ins Auge gefallen. Was sich im Verlauf des Abends als überaus berechtigt herausstellte: Nach dem Einchecken im angeschlossenen Hotel (DZ € 85.- inkl. Frühst.) und einem Spaziergang zum See waren unsere Zanderfilets mit kross angebratener Blutwurst (!) ein wahrhaftiger Genuss. Unsere Räder durften nach Feierabend im Restaurant schlafen, nette Geste!</p>
<p><figure id="meckkseen2" aria-describedby="caption-meckkseen2" style="width: 640px" class="wp-caption alignleft"><iframe loading="lazy" src="https://mapsengine.google.com/map/embed?mid=zmqPsxykM-fU.kQ8bLCdfhjF0" width="640" height="480"></iframe><figcaption id="caption-meckkseen2" class="wp-caption-text">GPS-Track bei google-maps mit ausgewählten Hotels</figcaption></figure><strong>Tag 4: 78 km Plau-Waren</strong><br />
Wir ahnten schon seit zwei Tagen, dass dies wohl der letzte trockene Tag unserer Urlaubswoche sein würde. Das blieb er auch und führte uns auf teilweise etwas holprigen, oft aber auch sehr idyllischen Wald- und Wiesenwegen zunächst zum südlichen Ende des Plauer Sees und weiter nach Röbel an die Müritz. Die letzten Stunden unserer Tour radelten wir auf überwiegend gut ausgebauten Radwegen meist in Sichtweite der Müritz an deren Westufer vorbei an Schloss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klink">Klink</a> nach Waren. Abendessen und Übernachtung im <a href="http://www.kleinesmeer.de">Hotel Kleines Meer</a> am Hafen (DZ € 149.- inkl. Frühst.) waren ausgezeichnet, ganz anders als die Wetteraussichten für unsere restlichen Urlaubstage. Die Organisation der Rückreise per Bahn entpuppte sich einmal mehr als Hindernislauf. Unser erster Weg führte zum Bahnhof, wo wir gegen 17:30 Uhr eintrudelten. Der Ticket-Schalter hatte natürlich seit 17:00 Uhr geschlossen :-(. Meine Hoffnung, eines der Updates des <a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/db-navigator.shtml">DB-Navigators</a> hätte vielleicht die Option zur Online-Buchung von Fahrrad-Stellplätzen im IC beinhaltet, wurde leider entäuscht. Wie 2013 und bereits 2012 bleibt die App für radelnde Bahn-Kunde leider weiterhin wenig brauchbar. Ich verstehe es einfach nicht, online am PC klappt es doch mittlerweile wirklich gut. Ist es so schwer, diese Option auch per App zu realisieren?</p>
<p>So waren wir einmal mehr auf nette Hotel-Mitarbeiter angewiesen, die uns ein bisschen Internet spendierten &#8230; Danke dafür! </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-mecklenburger-seen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amsterdam</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/leitartikel/amsterdam/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/leitartikel/amsterdam/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 14:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=8026</guid>

					<description><![CDATA[Ich war sehr gespannt auf den so oft zitierten Umgang der Holländer mit dem Fahrrad. Und es war in der Tat beeindruckend, wie unaufgeregt er ist. Anfangs musste ich mich etwas dran gewöhnen, dass die Radwege in Folge ihrer vielen Nutzer für Fußgänger viel mehr Aufmerksamkeit erforderten als die Straßen, dann aber war es eine &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/leitartikel/amsterdam/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Amsterdam“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war sehr gespannt auf den so oft zitierten Umgang der Holländer mit dem Fahrrad. Und es war in der Tat beeindruckend, wie unaufgeregt er ist. Anfangs musste ich mich etwas dran gewöhnen, dass die Radwege in Folge ihrer vielen Nutzer für Fußgänger viel mehr Aufmerksamkeit erforderten als die Straßen, dann aber war es eine immer wiederkehrende Freude, wie leise Großstadtverkehr sein kann. Und ebenfalls mehr als einmal konnte man einfach nur staunen, wie wenig anderweitige Beschäftigungen, unfreundliches Wetter oder Kleiderzwänge den Amsterdamer vom Radeln abhalten kann. Ich konnte davon wirklich nur eine kleine Auswahl fotografieren (s. u.), aber sie vermittelt schon mal einen ersten Eindruck <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
<span id="more-8026"></span></p>
<p>Wir haben sehr gut gewohnt auf einem <a href="https://www.houseboathotel.nl/de/appartements-amsterdam/house_boat_b045/">Hausboot auf der Amstel</a> (<a href="https://www.google.de/maps/preview#!q=Magere+Brug%2C+Amstel+81%2C+Amsterdam%2C+Niederlande&#038;data=!1m8!1m3!1d3!2d4.9018!3d52.363198!2m2!1f69.73!2f83.9!4f75!2m4!1e1!2m2!1slAKVcZgnLCY2waQap4lEuA!2e0!4m10!1m9!4m8!1m3!1d5122761!2d10.4541194!3d51.1758057!3m2!1i1024!2i768!4f13.1&#038;fid=5">streetview</a>), sehr zentral direkt an der <em>Magere Brug</em> (<a href="https://www.google.de/maps/preview#!data=!1m4!1m3!1d1462!2d4.9023422!3d52.3634451">google maps</a>). Gut gegessen haben wir in der Utrechtsestraat, indisch im <a href="http://meghna.nl">Meghna</a> und tibetanisch im <a href="http://tashidelegrestaurant.weebly.com">Tashi Deleg</a> (<a href="https://www.facebook.com/pages/Tibetan-Tashi-Deleg-Restaurant/287808357916834">FB-Seite</a>), außerdem chinesisch (Restaurantnamen vergessen) im Zeedijk.</p>
<h6>Radler-Impressionen aus Amsterdam</h6>
<p><figure id="Amsterdam2" aria-describedby="caption-Amsterdam2" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/sokiwtUZEA3E5SaLJcPS-NMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-JekV7aPPdOo/UjAq8wFx0BI/AAAAAAAAcZA/KU-I0CaPGgc/s400/20130908Amsterdam011.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam2" class="wp-caption-text">Bei gutem Wetter ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam3" aria-describedby="caption-Amsterdam3" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ngCX3a2hUqchWS6DczNHl9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-y5D1fMZOiVY/UjArEBhJWhI/AAAAAAAAcZI/kfwgWyA0b70/s400/20130908Amsterdam012.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam3" class="wp-caption-text">... und beim Telefonieren</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam4" aria-describedby="caption-Amsterdam4" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/UXSoOfkBwxjsJHG36HzJmtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-pDCjbBd1SuQ/UjArMdTospI/AAAAAAAAcZQ/aTpxwmUNs48/s400/20130908Amsterdam013.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam4" class="wp-caption-text">Häufig mit Lastenvorrichtung ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam5" aria-describedby="caption-Amsterdam5" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/T4Q-XnQtTljjmKPyZDEAXtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-oOuYSTI87fQ/UjArTjklg0I/AAAAAAAAcZY/a02AinMLGsA/s400/20130908Amsterdam014.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam5" class="wp-caption-text">... und Personenbeförderung</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam6" aria-describedby="caption-Amsterdam6" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/MIU948kydiChJh5air8KF9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-_CKP6Cqn-uw/UjArcfa4VeI/AAAAAAAAcZg/KzoVjBfcJQ8/s400/20130908Amsterdam015.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam6" class="wp-caption-text">Mit und (meist) ohne Helm ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam7" aria-describedby="caption-Amsterdam7" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/xG5ObL90ziAHSjflewVRidMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-wOqjCGjkcV4/UjArspc1yCI/AAAAAAAAcZ4/qO69kQfGHNc/s400/20130908Amsterdam018.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam7" class="wp-caption-text">... oder anderer 'Kopfbedeckung'</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam8" aria-describedby="caption-Amsterdam8" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/IZQkDgPT2EE1qijVqYN56NMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-mr8YdwotQys/UjAr0sRNLgI/AAAAAAAAcaA/HNXOUuuADnE/s400/20130908Amsterdam019.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam8" class="wp-caption-text">In fast jeder Größe ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam9" aria-describedby="caption-Amsterdam9" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/5jaYmgb0VE_aETgR0l4PrtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-KyG_Zzo98fg/UjAsArBzesI/AAAAAAAAcaQ/aWL8kNyQVA8/s400/20130908Amsterdam021.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam9" class="wp-caption-text">... und Anzahl</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam10" aria-describedby="caption-Amsterdam10" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Gt87xSCisLA90xp8eioQWNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-nMstYGuBxUU/UjAr7BzgKcI/AAAAAAAAcaI/gXVKzVyj8js/s400/20130908Amsterdam020.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam10" class="wp-caption-text">Sitzend ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam11" aria-describedby="caption-Amsterdam11" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/uDlFeBiZX_bx9xzdGy83HdMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/--6-ot3hpqOk/UjAsE7zC39I/AAAAAAAAcaY/SP8Q8qr3UY8/s400/20130908Amsterdam023.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam11" class="wp-caption-text">... oder liegend</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam14" aria-describedby="caption-Amsterdam14" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/fF7Jrp1ks0eSs4hEGJDa7dMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Z8oHmNjDIRk/UjAsYNwDY5I/AAAAAAAAcbA/E7I39ZoPj0Q/s400/20130908Amsterdam028.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam14" class="wp-caption-text">Albern ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam13" aria-describedby="caption-Amsterdam13" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/E1ORClsqurzS6JUYzvtO-9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-ypAPQhvcGeU/UjAsMu2e3eI/AAAAAAAAcao/HQpn-Sy2PiI/s400/20130908Amsterdam025.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam13" class="wp-caption-text">... oder ernst</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam16" aria-describedby="caption-Amsterdam16" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Mf2PMwiqfjJyWs9I6ZAKGtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-sqf1P9LQsfU/UjAsxkxs8WI/AAAAAAAAcb4/U9CQ9EFO-SI/s400/20130909Amsterdam036.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam16" class="wp-caption-text">Rechtshänder ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam15" aria-describedby="caption-Amsterdam15" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/M5wF1MdbnFG69NTp2-1OttMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-3XhoOvJwbJk/UjAsohN8WUI/AAAAAAAAcbo/v0R1Hf4wJtc/s400/20130909Amsterdam034.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam15" class="wp-caption-text">... und Linkshänder</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam18" aria-describedby="caption-Amsterdam18" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/eGCul922FSeiRNuuUiNOe9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-h1uswmim3i8/UjAs3wiOMvI/AAAAAAAAccI/43JMUfOIv2A/s400/20130909Amsterdam038.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam18" class="wp-caption-text">Schirm rechts ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam17" aria-describedby="caption-Amsterdam17" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/IiCaF93j5Ocg86LLc3GBL9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-sGeP5oAPimg/UjAs0pAPduI/AAAAAAAAccA/2PzUTxbBEFg/s400/20130909Amsterdam037.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam17" class="wp-caption-text">... oder links ...</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam19" aria-describedby="caption-Amsterdam19" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/GT5n66JcfO-PmOxGmxRxANMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-xOIO7Zcuq8Q/UjAs8016JEI/AAAAAAAAccQ/lmbE7vMrAuA/s400/20130910Amsterdam039.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam19" class="wp-caption-text">Hintereinander ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam21" aria-describedby="caption-Amsterdam21" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/qjr2TeDPDPzYPdhPuNgAJNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-podRnt3LfYU/UjAtAQc9l6I/AAAAAAAAccY/jA94TgY0DBg/s400/20130910Amsterdam040.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam21" class="wp-caption-text">... oder nebeneinander</figcaption></figure><br clear="all";><br />
<figure id="Amsterdam20" aria-describedby="caption-Amsterdam20" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/MknpClwqrkKh6zWR1tf8vNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-GBOTLcaZKBo/UjAtEo3ZGrI/AAAAAAAAccg/UNrhdaDqqy8/s400/20130910Amsterdam041.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam20" class="wp-caption-text">In Highheels zum Kindergarten: hochkonzentriert ...</figcaption></figure><figure id="Amsterdam21" aria-describedby="caption-Amsterdam21" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/EPBNkbXUetkakfFjVFGU4tMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-YAjUCW_TlVY/UjAtJD4TXrI/AAAAAAAAcco/MhN6Q3NpOes/s400/20130910Amsterdam042.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-Amsterdam21" class="wp-caption-text">... oder doch erst die Mail checken?</figcaption></figure><br clear="all";></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/leitartikel/amsterdam/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radweg Berlin-Usedom</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-berlin-usedom/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-berlin-usedom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 08:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=8031</guid>

					<description><![CDATA[Eine unser schönsten Radtouren soweit: Berlin-Usedom im September 2013. Nichts Sensationelles, aber eine sehr entspannte Mischung aus Großstadt, schöner Landschaft, Ex-DDR-Charme, teils nett restaurierten Kaiserbädern, guten Radwegen und meist sehr angenehmen Unterkünften. Wir sind mit der Bahn angereist und haben zunächst einen (sehr empfehlenswerten) Berlin-Nachmittag und -Abend vorgeschaltet. 20 km durch und rund um Berlin-Mitte &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-berlin-usedom/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Radweg Berlin-Usedom“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="berlinusedom1" aria-describedby="caption-berlinusedom1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://mapsengine.google.com/map/viewer?mid=zmqPsxykM-fU.kl0t_JVgH4Kg"><img decoding="async" src="https://lh5.googleusercontent.com/-v5dReOsZHB8/Uj1RxsqJ29I/AAAAAAAAcj4/7yU5DAFNkU8/s800/berlin-usedom.jpg" alt="Karte Berlin-Usedom"></a><figcaption id="caption-berlinusedom1" class="wp-caption-text">GPS-Track inkl. Hotel-Auswahl (klick öffnet google-mapsengine)</figcaption></figure>Eine unser schönsten Radtouren soweit: Berlin-Usedom im September 2013. Nichts Sensationelles, aber eine sehr entspannte Mischung aus Großstadt, schöner Landschaft, Ex-DDR-Charme, teils nett restaurierten Kaiserbädern, guten Radwegen und meist sehr angenehmen Unterkünften.<br />
<span id="more-8031"></span></p>
<p>Wir sind mit der Bahn angereist und haben zunächst einen (sehr empfehlenswerten) Berlin-Nachmittag und -Abend vorgeschaltet. 20 km durch und rund um Berlin-Mitte mit einem kleinen Abstecher zur angeblich <a href="http://konnopke-imbiss.de">zweitbesten Currywurst Berlins</a> am Prenzlauer Berg. Abends noch einen Absacker am Gendarmenmarkt und am nächsten Morgen auf dem <strong>Radweg Berlin-Usedom</strong> langsam raus aus der Stadt.</p>
<p><figure id="berlinusedom2" aria-describedby="caption-berlinusedom2" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" src="https://lh5.googleusercontent.com/-dbPoQ_lMc48/Uj1aaTraw4I/AAAAAAAAckY/QCEdd8RLJvg/s800/logo.jpg" alt="logo"><figcaption id="caption-berlinusedom2" class="wp-caption-text">Logo</figcaption></figure>Der <strong>Radweg</strong> (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radfernweg_Berlin–Usedom">Wikipedia</a>, <a href="http://www.adfc.de/deutschland/alle-routen/21a-radfernweg-berlin-usedom/21a-radfernweg-berlin-usedom">ADFC</a> und <a href="http://www.berlin-usedom-radweginfo.de">private Seite Detelf Kaden</a>) ist insgesamt gut, an den ersten beiden Tagen bis Prenzlau sogar sehr gut. Wir sind auf insgesamt 294 km gekommen, haben aber von Ueckermünde nach Kamminke mit der Fähre über das Stettiner Haff auch abgekürzt, dafür einen kleinen Schlenker nach Polen gemacht. Dieser Abstecher nach Swinemünde/Polen ist interessant, dort allerdings sind ca. 3 km rund um das Fort Aniola an der Ostsee nicht wirklich Fahrrad-geeignet. Die Beschilderung ist innerhalb Berlins ordentlich bis lückenhaft, ohne Navi oder Kartenmaterial sieht man an mindestens drei Stellen etwas alt aus. Der Rest der Strecke ist ordentlich beschildert.</p>
<p><figure id="berlinusedom3" aria-describedby="caption-berlinusedom3" style="width: 288px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/-78_4TSDvDhiqE8cjEjNqNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-_OcDx6vw7qc/UjriOSo6HVI/AAAAAAAAcfE/rCJMFPmKoCg/s288/Usedom17-2.jpg" height="216" width="288" /></a><figcaption id="caption-berlinusedom3" class="wp-caption-text">Kirchenklause an der <a href='http://www.glambeck-schorfheide.de/glambeck6.htm'>Radlerkirche Glambeck</a></figcaption></figure>Die <strong>Pausen-Logistik</strong> wird in diversen Führern noch als abschnittsweise dürftig beschrieben, hat sich nach unserem Eindruck in den letzten Jahren aber offenbar deutlich gebessert. Selbst in den entlegeneren Gegenden von Schorfheide und Uckermark schien uns eigentlich mindestens alle 10 km Gelegenheit zur Einkehr vorhanden und teilweise ausgesprochen liebevoll und engagiert betrieben zu sein. Nur zwischen Pasewalk und Torgelow geht&#8217;s einen gefühlten halben Tag (in Wirklichkeit wohl ca. eine Stunde) ohne Catering ausgesprochen langweilig entlang der Straße und zweier großer Truppenübungsplätze. Hier waren wir froh, in den Taschen das eine oder andere Stück Obst und Bäckerei-Andenken aus Prenzlau verfügbar zu haben.</p>
<p>Alle <strong>Hotels</strong> unserer Reise waren mit einer Ausnahme gut bis sehr gut. Unsere im Internet recherchierte Vorab-Auswahl mit Web-Adressen, Telefonnummern und Circa-Preisen (Stand 2013) habe ich auf der <a href="https://mapsengine.google.com/map/viewer?mid=zmqPsxykM-fU.kl0t_JVgH4Kg">google-Karte</a> versammelt. Wir haben hier eigene Erfahrungen gesammelt:<br />
<figure id="berlinusedom4" aria-describedby="caption-berlinusedom4" style="width: 288px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/2BJgN3B9AKOS4ULVHJBct9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-yp4vR9_StJ8/UjriCnWakSI/AAAAAAAAce0/UArPPAyZEeA/s288/Usedom15-2.jpg" height="216" width="288" /></a><figcaption id="caption-berlinusedom4" class="wp-caption-text">Spätsommer-Morgen am Werbelinsee</figcaption></figure></p>
<ul>
<li>Berlin: <a href="http://www.honigmond-berlin.de">Honigmond</a>, wie in den Jahren zuvor ideale Unterbringung für uns und unsere Räder. Grüne Oase mitten in Berlin, auch als Startpunkt Richtung Usedom ideal.</li>
<li>Wildau am Werbelinsee: <a href="http://www.cafe-wildau.de">Café Wildau</a>, ca. 78 km von Berlin idyllisch direkt am See mit gutem Abendessen.</li>
<li>Prenzlau: <a href="http://www.hoteluckermark.de">Hotel Uckermark</a>, ca. 80 km vom Werbelinsee. Stadt und Hotel haben bei uns keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, war aber ok.</li>
<li>Ueckermünde: <a href="http://www.pommernyacht.de">HafenHotel PommernYacht</a>, ca. 72 km von Prenzlau. Sehr freundlicher Empfang und Super-Abendessen. Schöne Lage am Hafen, praktischerweise direkt am Anleger der Fähre nach Kamminke.</li>
<li>Ahlbeck: <a href="http://www.auguste-viktoria.de">Villa Auguste Viktoria</a>, nettes Garni-Hotel in zweiter Reihe hinter der Promenade.</li>
<li>Zinnowitz: <a href="http://www.usedom-palace.de">Usedom Palace</a>, wie schon <a href="http://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/zinnowitz">vor zwei Jahren</a> ein feiner Abschluss mit Luxus-Flair.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radweg-berlin-usedom/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrradurlaub in Berlin</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/fahrradurlaub-in-berlin/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/fahrradurlaub-in-berlin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=7809</guid>

					<description><![CDATA[Klingt vielleicht komisch, Fahrradurlaub in der Großstadt zu machen. Ist aber überaus empfehlenswert, wie wir jetzt finden. Bei unserer ersten längeren Tour in diesem Jahr haben wir viele interessante Facetten der Bundeshauptstadt erlebt, ganz nebenbei hatten wir auch noch riesiges Glück mit dem Wetter. Die erst knapp eingefahrenen neuen Räder haben sich 7 Tage und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/fahrradurlaub-in-berlin/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Fahrradurlaub in Berlin“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="berlin1" aria-describedby="caption-berlin1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/LNMw2Z7bdRMarG6qm8ZZM9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-JKZ6lDyXfDs/UZjCJGVT3bI/AAAAAAAAa5k/8UcopH_-3Bo/s400/Foto-15.jpg" height="300" width="400" /></a><figcaption id="caption-berlin1" class="wp-caption-text">Touristenattraktion Reichstag</figcaption></figure>Klingt vielleicht komisch, Fahrradurlaub in der Großstadt zu machen. Ist aber überaus empfehlenswert, wie wir jetzt finden. Bei unserer ersten längeren Tour in diesem Jahr haben wir viele interessante Facetten der Bundeshauptstadt erlebt, ganz nebenbei hatten wir auch noch riesiges Glück mit dem Wetter. Die erst knapp eingefahrenen neuen Räder haben sich 7 Tage und 476 km lang bestens bewährt. Wir haben das ehemalige West-Berlin auf dem <em>Mauerweg</em> (siehe <a href="http://www.berlin.de/mauer/mauerweg/index/index.de.php">hier</a> und <a href="http://radreise-wiki.de/Berliner_Mauerweg">dort</a>) umrundet. Um auch bei schlechtem Wetter genügend Alternativen zu haben, wählten wir einen zentral gelegenen Standort (dazu nachher mehr), machten uns täglich vom Hotel zu den verschiedenen &#8222;Einstiegspunkten&#8220; des Rundweges auf und verließen diesen dann nachmittags wieder gen Berlin-Mitte. Neben den 160 Mauerweg-Kilometern haben wir so ca. 270 km kreuz und quer durch Berlin-West und die Stadtteile Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain zurückgelegt. Am Abreisetag sind wir dann noch bis Rathenow im Havelland gekommen, bevor uns das Wetter zur Bahnfahrt überredete.<br />
<span id="more-7809"></span></p>
<p><strong>Radfahren</strong> ist entgegen evtl. Befürchtungen in Berlin fast überall gut möglich und macht streckenweise richtig Spaß. Mag daran liegen, dass ich in den letzten Jahren in keiner Großstadt außer Bremen nennenswerte Strecken mit dem Fahrrad zurückgelegt habe, aber ich war von der Akzeptanz Rad fahrender Verkehrsteilnehmer sogar häufig angenehm überrascht. Besonders in Mitte und den südwestlichen Stadtteilen war das Vorankommen mit dem Rad oftmals eine richtige Freude, weil wir uns ernstgenommen fühlten. Auch an Kreuzungen und Baustellen &#8222;verschwanden&#8220; die Radwege oder Fahrradstreifen nicht plötzlich, die Beschilderung war sehr akzeptabel und teilweise radelten wir sogar kilometerlang auf innerstädtischen Fahrradstraßen. Die Autofahrer waren weit überwiegend sehr entspannt im Umgang mit uns Radlern und mehrmals überkam mich angesichts kleiner Gesten der Rücksicht fast so etwas wie Rührung. Auffallend oft übrigens bei Busfahrerinnen und -fahrern im öffentlichen Nahverkehr und mehrmals auch bei Lkw-Fahrern. Danke dafür, Berliner! </p>
<p><figure id="berlin2" aria-describedby="caption-berlin2" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/17pRCL4bHAwWipWdzySohdMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-TGrjUrZCR3k/UZjCvsK9TUI/AAAAAAAAa6s/3e4m-OYddns/s400/Foto-5.jpg" height="300" width="400" /></a><figcaption id="caption-berlin2" class="wp-caption-text">Hotel Honigmond Garden</figcaption></figure><strong>Wohnen</strong> kann man in Berlin ja mittlerweile in vielen tollen und/oder interessanten Etablissements. Für unsere Zwecke erwies sich das <a href="http://www.honigmond-berlin.de/gardenhotel.html">Honigmond Garden</a> in Mitte einmal mehr als ideal. Es liegt sehr zentral <a href="https://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Honigmond+Garden+Hotel&#038;aq=&#038;sll=51.175806,10.454119&#038;sspn=11.304725,24.477539&#038;vpsrc=6&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Invalidenstraße,+Berlin&#038;ll=52.53114,13.385685&#038;spn=0.001338,0.002988&#038;t=m&#038;z=19&#038;iwloc=A&#038;cid=10136435274581684823">im Norden von Berlin-Mitte</a> in unmittelbarer Nachbarschaft des <em>Mauerweges</em> und bietet trotzdem eine idyllische Innenhof-Atmosphäre. Weil das Wetter in Berlin gleich mal ungleich besser war als zu Haus, konnten wir das Frühstück jeden Morgen im mediterran (und ein bisschen japanisch?) gestylten Hotelgarten genießen. Wir hatten uns das Garten-Appartement gegönnt und die die Räder durften gleich nebenan im Wintergarten gut behütet übernachten. Gerne wieder!</p>
<p>Das <strong>Essen</strong> hat uns &#8211; wie üblich auf Radtouren &#8211; gut geschmeckt, ganz besonders hier: thailändisch/indonesisch im <a href="http://www.goodtime-berlin.de">Goodtime</a> (Mitte), &#8222;klassisch traditionell&#8220; im <a href="http://www.honigmond-berlin.de/restaurant.html">Honigmond</a> (Mitte) sowie italienisch im <a href="http://www.ristorante-mario.de">Ristorante Mario</a> (Friedenau) und <a href="http://petrocelli.de/mitte/">Petrocelli</a> (Mitte). Dort sind wir durchweg freundlichen Menschen begegnet. Angenehmes Weltstadt-Feeling übrigens, wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Altmaier">Promis am Nachbartisch</a> ohne ersichtlichen Aufriss in Ruhe ihren Feierabend verbringen können.</p>
<p><strong>Angucken</strong> wollten wir uns eigentlich nichts Besonderes, aber Nieselregen am 2. Nachmittag (der einzige in der ganzen Woche &#8230; zu Hause soll es Bindfäden geregnet haben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) verleitete uns dann doch zum Besuch der <a href="http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/">Gedenkstätte Berliner Mauer</a> (sehr informativ, wenn man die Geschichte der Berliner Mauer lückenhaft erinnert wie ich) und des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denkmal_für_die_ermordeten_Juden_Europas">Holocaust-Mahnmals</a> (in meinen Augen bei aller <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denkmal_für_die_ermordeten_Juden_Europas#Kritik">Kritik</a> sehr würdevoll). Ein echtes Highlight war die entspannte Rückfahrt zum Hotel nach abendlichem Menü in Friedenau: zur &#8222;blauen Stunde&#8220; durch das nächtliche Berlin zu radeln, vorbei an Siegessäule, Reichstag, Kanzleramt und Spree &#8230; das hat schon was!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/fahrradurlaub-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radtour S-H (Süd)</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radtour-s-h-sud/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radtour-s-h-sud/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 14:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=6950</guid>

					<description><![CDATA[Grob geplant war eine Woche NOK-Route. Daraus wurden sechs wunderbare Spätsommertage mit 410 Fahrrad-Kilometern fast kreuz und quer durch das südliche Schleswig-Holstein. Dabei haben wir Elbe, Nord-Ostsee-Kanal (NOK), Ostseeküste und Holsteinische Schweiz gesehen und uns prächtig amüsiert. Das Buch eines Fahrradfreaks mit seiner Beschreibung der NOK-Route hatte uns neugierig gemacht. Riesige Containerfrachter und schneeweiße Traumschiffe &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radtour-s-h-sud/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Radtour S-H (Süd)“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="NOK1" aria-describedby="caption-NOK1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/R-04V_autoA8XKbmUPpMS9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-THvdaZxi9s0/UEzLK4ch9DI/AAAAAAAAYks/-qdkm9DAi1U/s400/20120904NOK38.jpg" height="299" width="400" /></a><figcaption id="caption-NOK1" class="wp-caption-text">Radwandern am Nord-Ostsee-Kanal</figcaption></figure>Grob geplant war eine Woche NOK-Route. Daraus wurden sechs wunderbare Spätsommertage mit 410 Fahrrad-Kilometern fast kreuz und quer durch das südliche Schleswig-Holstein. Dabei haben wir Elbe, Nord-Ostsee-Kanal (NOK), Ostseeküste und Holsteinische Schweiz gesehen und uns prächtig amüsiert.<br />
<span id="more-6950"></span></p>
<p>Das Buch eines Fahrradfreaks mit seiner Beschreibung der NOK-Route hatte uns neugierig gemacht. Riesige Containerfrachter und schneeweiße Traumschiffe mitten im Holsteiner Marschenland, das wollten wir uns auch ansehen. Im Internet und auch in Buchform fanden wir rasch eine Fülle von Informationen über den Kanal und die insgesamt 325 km lange ausgeschilderte <a href="http://www.nok-sh.de/nok-route/">NOK-Route</a>. Das schien uns genau richtig für eine Woche Urlaub, zumal das Wetter einem Anfang September ja schon mal einen Streich spielen kann. </p>
<h6>Vorbereitungen</h6>
<p><a href="http://www.nok-sh.de/nok-route/">NOK-Route</a> und <a href="http://www.radreise-wiki.de/Ostseeküstenradweg">Ostseeküsten-Radweg</a> sind im Internet vielfältig beschrieben. Mit den Downloads der GPS-Daten habe ich eine eigene Karte bei google-maps erstellt (siehe <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/fahrradtour/radtour-planung-mit-dem-iphone">hier</a>), die auch als Archiv für evtl. Übernachtungsmöglichkeiten diente. Unsere Freunde hatten sich die bikeline-Tourenbücher des Esterbauer-Verlags (<a href="http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=NOK">NOK-Route</a> und <a href="http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=OST1">Ostsee-Radweg 1</a>) besorgt. Damit waren wir gut gerüstet, später haben wir für die Holsteinische Schweiz noch eine Fahrradkarte besorgt.</p>
<figure id="NOK2" aria-describedby="caption-NOK2" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/nhe7fUkwObDGaGLYp9m6UdMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-J4vo46ejzdw/UEzLK55CFVI/AAAAAAAAYks/XWa1lWU13P0/s400/20120901NOK05.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-NOK2" class="wp-caption-text">Mit dem Moorexpress nach Stade</figcaption></figure>
<h6>1. Tag Moorexpress OHZ-Stade und dann Stade-Wewelsfleth (51 km)</h6>
<p>Stimmungsvoller Urlaubsbeginn mit der Traditionsbahn. Achtung: der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/moorexpress">Moorexpress</a> verkehrt nur an Wochenenden von Mai bis Oktober, insbesondere der Fahrradtransport sollte reserviert werden. Nach normalerweise 2 Std. gemächlicher Fahrt mit Halt an jeder 2. Milchkanne ist man von OHZ in Stade, ein Erwachsener mit Fahrrad zahlt dafür € 13.-.</p>
<p>Wir haben in Stade den <a href="http://www.elberadweg.de">Elberadweg</a> gewählt, zunächst linkselbisch bis zur <a href="http://www.elbfaehre.de">Fähre Wischhaven-Glückstadt</a>. Für € 3.50 pro Erw. mit Fahrrad nahm sie uns mit nach Glückstadt, etwas außerhalb übernachteten wir im <a href="http://www.landgasthof-lueders.de">Landgasthof Lüders</a> in Wewelsfleth. </p>
<h6>2. Tag Wewelsfleth-Albersdorf 70 km</h6>
<p> Von Wewelsfleth zur NOK-Schleuse in Brunsbüttel sind es gut 20 km, dort haben wir bei unserer ersten Überfahrt auf einer Kanalfähre einen guten Überblick über die Schleusenanlage gewinnen können. Alle 14 NOK-Fähren sind dank kaiserlicher Vorordnung Wilhelms I. aus dem Eröffnungsjahr 1895 bis heute kostenfrei. </p>
<p>Der Nord-Ostsee-Kanal mit seinen 98,6 km wäre bei guter Kondition auch mit dem Fahrrad an einem Tag zu bewältigen. Die für Radler ausgeschilderte NOK-Route hingegen ist in Folge vieler Schleifen 325 km lang und verläuft nur teilweise auf dem fast überall sehr gut befahrbaren Wirtschaftsweg direkt am Kanal. Ob man all diese Schleifen &#8222;abradeln&#8220; will, bleibt jedem selbst überlassen, die Route ist an vielen Stellen leicht zu modifizieren. Wir haben die Abwechslung am ersten Tag sehr genossen und nichts ausgelassen. Etwas abseits des Kanals bieten sich häufig interessante Ausblicke, wenn sich die Container-Riesen scheinbar direkt hinter der Kuhweide durch das Marschland schieben.</p>
<p>Abends schafften wir es gut bis Albersdorf, wo wir sehr gut im <a href="http://www.hotel-bess-albersdorf.de">Hotel Bess</a> unterkamen. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis auf unserer Tour mit leckerem Frühstück, genau wie von Freunden empfohlen.</p>
<h6>3. Tag Albersdorf-Rendsburg 76 km</h6>
<p><figure id="nok3" aria-describedby="caption-nok3" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/gHM7EO3r3DS_rakLry-JutMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-pwMRsCyJyC8/UEzLK0WFNAI/AAAAAAAAYks/G4O4DVneLXQ/s400/20120903NOK30.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-nok3" class="wp-caption-text">Traumschiff bei Nacht: MS Deutschland</figcaption></figure>Am Montag wollten wir gerne Rendsburg erreichen. Einerseits um Freunde zu treffen, andererseits um der <a href="http://www.msdeutschland.de">MS Deutschland</a> aufzulauern, die abends gegen 21.00 Uhr in Kiel eingeschleust werden sollte. Apropos: <em>ship-spotting</em> ist offenbar neuer Volkssport in Deutschland &#8230; und nicht nur da. Uns begegneten mehrmals ganze Gruppen Kamera-behängter Schaulustiger. Und mit <a href="http://www.marinetraffic.com">marinetraffic</a> und diversen anderen Webseiten (z. B. <a href="http://tourist-information.de/traumschiffe/nok-kanal/aktuell.html">Traumschiffe im NOK</a>) lässt sich heute auch recht bequem lauern. </p>
<p>Der NOK &#8211; international <em>Kiel Canal</em> &#8211; ist mit ca. 30.000 Schiffspassagen jährlich übrigens die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Die Schiffe dürfen max. 235 m lang und 32,5 m breit sein, um ihn passieren zu dürfen. Der max. Tiefgang beträgt 9,5 m und die max. Höhe 40 m. Für größere Schiffe ab ca. 50 m Länge besteht Lotsenpflicht, ab ca. 100 m Länge müssen zusätzlich sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanalsteurer">Kanalsteuerer</a> aufgenommen werden, die über besondere Erfahrung bei Schiffsbegegnungen und ufernaher Fahrt verfügen. Lotsen und Steuerer steigen in den Schleusen zu bzw. aus und werden in Kanalmitte bei der <a href="http://www.nok-sh.de/nok-route/pdf/t9.pdf">Lotsenstation Rüsterbergen</a> abgelöst. </p>
<p>In Rendsburg hätten wir eigentlich gerne im <a href="http://www.kanal-cafe.de">Kanal-Café</a> übernachtet, dessen wenige Zimmer waren aber belegt. Wir landeten im <a href="http://www.conventgarten.de">Hotel ConventGarten</a>, das ebenso schön direkt am Kanal liegt und schöne Zimmer sowie angenehmen Empfang bot, für unseren Geschmack in dieser Preisklasse aber etwas weniger Lärm am frühen Morgen vor den Zimmerfenstern und etwas freundlicheren Service beim Frühstück vertragen würde.</p>
<figure id="nok4" aria-describedby="caption-nok4" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/69pkO0cewuqULZCWnT5j7dMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-rFeE8I2gBGI/UEzLK42XngI/AAAAAAAAYks/ZpjbB7A4Iwo/s400/20120904NOK40.jpg" height="299" width="400" /></a><figcaption id="caption-nok4" class="wp-caption-text">Vorletzter Blick auf den NOK: Schleuse Holtenau</figcaption></figure>
<h6>4. Tag Rendsburg-Kiel 61 km</h6>
<p>Von Rendsburg ist es nicht mehr weit nach Kiel. Nach nunmehr zwei abwechslungsreichen Tagen am Kanal mit vielen Schlenkern drumherum hatten wir uns ein wenig satt gesehen. Gedanklich geriet die Ostsee zunehmend in unser Visier und wir beschlossen, zwei große Schlenker der NOK-Route abzuklemmen. Also zügig rein nach Kiel, im Angesicht der Schleuse Holtenau per Fähre ein vermeintlich letztes Mal über den NOK an dessen Nordufer gewechselt und im <a href="http://www.schiffercafe-kiel.de">Schiffercafé am Thiessenkai</a> die Übernachtungslogistik geklärt. </p>
<p>Eigentlich wollten wir am Westufer der Kieler Förde bleiben, um am nächsten Morgen per Fördedampfer nach Laboe überzusetzen. Freie Zimmer gab&#8217;s aber nur in der City und so verschlug es uns ins Rotlichtviertel in das <a href="http://www.flaemischer-hof.de">Hotel Flämischer Hof</a>. Ganz anders, als vom Straßenbild und der Großbaustelle gegenüber zu erwarten war, nächtigten wir dort ausgezeichnet und wurden freundlichst bedient. So lernten wir am Abend auch noch das scheinbare &#8222;In-Viertel&#8220; Kiels an der Holtenauer Straße kennen. Dort gab&#8217;s im <a href="http://el-meson.de/cms/website.php">El Meson</a> das leckerste Essen unserer Tour.</p>
<h6>5. Tag Kiel-Malente 77 km</h6>
<p><figure id="nok5" aria-describedby="caption-nok5" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/4mXshTkwwlPl9MH7jICGe9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-xHEv30aLiRQ/UEzLK0jAVqI/AAAAAAAAYks/z07pSjrPdH4/s400/20120905NOK45.jpg" height="299" width="400" /></a><figcaption id="caption-nok5" class="wp-caption-text">Ostsee-Küste kurz vor Kaliformien</figcaption></figure>Nach dem Frühstück mit dem <a href="http://www.sfk-kiel.de/de/faehrlinien/foerde/index.php">Fördedampfer</a> nach Möltenort, zweiter Milchkaffee des Tages im fast authentisch erhaltenen &#8222;old school&#8220;-Ostseebad Laboe.</p>
<p>Von dort folgten wir dem Ostseeküsten-Radweg bis nach Hohwacht. Dieser mir bislang unbekannte Abschnitt der Schleswig-Holsteiner Ostseeküste entpuppte sich bei Rückenwind als ausgesprochen attraktiver Landstrich weitgehend ohne schwerwiegende Architektursünden. </p>
<p>Von Hohwacht schlugen wir uns über diverse kleinere Radwege nach Süden zum Kellersee durch, an dessen Nordufer dann nach Malente. Dort nächtigten wir am Ufer des Dieksees im <a href="http://www.precisehotels.com/de/hotel/bad-malente/willkommen">Precise Dieksee</a>. Vierte Etage mit defektem Fahrstuhl nach 77 Fahrrad-Kilometern, von denen die letzten mitten durch die Holsteinische Schweiz (!) führten. Das folgende Abendessen im benachbarten <a href="http://www.boots-haus.de">Bootshaus am Dieksee</a> war folglich mehr als wohlverdient und erwies sich hinsichtlich Wohlgeschmack und Servicequalität als starke Konkurrenz zum Kieler <em>El Meson</em>.</p>
<h6>6. Tag Malente-Lübeck 72 km, dann DB Lübeck-OHZ</h6>
<p>Für den sechsten und wie sich erst später herausstellte letzten Tag unserer Tour hatten wir uns als grobes Ziel Lübeck vorgenommen. Alle zu Rate gezogenen Wetter-Apps sagten für den Folgetag kühleres und regnerisches Wetter voraus, so dass Alternativprogramme wie Besichtigungen, Shoppen und Sauna gefragt sein könnten. Noch aber hielt der Spätsommer. Und wir hatten Lust auf nochmal richtig Ostsee. Machten uns also auf über Eutin gen Südosten nach Haffkrug. Dann wieder entlang des Ostseeküsten-Radwegs über Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Niendorf nach Travemünde. </p>
<p>Auf dem Weg packte uns irgendwie das Heimweh, zumal der folgende Regentag im Teufelsmoor viel wärmer und trockner werden sollte. Warum dann noch in Lübeck übernachten? Nach dem eigentümlichen Bustransfer durch den Travetunnel zur Herreninsel (ist das günstiger als eine gemütliche Fähre, wie wir grad so ausgiebig am NOK genossen hatten?) machten wir noch einen empfehlenswerten aber abenteuerlichen Abstecher entlang des Trave-Südufers, um dann probehalber gleich den Lübecker Bahnhof anzusteuern. Und siehe da: 30 Minuten später saßen wir im RE nach Hamburg, weitere 2 Std. erreichte &#8222;unser&#8220; Metronom Bremen. Dank &#8222;Quer durch Deutschland-Ticket&#8220; übrigens für insgesamt € 81.- für 4 Erw. plus 4 Fahrräder. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/radtour-s-h-sud/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wümme-Radweg</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/rund-ums-rad/fahrradtour/wumme-radweg/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/rund-ums-rad/fahrradtour/wumme-radweg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 05:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=6709</guid>

					<description><![CDATA[2001 eröffnete Bremens damaliger Bürgermeister Henning Scherf den ca. 250 km langen Wümme-Radweg, der von der Quelle der Wümme in der Lüneburger Heide bis zum Zusammenfluss mit der Hamme zur Lesum und schließlich deren Mündung in die Weser bei Bremen-Vegesack führt. Er ist als Rundweg ausgelegt und verläuft in unserer Region &#8211; zwischen Lesum und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/rund-ums-rad/fahrradtour/wumme-radweg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wümme-Radweg“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="wuemmeradweg1" aria-describedby="caption-wuemmeradweg1" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-MCWZ00NCtYg/T_EwuMDdlNI/AAAAAAAAX7s/YgVBd3PztF8/s288/20120630Wuemmeblick.jpg"><figcaption id="caption-wuemmeradweg1" class="wp-caption-text">Unzählige Biergärten am Weg</figcaption></figure><figure id="Wuemmeradweg2" aria-describedby="caption-Wuemmeradweg2" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"></p>
<table style='align: top; text-align: left; border: 1px dotted #888;' >
<tr>
<td colspan="2" align="center"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-MTqWZhKaAuk/T_KDInTWXkI/AAAAAAAAX9g/I8GYFxiJ22s/s800/WuemmeRadweg.jpg" height="143" width="144" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Entfernung</td>
<td>Rundweg ca. 250 km<br />gesamt 285 km</td>
</tr>
<tr>
<td>Fahrzeit</td>
<td>ca. 4 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Steigung</td>
<td>max. 5 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Verkehr</td>
<td>wenig bis mäßig</td>
</tr>
<tr>
<td>Kinder</td>
<td>Ältere ja</td>
</tr>
<tr>
<td>Route<br />&nbsp;</td>
<td><a href="http://www.naviki.org/de/naviki/karten/details/?tx_naviki_pi_way[uid]=7274719#lat=53.155877499999995&#038;lon=9.298221&#038;zoom=9">naviki (inkl. GPS)</a><br /><a href="https://maps.google.de/maps/ms?msid=211197586911278586392.0004c4a58eaf519d480ce&#038;msa=0">google maps</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Internet</td>
<td><a href="http://www.wuemme-radweg.de">www.wuemme-radweg.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center"><a href="http://www.teufelsmoor.eu/inhalt-2/radwege">Fahrradportal Teufelsmoor</a></td>
</tr>
</table>
<p><figcaption id="caption-Wuemmeradweg2" class="wp-caption-text"> </figcaption></figure>2001 eröffnete Bremens damaliger Bürgermeister <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/scherf-henning">Henning Scherf</a> den ca. 250 km langen <strong>Wümme-Radweg</strong>, der von der Quelle der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/wumme">Wümme</a> in der Lüneburger Heide bis zum Zusammenfluss mit der Hamme zur Lesum und schließlich deren Mündung in die Weser bei Bremen-Vegesack führt. Er ist als Rundweg ausgelegt und verläuft in unserer Region &#8211; zwischen Lesum und Lilienthal &#8211; fast direkt nördlich und südlich der Wümme. Die niederächsische Nordroute führt dabei überwiegend hinter dem Deich durch das St. Jürgensland, die bremische Südroute auf dem Deich durch das Blockland. </p>
<p>Der Wümme-Radweg bietet eine gute Verbindung der Teufelsmoor-Region nach Rotenburg/Wümme und in die Lüneburger Heide und hat u. a. Anschluss an den Weser-Radweg und den Radfernweg Bremen-Hamburg. Die Streckenabschnitte östlich von Lilienthal halten sich nur noch grob an den Lauf der Wümme. Im Gebiet der Lüneburger Heide wird der Weg teils recht hügelig und zunehmend mühselig für Rennradfahrer, in der Umgebung des autofreien Zentrums des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide sind statt der sonst üblichen Radwegebeschilderung nur noch Richtungshinweise auf Holztafeln und Findlingen angebracht.</p>
<p><figure id="wuemmeradweg4" aria-describedby="caption-wuemmeradweg4" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><iframe loading="lazy" width="400" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="https://maps.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=211197586911278586392.0004c4a58eaf519d480ce&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=53.284922,9.371338&amp;spn=0.821009,2.197266&amp;z=8&amp;output=embed"></iframe><figcaption id="caption-wuemmeradweg4" class="wp-caption-text"><small><a href='https://maps.google.de/maps/ms?msa=0&amp;msid=211197586911278586392.0004c4a58eaf519d480ce&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=53.284922,9.371338&amp;spn=0.821009,2.197266&amp;z=8&amp;source=embed' style='color:#0000FF;text-align:left'>große Karte</a></small></figcaption></figure>Zum Wümme-Radweg gibt es sogar diverses Kartenmaterial, u. a. aus der <a href="http://www.esterbauer.com/db_rtb_detail.php?buecher_code=WUEMME"><em>bikeline</em>-Reihe des Esterbauer-Verlags</a> (92 S., Karten 1:75.000, ISBN 978-3-85000-237-0, € 11,90) und die Radwanderkarte 1:50.000 aus dem BVA Bielefelder Verlag (ISBN 978-3870732745, € 9,95).</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/rund-ums-rad/fahrradtour/wumme-radweg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spreewald-Radtour</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/spreewald-radtour/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/spreewald-radtour/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 14:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=6660</guid>

					<description><![CDATA[Im Grunde war es Petrus, der uns samt Fahrrädern kurzfristig in den Spreewald expediert hat. Die Wettervorhersagen für die zweite Juniwoche sprachen (fast) nur der Gegend südöstlich von Berlin akzeptable Temperaturen zu. Dort waren wir noch nicht, hatten aber Interessantes gehört und gesehen. Also kurzerhand den Zug gebucht &#8230; Denkste. Am Dienstag waren die Fahrradstellplätze &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/spreewald-radtour/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Spreewald-Radtour“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="spreewald01" aria-describedby="caption-spreewald01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/g6dHpiwcuvpK8rjb59RN29MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-8M8CntDc2o0/T92Wx47GajI/AAAAAAAAX30/mwnNYTFJoso/s400/20120611Spreewald041.jpg" height="400" width="400" alt="Gurken-Radweg in Lübbenau"/></a><figcaption id="caption-spreewald01" class="wp-caption-text">Gurken-Radweg in Lübbenau</figcaption></figure>Im Grunde war es Petrus, der uns samt Fahrrädern kurzfristig in den <strong>Spreewald</strong> expediert hat. Die Wettervorhersagen für die zweite Juniwoche sprachen (fast) nur der Gegend südöstlich von Berlin akzeptable Temperaturen zu. Dort waren wir noch nicht, hatten aber Interessantes gehört und gesehen. Also kurzerhand den Zug gebucht &#8230; Denkste. Am Dienstag waren die Fahrradstellplätze in sämtlichen IC Bremen-Berlin für den Folgetag bereits vergeben. In letzter Minute fiel uns als passable Alternative das Mietauto ein und so waren wir dann plangemäß am<br />
<span id="more-6660"></span></p>
<p><strong>Mittwoch</strong> nach Berlin unterwegs, hinter uns im Ford Transit die beiden Fahrräder und das Gepäck. Kostete übrigens rund € 180.- plus Diesel, also unwesentlich mehr als mit dem Intercity. Unterkunft fanden wir auf Empfehlung im <a href="http://www.honigmond.de/">Honigmond</a> in Berlin-Mitte, das war ein guter Tipp. Eine schmuckes Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit mit geschmackvoll individuell gestylten Zimmern und einer Oase von Hinterhof-Garten. Um die Ecke gab&#8217;s beim Thailänder <em><a href="http://www.goodtime-berlin.de">Goodtime</a></em> in der Chausseestr. 1 lecker Essen und viel interessante Leute zu sehen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong> nach dem Frühstück im idyllischen Hotelgärtchen auf gen Süden. Geplant war Nix, also mussten wir erstmal einen geeigneten Weg aus Berlin ertasten. Für den <a href="http://www.spreeradweg.de/">Spree-Radweg</a> hatten wir zwar den passenden <a href="http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=SPREE">bikeline-Führer</a>, sein anfangs nach Osten gerichteter Verlauf schien uns aber zu umwegig. Wir wählten den von Köpenick nach Süden verlaufenden <a href="http://www.reiseland-brandenburg.de/themen/radfahren/weitere-fernradwege/dahmeradweg.html">Dahme-Radweg</a> und waren damit bis auf eine anfangs sehr lückenhafte Beschilderung sehr zufrieden. Mit iPhone-/google-maps-Unterstützung ging es dann ganz gut, besonders die Erkundung des Berliner Ostens per Fahrrad hat viel Spaß gemacht. Nachmittags war nach 57 km Schluss in Königs Wusterhausen. Passables Hotel (nächstes Mal versuchen wir die Gästezimmer <a href="http://www.schloss-koenigs-wusterhausen.de">im Schloss</a>, diesmal waren die Handwerker drin &#8230;) und leckerer, netter Italiener (Villa Romana, Bahnhofstr. 19).</p>
<p><figure id="Spreewald02" aria-describedby="caption-Spreewald02" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/dlYcRC6sYW6xlNvd6Tu7GtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-MP-5iXnBR7k/T92WM9wOlCI/AAAAAAAAX2s/0-G7B1hPrE0/s400/20120608Spreewald014.jpg" height="267" width="400" alt="Strandhaus Lübben"/></a><figcaption id="caption-Spreewald02" class="wp-caption-text">Strandhaus Lübben an der Spree</figcaption></figure><strong>Freitag</strong> morgen dann weiter gen Süden, bei Märkisch Buchholz wechselten wir vom Dahmeradweg zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gurken-Radweg">Gurkenradweg</a>. Dieser insgesamt gut 250 km lange Rundweg durch die Spreewald-Region ist (mit dem Logo einer radelnden Gurke) sehr gut ausgeschildert und hat uns die nächsten Tage begleitet. Zunächst nach Lübben, wo es uns nach 74 Tageskilometern zum <a href="http://www.strandhaus-luebben.de/">Strandhaus Lübben</a> führte, einer sehr komfortablen Bleibe am Spreeufer.</p>
<p><strong>Samstag</strong> über Lübbenau, Vetschau, Burg und Werben nach Cottbus (72 km). Wo wir dachten, nicht von unterwegs reservieren zu müssen. Was dazu führte, dass unser eigentlicher Favorit belegt war. War nicht weiter schlimm, das <a href="http://www.lindner.de/de/LCC">Congress Hotel Lindner</a> versprühte zwar zunächst im Vorbeifahren (anders als auf ihrer Webseite) einen etwas grauen Ex-DDR-Betonklotz-Charme, entpuppte sich aber von innen als absolut adäquat.</p>
<p><strong>Sonntag</strong> wählten wir dann die nördlicher verlaufende &#8222;Rückschleife&#8220; des Gurken-Radweges, die über Peitz und Straupitz eigentlich zurück nach Lübben führt. Da wir das schon kannten und Lübbenau am Vortag etwas attraktiver fanden, reservierten wir im dortigen <a href="http://www.schloss-luebbenau.de/">Schlosshotel</a> ein Kämmerchen und zweigten dorthin ab. Nach 82 km mundete das mehr als preiswürdige Menü im schlosseigenen <em>Linari</em> außerordentlich.</p>
<p><figure id="Spreewald03" aria-describedby="caption-Spreewald03" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/NirFel1beHLim4mFoEkjstMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-ykyLbv7_V4I/T92XCOqfDUI/AAAAAAAAX4M/_SNcxdH40Zk/s400/20120611iPhone027.jpg" height="311" width="400" alt="Kossenblatt"/></a><figcaption id="caption-Spreewald03" class="wp-caption-text">Viertel vor fünf zwischen Sachsen und Preußen</figcaption></figure>Am <strong>Montag</strong> entschlossen wir uns, langsam an die Heimreise zu denken. Wir wählten jetzt den Spree-Radweg, der bis Schlepzig allerdings weitgehend mit dem Gurkenradweg identisch ist. Also nochmals durch Lübben und Schlepzig, dann aber über Groß-Wasserburg, Neuendorf am See und Alt-Schadow nach Kossenblatt. Dort an der ehemaligen Zollbrücke von Sachsen nach Preußen war es dann 16:45 Uhr und wir hatten schon 60 km auf dem Tacho. Haben deshalb über Giesensdorf ein wenig abgekürzt, um nach 82 Tageskilometern im <a href="http://gutshaus-beeskow.de/">Märkischen Gutshaus</a> in Beeskow anzukommen. Dort ist -wie auf der Webseite zurecht beschrieben- <em>&#8222;der alte Stil und das Ambiente des Objekts aus der vorletzten Jahrhundertwende &#8230; erhalten geblieben und hat seinen besonderen Charme&#8220;</em>, was aber uns viel wichtiger und angenehmer war: dort ist man (bzw. Frau) wirklich &#8222;<em>mit Leib und Seele Gastgeber</em>&#8222;. </p>
<p>Am <strong>Dienstag</strong> haben wir (bereits nach 48 km) in Fürstenwalde die Bahnlinie Frankfurt/Oder-Berlin erreicht und dort am Bahnhof -ganz anders als im Vorjahr in Zinnowitz auf Usedom- fast unerwartet problemlos die Rückreise für den Folgetag buchen können. Ein letztes stimmungsvolles und zuletzt etwas aufregendes Abendessen direkt an der Spree (<em>Marco Polo</em>, Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 21) und eine letzte Hotelnacht im <a href="http://www.kaiserhof.de/">Kaiserhof</a>, dann war die Woche rum. </p>
<p>Am <strong>Mittwoch</strong> blieben noch die Bahnfahrt Fürstenwalde-Berlin/Ostbahnhof-Hannover-Bremen und 22 Rad-Kilometer durch das Blockland nach Hause. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/spreewald-radtour/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fotos: Norderney</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-norderney/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-norderney/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:32:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotogalerien]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=5825</guid>

					<description><![CDATA[Fotogalerie Norderney. Artikel dazu: Norderney]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fotogalerie Norderney</strong>. Artikel dazu: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/norderney">Norderney</a><br />
<span id="more-5825"></span><br />
</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-norderney/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Norderney</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/norderney/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/norderney/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=5811</guid>

					<description><![CDATA[Gute drei Stunden von uns entfernt liegt Norderney in durchaus akzeptabler Entfernung für einen Wochenend-Ausflug. Nach meinem ersten Besuch im Dezember 2011 bin ich geneigt, einen solchen zu empfehlen. Mehr noch allerdings einen etwas längeren Aufenthalt. Für mich hat sich Norderney wie ein auf Fußmarsch-Entfernungen komprimiertes Sylt angefühlt, von den 70er-Jahre-Bausünden über die Erlebnis-Gastronomie und &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/norderney/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Norderney“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="norderney1" aria-describedby="caption-norderney1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/hpMYFUjIUWhjSdq4NJf2mKYsu2RFqnwtM4qU-aiYEFE?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-Ekrx_MOMKu8/Tu-LIUynqrI/AAAAAAAAWyg/LkNQWTaY8wA/s400/20111218Norderney68.jpg" height="267" width="400" alt="Milchbar auf Norderney"/></a><figcaption id="caption-norderney1" class="wp-caption-text">Milchbar im Dezember</figcaption></figure>Gute drei Stunden von uns entfernt liegt <strong>Norderney</strong> in durchaus akzeptabler Entfernung für einen Wochenend-Ausflug. Nach meinem ersten Besuch im Dezember 2011 bin ich geneigt, einen solchen zu empfehlen. Mehr noch allerdings einen etwas längeren Aufenthalt. Für mich hat sich Norderney wie ein auf Fußmarsch-Entfernungen komprimiertes Sylt angefühlt, von den 70er-Jahre-Bausünden über die Erlebnis-Gastronomie und die Edel-Boutiquen bis hin zu Strand und Dünen. Eindrucksvoll und kurzweilig &#8230; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-norderney">mehr Fotos hier</a>.<br />
<span id="more-5811"></span></p>
<h5>Anreise</h5>
<p>Durch den neuen Wesertunnel ca. 160 km bis Norddeich und von dort mit der <a href="http://www.reederei-frisia.de/">Fähre</a> (in der Wintersaison ca. alle 90 Minuten, Fahrtzeit 45 Min.) nach Norderney. Auto kann man für ca. € 80.- mitnehmen, braucht man auf der Insel aber nicht wirklich. </p>
<h5>Highlights</h5>
<p><strong><a href="http://www.seesteg-norderney.de/">Hotel Seesteg</a></strong>, allerfeinste Atmosphäre am Westzipfel der Insel. Sehr charmante Luxus-Bleibe mit 16 Zimmern in der liebevoll restaurierten Lagerhalle der früheren hölzernen Seebrücke.</p>
<p><strong><a href="http://www.weisseduene.com/">Weisse Düne</a></strong>, Strandrestaurant und &#8222;In-Lokal&#8220; am Ostbad. 365 Tage geöffnet, engagierte Küche am Abend (unbedingt reservieren Tel. 04932-935717; Achtung: keine Karten!). </p>
<p><strong><a href="http://www.milchbar-norderney.de/">Milchbar</a></strong>, einer der &#8222;Szene-Treffs&#8220; der Insel direkt neben dem Seesteg. </p>
<p><strong><a href="http://www.surfcafe.info/">Surfcafe</a></strong> am Januskopf, ein weiterer Szene-Treff am Anfang des Nordstrandes.</p>
<p><strong>Einkaufen</strong> scheint eine der Paradedisziplinen auf der Insel, eine große Anzahl auch im Dezember geöffneter und mit eigentlich allen namhaften Labels gut sortierter Läden samt überwiegend sehr freundlicher Bedienung hat uns über einen stürmischen Regentag angenehm hinweg geholfen.</p>
<p>In vier Tagen haben wir auch vieles nicht gesehen und erlebt, worüber ich dann auch nicht schreiben will. Das Internet ist mittlerweile aber voll von teilweise ansehnlichen Beschreibungen weiterer sehenswerter Dinge, z. B. <a href="http://www.norderney.de">hier</a> und <a href="http://www.ferien-ahoi-norderney.de/">hier</a>. Erwähnenswert auf alle Fälle das <a href="http://www.badehaus-norderney.de/">Badehaus</a>, das <a href="http://www.nationalparkhaus-norderney.de/">Nationalparkhaus</a> und die <a href="http://www.norderney-chronik.de/">Inselchronik</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/norderney/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zinnowitz</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/zinnowitz/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/zinnowitz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=5426</guid>

					<description><![CDATA[Zinnowitz auf Usedom (Webseite &#8211; Wikipedia) ist uns bei unserer Ostsee-Fahrradtour 2011 besonders ans Herz gewachsen. Angesichts einer etwas unsicheren Wetterlage wählten wir es bereits am Morgen von Greifswald aus als Standort für unsere Usedom-Erkundung, weil es von Westen kommend das erste größere Ostseebad ist. Die Wahl erwies sich als ausgezeichnet. Das gebuchte Usedom Palace &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/zinnowitz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zinnowitz“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="Zinnowitz01" aria-describedby="caption-Zinnowitz01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/mUA5pw-vmsLFkyneLIOrrA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-vQst-Qsd16w/TobAcE4jCcI/AAAAAAAAWQs/eGi8cBlkuK8/s400/20110919Ostsee085.jpg" height="267" width="400" alt=""Usedom Palace Hotel/></a><figcaption id="caption-Zinnowitz01" class="wp-caption-text">Usedom Palace</figcaption></figure><strong>Zinnowitz</strong> auf Usedom (<a href="http://www.zinnowitz.de/">Webseite</a> &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zinnowitz">Wikipedia</a>) ist uns bei unserer <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg">Ostsee-Fahrradtour 2011</a> besonders ans Herz gewachsen. Angesichts einer etwas unsicheren Wetterlage wählten wir es bereits am Morgen von Greifswald aus als Standort für unsere Usedom-Erkundung, weil es von Westen kommend das erste größere Ostseebad ist.<br />
<span id="more-5426"></span><br />
Die Wahl erwies sich als ausgezeichnet. Das gebuchte <a href="http://www.usedom-palace.de/">Usedom Palace</a> war uns jeden seiner ***** und unserer € (DZ inkl. Frühstück 120.- ohne und 160.- mit Ostseeblick) wert. Sowohl der Osten Usedoms (32 km bis zur polnischen Grenze) als auch der Westen (25 km bis Peenemünde) sind von Zinnowitz mit dem Fahrrad gut erreichbar. Der Ort selbst mit seinen gut 3.700 Einwohnern bietet eine angenehme Mischung aus Ferienort und &#8222;Kleinst-Stadt-Atmosphäre&#8220;, etwas anders als die von Tagestouristen scheinbar deutlich frequentierteren sog. Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Später erst erfuhren wir, dass Zinnowitz wohl auch noch der sonnenreichste Ort in Deutschland ist und Jennifer und Joe von <a href="http://www.jennifer-rostock.de">Jennifer Rostock</a> dort groß geworden sind.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/zinnowitz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fotos: Ostsee-Radtour</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-ostsee-radtour/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-ostsee-radtour/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotogalerien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=5411</guid>

					<description><![CDATA[Artikel dazu: Ostsee-Fernradweg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel dazu: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg">Ostsee-Fernradweg</a></p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-ostsee-radtour/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostsee-Fernradweg</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Usedom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=5393</guid>

					<description><![CDATA[Frei wie ein Vogel, mit dem Fahrrad nach Usedom. Vorgenommen hatten wir es uns schon 2008, jetzt passte es gut in den Plan. Vorbereitung Anreise: Einmal täglich gibt es eine IC-Direktverbindung von Bremen-HH-Schwerin-Rostock-Stralsund-Binz/Rügen mit Fahrradtransport. Wir wählten Rostock als Zielort, um je nach Windrichtung notfalls auch in Richtung Westen ausweichen zu können. Bremen-Rostock kostet (Stand &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ostsee-Fernradweg“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="Ostsee1" aria-describedby="caption-Ostsee1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/tLrUeh_J89iTMlEI24vTzg?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Q9gEFlxxKLA/TnsoaIq2-MI/AAAAAAAAWME/qGxSnotbTPw/s400/20110918Ostsee075.jpg" height="267" width="400" alt="Möven in Zinnowitz"/></a><figcaption id="caption-Ostsee1" class="wp-caption-text">Luftraum-Überwachung (<a href='http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-ostsee-radtour'>mehr Fotos</a>)</figcaption></figure>Frei wie ein Vogel, mit dem Fahrrad nach Usedom. Vorgenommen hatten wir es uns schon 2008, jetzt passte es gut in den Plan. </p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p><strong>Anreise</strong>: Einmal täglich gibt es eine IC-Direktverbindung von Bremen-HH-Schwerin-Rostock-Stralsund-Binz/Rügen mit Fahrradtransport. Wir wählten Rostock als Zielort, um je nach Windrichtung notfalls auch in Richtung Westen ausweichen zu können. Bremen-Rostock kostet (Stand 2011) € 139.- für 2 Personen ohne Bahncard inkl. Fahrrad und Sitzplatzreservierung, die Rückfahrt Zinnowitz-Bremen gab es für € 175.60. Buchung (z. B. <a href="http://www.bahn.de">online</a>) für die Fahrräder mindestens am Vortag. Die Rückfahrt konnten wir übrigens in Zinnowitz/Usedom weder am Bahnschalter noch im Reisebüro buchen. Zum Glück gab&#8217;s im Hotel ein bisschen Internet leihweise und einen Drucker für die Karten, Buchung für&#8217;s Fahrrad funktioniert nämlich mit der iPhone-App auch nicht.</p>
<p><strong>Gepäck:</strong> Geniale Packtaschen von <a href="http://www.ortlieb.de/_prod.php?lang=de&#038;m1=0&#038;m2=2&#038;produkt=backrollerclassic">Ortlieb</a>, Empfehlung und Leihgabe von Freunden. Dermaßen überzeugend, dass wir sie unbedingt selbst haben wollen.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Das <a href="http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=OST2">bikeline-Radtourenbuch Ostseeküsten-Radweg Teil 2</a> für € 12.90 ist empfehlenswert und reicht vollauf. Problematisch nur, wenn man den Fernradweg (wie wir auf Rügen) um mehr als 2-5 km seitlich verlässt. Dann braucht man zusätzliches Kartenmaterial. Im Grunde ist die Strecke bis auf wenige Ausnahmen so gut beschildert, dass man auch mit den einfachen Navi-Apps auf einem Smartphone gut zurecht kommt (gestestet mit google-maps auf dem iPhone). Käufer des bikeline-Tourenbuches können sich die Strecke übrigens als GPX-Dateien herunterladen und nach Umwandlung in KML-Dateien bequem zu google-maps importieren.</p>
<h4>Etappen</h4>
<p>Abgesehen vom Abstecher nach Hiddensee und quer über Rügen haben wir uns an den Radfernweg (siehe <a href="http://karte.auf-nach-mv.de/?TourId=16">Kartenübersicht Ostsee-Radfernweg</a>) gehalten.  In 8 Tagen haben wir ca. 470 km geschafft und dabei eine Menge gesehen. Ein paar Details zu den Etappenzielen habe ich in der Liste verlinkt:</p>
<ol>
<li>OHZ-Bremen (21 km) / Bremen-Rostock (DB) / Rostock-<a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee/ahrenshoop">Ahrenshoop</a> (56 km)</li>
<li>Ahrenshoop-<a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee/stralsund">Stralsund</a> (97 km)</li>
<li>Stralsund-Neuendorf (Fähre) / <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee/hiddensee">Hiddensee</a>-Rundfahrt (26 km)</li>
<li>Kloster-Schaprode (Fähre) / Schaprode-<a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee/greifswald">Greifswald</a> (77 km)</li>
<li>Greifswald-<a href="http://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/zinnowitz">Zinnowitz</a> (70 km)</li>
<li>Zinnowitz-Swinemünde-Zinnowitz (62 km)</li>
<li>Zinnowitz-Peenemünde-Zinnowitz (52 km)</li>
<li>Zinnowitz-Bremen (DB) / Bremen-OHZ (21 km)</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/ostsee-fernradweg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paris</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/paris/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/paris/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 16:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=4934</guid>

					<description><![CDATA[Zwischendurch mal wieder ein Blick über den Rand der Hammeniederung hinaus: Die Air France fliegt regelmäßig Bremen-Paris, durchaus günstig für rund € 200.- pro Person hin und zurück bei vorausschauender Buchung (Stand Juni 2011). Wir haben das am vergangenen Wochenende für einen Kurztrip an die Seine genutzt und waren sehr angetan. Mehr Fotos gibt es &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/paris/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Paris“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="paris01" aria-describedby="caption-paris01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Gy84XcLJ19E/TfOpO18K4WI/AAAAAAAAVS0/YzCv2FX1aNk/s400/20110607Paris56.jpg" alt="Louvre Paris"><figcaption id="caption-paris01" class="wp-caption-text">Ein Hauch von Sakrileg: die Pyramide im Louvre</figcaption></figure>Zwischendurch mal wieder ein Blick über den Rand der Hammeniederung hinaus: Die <a href="http://www.airfrance.de/DE/de/local/fluge-air-france/europafluge/flug-bremen-paris.htm">Air France</a> fliegt regelmäßig Bremen-Paris, durchaus günstig für rund € 200.- pro Person hin und zurück bei vorausschauender Buchung (Stand Juni 2011). Wir haben das am vergangenen Wochenende für einen Kurztrip an die Seine genutzt und waren sehr angetan.</p>
<p>Mehr Fotos gibt es <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-paris">hier</a> zu sehen, bemerkenswert fand ich</p>
<ul>
<li>unser <a href="http://www.paris-hotel-pavillonbastille.com">Hotel Le Pavillon Bastille</a>, weil es sehr günstig an der Oper gegenüber eines Eingangs zur Metro liegt und die Dame am Empfang sehr hilfreich war.</li>
<li>Den Nutzen einer Metro-Tageskarte oder -Mehrtageskarte. Ist ein angenehmes Gefühl, schnell mal das Viertel wechseln oder zum Hotel zurückfahren zu können, ohne jedesmal an den Fahrpreis und den Kartenkauf denken zu müssen. </li>
<li>das angeblich weltgrößte <a href="https://aboen-paris.cyclocity.fr/Stations-in-Paris/Find-a-station">bike-sharing-Projekt</a> mit über 20.000 Fahrrädern und Abhol-/Abgabestationen alle 300 m im Stadtzentrum. Haben wir nicht probiert, weil wir die Nutzungsbedingungen nicht ganz verstanden haben. Sind aber rückblickend <a href="https://aboen-paris.cyclocity.fr/Subscriptions-and-fees">im Internet</a> ganz gut erklärt. </li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Défense">La Défense</a> im Westen der Stadt, das &#8222;moderne&#8220; Büroviertel in der Verlängerung der Achse Louvre-Triumphbogen. Ich musste fortwährend an Orwell&#8217;s 1984 denken und war recht beeindruckt, wie -aus meiner persönlichen Sicht- menschenfeindlich und teilweise heruntergekommen es daherkommt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/paris/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fotos: Paris</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-paris/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-paris/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 15:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotogalerien]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=4937</guid>

					<description><![CDATA[Artikel dazu: Paris Übrigens: wie in London alle Aufnahmen mit dem &#8222;Standardobjektiv&#8220; 1.4/50 mm, die Zooms mussten wieder mal zu Hause bleiben. Macht mir richtig Spaß im Moment, mich auf eine Festbrennweite zu beschränken. Viel Spaß mit den Bildern!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel dazu: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/weiter-weg/paris">Paris</a><br />
Übrigens: wie in London alle Aufnahmen mit dem &#8222;Standardobjektiv&#8220; 1.4/50 mm, die Zooms mussten wieder mal zu Hause bleiben. Macht mir richtig Spaß im Moment, mich auf eine Festbrennweite zu beschränken. Viel Spaß mit den Bildern!<br />
</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-paris/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fotos: London</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-london/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-london/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 13:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotogalerien]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=4677</guid>

					<description><![CDATA[Artikel dazu: London]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel dazu: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/london">London</a><br />
</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-london/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>London</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/london/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/london/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Weiter weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=4668</guid>

					<description><![CDATA[Mit Ryanair ist man fast schneller in London (mehr Fotos) als mit dem Auto in Hamburg. Bequemer nicht unbedingt &#8230; Nach einer guten Stunde landet der Flieger in Stansted, von dort braucht der Flughafenbus (return ticket 15-18 Pfund) nochmals 70 Minuten bis Victoria station. Feines Wohnen gelang im Pestana an der Chelsea Bridge. Dorthin gelangt &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/london/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„London“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="London01" aria-describedby="caption-London01" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/FaelO8l6L1OP6uoTOe-giQ?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/_OV4xvtkBx0M/TYuNgyRGvWI/AAAAAAAAUv8/yKQ3DYR3_gE/s288/20110319_London_0045.jpg" height="192" width="288" /></a><figcaption id="caption-London01" class="wp-caption-text">Pestana Chelsea Bridge Hotel</figcaption></figure>Mit <a href="http://www.ryanair.com/de">Ryanair</a> ist man fast schneller in <strong>London</strong> (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-london">mehr Fotos</a>) als mit dem Auto in Hamburg. Bequemer nicht unbedingt &#8230; </p>
<p>Nach einer guten Stunde landet der Flieger in Stansted, von dort braucht der Flughafenbus (return ticket 15-18 Pfund) nochmals 70 Minuten bis Victoria station. Feines Wohnen gelang im <a href="http://www.pestana.com/hotels/en/hotels/europe/LondonHotels/ChelseaBridge/Home/">Pestana an der Chelsea Bridge</a>. Dorthin gelangt man von Victoria Station entweder zu Fuß in 15-20 Minuten oder mit dem Taxi für 7-9 Pfund. Fünf Minuten von der Chelsea Bridge und damit auch in angenehmer Spazierweg-Entfernung vom Pestana lässt es sich im <a href="http://www.theakbar.co.uk/">The Akbar</a> nett und preiswert indisch speisen (<a href="http://maps.google.de/maps?client=safari&#038;oe=UTF-8&#038;q=LOndon+Chelsea+bridge&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Chelsea+Bridge,+Westminster,+London,+Vereinigtes+K%C3%B6nigreich&#038;gl=de&#038;ll=51.486945,-0.144818&#038;spn=0.002378,0.004807&#038;z=18&#038;iwloc=lyrftr:m,10756806979708733869,51.487196,-0.144646">Standort</a>). Indisches Essen soll heutzutage in London beliebter sein als fish &#038; chips. </p>
<p>Wer die üblichen Touristenziele abklappern möchte, ist mit einem Tagesticket (<a href="http://visitorshop.tfl.gov.uk/english/ticket-types.htm">travelcard</a>) für den öffentlichen Nahverkehr (Underground und Busse) für 6.60 Pfund (alle Preise Stand März 2011) gut bedient, es gilt an Wochentagen ab 9:30 Uhr und am Wochenende ganztägig. Für eine ganze Woche zahlt man 27.- bis 50.- Pfund je nach Gültigkeitszonen (die schaut man <a href="http://visitorshop.tfl.gov.uk/english/travel-zones.htm">hier</a> nach, meist reicht Zone 1+2). Alternativ gibt&#8217;s für ca. 20 Pfund (inkl. Themse-Bootsfahrt knapp 25 Pfund) ein 24 Std. gültiges Ticket für die im Dachgeschoss offenen Sightseeing-Busse, die alle Sehenswürdigkeiten ansteuern und einen durchaus kurzweiligen Überblick verschaffen.</p>
<p><figure id="London01" aria-describedby="caption-London01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/9uTB3n-1L7ZLE6gqpsVfvA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/_OV4xvtkBx0M/TYuNdnNwuHI/AAAAAAAAUvo/_kymnE-dtmY/s400/20110319_London_0029.jpg" height="400" width="400" /></a><figcaption id="caption-London01" class="wp-caption-text">Bei Harrods in Knightsbridge singt im ägyptischen Treppenhaus eine Opernsängerin</figcaption></figure><a href="http://www.harrods.com/">Harrods</a> in Kensington hatte ich zuletzt in den 70er-Jahren gesehen und war jetzt ziemlich von den Socken, was Dianas &#8222;Fast-Schwiegervater&#8220; Mohamed Al Fayed (man beachte <a href="http://www.alfayed.com/">dessen personality-website</a>!) daraus gemacht hat. Im ägyptisch gestylten Treppenhaus erklang eine Arie und zu unserer Überraschung wurde diese life gesungen: im 3. Stock stand auf einem kleinen Balkon die festlich gekleidete Opernsängerin.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/london/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
