Skagen

Hafen in Skagen
Fischrestaurants am Hafen
Skagen, nördlichster Zipfel Dänemarks, ist für Freunde des Teufelsmoores die Reise von knappen 700 Auto-Kilometern sicher wert. Sie finden auch dort ein ganz besonderes Licht und eine eher „stille“ Schönheit der Landschaft, die sich nur per Fußweg oder Fahrradtour erschließt. Der erste Eindruck erinnerte mich an Sylt (List und Wennigstedt), im Urlaubsalltag war es dann weniger prätentiös.
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Capri

Piazza Umberto I auf Capri
Piazza Umberto I ('Piazetta')
Capri war im Frühjahr 2010 angeblich kühler und regnerischer als üblich, aber das wird Touristen ja angeblich überall weisgemacht. Ende April war’s, so um die 16-21° und die Hälfte der Woche Wolken-verhangen mit einzelnen Schauern.
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Norwegen mit dem Postschiff

Nordlicht (von Bord der MS Lofoten)
Der Urlaub ist vorbei. Nachdem jetzt auch die Fotos ihre „Nacharbeit“ erhalten haben (mehr Fotos …), will ich der Anregung einiger Leser von teufelsmoor.eu folgen und den einen oder anderen Artikel über entferntere Ziele einstreuen. Es gibt ja in der Tat auch außerhalb des Teufelsmoores ein paar schöne Flecken und der Eine oder Andere mag vielleicht auch hier ein paar Bilder davon sehen … Es gibt also jetzt eine neue Rubrik auf die dieser Seite: Weiter weg.
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Venedig

mehr Fotos …

Auf den ersten Blick vielleicht verwunderlich, was Venedig mit dem Teufelsmoor zu tun haben soll. Aber Ryan Air macht’s möglich: durch die regelmäßige Flugverbindung Bremen/Venedig-Treviso ist die italienische Lagunenstadt für uns in die gleiche erreichbare Nähe gerückt wie etwa Helgoland. Zu ähnlichen Preisen noch dazu (realistisch meist € 60-150 für Hin- und Rückflug). Sehr gut machbar für einen Wochenendausflug. Der sich in jeder Hinsicht lohnt, wie ich finde …

Helgoland

MöweEine (bei schönem Wetter sehr angenehme) Tagestour entfernt liegt die einzige deutsche Hochseeinsel. Mit dem Auto sind es 60 Min. nach Cuxhaven, am Fährhafen legt die „Atlantis“ um 10:30 Uhr ab, gegen halb sieben abends ist man wieder zurück. Auf der Insel bleiben einem zwar so nur rund dreieinhalb Stunden, was für einen ersten Eindruck und interessanten Spaziergang zur Langen Anna aber reicht. Ein vielleicht verlängertes Wochenende dort steht auf der to-do-list.

Das Foto wurde digital mit der Canon EOS 400D bei einer Sensorempfindlichkeit von ISO 200 aufgenommen. Die Blende von f/4.5 bei einer Brennweite von 180mm (entspricht etwa 290mm bei Kleinbildkameras) führt zwar zu einer geringen Schärfentiefe. Sie erlaubte aber eine Belichtungszeit von 1/2500 sec, so dass die Teleaufnahme auch bei schneller Objektbewegung „aus der Hand“ nicht verwackelt.