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	<title>2007 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Störche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 04:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Weißstörche fühlen sich seit 2004 im Landkreis Osterholz wieder wohler. Erstmals seit 1967 wurden 2004 und 2007 wieder mehr als 15 Jungtiere gezählt, nach jahrzehntelanger &#8222;Storchenflaute&#8220; pendelt die Zahl der Nestpaare seither zwischen 7 und 33 (Details siehe BIOS-Seite). Klimawandel und bessere Lebensbedingungen auf der iberischen Halbinsel führten dazu, dass sich besonders die &#8222;westziehenden&#8220; &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/tiere/storche/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Störche“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/F9eMchrhZ67hdtaP7ie6Jg?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/Sfh4nZ_wOoI/AAAAAAAAKzU/g9SfY3ru5xo/s400/200904Ritterhude_0068.jpg" alt="Storch auf dem Dammgut in Ritterhude"></a><br />
<figcaption class="wp-caption-text">Dammgut in Ritterhude (2009)</figcaption></figure>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fstorch">Weißstörche</a> fühlen sich seit 2004 im Landkreis Osterholz wieder wohler. Erstmals seit 1967 wurden 2004 und 2007 wieder mehr als 15 Jungtiere gezählt, nach jahrzehntelanger &#8222;Storchenflaute&#8220; pendelt die Zahl der Nestpaare seither zwischen 7 und 33 (Details siehe <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/?page_id=349">BIOS-Seite</a>). Klimawandel und bessere Lebensbedingungen auf der iberischen Halbinsel führten dazu, dass sich besonders die &#8222;westziehenden&#8220; Störche immer früher im Jahr wieder einfanden. Rekordhalter in der Teufelsmoorregion ist das Paar an der Kolke-Wiese, das 2016 bereits am 16. Februar einschwebte.<br />
<span id="more-27"></span></p>
<p>2007 wurden im Kreisgebiet nach Angaben von Ortwin Vogel 16 Jungtiere gezählt. Jeweils zwei Junge wurden auf dem Dammgut (Ritterhude), in Tierpark-Nähe, bei Fam. Kolke (OHZ) und bei Fam. Swoboda (Rade) aufgezogen, den Rekord hielt der Tierpark Ludwigslust selbst mit vier Jungtieren. <small>Quelle: Osterholzer Kreisblatt 21.8.2007</small></p>
<p>2008 gab es 11 flügge Jungtiere, 2 davon am Ortseingang Osterholz-Scharmbeck beim Flugplatz (Kolkes Nest),  zwei Paare mit 5 Jungstörchen in Bargten beim Tierpark Ludwigslust, ein Jungtier beim Campingplatz in Teufelsmoor, 2 am Hammelwarder Sand, eines in Rade (nach Nestwurf aufgezogen in der Storchenstation Berne). Eine Reihe zunächst ausgebrüteter Jungstörche überlebte den trockenen Sommeranfang nicht.</p>
<p>2009 begann die Storchensaison im Landkreis Osterholz vielversprechend. Bis zum 5. Mai verzeichnete Ortwin Vogel zehn Storchenpaare. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.5.2009)</small> Nachdem die Beziehung des Paares am Möbelhaus Meyerhoff gescheitert war, blieben neun Paare. Die Jungen auf dem Dammgut in Ritterhude (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=308">mehr Fotos &#8230;</a>) ertranken, erfolgreich bei der Aufzucht waren die Paare bei Kolkes in Osterholz, in Seebergen und beim Campingplatz Teufelsmoor (je 3 Jungtiere), in Rade (2 Junge) sowie am Tierpark Ludwigslust, im Viehland und auf Hammelwarder Sand (je 1 Jungtier). Letztlich wurden im Landkreis 15 Jungvögel aufgezogen. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.8.2009)</small></p>
<p>2010 war ein Rekordjahr: Nach Angaben des Storchenbeauftragten des Landkreises zogen 10 Paare insgesamt 30 Jungtiere auf, die höchste Zahl seit 45 Jahren. Wieder wurde der erste Storch bereits Ende Februar gesichtet, am 1. März war das Paar bei Kolkes in Osterholz vollständig, es zog drei Junge groß. Ebenfalls drei Jungtiere wurden beim Tierpark Ludwigslust, bei der Campinggemeinschaft im Teufelsmoor, auf der Domäne Hammelwarder Sand, in Seebergen und in Rade sowie (erstmals) auf dem Baumnest bei Meyerhoff gezählt. Ein Junges wurde in Moorhausen groß, jeweils vier im Tierpark Ludwigslust und bei Melloh in Viehland. Verwaist blieben die Nester auf dem Dammgut Ritterhude sowie in Worpswede und Lilienthal. <small>(Quellen: Hammereport 28.2. und Osterholzer Kreisblatt 2.3., 23.4. und 8.6.2010)</small> </p>
<p>2011 fiel mit 23 Jungen von 12 Paaren auf weiterhin hohem Niveau etwas bescheidener aus als das Rekordjahr 2010 (30 Jungstörchen von 10 Brutpaaren). Zwei Jungtiere fielen dem starken Regen im Juli zum Opfer. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.8.2011)</small></p>
<p>2012 setzte sich der Aufwärtstrend mit einem weiteren Rekord fort: 15 Brutpaare zogen letztlich 30 Jungstörche groß. <small>(Quelle: <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/?page_id=343">BioS Osterholz</a>, 3.11.2012)</small></p>
<p>2013 zählte der Storchenbeauftragte 25 ausgeflogene Jungstörche von 17 Brutpaaren, einigen weiteren war der sehr verregnete Juni zum Verhängnis geworden. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 16.8.2013)</small></p>
<p>2014 war mit 22 Paaren und 31 Jungstörchen wieder ein neuer Rekord erreicht. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 9.8.2014)</small></p>
<p>2015 konnte mit 23 Paaren und 48 Jungtieren erneut ein Rekord vermeldet werden. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 15.8.2015)</small></p>
<p>2016 waren es 18 Paare mit 42 Jungtieren. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 26.8.2016)</small></p>
<p>2018 53 Jungtiere von 28 Paaren, 2019 sogar 89 (oder 90, der Storchenbauftragte ist noch nicht ganz sicher) von 33 Paaren. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 20.7.2019)</small></p>
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		<title>Schlauchturm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 08:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historische Aufnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schlauchturm genannte ehemalige Steigerturm am Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck wurde 1926 auf Antrag der Feuerwehr nach Beratung im Scharmbecker Magistrat erbaut. Der 17.35 m hohe Klinkerbau am Spritzenhaus sollte eine trockene Aufbewahrung der Schläuche ermöglichen und zudem als Zierde des Marktplatzes dienen. Den damals noch aus Hanf gefertigten Schläuchen drohte andernfalls Schimmelbefall. Nach jahrelangem Leerstand &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/historische-aufnahmen/schlauchturm/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schlauchturm“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="schlauchturm4" aria-describedby="caption-schlauchturm4" style="width: 500px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/FqNvU2MOQxcYJsOIlbYM6SpsfYdp6LbFFSqCuAU07UpUpoz8DVQ7iIcfS-ASYdmGLQQNaBsylmmfbBq2mZt94jm_WXlD9J7-WrrXdcw_lQOcUCW5udCHgKJoq1zAb3zpAVk_s6cMvTc=w1920-h1080" width="500" height="305" alt="Schlauchturm in Osterholz-Scharmbeck"><figcaption id="caption-schlauchturm4" class="wp-caption-text">Schlauchturm in Osterholz-Scharmbeck ca. 1930 - Foto: E. Krohn</figcaption></figure>Der <strong>Schlauchturm</strong> genannte ehemalige Steigerturm am Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck wurde 1926 auf Antrag der Feuerwehr nach Beratung im Scharmbecker Magistrat erbaut. Der 17.35 m hohe Klinkerbau am Spritzenhaus sollte eine trockene Aufbewahrung der Schläuche ermöglichen und zudem als Zierde des Marktplatzes dienen. Den damals noch aus Hanf gefertigten Schläuchen drohte andernfalls Schimmelbefall. Nach jahrelangem Leerstand und einem tristen Bauruinen-Desaster 2012-14 ist im neu errichteten Anbau jetzt das griechische Restaurant <em>Kreta</em> von Theodora Lefteroglou und Vasili Diamantakis untergebracht.<br />
<span id="more-47"></span></p>
<p>Nach Zusammenlegung der Feuerwehren Scharmbeck und Osterholz wurde 1976 in der Heimstraße ein neues Gebäude für die Feuerwehr errichtet, so dass Spritzenhaus und Schlauchturm nicht mehr benötigt wurden. Die Gebäude am Marktplatz beherbergten zunächst eine Zigarrenmacherwerkstatt und von ca. 2000 bis 2006 das Stadtmarketing, bevor es nach Schließung der Kammann-Ablegers &#8222;Ohlala&#8220; in den Eckladen neben der Commerzbank zog. Im Schlauchturm betrieb dann Carsten Ellmers 14 Monate lang ein Kunst-Atelier. Bereits im April 2006 formulierte Stadtbaurat Fanelli-Falcke den Wunsch der Stadt Osterholz-Scharmbeck, dort zusätzliche Gastronomie anzusiedeln.</p>
<p><figure id="schlauchturm3" aria-describedby="caption-schlauchturm3" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-8Dxp0CDSVQw/SfQzHgvFGxI/AAAAAAAAKwE/4xHGti5K_C0/s400/200904Citylight_0045.jpg" height="201" width="400" alt="Schlauchturm Osterholz-Scharmbeck"/><figcaption id="caption-schlauchturm3" class="wp-caption-text">... und 2009</figcaption></figure>Anfang 2007 verkaufte die Stadt den Turm an Horst Kammeier, Helmut Kück und Andreas Schäfer (KKS Grundstücksgesellschaft). Sie hatten auch das Nachbargrundstück erworben, ehemals &#8222;Gaststätte Denker&#8220; und zuletzt &#8222;Storchennest&#8220;, im Januar 2004 Opfer einer Brandstiftung. Trotz bereits erteilter Baugenehmigung begruben sie 2009 ihre Pläne für ein Geschäftshaus. 2010 übernahm Kammeiers <em>H3 Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft mbH</em> die Immobilien. Dessen Pläne für ein Restaurant im Turm und einen neuen Anbau scheiterten zunächst am Veto des Denkmalschutzes, dem der Anbau zu dominant erschien. In der anschließenden Neuplanungsphase verlor die <a href="http://www.nasch.com/3-0-Ueber-uns.html">NASCH Systemgastronomie GmbH</a> ihr Interesse, dort eines ihrer „Fast-Casual-Dining“-Restaurants zu betreiben, weil sie Konkurrenz von der Mensa am Campus befürchteten. Anfang 2012 plante Kammeier dann einen eingeschossigen kleineren Anbau.</p>
<h6>Das Bauruinen-Desaster</h6>
<p><figure id="schlauchturm2" aria-describedby="caption-schlauchturm2" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-IYyQ62PFxsY/UJVi16JMMwI/AAAAAAAAZS0/Ty0KtNMr8hs/s400/20121031verluessmoor002.jpg" height="267" width="400" /><figcaption id="caption-schlauchturm2" class="wp-caption-text">im Dez. 2012 keine Attraktion ...</figcaption></figure>Im Mai 2012 wurde noch frohlockt und eine Fertigstellung zum Herbstmarkt avisiert, im Juni aber kamen die Bauarbeiten überraschend zum Erliegen. Ein Artikel im Kreisblatt am 5. Juli ließ tief blicken: sowohl Bauherr Kammeier als auch der Landkreis Osterholz in Gestalt seines Pressesprechers Thorsten Klabunde bezeichneten den Stillstand als &#8222;planmäßige Pause von unbestimmter Dauer&#8220;. Sie solle der Abstimmung zwischen Denkmalschutz und Bauherren über &#8222;zentrale Details wie die Fassadenmaterialien&#8220; dienen &#8230; und möglicherweise bis Ende 2014 währen. Ich hab&#8217;s nicht fassen können, war es wirklich <em>Absicht</em>, Bewohnern und Besuchern unserer Stadt <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/marktstrase/marktstr-4">wieder mal</a> an solch&#8216; zentraler Stelle eine unansehnliche Bauruine zuzumuten? </p>
<p>Ende Dezember 2012 war der Lokalpresse zu entnehmen, dass der Baustopp wohl doch nicht ganz so planmäßig war. Entgegen der vorherigen Darstellungen ließ Baudezernent Eckermann verlauten, der Rohbau weiche von der Baugenehmigung ab. Kammeier begründete die Abweichung damit, dass der anvisierte Mieter (erstmals öffentlich als Kreta-Wirt vom Haus am Markt ge-outet) bodentiefe Fenster abgelehnt habe. Gleichzeitig bestätigte Kammeier dem Kreisblatt gegenüber das Interesse der Eigentümergemeinschaft &#8222;Haus am Markt&#8220; am Auszug des Griechen, um dort 800 zusammenhängende Quadratmeter anbieten zu können. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.12.2012)</small> </p>
<p>Es ging also um handfeste wirtschaftliche Interessen. Aber nein: &#8222;Wie ein Sechser im Lotto&#8220; sei es für die Stadt (!), wenn das <em>Kreta</em> an den Schlauchturm umziehe. Das würde zu einer Belebung des Marktplatzes beitragen, so am 29. Dezember die <em>Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Osterholz</em>. Nur folgerichtig, wenn diese erst im Oktober reaktivierte CDU-Gliederung von der Stadt Osterholz-Scharmbeck forderte, nicht &#8222;über langwierige abstrakte Diskussionen&#8220; das eigentliche Ziel aus dem Auge zu verlieren. Das war schon ein wenig lustig, Kritik an der offensichtlichen Missachtung einer Baugenehmigung als &#8222;langwierige abstrakte Diskussion&#8220; zu bezeichnen.</p>
<p><figure id="Schlauchturm1" aria-describedby="caption-Schlauchturm1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-f5S68qOh68w/UpsR1C00_qI/AAAAAAAAd8s/0kr2QnzSdJ4/s400/201311Schlauchturm.jpg" height="300" width="400" /><figcaption id="caption-Schlauchturm1" class="wp-caption-text">... im Nov. 2013 schien es voran zu gehen</figcaption></figure>Im April 2013 ging es nach Einbau bodentiefer Fenster und einem Termin mit Stadt und Landkreis mühsam voran. Die Fenster fanden Zustimmung bei den beteiligten Ämtern und hinsichtlich des Daches hatte man sich auf ein &#8222;Karl-Zip-Dach&#8220; (gemeint war vermutlich ein Aluprofil-Dach wie von der Fa. <a href="http://www.kalzip.com">Kalzip</a>) in der Farbe von oxidiertem Kupfer statt auf ein begrüntes Dach geeinigt. Die Fassadenfarben hingegen blieben strittig. Das von Kammeier favorisierte marsrot für das Hauptgebäude gefiel der Stadt, nicht aber dem Landkreis. Das lichtgrau für den Wintergarten lehnten beide ab. Ein neuer Vorschlag mit hellen Grüntönen wurde erarbeitet und Kammeier plante die Fertigstellung für Ende Juni. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 16.4.2013)</small> </p>
<p>Ende November 2013 dann (also fast Juni <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) waren die Fortschritte sogar sichtbar: lichtgrau für das Hauptgebäude des Anbaus war auf einmal doch wieder schicklich und der Wintergarten hatte Lärchenholz-Paneelen erhalten. Im April 2014 sollte das <em>Kreta</em> einziehen.</p>
<h6>Schlauchturm heute</h6>
<p>Seither läuft&#8217;s &#8230; auch am Schlauchturm. Mit dem <em>Kreta</em>, dem <em>Menada</em> und <em>Stagges</em> geht wieder was in der Gastro-Szene am Marktplatz. Und der Schlauchturm hat 2015 mit Monika und Olaf Dostalek neue Besitzer gefunden.Sozusagen als Dreingabe zum eigentlichen Investitionsobjekt, dem Anbau mit der Gastronomie. Für den derzeit ungenutzten Turm suchen sie jetzt nach geeigneter Verwendung. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 28.12.2016)</small> </p>
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		<title>Bahnhofstr. 26-28</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 04:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Früher Bahnhofstr. 50. Ursprünglich als Zigarrenfabrik Hans Riechers gebaut, war das Gebäude von 1927 bis 2005 als Kaufhaus Reuter einer der Mittelpunkte von Osterholz-Scharmbeck. Nach Übernahme der Immobilie durch die Stiftung Maribondo da Floresta im Jahr 2008 und umfangreichen Sanierungsarbeiten hat im September 2011 das Maribondo-Bowling mit angeschlossenem Bistrorant eröffnet. 1888 wurde der Begründer der &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-26-28/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 26-28“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" align="left" style="margin-right:2em; margin-bottom:2em" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=h&amp;s=AARTsJpGoYBV4tZIdz38aEx1BkRQh4h4tg&amp;msa=0&amp;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&amp;ll=53.223636,8.799062&amp;spn=0.004496,0.00912&amp;z=16&amp;output=embed"></iframe>Früher Bahnhofstr. 50. Ursprünglich als Zigarrenfabrik Hans Riechers gebaut, war das Gebäude von 1927 bis 2005 als <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/kaufhaus-reuter">Kaufhaus Reuter</a> einer der Mittelpunkte von Osterholz-Scharmbeck. Nach Übernahme der Immobilie durch die Stiftung <a href="http://www.maribondo.de/">Maribondo da Floresta</a> im Jahr 2008 und umfangreichen Sanierungsarbeiten hat im September 2011 das <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/maribondo-bowling">Maribondo-Bowling</a> mit angeschlossenem Bistrorant eröffnet.<br />
<span id="more-54"></span><br />
1888 wurde der Begründer der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/reemtsma">Reemtsma-Dynastie</a> Johann Bernhard Reemtsma, der bereits im Haus von Maurermeister Johann Steeneck am Kriegerdenkmal (Bahnhofstraße) eine Zigarrenfabrik betrieb, Mitinhaber der Fa. Riechers &#038; Co.. Im September 1927 wurde das Gebäude dem gerade zusammengelegten Flecken Osterholz-Scharmbeck als neues Rathaus angeboten, im gleichen Jahr aber von Friedrich Walter Reuter gekauft, der das im selben Jahr erworbene Kaufhaus Schmonsees (Rübhofstr.) hierher verlegte <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1)</small>. Als <em>Kaufhaus Reuter</em> (siehe <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=33">separaten Artikel</a>) prägte es fast 80 Jahre das Wirtschaftsleben der Stadt. 1947 wurde ein Teil der Räumlichkeiten vorübergehend an das in Bremen ausgebombte Kaufhaus Köster vermietet. 2005 wurde das Kaufhaus Reuter geschlossen, die Immobilie wurde 2007 zwangsversteigert.</p>
<p>Anfang November 2008 wurden Gerüchte laut, nach denen die Kreissparkasse das Gebäude an einen Sozialunternehmer aus Worpswede verkaufen wird. Der Kaufpreis liege &#8222;gewöhnlich gut unterrichteten Quellen zufolge&#8220; deutlich unter dem von der Kreissparkasse gezahlten Kaufpreis <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 4.11.2008)</small> Mitte November wurde der Verkauf an die Stiftung <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=402">Maribondo da Floresta</a> dann veröffentlicht. Die Stiftung plante seinerzeit, die Gebäude mit insgesamt ca. 6000 m² Nutzfläche bis Ende 2010 zu sanieren. Vorgesehen waren</p>
<ul>
<li>im Untergeschoss (Parkplatzniveau): Bäckerei (275 m²), Konditorei (59 m²), Fahrradstation/Torfkahn (556 m²), Lebensmittelverarbeitung (223 m²), Lager/Kommissionierung (886 m²), Nebenräume (383 m²)</li>
<li>im Erdgeschoss (Niveau Bahnhofstr.): <a href="http://www.cap-markt.de">CAP-Verbauchermarkt</a> (1878 m², siehe <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,372429,00.html">Spiegel-Artikel</a>), Bowling (828 m²), Schnellrestaurant (268 m²)</li>
<li>im Obergeschoss: zentrale Verwaltung der Stiftung</li>
<li>im Altbau Wohngruppen für Beschäftigte.</li>
</ul>
<p><small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 13.11.2008)</small></p>
<p>Im April 2010 wurde berichtet, dass sich der Umbau auf Grund einer unerwartet schlechten Bausubstanz verzögern werde und EDEKA von den Plänen für einen CAP-Markt Abstand genommen habe. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 23.04.2010)</small> Im Oktober 2010 ließ die Stiftung verlauten, dass man von den Plänen für einen CAP-Markt nicht abgelassen habe, aber einen anderen Standort suche. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 20.10.2010)</small></p>
<p>Am 3. September wurde das <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/maribondo-bowling">Maribondo-Bowling</a> offiziell eröffnet. Die Stiftung hatte zu diesem Zeitpunkt für Erwerb und den 1. Bauabschnitt der Sanierung ca. € 5 Mio. in die Immobilie investiert. </p>
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		<title>Buch: Rotes Band &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[2007]]></category>
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					<description><![CDATA[Rotes Band am Hammerand Geschichte der Arbeiterbewegung im Landkreis Osterholz von den Anfängen bis 1933 von Ulrich Schröder 1. Auflage; Donat-Verlag (25. Juni 2007) ISBN-10: 3938275278 479 Seiten. Umschlagtext: Am Beispiel des Landkreises Osterholz-Scharmbeck bei Bremen zeigt Ulrich Schröder auf, in welchem Maß die &#8222;kleinen Leute&#8220; von der Geschichte betroffen gewesen sind, wie sie sich &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/rotes-band-am-hammerand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buch: Rotes Band &#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rotes Band am Hammerand</strong><br />
Geschichte der Arbeiterbewegung im Landkreis Osterholz von den Anfängen bis 1933<br />
von Ulrich Schröder<br />
1. Auflage; Donat-Verlag (25. Juni 2007)<br />
ISBN-10: 3938275278</p>
<p>479 Seiten.<br />
<span id="more-3116"></span><br />
Umschlagtext: </p>
<blockquote><p>Am Beispiel des Landkreises Osterholz-Scharmbeck bei Bremen zeigt Ulrich Schröder auf, in welchem Maß die &#8222;kleinen Leute&#8220; von der Geschichte betroffen gewesen sind, wie sie sich organisiert, ihre Rechte und Interessen verteidigt, sich für bessere Lebensbedingungen engagiert und für den Ausbau und Erhalt der Demokratie eingesetzt haben. Von ihren Anfängen in den 1870er Jahren bis zu ihrer Niederlage 1933/34 ist die Entwicklung der Arbeiterbewegung so umfassend, materialreich, detailliert, quellengesättigt und kenntnisreich dargestellt, wie man es sich nur wünschen kann: eine Fundgrube für alle, die mehr wissen und verstehen wollen über eine uns heute nahezu fremd gewordene politische Kultur. Bis in die einzelnen Ortschaften und in die Betriebe hinein wird dem Leser die Wiederentdeckung längst verschollener kleinräumiger Geschehnisse geboten. Zugleich ist das, was in der Region passiert, in die größere nationale Geschichte eingebettet. Ein lebendig geschriebenes Buch, dem nichts Antiquiertes anhaftet, das ein buntes und differenziertes Bild der organisierten Arbeiterschaft präsentiert und verdeutlicht, warum es auch auf die sogenannten &#8222;kleinen Leute&#8220; ankommt.</p></blockquote>
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		<title>QiN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 08:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[QiN]]></category>
		<category><![CDATA[WerkStadt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kirchenplatz &#8222;strahlt&#8220; in neuer Lampen-Optik Standort &#8226; mehr Fotos &#8230; Die Quartiersinitiative Niedersachsen (QiN) ist ein erstmals 2007 vom Land Niedersachsen ausgelobtes Förderprogramm zur Stärkung der Innenstädte. Das Projekt WerkStadt Innenstadt in Osterholz-Scharmbeck war 2007 eine von 18 Initiativen, die ein Expertengremium aus insgesamt 45 eingereichten Vorschlägen für eine Förderung durch das Land Niedersachsen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/quartiersinitiative-niedersachsen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„QiN“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table class="ohneRand" style="width:auto;float:left">
<tr class="ohneRand">
<td>
<a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/N4Mds6WrTmuLIKcfT-2FzA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SZ7sorWqe3I/AAAAAAAAIkc/kv_tjvP0khU/s400/200802CityLicht_0015.jpg" alt="Innenstadtbeleuchtung Osterholz-Scharmbeck"/></a>
</td>
</tr>
<tr class="ohneRand">
<td align="center">
Der Kirchenplatz &#8222;strahlt&#8220; in neuer Lampen-Optik<br />
<small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?source=ig&#038;hl=de&#038;ie=UTF8&#038;split=0&#038;gl=de&#038;ei=acCfSenWMaSC1QX0-s3bCg&#038;msa=0&#038;ll=53.229214,8.785259&#038;spn=0.001394,0.003455&#038;t=h&#038;z=18&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=1159">mehr Fotos &#8230;</a></small>
</td>
</tr>
</table>
<p>Die <strong>Quartiersinitiative Niedersachsen</strong> (QiN) ist ein erstmals 2007 vom Land Niedersachsen ausgelobtes Förderprogramm zur Stärkung der Innenstädte. Das Projekt <strong>WerkStadt Innenstadt</strong> in Osterholz-Scharmbeck war 2007 eine von 18 Initiativen, die ein Expertengremium aus insgesamt 45 eingereichten Vorschlägen für eine Förderung durch das Land Niedersachsen ausgewählt hat. Das Förderprogramm sieht vor, dass 40 % des jeweiligen Etats vom Land, 40 % von der Kommune und 20 % von privaten Investoren (in der Regel lokalen Einzelhändlern, Dienstleistern und Immobilienbesitzern) beigesteuert werden.<br />
<span id="more-1156"></span><br />
Das Projekt WerkStadt Innenstadt in Osterholz-Scharmbeck (vgl. <a href="http://www.imorde.de/cms/cms/cms_upload/isg_ns/qin-kp07_osterholz.pdf">Kurzprofil</a> auf den <a href="http://www.deine-stadt.org">Internetseiten der Quartiersinitiative Niedersachen</a>) hat sich zum Ziel gesetzt, ein Netzwerk der Einzelhändler und Grundstückseigentümer rund um den Scharmbecker Markt und die Fußgängerzone Kirchenstraße zu schaffen. Als erster konkreter Projektschritt wurde aus dem Gesamt-Etat von € 100.000 ein neues Beleuchtungskonzept realisiert. Für ca. € 70.000 wurden etwa 50 alte Straßenlaternen in &#8222;Glockenoptik&#8220; durch eine &#8222;moderne dezentere Variante&#8220; ersetzt, die stromsparender (35 statt 80 Watt pro Lampe) und gezielter (nach unten statt in alle Richtungen) leuchten. Als weiterer Baustein des Konzepts sollen die Fassadenbeleuchtung verbessert und überflüssige Leuchtreklamen entfernt werden.</p>
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		<title>Retentionsraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Hammewiesen]]></category>
		<category><![CDATA[Überflutung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Hilfe künstlich angelegter Dämme und zusätzlicher Sielbauwerke sind in der Hammeniederung sog. Retentionsräume angelegt worden. Während und nach dem alljährlichen Winterhochwasser soll ein um 20-60 cm erhöhter Wasserstand diese Areale in “wiedervernässte Feuchtwiesen” verwandeln, um einerseits die landwirtschaftliche Nutzung der Hammewiesen zu erleichtern und andererseits der Vogelwelt natürlichere Lebensbedingungen zu schaffen. Im Rahmen des &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/hamme/retentionsraum/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Retentionsraum“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="retentionsraum1" aria-describedby="caption-retentionsraum1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Xy6gToDnUeIYMt_xt85L3NMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh4.googleusercontent.com/-HcWcRlKNKX0/Twf0jUc7J_I/AAAAAAAAW4U/yoypDBzzs6o/s400/20111226Ahrensfelde09.jpg" height="267" width="400" alt="Retentionsraum Westlich Beek in Ahrensfelde"/></a><figcaption id="caption-retentionsraum1" class="wp-caption-text">Retentionsraum 'Westlich Beek' im Dezember 2011</figcaption></figure>Mit Hilfe künstlich angelegter Dämme und zusätzlicher Sielbauwerke sind in der Hammeniederung sog. <strong>Retentionsräume</strong> angelegt worden. Während und nach dem alljährlichen Winterhochwasser soll ein um 20-60 cm erhöhter Wasserstand diese Areale in “wiedervernässte Feuchtwiesen” verwandeln, um einerseits die landwirtschaftliche Nutzung der Hammewiesen zu erleichtern und andererseits der Vogelwelt natürlichere Lebensbedingungen zu schaffen.<br />
<span id="more-780"></span><br />
Im Rahmen des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/gr-projekt-hammeniederung">GR-Projektes Hammeniederung</a> sind zwischen 2007 und 2009 drei Retentionsräume mit einem Fassungsvermögen von 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser angelegt worden:</p>
<p><a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/westlich-beek">Westlich Beek</a> (475 ha, 2.3 Mio m³, fertiggestellt 2007)<br />
<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=176">Fankstaken</a> (165 ha, 690.000 m³, September 2008 &#8211; Januar 2009)<br />
<a href="http://www.teufelsmoor.eu/landschaft/hamme/sootgruppen">Sootgrüppen</a> (92 ha, 497.000 m³, Dezember 2008 &#8211; Februar 2009) </p>
<p>Nach Angaben der BioS besteht der Nutzen der Retentionsräume darin, viele Tier- und Pflanzenarten im Gebiet zu halten. Weiterhin ermöglichen sie einen schnelleren Abfluss des Hochwassers außerhalb der Retentionsräume, so dass dieses Kooperationsprojekt von Naturschutz und Wasserwirtschaft auch der Landwirtschaft in diesem Raum zu Gute komme. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 14.1.2012)</small> </p>
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		<title>Bahnhofstr. 95</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-95/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 13:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Damals & Heute]]></category>
		<category><![CDATA[1930]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=55</guid>

					<description><![CDATA[Kreuzung Bahnhofstr./Lange Straße 1930 &#8230;(aus: W. Schubert u.a.: Osterholz-Scharmbeck in alten Ansichten, rechts im Bild Bahnhofstraße Nr. 95) &#8230; und 2007 (links im Bild Bahnhofstraße Nr. 76) Vor 1934 Bahnhofstr. 309 1905 richtete Schlossermeister Johann Georg Arfmann hier seine Werkstatt ein. 1921 eröffnete Gotthold Schilling ein Fischgeschäft. 1922 machte sich der Hutmacher J. Klibanow im &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-95/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 95“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table  class="ohneRand" style="width:auto; float:left">
<tr class="ohneRand">
<td><a href="http://picasaweb.google.de/moorteufel/DamalsundHeute/photo#5116015737425204770"><img decoding="async" src="http://lh6.google.de/moorteufel/Rv-9NRaJliI/AAAAAAAABkY/Wzr5RXot05w/s400/WeisserSand_ca1931.jpg" width="400" vspace="10" hspace="10" align="left" alt="Kreuzung Bahnhofstr./Am weißen Sande"></a>
</td>
</tr>
<tr class="ohneRand">
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:center">Kreuzung Bahnhofstr./Lange Straße 1930 &#8230;<br />(aus: W. Schubert u.a.: <em>Osterholz-Scharmbeck in alten Ansichten</em>, <br />rechts im Bild Bahnhofstraße Nr. 95)</td>
</tr>
<tr class="ohneRand">
<td><a href="http://picasaweb.google.de/moorteufel/DamalsundHeute/photo#5116015578511414786"><img decoding="async" src="http://lh5.google.de/moorteufel/Rv-9EBaJlgI/AAAAAAAABkE/C61NRpYYl5U/s400/WeisserSand_2007.jpg" width="400" vspace="10" hspace="10" align="left" alt="Kreuzung Bahnhofstr./Am weißen Sande 2007"></a>
</td>
</tr>
<tr class="ohneRand">
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:center">&#8230; und 2007 (links im Bild <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=78">Bahnhofstraße Nr. 76)</a></td>
</tr>
</table>
<p>Vor 1934 Bahnhofstr. 309</p>
<p>1905 richtete Schlossermeister Johann Georg Arfmann hier seine Werkstatt ein. 1921 eröffnete Gotthold Schilling ein Fischgeschäft. 1922 machte sich der Hutmacher J. Klibanow im Haus von G. Schilling mit einer Hutfabrik und Umpresserei &#8222;Hansa&#8220; selbständig. Arfmann wurde 1927 für die <em>Bürgerliche Einheitsliste</em> zum Wortführer des neuen Magistrats von Osterholz-Scharmbeck gewählt. Im selben Jahr eröffnet Dr. Wilhelm Magerhans seine Anwaltskanzlei in dessen Haus. <small>Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, S. 254 &#8230;</small> </p>
<p>1938 bezog Zahnarzt Jürgen Schneider seine Praxis im Arfmann&#8217;schen Haus. 1947 eröffnete Rechtsanwalt Dr. Heinrich Deyerling seine Kanzlei. 1986 starb der Landwirt Hinrich Schnibbe im Alter von 54 Jahren. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)</small></p>
<p>Auf der Postkarte von 1935 ist im Vordergrund -damals vor dem <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=80">Schnibbenschen Hof</a> gelegen- einer der etwa zwölf öffentlichen Brunnen zu erkennen, der erst mit der Fertigstellung der öffentlichen Wasserleitung überflüssig wurde. Der große Baum links auf der Aufnahme von 2007 ist die nach der Baumfällaktion im Jahre 1954 einzig übriggebliebene Linde an der Bahnhofstraße.</p>
<p>1991-heute: Sanitätshaus Tolle (erweitert 1996). Heute außerdem Beratungsstelle der BHW Bausparkasse AG.</p>
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		<title>Christopherus-Brunnen</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/osterholz/christopherus-brunnen-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 07:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Osterholz]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 9. August 2007 enthüllten Repräsentanten der Hauptsponsoren eine Bronzeplatte am Christopherus-Brunnen, auf der die Namen der 405 &#8222;Brunnen-Spender&#8220; aufgelistet sind. Seit 2005 ziert der vom Worpsweder Künstler Waldemar Otto geschaffene Brunnen mit der Figur des St. Christophorus den Klosterplatz in Osterholz (Standort • mehr Fotos vom Klosterplatz). Er ist der Initiative des Osterholzer Erntefestkomitees &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/osterholz/christopherus-brunnen-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Christopherus-Brunnen“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/lHMvMCF-L4FMxp_cuTAGFA"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/RrgCZqd3zTI/AAAAAAAAAeA/69f4smQn90w/s400/IMG_0881_col.jpg"  alt="Christopherus-Brunnen Osterholz-Scharmbeck"/></a><figcaption class="wp-caption-text">„Kind, du bist so schwer, als hätte ich die Last der ganzen Welt zu tragen!“</figcaption></figure>Am 9. August 2007 enthüllten Repräsentanten der Hauptsponsoren eine Bronzeplatte am Christopherus-Brunnen, auf der die Namen der 405 &#8222;Brunnen-Spender&#8220; aufgelistet sind. Seit 2005 ziert der vom Worpsweder Künstler <a href="http://www.teufelsmoor.eu/worpswede/otto-waldemar">Waldemar Otto</a> geschaffene Brunnen mit der Figur des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christophorus">St. Christophorus</a> den Klosterplatz in Osterholz <small>(<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;om=1&#038;t=h&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.225319,8.813632&#038;spn=0.005961,0.014591&#038;z=16">Standort</a> • <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=601">mehr Fotos vom Klosterplatz</a>)</small>. Er ist der Initiative des Osterholzer Erntefestkomitees zu verdanken, das 2003 sein 150-jähriges Bestehen feierte und mit dem Brunnen einen Ausgleich für die 2001 gefällte Amtslinde schaffen wollte. Neben den fünf Hauptsponsoren <a href="http://www.osterholzer-erntefest.de/start.html">Erntefestkomitee</a>, <a href="http://www.klosterholz-tombola.de/">Klosterholz-Tombola</a>, <a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/adr.phtml?La=1&#038;FID=422.335.1">Bürgerverein</a>, <a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/adr.phtml?La=1&#038;FID=422.340.1">Heimatverein </a>und  Otto Arnholt haben die 400 weiteren Spender dazu beigetragen, dass der 2,40 m große Christopherus nunmehr schuldenfrei ist. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt)</small></p>
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