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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Bahnhofstraße 105</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 04:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Grundstück an der Bahnhofstraße 105 (früher Chausseestraße und Bahnhofstr. 136) im Zentrum von Osterholz-Scharmbeck ist überaus geschichtsträchtig. Das heutige Wohn- und Geschäftshaus mit den Hausnummern 99-105a steht erst seit 2005, an seinem unteren Ende befand sich noch bis 2004 das Gebäude der ehemaligen jüdischen Synagoge. Als die vorherige Synagoge an der Teichstraße -vor der &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-105/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstraße 105“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="bahnhof105a" aria-describedby="caption-bahnhof105a" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/i0H7pTdGkNMMGTOF5hwWpNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh5.googleusercontent.com/-tGmNsrswrJs/VGOa187iKYI/AAAAAAAAhc8/TH0qt4SVB3Q/s400/Synagoge1938.jpg" height="271" width="400" alt="Jüdisches Mahnmal Osterholz-Scharmbeck"/></a><figcaption id="caption-bahnhof105a" class="wp-caption-text">Die ehemalige Synagoge nach der Reichspogromnacht 1938</figcaption></figure>Das Grundstück an der <strong>Bahnhofstraße 105</strong> (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/hausnummern-in-ohz">früher</a> Chausseestraße und Bahnhofstr. 136) im Zentrum von Osterholz-Scharmbeck ist überaus geschichtsträchtig. Das heutige Wohn- und Geschäftshaus mit den Hausnummern 99-105a steht erst seit 2005, an seinem unteren Ende befand sich noch bis 2004 das Gebäude der ehemaligen jüdischen Synagoge.<br />
<span id="more-85"></span><br />
Als die vorherige Synagoge an der Teichstraße -vor der heutigen Menckeschule- 1864 einem Brand zum Opfer gefallen war, entschloss sich die <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/geschichte-der-juden/">jüdische Gemeinde</a> rasch zu einem Neubau. An der damaligen Chausseestraße direkt an der Furt (=Wurth) durch den Scharmbecker Bach entstand die seinerzeit größte Synagoge in der Drostei Stade mit 150 Sitzplätzen für Männer und einer Galerie für Frauen. Im westlichen Gebäudeteil war im Erdgeschoss die Jüdische Schule untergebracht, im 1. Stock die Lehrerwohnung. </p>
<p>Hier wohnte und arbeitete von 1894 bis 1938 <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/lowenstein-leopold">Leo Löwenstein</a>, u. a. Lehrer und Vorbeter der Jüdischen Gemeinde Scharmbeck sowie anerkannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Die Löwenstein’sche Schulchronik endet 1938 mit dem Vermerk, dass die Gemeinde noch aus 31 Personen besteht und die Synagoge wegen Ausfalls steuerkräftiger Mitglieder und zusätzlicher Belastungen nicht halten kann.</p>
<p>In der sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938">Reichspogromnacht</a> 9. November 1938 setzten SA-Männer die Synagoge in Brand, der aber nach anfänglichem Zögern letztlich von der Feuerwehr gelöscht wurde. 1941 wurde in dem Gebäude die Kreisluftschutzschule eröffnet. </p>
<p><figure id="bahnhof105b" aria-describedby="caption-bahnhof105b" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/oeDmLdX6atJkr4HYG8xS-tMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-8lYxCAAFEqQ/RvQBUBaJkOI/AAAAAAAABVM/DXhYJQhAxxI/s400/IMG_1286.JPG" height="267" width="400" alt="Gedenkstätte Osterholz-Scharmbeck"/></a></a><figcaption id="caption-bahnhof105b" class="wp-caption-text">Gedenkstätte</figcaption></figure>Ab 1948 wurde die ehemaligen Synagoge von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde genutzt. 1982 eröffnete Rechtsanwalt Günter Kieber seine Kanzlei. 1984 zog das Kontakt- und Beratungszentrum für arbeitslose Bürger der AGO (Arbeitslosengemeinschaft Osterholz-Scharmbeck) ein. 1991 bewilligte die Stadt dem Verband Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) DM 10.000 für den Umbau der Teestube im Garten des Grundstückes. 1999 wurden Sozialberatung und Nähstube vom Verein Gegenwind aufgegeben, da die von der Stadt geforderte Miete nicht gezahlt werden konnte. </p>
<p>2004 wurden die Grundstücke Bahnhofstr. 99-105 von einem auswärtigen Immobilienunternehmen aufgekauft und die bestehenden Gebäude abgerissen. Es entstand ein Wohn- und Geschäftsgebäude, Richtfest war im Oktober 2005. Dort finden sich u. a. Filialen von Aldi, Vodafone und O2. Auf einem kleinen Teil des ehemaligen Synagogengrundstückes hat die Stadt Osterholz-Scharmbeck eine <a href="http://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/mahnmal-bahnhofstrasse/">Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus</a> errichtet, die 2006 eingeweiht wurde. Der Verkauf der Immobilie Bahnhofstraße 105 hat seinerzeit zu sehr emotional geführten Diskussionen über dessen Rechtmäßigkeit geführt. Bereits die Bekanntgabe der Pläne 2003 führte zu Kontroversen über etwaiige Entschädigungsansprüche, ausführlicher dargestellt u. a. <a href="http://www.hagalil.com/deutschland/nord/osterholz-syn.htm">von Harald Goergens bei hagalil.com</a>.</p>
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		<title>Friedrichs, Hans-Dieter v.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 15:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesichter]]></category>
		<category><![CDATA[1974]]></category>
		<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[85mm]]></category>
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					<description><![CDATA[&#60;&#60; &#160;&#160;&#160;#041 von 999 Gesichtern&#160;&#160;&#160; &#62;&#62; Beim Erntefestumzug am vergangenen Sonntag habe ich noch mehr Menschen getroffen, die über Jahrzehnte einen prägenden Einfluss auf die Teufelsmoorregion hatten. Einer von ihnen ist Hans-Dieter v. Friedrichs, dem ich für&#8217;s Mitmachen bei den 999 Gesichtern ebenfalls herzlich danke. Er war über 30 Jahre lang Oberkreisdirektor und damit als &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/menschen/gesichter/friedrichs-hans-dieter-v/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Friedrichs, Hans-Dieter v.“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="font-family:courier; text-align:center; font-size:0.9em; text-color:#808080"><a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/gesichter/wagener-martin">&lt;&lt;</a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;#041 von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/999-gesichter">999 Gesichtern</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/gesichter/saade-heiner">&gt;&gt;</a></div>
<p><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://lh6.googleusercontent.com/-xUi4jozhrJU/Tk_PemUw0sI/AAAAAAAAV6c/ay6GpT4uJRM/s800/20110814vFriedrichH1a.jpg" alt="Hans-Dieter v. Friedrichs" /><br />
Beim Erntefestumzug am vergangenen Sonntag habe ich noch mehr Menschen getroffen, die über Jahrzehnte einen prägenden Einfluss auf die Teufelsmoorregion hatten. Einer von ihnen ist <strong>Hans-Dieter v. Friedrichs</strong>, dem ich für&#8217;s Mitmachen bei den <em>999 Gesichtern</em> ebenfalls herzlich danke. </p>
<p>Er war über 30 Jahre lang Oberkreisdirektor und damit als Hauptverwaltungsbeamter neben den seinerzeit ehrenamtlich tätigen Landräten der Vorgänger des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/gesichter/mielke-jorg">heutigen Landrates</a>. 1974 übernahm er sein Amt als jüngster OKD Niedersachsens, 2005 übergab er es als dienstältester. Bei seiner Verabschiedung hoben sowohl <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schünemann">Niedersachsens Innenminister</a> als auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henning_Scherf">Bremens Bürgermeister</a> die besonderen Verdienste v. Friedrichs um den Erhalt des Worpsweder Kulturerbes, namentlich des <a href="http://www.barkenhoff-stiftung.de">Barkenhoffs</a>, und die Partnerschaft mit dem Nachbarland Bremen hervor.</p>
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		<title>Bahnhofstr. 26-28</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 04:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1927]]></category>
		<category><![CDATA[2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Früher Bahnhofstr. 50. Ursprünglich als Zigarrenfabrik Hans Riechers gebaut, war das Gebäude von 1927 bis 2005 als Kaufhaus Reuter einer der Mittelpunkte von Osterholz-Scharmbeck. Nach Übernahme der Immobilie durch die Stiftung Maribondo da Floresta im Jahr 2008 und umfangreichen Sanierungsarbeiten hat im September 2011 das Maribondo-Bowling mit angeschlossenem Bistrorant eröffnet. 1888 wurde der Begründer der &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-26-28/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 26-28“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" align="left" style="margin-right:2em; margin-bottom:2em" src="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=h&amp;s=AARTsJpGoYBV4tZIdz38aEx1BkRQh4h4tg&amp;msa=0&amp;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&amp;ll=53.223636,8.799062&amp;spn=0.004496,0.00912&amp;z=16&amp;output=embed"></iframe>Früher Bahnhofstr. 50. Ursprünglich als Zigarrenfabrik Hans Riechers gebaut, war das Gebäude von 1927 bis 2005 als <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/kaufhaus-reuter">Kaufhaus Reuter</a> einer der Mittelpunkte von Osterholz-Scharmbeck. Nach Übernahme der Immobilie durch die Stiftung <a href="http://www.maribondo.de/">Maribondo da Floresta</a> im Jahr 2008 und umfangreichen Sanierungsarbeiten hat im September 2011 das <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/maribondo-bowling">Maribondo-Bowling</a> mit angeschlossenem Bistrorant eröffnet.<br />
<span id="more-54"></span><br />
1888 wurde der Begründer der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/reemtsma">Reemtsma-Dynastie</a> Johann Bernhard Reemtsma, der bereits im Haus von Maurermeister Johann Steeneck am Kriegerdenkmal (Bahnhofstraße) eine Zigarrenfabrik betrieb, Mitinhaber der Fa. Riechers &#038; Co.. Im September 1927 wurde das Gebäude dem gerade zusammengelegten Flecken Osterholz-Scharmbeck als neues Rathaus angeboten, im gleichen Jahr aber von Friedrich Walter Reuter gekauft, der das im selben Jahr erworbene Kaufhaus Schmonsees (Rübhofstr.) hierher verlegte <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1)</small>. Als <em>Kaufhaus Reuter</em> (siehe <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=33">separaten Artikel</a>) prägte es fast 80 Jahre das Wirtschaftsleben der Stadt. 1947 wurde ein Teil der Räumlichkeiten vorübergehend an das in Bremen ausgebombte Kaufhaus Köster vermietet. 2005 wurde das Kaufhaus Reuter geschlossen, die Immobilie wurde 2007 zwangsversteigert.</p>
<p>Anfang November 2008 wurden Gerüchte laut, nach denen die Kreissparkasse das Gebäude an einen Sozialunternehmer aus Worpswede verkaufen wird. Der Kaufpreis liege &#8222;gewöhnlich gut unterrichteten Quellen zufolge&#8220; deutlich unter dem von der Kreissparkasse gezahlten Kaufpreis <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 4.11.2008)</small> Mitte November wurde der Verkauf an die Stiftung <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=402">Maribondo da Floresta</a> dann veröffentlicht. Die Stiftung plante seinerzeit, die Gebäude mit insgesamt ca. 6000 m² Nutzfläche bis Ende 2010 zu sanieren. Vorgesehen waren</p>
<ul>
<li>im Untergeschoss (Parkplatzniveau): Bäckerei (275 m²), Konditorei (59 m²), Fahrradstation/Torfkahn (556 m²), Lebensmittelverarbeitung (223 m²), Lager/Kommissionierung (886 m²), Nebenräume (383 m²)</li>
<li>im Erdgeschoss (Niveau Bahnhofstr.): <a href="http://www.cap-markt.de">CAP-Verbauchermarkt</a> (1878 m², siehe <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,372429,00.html">Spiegel-Artikel</a>), Bowling (828 m²), Schnellrestaurant (268 m²)</li>
<li>im Obergeschoss: zentrale Verwaltung der Stiftung</li>
<li>im Altbau Wohngruppen für Beschäftigte.</li>
</ul>
<p><small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 13.11.2008)</small></p>
<p>Im April 2010 wurde berichtet, dass sich der Umbau auf Grund einer unerwartet schlechten Bausubstanz verzögern werde und EDEKA von den Plänen für einen CAP-Markt Abstand genommen habe. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 23.04.2010)</small> Im Oktober 2010 ließ die Stiftung verlauten, dass man von den Plänen für einen CAP-Markt nicht abgelassen habe, aber einen anderen Standort suche. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 20.10.2010)</small></p>
<p>Am 3. September wurde das <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/maribondo-bowling">Maribondo-Bowling</a> offiziell eröffnet. Die Stiftung hatte zu diesem Zeitpunkt für Erwerb und den 1. Bauabschnitt der Sanierung ca. € 5 Mio. in die Immobilie investiert. </p>
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		<title>Buch: Historisches Handbuch &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 10:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[2005]]></category>
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					<description><![CDATA[Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen Hrsg. Herbert Obenaus in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel Wallstein Verlag, 2005 ISBN 3892447535 2 Bände, 1678 Seiten Das Historische Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen ist das Ergebnis einer seit 1995 währenden wissenschaftlichen Kooperation u. a. von Herbert Obenaus (Professor am &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/buch-historisches-handbuch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buch: Historisches Handbuch &#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen</strong><br />
Hrsg. Herbert Obenaus in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel<br />
Wallstein Verlag, 2005<br />
ISBN 3892447535<br />
2 Bände, 1678 Seiten</p>
<p>Das Historische Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen ist das Ergebnis einer seit 1995 währenden wissenschaftlichen Kooperation u. a. von Herbert Obenaus (Professor am Historischen Seminar, Universität Hannover), David Bankier (Professor am Avraham Harman Institute of Contemporary Jewry, Hebräische Universität Jerusalem und Leiter des Forschungsinstituts der Gedenkstätte Yad Vashem) sowie Daniel Fraenkel (Leiter der Arbeitsstelle für den Pinkas Ha-Kehillot Germania, das Handbuch für die durch den Nationalsozialismus zerstörten jüdischen Gemeinden in Deutschland, an der Gedenkstätte Yad Vashem).<br />
<span id="more-3166"></span><br />
Verlagstext: </p>
<blockquote><p>&#8218;Das Handbuch ermöglicht den Einstieg in die deutsch-jüdische Geschichte Niedersachsens und Bremens von den Anfängen bis in die Gegenwart und nennt Quellen und Literatur für intensivere Studien.</p>
<p>Das Historische Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen dokumentiert in 178 Artikeln die lokale Geschichte der jüdischen Gemeinden mit ihren Synagogen, Schulen, Stiftungen und Friedhöfen. Es verbindet diese Geschichte mit Angaben über das soziale, ökonomische und kulturelle Leben der Juden am Ort und verfolgt diese Geschichte von den Anfängen, die manchmal schon im Mittelalter liegen, bis ans Ende, das zumeist ein Ergebnis der nationalsozialistischen Verfolgung war. Auch die Gründung neuer Gemeinden nach dem Ende der Hitlerdiktatur wird dokumentiert. Das Handbuch entstand aus der Zusammenarbeit mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und dem Avraham Harman Institut für das zeitgenössische Judentum der Hebräischen Universität Jerusalem. Auf diese Weise verbinden sich die Erfahrungen der Gedenkstätte Yad Vashem mit dem Pinkas Ha-Kehillot Germania, den seit den sechziger Jahren erarbeiteten Gedenkbüchern für die durch den Nationalsozialismus zerstörten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Die Artikel des Handbuchs wurden von Mitarbeitern der Gedenkstätte Yad Vashem und von Fachleuten der Orts- und Regionalgeschichte in Deutschland bearbeitet.&#8216;</p></blockquote>
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		<title>Kaufhaus Reuter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 05:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz]]></category>
		<category><![CDATA[1927]]></category>
		<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Reuter]]></category>
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					<description><![CDATA[1927 erwarb Friedrich Walter Reuter in der Rübhofstr. das Kaufhaus Schmonsees und verlegte es im gleichen Jahr in die Bahnhofstr. 26-28. Als Kaufhaus Reuter prägte es fast 80 Jahre das Wirtschaftsleben der Stadt. 1962 wurden eine Lebensmittel- und eine Haushaltswarenabteilung eröffnet. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009) Im September 2002 feierte das &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/kaufhaus-reuter/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kaufhaus Reuter“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1927 erwarb Friedrich Walter Reuter in der Rübhofstr. das Kaufhaus Schmonsees und verlegte es im gleichen Jahr in die <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=54">Bahnhofstr. 26-28</a>. Als <strong>Kaufhaus Reuter</strong> prägte es fast 80 Jahre das Wirtschaftsleben der Stadt.</p>
<p>1962 wurden eine Lebensmittel- und eine Haushaltswarenabteilung eröffnet. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)</small></p>
<p>Im September 2002 feierte das Kaufhaus noch sein 75-jähriges Bestehen. 2003 musste es Insolvenz anmelden, der Betrieb konnte aber mit einer Bürgschaft des Landes Niedersachsen und dem Sortiment des Karstadt-Konzerns vorerst aufrechterhalten werden. Im August 2005 schlossen sich die Ladentüren endgültig und die 80 Mitarbeiter verloren ihren Arbeitsplatz. Im April 2007 wurden Gebäude und Grundstück zwangsversteigert, den Zuschlag erhielt für 2.22 Mio € die Kreissparkasse. <small>(Quelle: buten un binnen)</small></p>
<p>Lt. Stadtchronik hat Kaufhaus Reuter bereits 2001 das Insolvenzverfahren beantragt. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)</small></p>
<p>Weitere Informationen zum Grundstück unter <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=54">Bahnhofstr. 26-28</a>.</p>
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