Hammehütte Kiautschou

Postkarte (1906)
Die Hammehütte Kiautschou (Standort der Hütte), auch „Hütte Kiautschau“, „Rust’s Hütte“, „Fuhses Hütte“, „Puffs Hütte“, „Wedermanns Hütte“ oder „Tweete Hutten“ genannt, liegt am Ende der traditionellen „Holtstelle“ etwa 150 m flussabwärts von Melchers Hütte an der Hamme. Ihren Namen erhielt sie in der Kolonialzeit Ende des 19. Jh. in Anlehnung an die deutsche Kolonie Kiautschou in China.

Nach Ende des Schankbetriebes 1925 diente die Hütte zunächst als Wochenendhaus. 1930 fanden umstrittene Ex-Angehörige der Schwarzen Reichswehr hier Unterschlupf, von denen einer im Januar 1931 unter etwas mysteriösen Umständen auf der Hamme ums Leben kam.
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