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	<title>Moor &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Torfkahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[1875]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang der 1980er-Jahre wurden in der Teufelsmoor-Region erste Nachbauten historischer Torfkähne (mehr Fotos &#8230;) gefertigt und wenig später für den Tourismus entdeckt. Torfkahnfahrten werden in der Regel von Mai bis September angeboten, das Faltblatt &#8222;Torfkahnfahrten 2014&#8220; der Touristikagentur Teufelsmoor-Worpswede-Unterweser e.V. enthält alle regelmäßigen Torfkahnfahrten und die Kontaktadressen der verschiedenen Anbieter für Chartertouren. Für die Geschichte &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/hamme/torfkahn/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Torfkahn“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="torfkahn01" aria-describedby="caption-torfkahn01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/moorteufel/SDeVZ8rDk8I/AAAAAAAADWw/QBlD9GLimOI/s400/200804Torfkahn%20010_fc.jpg" alt="Torfkahn auf der Hamme" ><figcaption id="caption-torfkahn01" class="wp-caption-text">Torfkahn 'Anna Lena'</figcaption></figure>Anfang der 1980er-Jahre wurden in der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=120">Teufelsmoor</a>-Region erste Nachbauten historischer Torfkähne <small>(<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=510">mehr Fotos &#8230;</a>)</small> gefertigt und wenig später für den Tourismus entdeckt. Torfkahnfahrten werden in der Regel von Mai bis September angeboten, das Faltblatt <a href="http://www.kulturland-teufelsmoor.de/fileadmin/Mediendatenbank/PDF/Flyer/flyer_torfkahn_2014_web.pdf">&#8222;Torfkahnfahrten 2014&#8220;</a> der <a href="http://www.kulturland-teufelsmoor.de">Touristikagentur Teufelsmoor-Worpswede-Unterweser e.V.</a> enthält alle regelmäßigen Torfkahnfahrten und die Kontaktadressen der verschiedenen Anbieter für Chartertouren.<br />
<span id="more-116"></span><br />
Für die Geschichte der Moorkolonisierung haben Torfschiffe große Bedeutung, über Jahrhunderte waren sie das einzig brauchbare Transportmittel für den Torf, wichtigstes Wirtschaftsgut der Moorbewohner. Um 1875 verkehrten etwa 1500 Torfkähne auf den Wasserstraßen des Teufelsmoores. Die <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=716">Ritterhuder Schleuse</a> wurde in ihrem Eröffnungsjahr von 8994 Torfkähnen, 65 Bockschiffen und 81 Kähnen passiert, im Herbst von bis zu 500 Einheiten täglich.<br />
<!--more--><br />
Der am häufigsten angetroffene Kahn war (und ist auch heute) der etwa 10 m lange und 1.95 m breite <em>½-Hunt-Torfkahn</em> mit einem Fassungsvermögen von 50 Körben Torf. Das Schiffsmaß <em>Hunt</em> war vom Senat der Hansestadt Bremen als Raummaß festgesetzt worden und entspricht 12 m³. ¼-Hunt-Schiffe befuhren die kleinen Gewässer, die ½-, ¾- und 1-Hunt-Kähne die größeren Gewässer. Die bis zu 20 Hunt Torf fassenden Schiffe der Torfhändler wurden Bockschiffe oder <em>Böcke</em> genannt. <small>Quelle: Landschaftsverband Stade.</small></p>
<p>Der Grasberger Tischler Heinz Wrieden baute Anfang der 1980er-Jahre einen Kahn anhand alter Skizzen und Aufmaße nach und gründete mit Gleichgesinnten die Adolphsdorfer Torfschiffer. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 9.7.2010)</small> 2006 wurden bereits knapp 20, im Jahr 2008 dann 25 und 2010 schließlich 29 Torfkahn-Nachbauten gezählt, die auf den Wasserstraßen der Region unterwegs waren. Von Mai bis September werden ca. 800-1.000 Torfkahnfahrten mit etwa 15.000 Gästen durchgeführt. <small>(Quelle: Radio Bremen 2006, <a href="http://www.landkreis-osterholz.de/internet/page.php?site=86&#038;id=901000099&#038;rubrik=901000004">Landkreis Osterholz 14.8.2008</a>, Osterholzer Kreisblatt 22.8.2008 und 2.7.2010)</small>. </p>
<p>Im August 2008 führte der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=146">tragische Torfkahn-Unfall</a> einer Reisegruppe aus Schleswig-Holstein zu einem vorübergehenden Betriebsverbot aller Kähne, das nach 8 Tagen unter verschärften Sicherheitsauflagen wieder aufgehoben wurde. Im Rahmen des darauf folgenden Prozesses vor dem Amtsgericht Bremen wurden von einem Gutachter starke Bedenken hinsichtlich der Eignung von Torfkahn-Nachbauten für die Fahrgastbeförderung geäußert. Die noch von der Bezirksregierung Lüneburg erlassene Hammeverordnung sieht keine Zulassung oder technische Prüfung wie etwa bei den Spreewald-Kähnen vor und die Ende 2009 erlassene <a href="http://www.recht-niedersachsen.de/96000/nbinschvo.htm">Niedersächsische Binnenschiffverordnung</a> gilt ausdrücklich nicht für Torfkähne auf der Hamme und der Wümme. Der Landkreis Osterholz hat nach dem Unfall ein Mindestfreibord von 15 cm angeordnet und Aufbauten verboten und strebt eine verbindliche Regelung der Sicherheitsaspekte im Zuge einer Änderung der Hammeverordnung durch das Land Niedersachsen oder einer Übertragung der Zuständigkeit auf den Landkreis an. <small>(Quelle: Weserkurier 29.6. und 1.7.2010)</small></p>
<p>Der vom Landkreis beauftragte Schiffs-Sachverständige Manfred Heinemeyer hat Tests mit zwei Bootstypen durchgeführt und Sicherheitskriterien entwickelt, auf die sich die Betreiber im Landkreis zunächst freiwillig verpflichten sollen. 23 der Kähne entsprechen mit einer Länge von knapp 10 m und einer Breite von weniger als 1.90 m dem traditionellen ½-Hunt-Maß, sie sollen mit max. 20 Personen besetzt werden können. 6 weitere, mit mehr als 10 m Länge und einer Breite bis 2.13 m etwas größere Kähne dürfen bis zu 24 Menschen aufnehmen. Das minimale <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsmaße#Freibord">Freibord</a> soll 25 cm betragen und dessen Einhaltung durch eine Markierung am Rumpf jederzeit prüfbar sein. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 2.7.2010)</small></p>
<p>Die Veranstalter der Torfkahnfahrten finden Sie auch im Internet:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kreuzkuhle.de">Gasthof „Zur Kreuzkuhle“</a>
</li>
<li><a href="http://www.viehspecken.de">Landgasthaus Dierks</a>
</li>
<li><a href="http://www.wullgras.de">Torfkahnfahrten Kück</a> (<em>De Wullgras</em>)
</li>
<li><a href="http://www.torfschiffer.de">Jan Torf</a> (<em>Jürgen Christian Findorff</em>)
</li>
<li><a href="http://www.schamaika.de">Gasthaus Schamaika</a>
</li>
<li><a href="http://www.torfschiffe-ev.de/">Adolphsdorfer Torfschiffer</a> (<em>Weyerbarg</em>, <em>Jan vom Moor</em>, <em>Jan Torf</em>, <em>Us Heinz</em> und drei weitere )
</li>
<li><a href="http://www.torfkahnfahrt.de">Heinz Kommerau</a> (<em>Anna Lena</em> und <em>Neu Helgoland</em>)
</li>
<li><a href="http://www.worpswede.de/aktivitaeten/torfkahn">Gästeinformation Worpswede</a>
</li>
<li><a href="http://www.torfkahnschiffer-ohz.de">Torfkahnschiffer Osterholz-Scharmbeck e. V.</a> (<em>Moorhexe</em>, <em>Moorgeist</em>, <em>Moorteufel</em> und <em>Moorfee</em>, die frühere <em>Jan von Findorff</em>), ehemals Stadtmarketing OHZ. Buchung über Osterholzer Reisebüro Tel 04791-985376
</li>
<li><a href="http://www.ritterhuder-veranstaltungen.de/tourismusseiten/torfkahnfahrten.html">Ritterhuder Veranstaltungszentrum</a> (<em>Ritterhude</em>)
</li>
</ul>
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		<title>Beek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Torfabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Beek (Standort &#8226; mehr Fotos &#8230;) mündet zwischen den Hammehütten Neu Helgoland und Melchers Hütte als rechter Nebenfluss in die Hamme. Früher war sie der hauptsächliche Abfluss der Hochmoore westlich der Hamme und zusammen mit dem bei Bargschütt abzweigenden Torfkanal zum Günnemoor Haupttransportweg für den Torfabbau. Heute ist die Beek als &#8222;Naturidylle&#8220; im Randbereich &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/beek/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Beek“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="beek01" aria-describedby="caption-beek01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/pcB8p8leNW9itO8baNpCZQ?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SgJvrz5EhmI/AAAAAAAALEM/Gmbrypmkjuc/s400/200905Beek-6.jpg" /></a><figcaption id="caption-beek01" class="wp-caption-text">Die Beek an der Teufelsmoorstraße im Morgendunst</figcaption></figure>Die <strong>Beek</strong> <small>(<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;t=k&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.261876,8.863821&#038;spn=0.023668,0.055275&#038;z=14">Standort </a>&bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=1351">mehr Fotos &#8230;</a>)</small> mündet zwischen den Hammehütten <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=321">Neu Helgoland</a> und <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=113">Melchers Hütte</a> als rechter Nebenfluss in die <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=911">Hamme</a>. Früher war sie der hauptsächliche Abfluss der Hochmoore westlich der Hamme und zusammen mit dem bei <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/bargschutt/">Bargschütt</a> abzweigenden Torfkanal zum Günnemoor Haupttransportweg für den Torfabbau. Heute ist die Beek als &#8222;Naturidylle&#8220; im Randbereich dreier Naturschutzgebiete (<a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C41282959_N5512611_L20_D0_I5231158.html">NSG &#8222;Breites Wasser&#8220;</a>, <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C41283609_N5512611_L20_D0_I5231158.html">NSG &#8222;Torfkanal und Randmoore&#8220;</a> sowie <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C41285799_N5512611_L20_D0_I5231158.html">NSG &#8222;Moor bei Niedersandhausen&#8220;</a>) und Revier für Kanuten und Kajakfahrer (nur Mai-Sept. und flussaufwärts bis Bargschütt) bekannt.<br />
<span id="more-1310"></span><br />
Der Hauptzufluss der Beek entspringt 7 m über NN in Bornreihe. Die Beek fließt dann durch Verlüßmoor zur Teufelsmoorstraße, die sie in einer Höhe von 1.4 m über NN unterquert. Auf ihren letzten 2 km in der Gegend des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=249">Breiten Wassers</a> präsentiert sich die Beek mit breiten Ausbuchtungen als letzter naturnaher Flusslauf der Hammeniederung. Der Bereich der Beekmündung ist einer der am tiefsten gelegenen Punkte der Hammeniederung und war vor dem Bau der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=716">Ritterhude Schleuse</a> bereits bei mittleren Springtiden der Weser überflutet.</p>
<p>Als beliebter Winterrastplatz für Zugvögel ist die Beek vom 16. Oktober bis 30. April, das Naturschutzgebiet Breites Wasser sogar ganzjährig, für Wassersportler und Wasserwanderer gesperrt.</p>
<p>Durch Abtorfung westlich und östlich der Beek haben sich ihre Auen bis in die Beekwiesen und Postwiesen erweitert.</p>
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		<title>Entkusseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 06:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[1997]]></category>
		<category><![CDATA[Heilsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wallhöfen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Entkusseln oder Entkusselung wird in der Landschaftspflege die Beseitigung junger Gehölze von Heideflächen, Feuchtwiesen und entwässerten Moorheiden bezeichnet. Dabei werden sog. Pionierbaumarten wie Kiefer oder Birke mit Spaten oder Motorsägen entfernt, um in nährstoffarmen, offenen  Biotopen die Entwicklung von Wäldern zu verhindern. Auf diese Weise sollen die für das Biotop typischen Pflanzengesellschaften wie Torfmoos, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/teufelsmoor/entkusseln/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Entkusseln“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>Entkusseln</strong> oder <strong>Entkusselung</strong> wird in der Landschaftspflege die Beseitigung junger Gehölze von Heideflächen, Feuchtwiesen und entwässerten Moorheiden bezeichnet. Dabei werden sog. Pionierbaumarten wie Kiefer oder <span class="mw-redirect">Birke</span> mit Spaten oder Motorsägen entfernt, um in nährstoffarmen, offenen  Biotopen die Entwicklung von Wäldern zu verhindern. Auf diese Weise sollen die für das Biotop typischen Pflanzengesellschaften wie Torfmoos, Rosmarinheide und Moosbeere erhalten und einer übermäßigen Verdunstung durch die Gehölze vorgebeugt werden.</p>
<p>Im Heilsmoor in Wallhöfen wird seit 1997 systematisch entkusselt, seit 2002 im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der NABU und des jeweils 7. Jahrgangs der Kooperativen Gesamtschule Hambergen zusammen mit Landkreis und der Biologischen Station Osterholz. Um den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten, erfolgt die Entkusselung in der Frostperiode. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 28.1.2009)</small></p>
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		<title>Torfabbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 06:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Torf]]></category>
		<category><![CDATA[Turba]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gewinnung von Torf und der Handel damit waren über Jahrhunderte wichtige Erwerbszweige großer Bevölkerungsteile der Teufelsmoor-Region. Torf wurde bis in die Jahre nach dem 2. Weltkrieg als Brennstoff verwandt, heutzutage findet er noch als Düngezusatz zur verbesserten Bodenbelüftung, bei der Textilproduktion und als äußerlich angewendetes Heilmittel in der Medizin Verwendung. Der Abbau des Torfs &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/torfabbau/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Torfabbau“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/859ZnKQvMzo0-JL2TU6cUA"><img decoding="async" src="http://lh4.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SQ6ZgB4l6lI/AAAAAAAAGz0/G9ZufuvvsQs/s400/NdSandhaus-2.jpg" hspace="5" alt="Torfstich bei Niedersandhausen"/></a><figcaption class="wp-caption-text">Privater Torfstich bei <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=350">Niedersandhausen</a><br /><a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=348">mehr Fotos ...</a></figcaption></figure>Die Gewinnung von Torf und der Handel damit waren über Jahrhunderte wichtige Erwerbszweige großer Bevölkerungsteile der Teufelsmoor-Region. </p>
<p>Torf wurde bis in die Jahre nach dem 2. Weltkrieg als Brennstoff verwandt, heutzutage findet er noch als Düngezusatz zur verbesserten Bodenbelüftung, bei der Textilproduktion und als äußerlich angewendetes Heilmittel in der Medizin Verwendung.<br />
<span id="more-557"></span><br />
Der Abbau des Torfs von der Oberfläche erfolgte bis auf wenige Ausnahmen per Handarbeit, was als  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Torfstich">Torfstechen oder Torfstich</a> bezeichnet wird. Im Bereich des Günnemoores findet der Torabbau bis heute in großem Stil auch maschinell statt.</p>
<p>Filmemacher Karl-Heinz Müller und der ehemalige &#8222;Nebenerwerbs-Torfbauer&#8220; Gerhard Böttjer aus dem Günnemoor zeigen die anstrengende Arbeit der Torfbauern vergangener Tage in dem 14-minütigen Video &#8222;Torfstechen im Teufelsmoor&#8220;, das im Dezember 2008 erschienen und für € 9.95 zu erwerben ist (z.B. beim <a href="http://www.stadtmarketing-ohz.de/">Stadtmarketing</a>). <small>Quelle: Osterholzer Kreisblatt 11.12.2008</small></p>
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		<title>Wintereinbruch 2008</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/lieblingsbilder/wintereinbruch-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[s/w]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Tief &#8222;Irmela&#8220; hat uns 2008 einen ungewöhnlich frühen Wintereinbruch beschert. Am Abend des 21. November 2008 setzte ergiebiger Schneefall ein, der das Teufelsmoor über Nacht in eine Weihnachts-Märchenlandschaft verwandelte. Temperaturen um den Gefrierpunkt sorgten dafür, dass sich ein beträchtlicher Teil der weißen Pracht ein romantisch verschneites Wochenende lang halten konnte. So wie hier am &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/lieblingsbilder/wintereinbruch-2008/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wintereinbruch 2008“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="winter2008_1" aria-describedby="caption-winter2008-1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/vR_fVi9GU97MNifM5C6pgQ"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SSmbIaj-G1I/AAAAAAAAHP0/YR6_gkw-Iss/s400/200811Guennem_0141.jpg" alt="Winter im Teufelsmoor"/></a><figcaption id="caption-winter2008-1" class="wp-caption-text">Teufelsmoor im Schnee</figcaption></figure>Das Tief &#8222;Irmela&#8220; hat uns 2008 einen ungewöhnlich frühen Wintereinbruch beschert. Am Abend des 21. November 2008 setzte ergiebiger Schneefall ein, der das Teufelsmoor über Nacht in eine Weihnachts-Märchenlandschaft verwandelte.<br />
<span id="more-428"></span><br />
Temperaturen um den Gefrierpunkt sorgten dafür, dass sich ein beträchtlicher Teil der weißen Pracht ein romantisch verschneites Wochenende lang halten konnte. So wie hier am Rand des Naturschutzgebietes &#8222;Torfkanal und Randmoore&#8220;.</p>
<p>Mehr Winterbilder finden Sie <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-winter-200910">hier</a>.</p>
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		<title>Niedersandhausen</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/niedersandhausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 19:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[1974]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
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					<description><![CDATA[Im engeren Sinne ist Niedersandhausen heutzutage eine schmale und fast unwegsame Straße im ehemaligen Moor, die nördlich von Pennigbüttel den Niedersandhausener Damm mit dem Peishamm verbindet. Anlieger sind 4 ehemalige Gehöfte, von denen mindestens zwei zu privaten Wohnhäusern umgebaut wurden. In den Kirchenbüchern des 19. Jh. finden sich die Niedersandhausener Familien Brünjes, Flathmann und Tietjen. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/niedersandhausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Niedersandhausen“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im engeren Sinne ist Niedersandhausen heutzutage eine schmale und fast unwegsame Straße im ehemaligen Moor, die nördlich von Pennigbüttel den Niedersandhausener Damm mit dem Peishamm verbindet. Anlieger sind 4 ehemalige Gehöfte, von denen mindestens zwei zu privaten Wohnhäusern umgebaut wurden. In den <a href="http://www.online-ofb.de/namelist.php?ofb=teufelsmoor&#038;ort=Niedersandhausen&#038;e=geburt&#038;sort_by=zuname&#038;lang=de">Kirchenbüchern</a> des 19. Jh. finden sich die Niedersandhausener Familien Brünjes, Flathmann und Tietjen. </p>
<table style="width:auto; float:left">
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<td><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FH6kN5ASojjYS58eLUU0Pg"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SQ6ZcoZczKI/AAAAAAAAGzs/PMaPDSKalDU/s288/NdSandhaus-1.jpg" alt="Moor bei Niedersandhausen" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:center">Moor bei Niedersandhausen (<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.276865,8.834639&#038;spn=0.023711,0.055275&#038;t=h&#038;z=14">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=348">Fotos)</a></td>
</tr>
</table>
<p>Einige Quellen (u.a. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osterholz-Scharmbeck#Stadtgliederung">Wikipedia</a>) bezeichnen Niedersandhausen als unselbstständigen Ortsteil von Osterholz-Scharmbeck. Die früher selbstständige kleine Moorkolonie bildete bis zur Gemeindereform 1928 eine eigenständige Gemeinde mit Ströhe. Ab 1928 war Niedersandhausen bei Sandhausen und schließlich seit dem 1. März 1974 zur Stadt Osterholz-Scharmbeck eingemeindet. Bis 1790 gehörte Niedersandhausen zur Kirchengemeinde Scharmbeck, seither ist es in Hambergen eingepfarrt. </p>
<p>Das <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8062&#038;article_id=42877&#038;_psmand=26">Naturschutzgebiet &#8222;Moor bei Niedersandhausen&#8220;</a> bietet dem Spaziergänger einen bemerkenswerten Einblick in die Entstehung und Ausbeutung des Hochmoores. Neben drei idyllisch gelegenen Moorseen (ehemaligen Torfhäfen) finden sich teilweise bzw. ansatzweise renaturierte Hochmoorflächen und kleine &#8222;private&#8220; Torfstiche, die einen Einblick in die damalige Existenz der Moorbauern erlauben.</p>
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