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	<title>2010 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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		<title>Störche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 04:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Weißstörche fühlen sich seit 2004 im Landkreis Osterholz wieder wohler. Erstmals seit 1967 wurden 2004 und 2007 wieder mehr als 15 Jungtiere gezählt, nach jahrzehntelanger &#8222;Storchenflaute&#8220; pendelt die Zahl der Nestpaare seither zwischen 7 und 33 (Details siehe BIOS-Seite). Klimawandel und bessere Lebensbedingungen auf der iberischen Halbinsel führten dazu, dass sich besonders die &#8222;westziehenden&#8220; &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/tiere/storche/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Störche“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/F9eMchrhZ67hdtaP7ie6Jg?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/Sfh4nZ_wOoI/AAAAAAAAKzU/g9SfY3ru5xo/s400/200904Ritterhude_0068.jpg" alt="Storch auf dem Dammgut in Ritterhude"></a><br />
<figcaption class="wp-caption-text">Dammgut in Ritterhude (2009)</figcaption></figure>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fstorch">Weißstörche</a> fühlen sich seit 2004 im Landkreis Osterholz wieder wohler. Erstmals seit 1967 wurden 2004 und 2007 wieder mehr als 15 Jungtiere gezählt, nach jahrzehntelanger &#8222;Storchenflaute&#8220; pendelt die Zahl der Nestpaare seither zwischen 7 und 33 (Details siehe <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/?page_id=349">BIOS-Seite</a>). Klimawandel und bessere Lebensbedingungen auf der iberischen Halbinsel führten dazu, dass sich besonders die &#8222;westziehenden&#8220; Störche immer früher im Jahr wieder einfanden. Rekordhalter in der Teufelsmoorregion ist das Paar an der Kolke-Wiese, das 2016 bereits am 16. Februar einschwebte.<br />
<span id="more-27"></span></p>
<p>2007 wurden im Kreisgebiet nach Angaben von Ortwin Vogel 16 Jungtiere gezählt. Jeweils zwei Junge wurden auf dem Dammgut (Ritterhude), in Tierpark-Nähe, bei Fam. Kolke (OHZ) und bei Fam. Swoboda (Rade) aufgezogen, den Rekord hielt der Tierpark Ludwigslust selbst mit vier Jungtieren. <small>Quelle: Osterholzer Kreisblatt 21.8.2007</small></p>
<p>2008 gab es 11 flügge Jungtiere, 2 davon am Ortseingang Osterholz-Scharmbeck beim Flugplatz (Kolkes Nest),  zwei Paare mit 5 Jungstörchen in Bargten beim Tierpark Ludwigslust, ein Jungtier beim Campingplatz in Teufelsmoor, 2 am Hammelwarder Sand, eines in Rade (nach Nestwurf aufgezogen in der Storchenstation Berne). Eine Reihe zunächst ausgebrüteter Jungstörche überlebte den trockenen Sommeranfang nicht.</p>
<p>2009 begann die Storchensaison im Landkreis Osterholz vielversprechend. Bis zum 5. Mai verzeichnete Ortwin Vogel zehn Storchenpaare. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.5.2009)</small> Nachdem die Beziehung des Paares am Möbelhaus Meyerhoff gescheitert war, blieben neun Paare. Die Jungen auf dem Dammgut in Ritterhude (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=308">mehr Fotos &#8230;</a>) ertranken, erfolgreich bei der Aufzucht waren die Paare bei Kolkes in Osterholz, in Seebergen und beim Campingplatz Teufelsmoor (je 3 Jungtiere), in Rade (2 Junge) sowie am Tierpark Ludwigslust, im Viehland und auf Hammelwarder Sand (je 1 Jungtier). Letztlich wurden im Landkreis 15 Jungvögel aufgezogen. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6.8.2009)</small></p>
<p>2010 war ein Rekordjahr: Nach Angaben des Storchenbeauftragten des Landkreises zogen 10 Paare insgesamt 30 Jungtiere auf, die höchste Zahl seit 45 Jahren. Wieder wurde der erste Storch bereits Ende Februar gesichtet, am 1. März war das Paar bei Kolkes in Osterholz vollständig, es zog drei Junge groß. Ebenfalls drei Jungtiere wurden beim Tierpark Ludwigslust, bei der Campinggemeinschaft im Teufelsmoor, auf der Domäne Hammelwarder Sand, in Seebergen und in Rade sowie (erstmals) auf dem Baumnest bei Meyerhoff gezählt. Ein Junges wurde in Moorhausen groß, jeweils vier im Tierpark Ludwigslust und bei Melloh in Viehland. Verwaist blieben die Nester auf dem Dammgut Ritterhude sowie in Worpswede und Lilienthal. <small>(Quellen: Hammereport 28.2. und Osterholzer Kreisblatt 2.3., 23.4. und 8.6.2010)</small> </p>
<p>2011 fiel mit 23 Jungen von 12 Paaren auf weiterhin hohem Niveau etwas bescheidener aus als das Rekordjahr 2010 (30 Jungstörchen von 10 Brutpaaren). Zwei Jungtiere fielen dem starken Regen im Juli zum Opfer. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.8.2011)</small></p>
<p>2012 setzte sich der Aufwärtstrend mit einem weiteren Rekord fort: 15 Brutpaare zogen letztlich 30 Jungstörche groß. <small>(Quelle: <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/?page_id=343">BioS Osterholz</a>, 3.11.2012)</small></p>
<p>2013 zählte der Storchenbeauftragte 25 ausgeflogene Jungstörche von 17 Brutpaaren, einigen weiteren war der sehr verregnete Juni zum Verhängnis geworden. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 16.8.2013)</small></p>
<p>2014 war mit 22 Paaren und 31 Jungstörchen wieder ein neuer Rekord erreicht. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 9.8.2014)</small></p>
<p>2015 konnte mit 23 Paaren und 48 Jungtieren erneut ein Rekord vermeldet werden. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 15.8.2015)</small></p>
<p>2016 waren es 18 Paare mit 42 Jungtieren. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 26.8.2016)</small></p>
<p>2018 53 Jungtiere von 28 Paaren, 2019 sogar 89 (oder 90, der Storchenbauftragte ist noch nicht ganz sicher) von 33 Paaren. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 20.7.2019)</small></p>
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		<title>Campus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unser OHZ]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Campus (Webseite) ist ein Städtebau-Projekt auf einer Fläche von 4 Hektar in Osterholz-Scharmbeck im neuerdings &#8222;Quartier Am Barkhof&#8220; genannten Areal um die Straße &#8222;Am Barkhof&#8220; (Lageplan). Zwischen 2010 und 2015 sind hier zwei Neubauten entstanden, die unter Einbeziehung bestehender Einrichtungen jetzt den Campus für lebenslanges Lernen darstellen. Anders als der früher für akademische Bildungseinrichtungen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/campus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Campus“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="campus01" aria-describedby="caption-campus01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/5AdbkwSfbU9kiqFjoYbsK9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-rP5_pPucqNc/Vf5gg0P2udI/AAAAAAAAinU/UrA5Jihk9sk/s400-Ic42/20150901Bildungshaus0011.jpg" height="267" width="400" alt="Campus Osterholz-Scharmbeck"/></a><figcaption id="caption-campus01" class="wp-caption-text">Der Campus Osterholz-Scharmbeck im Jahr 2015</figcaption></figure>Der <strong>Campus</strong> (<a href="http://www.campus-ohz.de">Webseite</a>) ist ein Städtebau-Projekt auf einer Fläche von 4 Hektar in Osterholz-Scharmbeck im neuerdings &#8222;Quartier Am Barkhof&#8220; genannten Areal um die Straße &#8222;Am Barkhof&#8220; (<a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/media/custom/422_3980_1.PDF?1347532584">Lageplan</a>). Zwischen 2010 und 2015 sind hier zwei Neubauten entstanden, die unter Einbeziehung bestehender Einrichtungen jetzt den <em>Campus für lebenslanges Lernen</em> darstellen. Anders als der früher für akademische Bildungseinrichtungen verwandte Begriff vielleicht nahelegt, handelt es sich dabei im Wesentlichen um die frühere Haupt- und Realschule sowie das Gymnasium.<br />
<span id="more-7046"></span></p>
<ul>
<li>Zentrales Element ist das <a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/index.phtml?NavID=1983.68&#038;La=1">Lernhaus im Campus</a> werden, das die neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberschule_(Niedersachsen)">Oberschule</a> beherbergt. Diese Schulform ist in Niedersachsen 2011 aus den bisherigen Haupt- und Realschulen entstanden.</li>
<li><a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/medienhaus-am-campus">Medienhaus</a> mit Aula/Mensa, Stadt- und Kreisbibliothek, Kreismedienzentrum (Kreisbildstelle) sowie Kreisarchiv.</li>
<li><a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/gymnasium">Gymnasium</a></li>
<li><a href="http://www.allwetterbad.de">Allwetterbad</a></li>
<li><a href="http://www.campus-ohz.de/index.php/bildungshaus-im-campus">Bildungshaus</a> mit <a href="http://www.vhs-osterholz-scharmbeck.de/">VHS</a>, Kinder- und Jugendbüro des <a href="http://www.sos-kinderdorf.de/sos_kinderdorf_worpswede.html">SOS Kinderdorf Worpswede</a>,<a href="http://www.campus-ohz.de/index.php/bildungshaus-im-campus/offener-treff">Offenem Treff</a> (Kooperation von SOS Kinderdorf Worpswede, <a href="http://www.familienzentrum-ohz.de/">Mehrgenerationenhaus</a> und VHS) sowie dem <em>multimediamobil Region Niedersachsen Mitte</em> der <a href="http://www.nlm.de/">Landesmedienanstalt</a>.</li>
</ul>
<p>Als <a href="http://www.energiewende-osterholz.de/index.php?id=94">Grüner Campus Barkhof</a> ist der Komplex eines der Projekte im Rahmen der <a href="http://www.energiewende-osterholz.de">Energiewende Osterholz 2030</a>. Energieeffizienz der Neubauten und Anschluss an das mit <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/biogasanlage-osternheide">Biogas vom Bauern Knoop</a> betriebene Blockheizkraftwerk am Allwetterbad sollen &#8222;optimale Energiewirtschaft&#8220; bewirken.</p>
<p>Als <a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/index.phtml?NavID=1983.141&#038;La=1">Campus für lebenslanges Lernen</a> soll er zum &#8222;integrativen Bildungs- und Begegnungsort&#8220; entwickelt werden. Anlass dazu ist wohl die Einbindung von VHS, Stadtbücherei und Mehrgenerationenhaus, denn im Allwetterbad wird ja bestenfalls Brustschwimmen gelernt. Hätte man noch das benachbarte Senioren- und Pflegeheim <a href="http://www.hausambarkhof.de">Haus am Barkhof</a> hinzugenommen, wäre auch der vielleicht nicht ganz so plakative Slogan &#8222;Campus für lebenslanges Leben&#8220; möglich gewesen.</p>
<p>Bei der Stadt Osterholz-Scharmbeck ist eine <em>Stabsstelle Campus</em> installiert (Heinz-Dieter Gransee).</p>
<h4>Geschichte</h4>
<p><figure id="campus02" aria-describedby="caption-campus02" style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/Jx7tC_uwZdTdOhAVDnkuwdMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-NgIa7PNc4Zg/UI15qzESIjI/AAAAAAAAZSE/JJJt3DXoa7g/s400/20121028Medienhaus001.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-campus02" class="wp-caption-text">Campus-Baustelle 2012 nach Abriss der alten Realschule<br />Im Hintergrund das zukünftige Bildungshaus</figcaption></figure>2005 wurde festgestellt, dass die Sanierung der Realschule ca. 5 Mio. Euro kosten würde. 2007 wurde ein integriertes städtisches Wachstums- und Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet, für dessen Umsetzung die Stadt Osterholz-Scharmbeck 2008 eine Zusage über Fördermittel in Höhe von 3,5 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhielt. </p>
<p>Im November 2010 erfolgte der erste Spatenstich für das Medienhaus (Architekt Dirk Landwehr/Trapez), Richtfest war im Juli 2011. Anfang 2012 musste die Stadt das Ausschreibungsverfahren ab einem bestimmten Stand erneut zu starten, nachdem die unterlegene Bietergemeinschaft die Vergabekammer in Lüneburg eingeschaltet und diese entsprechend verfügt hatte. Im Juli 2012 wurde der Vertrag zum Neubau des mit 12 Mio. Euro veranschlagten Lernhauses zwischen der Stadt OHZ und der Bietergemeinschaft Züblin/Stehnke unterzeichnet.<br />
Oktober 2012 wurden von der Stadt Mehrkosten durch Baumängel am Medienhaus in Höhe von nunmehr 1,2 Mio. Euro angepeilt. </p>
<p>Bei der offiziellen Fertigstellung des Gesamtkomplexes im Oktober 2015 hatten sich bereits 15 auswärtige Interessentengruppen das &#8222;Leuchtturmprojekt&#8220; angesehen. Der veranschlagten Kostenrahmen von 23,985 Mio € wurde letztlich sogar unterschritten, von den insgesamt aufgewendeten 23,4 Mio € konnte die Stadt knapp 5,6 Mio € an Fördergeldern verwenden.</p>
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		<title>Worpsweder Bahnhof</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-bahnhof/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 06:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1910]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vogeler]]></category>
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					<description><![CDATA[Der von Heinrich Vogeler entworfene Worpsweder Bahnhof (Standort) wurde 1909-10 für die Kleinbahn Bremervörde-Osterholz GmbH erbaut und am 23. Dezember 1910 offiziell eingeweiht. Aufwändig restauriert ist er heute eines der kunsthistorisch bedeutendsten Baudenkmäler Worpswedes und steht unter Denkmalschutz. Neben seiner Funktion als Bahnhof für den seit der Expo 2000 touristisch wieder genutzten Moorexpress beherbergt er &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-bahnhof/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Worpsweder Bahnhof“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="Worpswederbahnhof1" aria-describedby="caption-Worpswederbahnhof1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ymapHpMfu8qi6BxtwfNnYA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SuSSbJQVPbI/AAAAAAAAORg/PiqWq_FIwt0/s400/200910Worpsw_0015.jpg" height="174" width="400" alt="Worpsweder Bahnhof"/></a><figcaption id="caption-Worpswederbahnhof1" class="wp-caption-text">Der Früh-Express im Worpsweder Herbstnebel</figcaption></figure>Der von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/vogeler-heinrich">Heinrich Vogeler</a> entworfene <strong>Worpsweder Bahnhof</strong> <small>(<a href="http://maps.google.com/maps/ms?source=embed&#038;ie=UTF8&#038;hl=de&#038;om=1&#038;t=h&#038;msa=0&#038;msid=211197586911278586392.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.228119,8.914504&#038;spn=0.009056,0.025277&#038;z=16&#038;iwloc=00049959ee34be7eec254">Standort</a>)</small> wurde 1909-10 für die <em>Kleinbahn Bremervörde-Osterholz GmbH</em> erbaut und am 23. Dezember 1910 offiziell eingeweiht. Aufwändig restauriert ist er heute eines der kunsthistorisch bedeutendsten Baudenkmäler <a href="http://www.teufelsmoor.eu/worpswede/worpswede">Worpswedes</a> und steht unter Denkmalschutz. Neben seiner Funktion als Bahnhof für den seit der Expo 2000 touristisch wieder genutzten <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/moorexpress">Moorexpress</a> beherbergt er das <em><a href="http://www.worpsweder-bahnhof.de/">Restaurant Worpsweder Bahnhof</a></em> (Tel. 04792-1012, <strong>derzeit wohl längerfristig geschlossen &#8230; siehe unten</strong>).<br />
<span id="more-4249"></span></p>
<h4>Planung</h4>
<p>Worpswede spielte bereits bei der Planung der Bahnverbindung zwischen Osterholz und Bremervörde Anfang des 20. Jahrhunderts eine besondere Rolle, als es nämlich um deren Streckenführung ging. Anfangs lag die neue Bahnverbindung hauptsächlich im Interesse der prosperierenden Glasindustrie in Gnarrenburg, die ihre umständlichen Rohstoff- und Warentransportwege dringlich zu verbessern suchte. Als kürzeste und wirtschaftlichste Trasse war eine Verbindung von Oldenbütttel nach Gnarrenburg ins Auge gefasst worden. Gerade zur Jahrhundertwende erlangte aber das zuvor verschlafen abseits gelegene Worpswede durch die eben gegründete Künstlerkolonie um Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Hans am Ende und Heinrich Vogeler eine weit über das Bremer Umland hinaus reichende Bekanntheit. Worpswede verzeichnete jährlich mehrere tausend Besucher und der Ort Worpswede ebenso wie der Landkreis Osterholz versprachen sich von der viel aufwändigeren und somit teureren Trasse über Worpswede quer durch die oft überschwemmte Hammeniederung große Vorteile. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/literatur/buch-der-moorexpres">Schütze und Elze</a>)</small> </p>
<p>Die Einstellung der Worpsweder zur Bahn war ambivalent: Einige erwarteten deutliche wirtschaftliche Vorteile, andere befürchteten eine Zerstörung des Landschafts-Charakters und eine &#8222;Industrialisierung&#8220; Worpswedes. Der 1903 von Worpsweder Bürgern und zugezogenen Malern gegründete <em>Verschönerungsverein Worpswede</em>, dem 1904-1912 Heinrich Vogeler vorsaß, und insbesondere die 1905 gegründete Baukommission des Vereins mit ihrem Vorsitzenden Hans am Ende erhielten nach anfänglichen Widerständen bereits während in der Planungsphase großen Einfluss. Die Bahnhofsgebäude in Gnarrenburg und Bremervörde wurden noch vom Kleinbahnamt entworfen und realisiert, vermutlich mit Beratung durch Landesbaurat Sprengell. Zähe Proteste des Vereins gegen die Verunstaltung der Landschaft durch ungeeignete Architektur, immer wieder auch in Hannover vorgetragen, führten schließlich dazu, dass &#8222;die Bearbeitung der Stationsgebäude den Architekten des Vereins&#8220; übertragen worden sei.  <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/literatur/buch-der-moorexpres">Schütze und Elze</a>)</small> </p>
<h4>Bau und Einweihung</h4>
<p>Heinrich Vogeler und sein Mitarbeiter Walter Schulze waren sicher an der Planung beteiligt. Vogeler erhielt mindestens einmalig 500 Mark Künstlerhonorar bewilligt, weitere 40 Mark für den Entwurf der Gartenanlagen, die der Verschönerungsverein übernommen hatte. Dass Vogeler aber tatsächlich die Bauausführung leitete, ist den noch vorhandenen Unterlagen nicht zu entnehmen. Vielmehr musste er in Fragen der Innenausstattung oftmals mit anderen, oft billigeren Angeboten konkurrieren. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/literatur/buch-der-moorexpres">Schütze und Elze</a>)</small> </p>
<p>Offizieller Einweihungstermin war dann der 23.12.1910, als ein mit Ehrengästen besetzter Zug den Dienst von Worpswede nach Osterholz-Scharmbeck aufnahm. <small>Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck/">Menkhoff</a></small> Andere Quellen nennen zwar den Heiligabend als &#8222;Geburtstag&#8220; des Bahnhofes, vielleicht weil die <em>Worpsweder Zeitung</em> vom 24.12.1910 unter der Schlagzeile &#8222;Neue Zeit!&#8220; einen Leitartikel zur Eröffnung der Bahnstrecke druckte.</p>
<h4>Blütezeit und Stilllegung</h4>
<p>Anfangs verkehrten von sechs Uhr morgens bis sechs Uhr abends fünf fahrplanmäßige Personenzüge nach Osterholz-Scharmbeck, vier nach Bremervörde. Bereits in den &#8222;Goldenen Zwanzigern&#8220; wurden wegen der großen Nachfrage in den Sommermonaten durchgehende Kurswagen von Bremen nach Worpswede angeboten. Zusätzlich bestand reger Güterverkehr, im Rekordjahr 1920 wurden 130.000 t transportiert. Im 2. Weltkrieg wurden die Mehrzahl der Schienenfahrzeuge und fast alle Brücken zerstört, in den Nachkriegsjahren allerdings auch wieder rasch aufgebaut. Bis 1970 bestand eine durchgehende Eilzugverbindung Bremen-Stade, im März 1978 aber wurde die Strecke endgültig stillgelegt.</p>
<p>Um einer &#8222;ungeeigneten Fremdnutzung&#8220; des Gebäudes vorzubeugen, pachteten die <a href="http://freunde-worpswedes.de/Unsere_Baudenkmale/Der_Worpsweder_Bahnhof">Freunde Worpswedes e.V.</a>, die Nachfolgeorganisation des Verschönerungsvereins, das Gebäude von der 1942 in <em>Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn (BOE)</em> umbenannten Bahngesellschaft und restaurierten es in Absprache und mit Unterstützung der Denkmalpflege umfassend. Spätestens seit Beginn der 1980er-Jahre befindet sich wieder ein Restaurant im Bahnhofsgebäude.</p>
<h4>Aktuell</h4>
<p><figure id="Worpswederbahnhof2" aria-describedby="caption-Worpswederbahnhof2" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/jLsR-CW17G1Ep5QMGbJq-A?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TQMwaQJe6yI/AAAAAAAAURM/J9_awyY7zkk/s400/20101209_Worpswede_0010.jpg" height="267" width="400" alt="Worpsweder Bahnhof, illuminiert"/></a><figcaption id="caption-Worpswederbahnhof2" class="wp-caption-text">Illumination zum 100. Geburtstag</figcaption></figure>Seit 2000 wird der Bahnhof an den Wochenenden von Mai bis Oktober wieder vom jetzt ausschließlich touristisch genutzten Moorexpress angefahren. Von Mai bis Dezember 2010 wurden wiederum umfangreiche Sanierungsarbeiten ausgeführt, um zwischenzeitlich entstandene Feuchtigkeitsschäden zu beseitigen und den Energieverbrauch zu senken. Die Eigentümerin <a href="http://www.evb-elbe-weser.de">Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB)</a>, die auch den <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/moorexpress">Moorexpress</a> betreibt, investierte ca. 100.000 € Eigenmittel sowie ca. 200.000 € Fördergelder. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 9.12.2010)</small> Anlässlich seines 100sten Geburtstages war der Bahnhof in der Adventszeit 2010 &#8222;erleuchteter&#8220; Schauplatz diverser Feierlichkeiten.</p>
<p>Im Mai 2013 war das Restaurant plötzlich für viele überraschend geschlossen, in der Presse war von einer &#8222;schwierigen Umbruchsituation&#8220; (Susanna Böhme-Netzel, Vorsitzende des Pächters <em>&#8222;Verein Freunde Worpswedes&#8220;</em>) die Rede. Den Unter-Pachtvertrag mit dem bisherigen Wirt Kai Holthoff habe man wegen unterschiedlicher Auffassungen hinsichtlich Finanzen und Betriebsführung zum Ende 2010 gekündigt, Holthoff sei mit seiner Beschwerde gegen die Räumungsklage in zwei Instanzen gescheitert. Aktuell bemühe er sich um ein Revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof, plane &#8222;belastbaren Indizien&#8220; zur Folge aber bereits die Eröffnung eines neuen Betriebes in Worpswede. <small>(Quelle: <a href="http://www.weser-kurier.de/region/osterholz_artikel,-Ein-Juwel-in-gute-Haende-abzugeben-_arid,571389.html">Weserkurier 16.5.2013</a>)</small> Andere Quellen sprechen davon, dass die Hartmanns (<a href="http://www.hemberg.de">Restaurant Hemberg</a>) 2014 im Bahnhof den Restaurantbetrieb eröffnen werden.</p>
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		<title>Strommeisterei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1959]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Der als Strommeisterei Worpswede bekannte ehemalige Betriebshof des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) in Worpswede nahe der Hammehütte Neu Helgoland (Standort) wurde 2010 geschlossen. Das Land Niedersachsen verkaufte das ca. 26.000 m² große Gelände für rund € 55.000 an die Gemeinde Worpswede, die das Gelände für touristische Zwecke nutzen will. (Quelle: Osterholzer &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/hamme/strommeisterei/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Strommeisterei“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der als <strong>Strommeisterei Worpswede</strong> bekannte ehemalige Betriebshof des <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de">NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz)</a> in Worpswede nahe der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/neu-helgoland/">Hammehütte Neu Helgoland</a> (<a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.228126,8.888197&#038;spn=0.004714,0.012875&#038;t=h&#038;z=17">Standort</a>) wurde 2010 geschlossen. Das Land Niedersachsen verkaufte das ca. 26.000 m² große Gelände für rund € 55.000 an die Gemeinde Worpswede, die das Gelände für touristische Zwecke nutzen will. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 30.7.2010)</small><br />
<span id="more-3726"></span><br />
Die letzten drei Mitarbeiter des NLWKN wechselten Mitte 2010 zum Stützpunkt Langenhausen Betriebsstelle Stade. „Früher wurden von Worpswede aus die Gewässer Hamme, Kollbeck und Lune sowie Teile der Wümme und zeitweilig auch die Mittelaller unterhalten. Auf Grund einer Novellierung des Niedersächsischen Wassergesetzes haben viele Verbände die Unterhaltung der Gewässer II. Ordnung übernommen&#8220;, erklärte Martin Kogge vom NLWKN in Stade. „Dies betrifft unter anderem auch die Kollbeck und den Wümme-Südarm, der ab 30. Juni in die Verantwortung des Unterhaltungsverbandes Untere Wümme übergeht. Diese Veränderungen machen es unwirtschaftlich, den Betriebshof zu erhalten&#8220;.</p>
<p>Die Strommeisterei wurde erstmals 1890, damals noch am Standort Osterholz-Scharmbeck, erwähnt. Sie ist damit älter als alle wasserwirtschaftlichen Landesbehörden im Elbe-Weser-Dreieck. Der Umzug nach Worpswede-Neuhelgoland erfolgte 1959 im Zuge des Hammeausbaus. In seinen Glanzzeiten in den 80er-Jahren beschäftigte der Betriebshof zwölf Wasserbauer und Geräteführer. <small>(Quelle: <a href="http://www.nlwkn.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=7903&#038;article_id=85959&#038;_psmand=26">Pressemitteilung NLWKN 30.6.10</a>)</small></p>
<p>Update 27.4.2013: Worpswede plant eine Promenade mit Bänken und Leuchten von der Hammebrücke zum Hafen der früheren Strommeisterei, der dann mit 4 Anlegern für bis zu 8 Torfkähne Heimathafen für die Adolphsdorfer Torfschiffer und den Kanuverleih werden soll. Neben einem Platz für Wohnmobile sollen dort auch Kiosk, Fahrradverleih, Sozialraum und Übernachtungsmöglichkeit für Wasserwanderer untergebracht werden. Insgesamt wird mit Kosten von ca. 230 000 Euro gerechnet. Worpswede hofft, dass die EU dies im Rahmen ihres Leader-Programms bis auf ca. 5.000 Euro Eigenanteil der Gemeinde finanzieren wird. Die Pläne wurden von einem Arbeitskreis aus Politikern, Verwaltungsexperten, Planern und zukünftigen Nutzern erstellt. Alle Arbeiten und Abrechnungen müssen bis Mai 2014 erfolgt sein, sonst scheitert die EU-Förderung. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 25.4.2013)</small></p>
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		<title>Medienhaus am Campus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 10:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unser OHZ]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Medienhaus am Campus ist das erste der geplanten neuen Gebäude im Campus. Auf zwei Stockwerken mit einer Gesamtfläche von ca. 2.700 qm werden Mensa, Stadt- und Kreisbibliothek, Kreismedienzentrum (Kreisbildstelle) und Kreisarchiv untergebracht. Die Mensa im Erdgeschoss wurde mit einiger Verzögerung am 4.2.13 eröffnet. 2007 wurde ein integriertes städtisches Wachstums- und Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet, für &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/medienhaus-am-campus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Medienhaus am Campus“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="medienhaus1" aria-describedby="caption-medienhaus1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/ApUtMC7BDmoMpFh-4nSM4NMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/-QT0hIrP-j9I/UI153789DbI/AAAAAAAAZSc/eLRDK4sfdBg/s400/20121028Medienhaus004.jpg" height="267" width="400" /></a><figcaption id="caption-medienhaus1" class="wp-caption-text">Bauzaun statt Mensa-Essen: das Medienhaus im Oktober 2012</figcaption></figure>Das <strong>Medienhaus am Campus</strong> ist das erste der geplanten neuen Gebäude im Campus. Auf zwei Stockwerken mit einer Gesamtfläche von ca. 2.700 qm werden <a href="http://www.osterholz-scharmbeck.de/index.phtml?mNavID=1983.5&#038;sNavID=422.472&#038;La=1">Mensa</a>, <a href="http://www.bibliothek-ohz.de">Stadt- und Kreisbibliothek</a>, Kreismedienzentrum (Kreisbildstelle) und <a href="http://www.landkreis-osterholz.de/portal/seiten/kreisarchiv-901000157-21000.html">Kreisarchiv</a> untergebracht. Die Mensa im Erdgeschoss wurde mit einiger Verzögerung am 4.2.13 eröffnet.</p>
<p>2007 wurde ein integriertes städtisches Wachstums- und Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet, für dessen Umsetzung die Stadt Osterholz-Scharmbeck 2008 eine Zusage über Fördermittel in Höhe von 3,5 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhielt. Die Gesamtkosten sollte sich auf 4,906 Mio. Euro belaufen.</p>
<h6>Baumängel am Medienhaus</h6>
<p>Eines der Themen bei <a href="http://www.unserOHZ.de"><em>unser</em>OHZ</a>: Nachdem die Mensaküche bereits eingebaut worden war, stellte die Bremer Materialprüfanstalt (MPA) im März 2012 fest, dass 70 % der Hohlkammer-Deckenelemente des Erdgeschosses (139 von 195 verbauten Platten) fehlerhafte Bohrungen aufwiesen, die die Tragfähigkeit beeinträchtigen. Fünf bis acht der am Bau beteiligten Firmen seien für den Schaden verantwortlich. Im Juni 2012 bestand bei der Stadt noch Hoffnung, das Medienhaus bis September fertigzustellen. Fünf Elemente mussten letztlich durch den Einbau von Stahlträgern &#8222;ertüchtigt&#8220; werden. Im Oktober wurde &#8222;wieder auf Hochtouren gearbeitet&#8220; (Fanelli-Falcke), im Erdgeschoss wurde nach Einbau der  fünf Stahlträger die Brandschutzverkleidungen wieder montiert. Tätig waren jetzt eine neue Trockenbaufirma und der seit Sommer 2012 dritte Bauleiter der Hamburger Architekten Trapez. Dieser hatte bei Übernahme auch im Obergeschoss Montagefehler an der Decke entdeckt, sie werde komplett erneuert. Die Baumängel sollen Zusatzkosten in Höhe von knapp 1,2 Mio. Euro verursacht haben oder noch nach sich ziehen, einschließlich Anwaltskosten und neuer Bauplanungen. </p>
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		<title>Winter 2010/2011</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 05:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Schulausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Winter 2010/2011 hinterließ überaus gemischte Eindrücke, einem Bilderbuchwinter im Dezember folgte seit Jahresbeginn 2011 die für Norddeutschland eher typische Winter-Tristesse. Dezember 2010 Nachdem bereits der letzte Winter ungewöhnlich frostig, schneereich und lang ausfiel, begann er auch Ende 2010 als &#8222;Winter wie in alten Zeiten&#8220;. In der letzten Novemberwoche setzte Dauerfrost ein und bereits am &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/allgemein/winter-20102011/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Winter 2010/2011“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="winter2010_1" aria-describedby="caption-winter2010-1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/JSy3V9gV1gR1a63OcH3h_Q?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TPuQWGlWeUI/AAAAAAAAUN8/KfPuJ1CfurE/s400/20101204_Winter_0022o1.jpg" height="267" width="400" alt="Moorexpress im Winter"/></a><figcaption id="caption-winter2010-1" class="wp-caption-text">Moorexpress im Schnee</figcaption></figure>Der <strong>Winter 2010/2011</strong> hinterließ überaus gemischte Eindrücke, einem Bilderbuchwinter im Dezember folgte seit Jahresbeginn 2011 die für Norddeutschland eher typische Winter-Tristesse.<br />
<span id="more-4205"></span></p>
<h4>Dezember 2010</h4>
<p>Nachdem bereits der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/allgemein/winter-20092010">letzte Winter</a> ungewöhnlich frostig, schneereich und lang ausfiel, begann er auch Ende 2010 als &#8222;Winter wie in alten Zeiten&#8220;. In der letzten Novemberwoche setzte Dauerfrost ein und bereits am ersten Dezember-Wochenende war eine dünne, aber fast geschlossene Schneedecke zu bewundern. Nach einem nur kurzen Tauwetter-Intermezzo am Wochenende 11./12. Dezember hüllte ergiebiger Schneefall am 16.12. den ganzen Landkreis in weiß. Dauerfrost und wdh. &#8222;Schnee-Nachschlag&#8220; sorgten bis Silvester für anhaltend malerische Winterstimmung. Im Unterschied zum restlichen Niedersachsen fiel die Schule im Landkreis OHZ aber im alten Jahr nicht aus, erst das &#8222;Blitzeis&#8220; am 1. Schultag 2011 veranlasste einen schulfreien Tag. Die aktuellen Ausfälle werden wie im letzten Winter auf <a href="http://www.vmz-niedersachsen.de/">www.vmz-niedersachsen.de</a> (dort Menüpunkt <em>&#8222;Niedersachsen mobil&#8220;</em> und <em>&#8222;Schulausfälle&#8220;</em>) mitgeteilt, mit den meisten Browsern am einfachsten <a href="http://www.vmz-niedersachsen.de/vwd/SchulRss.xml">als RSS-Feed</a> darstellbar.</p>
<p><figure id="winter2010_02" aria-describedby="caption-winter2010-02" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FuGEC9t-AyU1gnJhicUaxA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/TPuOTTZZD7I/AAAAAAAAUNQ/2gpiEAhf2E0/s400/20101203_Winter_0034.jpg" height="267" width="400" alt="Weihnachtsmarkt Osterholz-Scharmbeck"/></a><figcaption id="caption-winter2010-02" class="wp-caption-text">Weihnachtsmarkt Osterholz-Scharmbeck</figcaption></figure>Der gesamte Dezember präsentierte sich in der Teufelsmoor-Region sehr malerisch: Auf dem Weg zum Stader Weihnachtsmarkt posiert der Moorexpress fotogen an der verschneiten Hamme, auch der im letzten Jahr noch derbe verregnete Weihnachtsmarkt in Osterholz-Scharmbeck zeigte sich vom 3. bis 5. Dezember sehr stimmungsvoll &#8222;in weiß&#8220;. Winterreifen, erstmals zur Pflicht erhoben, und Schneeschippen waren im Dezember mancherorts vergriffen. Vergangenen Winter, wir erinnern uns, war es ja das Streusalz. </p>
<p>Mehr Winterbilder finden Sie <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-winter-200910">hier</a>.</p>
<h4>2011</h4>
<p><figure id="winter2010_03" aria-describedby="caption-winter2010-03" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/BH9-h3HAfoMzrY7o8OSVwA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh6.googleusercontent.com/_OV4xvtkBx0M/TU0tDmAm0mI/AAAAAAAAUlE/F74F84zKclM/s400/20110130_Wiste_0005k.jpg" height="277" width="400" alt="Trister Januar in Wiste"/></a><figcaption id="caption-winter2010-03" class="wp-caption-text">Trister Januar in Wiste</figcaption></figure>Mit Jahresbeginn 2011 kletterten die Temperaturen dann über den Gefrierpunkt, am 6.1. bei Temperaturen um 0 °C vorübergehend von Eisregen und Blitzeis kompliziert.</p>
<p>Am 2./3. Februar kam es nochmals zu Eisregen mit vielen Verkehrsunfällen auch im Landkreis, im Großen und Ganzen bleiben die Temperaturen aber oberhalb des Gefrierpunktes und das Wetter von Regen, Wind und grauem Himmel geprägt.</p>
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		<title>Kleinstadthelden</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/kleinstadthelden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kleinstadthelden (Webseite &#8226; mehr Fotos) sind eine 2004 gegründete Band, deren Mitglieder (von li. nach re.) Felix Weidenhöfer (git/piano/voc), Simon Lam (git/voc) und Nils Freesemann (bs) aus Osterholz-Scharmbeck stammen. Die Helden machen &#8222;trash pop for truckers in love&#8220;, ihre erste CD Resignation und Aufstehen veröffentlichten sie im Mai 2008 (Hörprobe). Seit 2008 ist Produzent &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/kleinstadthelden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kleinstadthelden“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="Helden01" aria-describedby="caption-Helden01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/CJiur3bdRW2EtHfMjcbLBQ"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SQ1VgQGu4OI/AAAAAAAAGy8/lH3rkXewtSo/s400/200809Herbstmarkt%20089.jpg" alt="Kleinstadthelden"/></a><figcaption id="caption-Helden01" class="wp-caption-text">Kleinstadthelden 2008</figcaption></figure> Die <strong>Kleinstadthelden</strong> (<a href="http://www.kleinstadthelden.de/">Webseite</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=337">mehr Fotos</a>) sind eine 2004 gegründete Band, deren Mitglieder (von li. nach re.) Felix Weidenhöfer (git/piano/voc), Simon Lam (git/voc) und Nils Freesemann (bs) aus Osterholz-Scharmbeck stammen. Die Helden machen &#8222;trash pop for truckers in love&#8220;, ihre erste CD <em>Resignation und Aufstehen</em> veröffentlichten sie im Mai 2008 (<a title="Video bei Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=F89VT0y_AtU" target="_self">Hörprobe</a>). Seit 2008 ist Produzent Uli Wortmann auch als Schlagzeuger dabei. Die neue Single <em>Indie Boys</em> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GhKVrxMNI1E">Video</a>), mit der die Band auch den Song Contest im Oktober bestreiten wird, ist am 27.8.2010 veröffentlicht worden.</p>
<p>Am 31. Mai 2010 wurden die Kleinstadthelden für den <a href="http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/infos/news/06811.html">Bundesvision Song Contest</a> am 1. Oktober in Berlin nominiert, Lena Meyer-Landrut hat sie bereits zu einer ihrer Lieblings-Bands erklärt.<br />
<span id="more-212"></span></p>
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		<title>Alles neu &#8230;</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/ineigenersache/alles-neu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 05:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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					<description><![CDATA[teufelsmoor.eu hat ein neues Äußeres. Ich habe gestern das Design-Theme gewechselt und kleinere Anpassungen vorgenommen. Die Änderungen in Kürze: Auf der Titelseite (auch: Home) erscheinen jetzt immer die neuesten Seiten und Aktualisierungen. Stöbern (die &#8222;Stichwort-Wolke&#8220;) und Termine sind jetzt direkt vom Hauptmenü erreichbar. Die Beiträge selbst sind unverändert, lediglich von der typo etwas angepasst. Mich &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/ineigenersache/alles-neu/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Alles neu &#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>teufelsmoor.eu hat ein neues Äußeres</strong>. Ich habe gestern das <em>Design-Theme</em> gewechselt und kleinere Anpassungen vorgenommen. Die Änderungen in Kürze:</p>
<ul>
<li>Auf der Titelseite (auch: <em>Home</em>) erscheinen jetzt immer die neuesten Seiten und Aktualisierungen.</li>
<li>Stöbern (die &#8222;Stichwort-Wolke&#8220;) und Termine sind jetzt direkt vom Hauptmenü erreichbar.</li>
</ul>
<p>Die Beiträge selbst sind unverändert, lediglich von der typo etwas angepasst.</p>
<p>Mich würde interessieren, wie Sie diese Änderungen finden. Mögen Sie vielleicht einen Satz dazu hier kommentieren? Danke!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Torfkahnunfall 2008</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/torfkahnunfall-august-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Neu Helgoland]]></category>
		<category><![CDATA[Torfkahn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=146</guid>

					<description><![CDATA[Am 13. August 2008 kam es bei einer Torfkahnfahrt in Worpswede bei der Hammehütte Neu Helgoland zu einem tragischen Unfall. Eine 70-jährige Ausflüglerin aus der Region Bad Segeberg ertrank, als der mit einer Gruppe von Landfrauen besetzte Torfkahn &#8222;Neu Helgoland&#8220; an diesem stürmischen Mittwoch-Nachmittag beim Anlegemanöver kenterte. Ein weiterer Passagier wurde schwer verletzt, viele erlitten &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/torfkahnunfall-august-2008/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Torfkahnunfall 2008“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. August 2008 kam es bei einer Torfkahnfahrt in Worpswede bei der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/neu-helgoland/">Hammehütte Neu Helgoland</a> zu einem tragischen Unfall. Eine 70-jährige Ausflüglerin aus der Region Bad Segeberg ertrank, als der mit einer Gruppe von Landfrauen besetzte <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=116">Torfkahn</a> &#8222;Neu Helgoland&#8220; an diesem stürmischen Mittwoch-Nachmittag beim Anlegemanöver kenterte. Ein weiterer Passagier wurde schwer verletzt, viele erlitten leichte Verletzungen. Aus zunächst nicht geklärter Ursache war während der Fahrt Wasser in den Kahn eingedrungen. Beim Versuch der Fahrgäste, aus dem Torfkahn auszusteigen, war Panik ausgebrochen. <small>(Quelle: Weserkurier, 16.8.2008)</small><br />
<span id="more-146"></span><br />
Der Unfall führte zu einem Betriebsverbot für alle Torfkähne von Seiten des Landkreises, das am 21. August unter Auflagen wieder aufgehoben wurde. Einheitliche Mindeststandards für alle Torfkähne sollen u. a. vor unkontrolliertem Wassereinbruch in den Fahrgastbereich schützen. So soll das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiffsma%C3%9Fe#Freibord">Freibord</a> jetzt mindestens 15 cm betragen, bei dem verünglückten Kahn habe es bei 5-7 cm gelegen. Aufbauten wie das am Unglückskahn angebrachte Regenverdeck sind seither untersagt. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt, 22.8.2008 und Weserkurier 29.6.2010)</small></p>
<p>Im März 2009 wurden sieben mutige Ersthelfer, die nach dem Unfall mehrere Menschenleben gerettet hatten, vom Landrat Dr. Mielke im Namen von Niedersachsens Innenminister Schünemann belobigt. Zwei von ihnen, der Betreiber der <em>MS Sansibar</em> Max Rinke und der Rettungsassistent des DRK Osterholz Torben Breden, erhielten die Niedersächsische Rettungsmedaille. Rinke war von Bord der <em>Sansibar</em> in die Hamme gesprungen, half bei der Bergung Schwimmender und versuchte, tauchend zu zwei unter dem Kahn Eingeschlossenen zu gelangen. Breden sprang ebenfalls ins Wasser und tauchte durch die Planenöffnung und das Gestänge des Kahns zu den in der Luftblase eingeschlossenen Frauen, beruhigte die Nichtschwimmer und rettete sie ins Freie. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt, 3.3.2009)</small></p>
<p>Am 28. Juni 2010 verurteilte das Amtsgericht Bremen zwei der vier Angeklagten im so genannten Torfkahn-Prozess zu Bewährungsstrafen wegen fahrlässiger Tötung bzw. Körperverletzung. Der Schiffsführer erhielt acht Monate auf Bewährung, der Bootseigner wurde zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Die beiden mitangeklagten Bootsbauer wurden freigesprochen. <small>(Quelle: Weserkurier 29.6.10)</small> In der Urteilsbegründung sprach Richter Ahlers von einem tragischen Unfall, zu dem ein &#8222;Konglomerat von mehreren Ursachen&#8220; geführt habe. Auslöser sei das Eindringen von Wasser gewesen, in Folge der dadurch unter den 17 Fahrgästen ausgebrochenen Panik sei das Boot gekentert. <small>(Quelle: <a href="http://www.ad-hoc-news.de/bewaehrungsstrafen-im-prozess-um-torfkahn-unglueck-verhaengt--/de/News/21435290">ad-hoc-news</a>, 28.6.10)</small></p>
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		<title>Winter 2009/2010</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Winter 2009/2010 war auch im Teufelsmoor der erste &#8222;richtige Winter&#8220; seit mehr als zehn Jahren, es war der &#8222;winterlichste Winter&#8220; seit fast 30 Jahren. Schneefälle und mit nur kurzen Unterbrechungen anhaltender Frost vom 14. Dezember bis zum 17. Februar haben uns acht Wochen lang eine fast durchgehende Schneedecke von zeitweise bis zu 40 cm &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/allgemein/winter-20092010/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Winter 2009/2010“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="Winter2009_1" aria-describedby="caption-Winter2009-1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/F7jIcRqdOvTkvqqrZqqo4Q?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/S0mD4Zea-zI/AAAAAAAASEU/X0XQV8NCSk8/s400/2009Winter_0006.jpg" alt="Kreiskrankenhaus Osterholz im Schnee"/></a><figcaption id="caption-Winter2009-1" class="wp-caption-text">Kreiskrankenhaus im Schnee</figcaption></figure>Der <strong>Winter 2009/2010</strong> war auch im Teufelsmoor der erste &#8222;richtige Winter&#8220; seit mehr als zehn Jahren, es war der &#8222;winterlichste Winter&#8220; seit fast 30 Jahren. Schneefälle und mit nur kurzen Unterbrechungen anhaltender Frost vom 14. Dezember bis zum 17. Februar haben uns acht Wochen lang eine fast durchgehende Schneedecke von zeitweise bis zu 40 cm beschert. Mehr Winterbilder finden Sie <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/galerien/fotos-winter-200910">hier</a>.</p>
<p>Mehrere Tiefdruckgebiete (wie etwa das Tief &#8222;Daisy&#8220; am Wochenende 9./10. Januar), die in großen Teilen Europas zu winterlichen Extremverhältnissen führten, haben uns nur &#8222;gestreift&#8220;. Größere Katastrophen sind in unserer Region deshalb ausgeblieben. An mindestens vier Tagen fiel die Schule witterungsbedingt aus, Schulausfälle wurden bei <a href="http://www.vmz-niedersachsen.de/aktuell/schulausfall.html">www.vmz-niedersachsen.de</a> mitgeteilt.<br />
<span id="more-2121"></span><br />
Das wochenlange Schneevergnügen mit gut frequentierten Rodelhügeln war neben dem Überschuss an &#8222;Schweinegrippe&#8220;-Impfstoff und einem scheinbar ähnlich großen Mangel an Streusalz auch bei uns im Landkreis das bestimmende Thema des Jahresanfangs 2010. Kaum war der vielbeschworene Klimawandel angesichts dieses Winters etwas aus den Schlagzeilen geraten, fanden sich thematisch passend neue &#8222;Aufreger&#8220;: Jetzt waren es angebliche Mängel bei der Schneeräumung und Wucherpreise für Streusalz. </p>
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		<title>Ex-Raketenstellung Westerbeck</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/ehemalige-hawk-stellung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 05:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[1966]]></category>
		<category><![CDATA[1995]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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					<description><![CDATA[Luftbild der Langen Heide (google-maps)mit Raketenstellung und Quellgebiet des Giehler Bachs (vergrößern) Die ehemalige HAWK-Raketenstellung der Bundeswehr am Garlstedter Kirchweg war von 1966 bis 1995 fester Bestandteil der Luftverteidigung der NATO (vgl. Relikte des kalten Krieges). Die in Bargten auf der Langen Heide in einer Höhe von 45 m über NN strategisch platzierte Stellung wurde &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/ehemalige-hawk-stellung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ex-Raketenstellung Westerbeck“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto; float:left; border: 10px solid white">
<tr>
<td>
<iframe loading="lazy" width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=h&amp;msa=0&amp;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&amp;ll=53.251812,8.759623&amp;spn=0.008987,0.018239&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><small>Luftbild der Langen Heide (google-maps)<br />mit Raketenstellung und Quellgebiet des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=890">Giehler Bachs</a></small><br />
<br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=h&amp;msa=0&amp;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&amp;ll=53.251812,8.759623&amp;spn=0.008987,0.018239&amp;z=15&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">(vergrößern)</a></small></td>
</tr>
</table>
<p>Die ehemalige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MIM-23_HAWK">HAWK</a>-Raketenstellung der Bundeswehr am Garlstedter Kirchweg war von 1966 bis 1995 fester Bestandteil der Luftverteidigung der NATO (vgl. <a href="http://www.relikte.com/nds_flarak/hawk/index.htm">Relikte des kalten Krieges</a>). Die in Bargten auf der Langen Heide in einer Höhe von 45 m über NN strategisch platzierte Stellung wurde bis 1993 von der 4. Batterie des in Westertimke stationierten Flugabwehrbatallions 31 der Luftwaffe betrieben.</p>
<p>Seit dem Rückzug der Bundeswehr im Jahr 1995 wird das 107.860 m² große Gelände nur wenig genutzt, u. a. von einem Hundezüchter und als Lager für landwirtschaftliches Gerät. Planungen für eine kombinierte Nutzung als Tierheim für den Landkreis und Standort einer Biogas-Anlage haben sich 2008 zerschlagen. Im August 2009 wurden Pläne eines nicht genannten Investors bekannt, der das Gelände für ca. € 125.000 erwerben und € 7.2 Mio für eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaikanlage">Photovoltaikanlage</a> mit einer Leistung von 2 Megawatt investieren wolle. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 21.8.2009) </small> Nachdem der in England ansässige Investor erforderliche Vollmachten trotz 3-maliger Fristverlängerung nicht vorgelegt hatte, trat die für den Verkauf zuständige <a href="http://www.bundesimmobilien.de/">Bundesanstalt für Immobilienaufgaben</a> Mitte Dezember 2009 von dem Verkauf zurück und suchte erneut einen Käufer. Im Gespräch waren eine Anlage zur Produktion von Bio-Kraftstoff und eine Biogas-Anlage. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 9.1.2010) </small> Am 25.2. wurde dann überraschend bekannt, dass die Immobilie bereits am 15. Februar an einen Investor aus Osterholz-Scharmbeck verkauft worden sei, der ebenfalls eine Photovoltaikanlage errichten will. Zum Kaufpreis machte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben keine Angaben. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.2.2010)</small></p>
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