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	<title>1980 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Moorkate Hambergen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 05:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hambergen]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[1980]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Museumsanlage Moorkate in Hambergener Ortsteil Spreddig entstand ab 1980 auf Initiative des ehemaligen Ratsherren Hans-Georg Taube, der 1991 auch den Heimatverein Ströhe-Spreddig gründete. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 26.5.2010) Sie ist im Besitz der Gemeinde Hambergen, wird vom Heimatverein Ströhe-Spreddig e.V. gepflegt und bietet vielfältige Einblicke in das seinerzeit entbehrungsreiche Leben im Moor. Das Heimathaus dient &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/ausfluge/moorkate-hambergen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Moorkate Hambergen“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="moorkate1" aria-describedby="caption-moorkate1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/-dz-O4v9xQKE/VvgWLwT5iMI/AAAAAAAAkK8/N6QY3yhMCJgFjlJ15fdfRY_ESXUK9GW9QCCo/s400-Ic42/20130825VSK001-2.jpg" alt="Museumsanlage Hambergen"><figcaption id="caption-moorkate1" class="wp-caption-text">Heimathaus in der Museumsanlage</figcaption></figure>Die <strong>Museumsanlage Moorkate</strong> in Hambergener Ortsteil Spreddig entstand ab 1980 auf Initiative des ehemaligen Ratsherren Hans-Georg Taube, der 1991 auch den Heimatverein Ströhe-Spreddig gründete. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 26.5.2010)</small> Sie ist im Besitz der Gemeinde Hambergen, wird vom <a href="http://www.heimatverein-stroehe-spreddig.de">Heimatverein Ströhe-Spreddig e.V.</a> gepflegt und bietet vielfältige Einblicke in das seinerzeit entbehrungsreiche Leben im Moor. Das Heimathaus dient als Vereinstreffpunkt und beherbergt auch kleinere Veranstaltungen. Anfang September werden die &#8222;Handwerkertage&#8220; ausgerichtet, bei denen historische Werkzeuge und Maschinen sowie traditionelle Handwerksarbeiten demonstriert werden.<br />
<span id="more-3500"></span></p>
<p>Die <em>Moorkate</em> wurde 1980 nach historischem Vorbild überwiegend in Eigenleistung errichtet. Sie lässt ahnen, wie karg und entbehrungsreich das Leben der ersten Moorsiedler war. Heute wird sie mit ihren zwei Räumen für standesamtliche Trauungen und kleine Feierlichkeiten für max. 20 bzw. 10 Personen genutzt (Kontakt über den Heimatverein: Werner Prigge Tel. 04793-1201). Im Steinbackofen des benachbarten <em>Backhauses</em>, errichtet 1980/81, wird auf Bestellung Brot gebacken, zu den alljährlichen Handwerkertagen auch der weithin beliebte Butterkuchen. </p>
<p>1984 wurde eine Scheune in der Nachbarschaft (früher Familie Flathmann, Ströhe Nr.17) abgetragen und in der Anlage als Ausstellungsraum für alte Geräte wieder aufgebaut. </p>
<p>Das <em>Heimathaus</em> entstand 1987, als die Gemeinde mit Unterstützung eines Sponsors ein benachbartes Bauernhaus aus dem 18. Jh. erwarb (früher Familie Mehrtens, Ströhe Nr.7), dessen Obergeschoss jetzt als Museum genutzt wird. Es kann von Einwohnern Hambergens bei der Gemeinde (Kontakt Fr. Bellmann, Tel. 04793-7821) für Feierlichkeiten mit bis zu 90 Personen angemietet werden.</p>
<p>Die <em>Schmiede</em> mit der gelegentlich wieder betriebenen Esse, einem Geschenk der Berufsschule Vegesack, kam 1995 als bislang letzte Ergänzung hinzu. </p>
<p>Die Museumsanlage kann nach Vereinbarung mit dem <a href="http://www.heimatverein-stroehe-spreddig.de">Heimatverein Ströhe-Spreddig e.V.</a> (1. Vorsitzender Werner Prigge, Tel. 04793-1201) besichtigt werden, auch in Kombination mit einer Führung in das benachbarte Moor bei Niedersandhausen. </p>
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		<title>Buch: Chronik einer Landschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[1980]]></category>
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					<description><![CDATA[Chronik einer Landschaft von Klaus v. Düring Hrsg. Kreissparkasse Osterholz Herstellung: Druckerei und Verlag H. Saade, Osterholz-Scharmbeck; 1980 231 S. Umschlagstext: &#8218;In Kurzform wird die Geschichte des Landkreises Osterholz aufgezeigt. Überwiegend an Hand von noch vorhandenen Dokumenten und Karten, aber auch an den uns auch heute noch begleitenden alten Bauwerken werden die Lebensabschnitte und Lebensabläufe &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/buch-chronik-einer-landschaft/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buch: Chronik einer Landschaft“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chronik einer Landschaft</strong><br />
von Klaus v. Düring</p>
<p>Hrsg. Kreissparkasse Osterholz<br />
Herstellung: Druckerei und Verlag H. Saade, Osterholz-Scharmbeck; 1980<br />
231 S.</p>
<p>Umschlagstext:</p>
<blockquote><p>&#8218;In Kurzform wird die Geschichte des Landkreises Osterholz aufgezeigt.</p>
<p>Überwiegend an Hand von noch vorhandenen Dokumenten und Karten, aber auch an den uns auch heute noch begleitenden alten Bauwerken werden die Lebensabschnitte und Lebensabläufe der Menschen in Marsch, Moor und Geest von der ersten Besiedlung an bis heute aufgezeigt.</p>
<p>Vieles gibt es im Landkreis zu entdecken oder wieder ins Bewußtsein zu holen. Hierzu gibt diese Chronik einen Anstoß.</p>
<p>Im Anhang berichtet ein Zeitspiegel für das Jahr 1980 in geraffter Form über das Gemeinwesen &#8222;Landkreis Osterholz&#8220;.&#8216;</p></blockquote>
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		<title>Marktstr. 6</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/marktstrase/marktstr-6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1980]]></category>
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					<description><![CDATA[1904 erwarb Sattlermeister Ernst Armbrust die Immobilie für 9.700 Mark von Johann Kück. Nach seinem Tod übernahm 1926 Sattlermeister Konrad Lehmann das Geschäft. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) 1980 wurde das Haus vor dem geplanten Abbruch im Rahmen der &#8222;Innenstadtsanierung&#8220; von Jugendlichen besetzt. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/marktstrase/marktstr-6/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Marktstr. 6“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1904 erwarb Sattlermeister Ernst Armbrust die Immobilie für 9.700 Mark von Johann Kück. Nach seinem Tod übernahm 1926 Sattlermeister Konrad Lehmann das Geschäft. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004)</small> 1980 wurde das Haus vor dem geplanten Abbruch im Rahmen der &#8222;Innenstadtsanierung&#8220; von Jugendlichen besetzt. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)</small></p>
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		<title>Bahnhofstr. 97</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-97/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1285]]></category>
		<category><![CDATA[1883]]></category>
		<category><![CDATA[1980]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier stand der Scharmbecker Bauernhof mit der längsten dokumentierten Geschichte: 1285 verkaufte Bernhardus de Schermbeke, Besitzer des Hofes Wythesandt, einen Teil seines Grundbesitzes an das Kloster Osterholz. 1318 bezeugte sein Sohn, dass seine &#8222;bey dem withen Sande&#8220; gelegenen Güter vom Kloster richtig bezahlt worden seien. Über die nächsten Jahrhunderte blieb dieser Hof somit in Osterholz &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-97/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 97“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier stand der Scharmbecker Bauernhof mit der längsten dokumentierten Geschichte: 1285 verkaufte Bernhardus de Schermbeke, Besitzer des Hofes Wythesandt, einen Teil seines Grundbesitzes an das Kloster Osterholz. 1318 bezeugte sein Sohn, dass seine &#8222;bey dem withen Sande&#8220; gelegenen Güter vom Kloster richtig bezahlt worden seien. Über die nächsten Jahrhunderte blieb dieser Hof somit in Osterholz bemeiert, obgleich er in Scharmbeck gelegen war. </p>
<p>Besitzer:<br />
1380 Luderus de Huda<br />
1534 und 1536 Johan Wyttesandt<br />
1586 Jürgen auf dem Wittesandt<br />
1596 Friedrich Blanke<br />
1629 Jürgen Blanken<br />
1636 und 1650 Klostervogt Jacob von Minden<br />
1670 und 1686 Amtsschreiber Christoffer von Minden<br />
1692 Amtsschreiber Detlev von Minden<br />
1694 und 1700 Franz Strick oder Stricks<br />
1712 Amtsschreiber Johann Hinrich Steffens<br />
bis 1735 Gottfried Deppken<br />
1737-59 Martin Schilling<br />
1779-92 Johann Friedrich Schilling<br />
1792-1817 Johann Hinrich Schilling<br />
1817-64 Johann Hinrich Schilling<br />
1864-77 Johann Hinrich Schillings Witwe Adelheid, geb. Schnibbe<br />
1874 brannte das Gehöft nach einem Blitzeinschlag ab.<br />
1877-85 Johann Schnibbes Witwe Metta geb. Schilling<br />
1885-1935 Martin Schnibbe<br />
Als im Juni 1901 in der Bahnhofstraße mit dem Bau eines Trottoirs begonnen wurde und die erforderliche Breite von 1.5 m hier nicht zur Verfügung stand, gab Schnibbe &#8222;bereitwillig das Land dazu&#8220; her.<br />
1935-62 Martin Schnibbe<br />
1962-  Hinrich Schnibbe<br />
<small>Quelle: J. Segelken <em>Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967</em>. Verl. H. Saade, 1967 und: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, S. 21, 44, 63, 78, 102, 128</small></p>
<p>Am Himmelfahrtstag 1980 (15. Mai) zerstörte ein Brand ungeklärter Ursache die traditionsreiche &#8222;Schnibbensche Hofstelle&#8220;, 1982-83 wurde an ihrer Stelle ein großes Geschäfts- und Wohnhaus errichtet. </p>
<p>1983 Reformhaus Rathjen, Texi-Textilpflege, Wolff-Textil-Markt, Blumenfachgeschäft, Kunstgewerbe und Töpferarbeiten (Gisela Klemz).<br />
1983-2006 Filiale Aldi (zuvor <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/bahnhofstr-75/">Bahnhofstr. 75</a>)<br />
1984-heute Filiale der Bäckerei Schilling<br />
1984 tabac-hei GmbH (Tabac-Presse-Zentrum), Restaurant/Pizzeria &#8222;Italia&#8220;<br />
1988 Video Aktuell, Jostes &#038; Co.<br />
1994 Blumenfachgeschäft Michael Klemz.<br />
2007 außerdem Filiale der LBS, die Geschäftsstelle des Kreissportbundes, Fahrschule &#8222;Drive &#038; Fun&#8220;, &#8222;Worpsweder Sammlerstübchen&#8220;.<br />
2016 Videothek Empire (zuvor <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/bahnhofstr-75/">Bahnhofstr. 75</a>)</p>
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