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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Mühle von Rönn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 04:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lindenstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus vielen Blickrichtungen bestimmt die Mühle von Rönn (Standort &#8226; mehr Fotos) an der Lindenstraße 40 (früher 332) das Stadtbild von Osterholz-Scharmbeck, sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt. In den letzten Jahren ist sie mit viel privater Initiative saniert und zu einem Mühlenmuseum erweitert worden. Besichtigungen können vereinbart werden (Kontakt über das Mühlencafé Tel. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/muhle-von-ronn/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mühle von Rönn“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="muehle01" aria-describedby="caption-muehle01" style="width: 270px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/47v6oZeqPiKybYF3Uue4nQ"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SSmaJZ_2WcI/AAAAAAAAHMI/jt6z1NTn-aU/s400/200811Muehle_0004.jpg" alt="Mühle von Rönn im Schnee"/></a><figcaption id="caption-muehle01" class="wp-caption-text">Mühle im Schnee</figcaption></figure>Aus vielen Blickrichtungen bestimmt die <strong>Mühle von Rönn</strong> (<a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&#038;t=h&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.229696,8.790629&#038;spn=0.001342,0.003648&#038;z=18">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=470">mehr Fotos</a>) an der Lindenstraße 40 (früher 332) das Stadtbild von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/osterholz-scharmbeck/">Osterholz-Scharmbeck</a>, sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt. In den letzten Jahren ist sie mit viel privater Initiative saniert und zu einem Mühlenmuseum erweitert worden. Besichtigungen können vereinbart werden (Kontakt über das Mühlencafé Tel. 04791 5021039). Im Mühlengebäude sind die <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/index2.htm">Biologische Station Osterholz (BioS)</a> und das <a href="http://www.muehlencafe-roenn.de/">Mühlencafe</a> der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=402">Stiftung Maribondo da Floresta</a> (geöffnet Mai-September Fr &#038; Sa 14-19:00 und So 10-18:00 Uhr, Oktober bis April So 10-18:00 Uhr) beheimatet. Auf Anregung von Paul Mahrt haben Bürgerverein und Volksbank im September 2010 mit einer szenischen Lesung aus &#8222;<a href="http://www.wilhelm-busch-seiten.de/werke/maxundmoritz/streich7.html">Max und Moritz</a>&#8220; mit dem Schauspieler <a href="http://www.theaterlab.de/Team/Team.html">Martin Leßmann</a> den Auftakt für eine regelmäßige Nutzung der Mühle als Kulturstätte (siehe auch <em><a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/kulturmuhle">Kulturmühle</a></em>) gesetzt.<br />
<span id="more-17"></span></p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Am 14. Dezember 1882 nahm der <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holl%C3%A4nderm%C3%BChle#Typen_von_Holl.C3.A4nderm.C3.BChlen">Galerieholländer</a>, der von Müllermeister W. Peters aus Hanstedt auf einem der höchsten Punkte des damaligen Fleckens Scharmbeck errichtet worden war, seinen Betrieb auf. Im Dezember 1886 zerstörte ein Sturm die damals vier Mühlenflügel. 1887 zog Peters nach Otterndorf und übergab die Mühle an J. D. Steffens. 1888 kaufte Wilhelm von Rönn die Mühle, 1895 übernahm sie dessen Bruder <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=482">Albertus von Rönn</a>. Letzterer wurde 1908 zum Bürgervorsteher 3. Klasse, 1909 in den Magistrat, 1910 zum 1. Ratsherrn und 1929 zum Landtagsabgeordneten in Hannover gewählt. <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1)</small>.</p>
<p><a href="http://www.niedersaechsische-muehlenstrasse.de/index.php?id=210">Anderen Angaben</a> zufolge wurde der doppelstöckige Viergänge-Holländer mit einem Windwerk aus fünf Flügeln ohne Galerie und Windrose 1882/83 auf ein vorhandenes Wohnhaus aufgesetzt und erst nach 1888 von der Familie von Rönn auf vier Flügel umgerüstet. 1911 wurde eine Windrose angebaut und 1937 die Windkraft durch Gas, später durch Elektromotoren ergänzt. Gleichzeitig erhielt die Mühle hochmoderne Flügel (sog. Ventikanten) für eine verbesserte Mahlleistung. 1939 zerstörte ein Orkan das Mühlenkreuz. Die Mahlgänge wurden seither nur noch elektrisch angetrieben. 1958 wurde ein neues Flügelkreuz mit sog. Segelgatterflügeln aufgesetzt, das zum Mahlen nicht mehr genutzt wurde.</p>
<p><figure id="muehle02" aria-describedby="caption-muehle02" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ri_TXhYOXeAPB4EUY9syxA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SfLDwUzJCdI/AAAAAAAAKvE/9tzlUURKnIE/s400/2009Muehle04.jpg" alt="Mühle von Rönn"/></a><br />
<figcaption id="caption-muehle02" class="wp-caption-text">Teilansicht vom restaurierten Mahlwerk</figcaption></figure> Der letzte Müllermeister in Osterholz-Scharmbeck war Albertus Sohn Richard Albertus von Rönn (1903-1985), dessen Erben die denkmalgeschützte Mühle 1992 an die Stadt verkauften.  Seit 1993 wird das Haupthaus von der <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/index2.htm">Biologischen Station Osterholz (BioS)</a> genutzt, die mit 20 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern Programme entwickelt und begleitet, die dem Schutz und Erhalt spezieller Lebensräume dienen. Unter anderem werden im Auftrag des Landes Niedersachsen Naturschutzgebiete betreut, Führungen im Teufelsmoor angeboten und jährlich mehr als 3.000 Schüler in Projektarbeiten über die Natur und ihre Bedeutung für den Menschen unterrichtet.</p>
<p>Im Dezember 1998 weihte &#8222;Wetterfrosch&#8220; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jörg_Kachelmann">Jörg Kachelmann</a> eine zum Netz seiner Meteomedia AG gehörige <a href="http://www.biologische-station-osterholz.de/Wetterstation/index.htm">Wetterstation (auf und vor der Mühle)</a> ein, die auf Betreiben der Klosterholz-Tombola und der BioS errichtet worden war. </p>
<p>2002 wurde mit einer grundlegenden Sanierung begonnen. 2004 schloss die Stadt einen Nutzungsvertrag mit dem Bürgerverein, dessen langjähriger Vorsitzender <a href="http://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/lubbert-joachim/">Joachim Lübbert</a> den jahrelangen Wandel zu einem lebendigen Mühlenmuseum initiiert und maßbeglich betrieben hat. </p>
<p>Seit Dezember 2006 betreibt die Stiftung <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=402">Maribondo da Floresta</a> das <a href="http://www.muehlencafe-roenn.de/">Mühlencafe</a>, geöffnet von Dienstag bis Sonntag, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr.</p>
<p>Im September 2007 wurde am Haus eine Gedenktafel angebracht, die an zwei ehemalige Mitglieder der ersten Osterholz-Scharmbecker Jugendgruppe des Bundes für Vogelschutz erinnert: Hans Bollmann und Manfred Hastedt waren am 21. September 1957 beim Untergang der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pamir_(Schiff)">Viermastbark Pamir</a> ums Leben gekommen. </p>
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		<title>Bahnhofstr. 63</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 12:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1888]]></category>
		<category><![CDATA[1933]]></category>
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					<description><![CDATA[Zigarrenfabrik Zülch &#038; NitzscheRichtfest ca. 1888 Früher Bahnhofstr. 348 Die Blütezeit der Osterholz-Scharmbecker Zigarrenindustrie setzte 1888 u. a. mit der Neugründung der Zigarrenfabrik Zülch &#038; Nitzsche mit 300 (meist in Heimarbeit tätigen) Arbeitern ein. 1897 wurde der Zigarrenfabrikant Hermann Zülch zum Scharmbecker Bürgervorsteher 1. Klasse gewählt. (Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, 2004) &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-63/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 63“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto; float:left">
<tr>
<td><a href="http://picasaweb.google.de/moorteufel/BahnhofstraE/photo#5110717916163889666"><img decoding="async" src="http://lh6.google.de/moorteufel/Ruzq3fQsWgI/AAAAAAAABI0/gwwmVQ7thHs/s400/ZuelchFabrik_ca1890.jpg" vspace="10" hspace="10" align="left" alt="Zigarrenfabrik Zülch 1888"></a></td>
</tr>
<tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:center">Zigarrenfabrik Zülch &#038; Nitzsche<br />Richtfest ca. 1888</td>
</tr>
</table>
<p>Früher Bahnhofstr. 348</p>
<p>Die Blütezeit der Osterholz-Scharmbecker Zigarrenindustrie setzte 1888 u. a. mit der Neugründung der Zigarrenfabrik Zülch &#038; Nitzsche mit 300 (meist in Heimarbeit tätigen) Arbeitern ein. 1897 wurde der Zigarrenfabrikant Hermann Zülch zum Scharmbecker Bürgervorsteher 1. Klasse gewählt. <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, 2004)</small></p>
<p>1923 wurde Dr. jur. Karl Zülch als Schriftführer in den Vorstand der Ortsgruppe Osterholz-Scharmbeck des Bundes der Frontsoldaten e. V. (&#8222;Stahlhelm&#8220;) gewählt. 1925 übernahm er die Anteile des Hermann Roelecke an der Fa. Zülch &#038; Nitzsche und 1927 die Fa. H. Riechers &#038; Co. OHG als Inhaber. <small>Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, S. 360, 376, 395</small> </p>
<p>1926 erhielt die von der Karlstraße einmündende Straße den Namen Schillerstraße. Im September 1927 wurde das Gebäude dem frisch zusammengelegten Flecken Osterholz-Scharmbeck als neues Rathaus angeboten. <small>Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1</small></p>
<p>1933 bezog die neu gegründete Abteilung 4/171 &#8222;Jürgen Christian Findorff&#8220; des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsarbeitsdienst">Reichsarbeitsdienstes</a> (RAD) das Gebäude. Das weibliche RAD-Lager wurde 1934 ins Witwenhaus von Gut Sandbeck (Beckstraße 34) verlegt. 1935 richtete sich die Zentrale der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Volkswohlfahrt">NS-Volkswohlfahrt (NSV)</a> mit einer NSV-Schwesternstation ein. Die Männer des RAD zogen 1936 in das neu errichtete Barackenlager neben dem sog. Preußenplatz (Gelände des heutigen Kreishauses). 1940 Inbetriebnahme einer neuen Luftschutzsirene auf dem Dach des Gebäudes der NS-Volkswohlfahrt (NSV), 1943 Wiederöffnung eines NSV-Kindergartens.</p>
<p>1985 eröffnete die Kneipe &#8222;le chic&#8220;, 1986 die Fahrschule Felske. 1994 eröffnete Wolfgang Modrack ein Planungs- und Consult-Büro. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)</small></p>
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