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	<title>Lightroom &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Enfuse für Lightroom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 16:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
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					<description><![CDATA[Bin grad ziemlich beeindruckt: LR/Enfuse (Webseite und Download, Demo-Video, Workshop) eröffnet zusammen mit Lightroom einen ziemlich eleganten Weg zur Bewältigung von Motiven mit großem Kontrastumfang. Fotografen kennen das Problem: Bei bestimmten Motiven ist der Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Bildanteilen (Lichtern und Schatten) so groß, dass ihn der Bildsensor mit einer einzelnen Belichtung nicht &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/lightroom/enfuse-fur-lightroom/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Enfuse für Lightroom“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bin grad ziemlich beeindruckt: <strong>LR/Enfuse</strong> (<a href="http://www.photographers-toolbox.com/products/lrenfuse.php?sec=main">Webseite und Download</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bCNNeL8bYiA">Demo-Video</a>, <a href="http://www.lightroom2.de/lrenfuse_workshop/">Workshop</a>) eröffnet zusammen mit <a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/lightroom/lightroom">Lightroom</a> einen ziemlich eleganten Weg zur Bewältigung von Motiven mit großem Kontrastumfang. Fotografen kennen das Problem: Bei bestimmten Motiven ist der Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Bildanteilen (Lichtern und Schatten) so groß, dass ihn der Bildsensor mit einer einzelnen Belichtung nicht differenziert wiedergeben kann. Das führt üblicherweise dazu, dass entweder die &#8222;Lichter ausbrennen&#8220; oder die &#8222;Schatten absaufen&#8220;, oder beides. Wenn dies nicht vielleicht sogar als Stilmittel gewünscht ist, muss der Kontrastumfang mit Hilfe von Aufhelllichtern oder Graufiltern bereits bei der Aufnahme verringert werden. Alternativ können mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung angefertigt und miteinander kombiniert werden.<br />
<span id="more-4967"></span><br />
Sogenannte DRI-Tools (<em>dynamic range increase</em>), Programme also zur Bewältigung hoher Kontraste in der Digitalfotografie, gibt es ja eine ganze Menge. Bezüglich der Begriffsdefinitionen und -streitigkeiten vgl. Wikipedia-Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exposure_Blending">Exposure Blending</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image">High Dynamic Range Image</a>. Ich habe in der Vergangenheit immer mal mit einigen davon experimentiert und in schöner Regelmäßigkeit aufgegeben. Die kostenpflichtigen wie <a href="http://www.hdrsoft.com/de/">Photomatix</a> kann ich nicht beurteilen, weil mich der damit oftmals erzeugte <strike>Kitsch</strike>&#8222;Photoimpressionismus&#8220; (siehe z. B. <a href="http://www.hdrsoft.com/gallery/index.php">Bildergalerie von Photomatix-Anwendern</a>) eher abgeschreckt hat. Insgesamt drei noch zu Windows-Zeiten ausprobierte Freeware-Programme haben mich nie überzeugen können, wobei ich einräumen muss, bei einigen davon auch die diversen Bearbeitungs-Optionen nie ganz verstanden zu haben. Bei mir hat letztlich nur die meist manuelle Überlagerung verschieden belichteter Aufnahmen in Photoshop überlebt, was ich auf Grund des erheblichen Aufwandes nur selten gemacht habe. </p>
<p>Jetzt allerdings habe ich mit der automatischen Belichtungsreihe der 5D Mk II und dem Plugin LR/Enfuse eine ausgeprochen einfache und trotzdem überzeugende Kombination gefunden, um solche Motive auch mal ganz auf die Schnelle vielversprechend abzubilden. So sieht der Arbeitsablauf aus:</p>
<ul>
<li>In der Kamera habe ich die Kombination
<ul>
<li>Blendenvorwahl Av</li>
<li>Automatische Belichtungsreihe +/- 2 Blendenstufen</li>
<li>Serienbild</li>
<li>OneShot-Fokus</li>
<li>Auto-ISO</li>
</ul>
<p>als individuelle Benutzereinstellung (z. B. <em>C1</em>) gespeichert. So brauche ich nicht lange in den Menüs suchen, wenn ich auf die Schnelle eine Belichtungsreihe haben möchte.
 </li>
<li>In Lightroom brauche ich nur die Bilder markieren und Enfuse laufen lassen, nach etwa einer Minute (2-3 Minuten bei Aufnahmen aus der Hand, die man von Enfuse zuvor noch justieren lässt) steht das Ergebnis bereit.</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse können sich auf Anhieb sehen lassen, von der &#8222;Autoalign&#8220;-Funktion war ich bei aus der Hand geschossenen Aufnahmen geradezu fasziniert. Hinzu kommt, das LR/Enfuse als sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donationware">Donationware</a> sehr fair gehandelt wird, bereits nach einer kleinen Spende öffnet sich der volle Funktionsumfang (vorher werden nur Bilder mit 500px Seitenlänge erstell, wenn ich recht erinnere).</p>
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		<title>Lightroom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 07:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
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					<description><![CDATA[Adobe Lightroom (siehe Adobe-Webseite und Wikipedia) ist ein Computerprogramm zur Verwaltung und Bearbeitung digitaler Fotografien, insbesondere solcher in den &#8222;Rohdatenformaten&#8220; (RAW) wie CR2 (Canon), DNG (herstellerunabhängig von Adobe) und NEF (Nikon). Ursprünglich im Jahr 2008 als überwiegendes Verwaltungstool eingeführt, hat es sich besonders mit dem Wechsel zur Version 3 im Jahr 2010 zunehmend auch als &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/fotokram/lightroom/lightroom/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Lightroom“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adobe Lightroom</strong> (siehe <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/?promoid=DTEPG">Adobe-Webseite</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Photoshop_Lightroom">Wikipedia</a>) ist ein Computerprogramm zur Verwaltung und Bearbeitung digitaler Fotografien, insbesondere solcher in den &#8222;Rohdatenformaten&#8220; (RAW) wie CR2 (Canon), DNG (herstellerunabhängig von Adobe) und NEF (Nikon). Ursprünglich im Jahr 2008 als überwiegendes Verwaltungstool eingeführt, hat es sich besonders mit dem Wechsel zur Version 3 im Jahr 2010 zunehmend auch als brauchbares Konvertierungs- und Bearbeitungswerkzeug einen guten Namen gemacht. </p>
<p>Ich verfolge Lightroom nun schon über 2 Jahre mit Interesse, hatte aber bislang wegen des Preis-/Leistungsverhältnisses (knapp € 300.- für die &#8222;reine&#8220; Verwaltung von Bildern) davon Abstand genommen. Zumal mir die Bildverwaltung in einer proprietären Datenbank (hier &#8222;Katalog&#8220; genannt) immer unsympathisch war und ich die gewünschten Funktionen (Bildimport von Speicherkarte, RAW-Konvertierung und Verschlagwortung) sehr zufriedenstellend mit Adobe Bridge erledigen kann, welche der Mac-Version von Photoshop Elements bislang beigefügt war. Dann passierte Folgendes:</p>
<ol>
<li>Photoshop Elements erschien in der neuen Version 9 nicht mehr mit Bridge als Verwaltungsprogramm, sondern dem Organizer, den ich aus Windows-Zeiten bereits kannte und mit Freude verlassen hatte. Damit war klar, dass ich über kurz oder lang zum wesentlich teureren CS4 wechseln oder mich eben für die Bildverwaltung anderweitig umschauen musste.</li>
<li>In diversen Blogs wurde eine Umfrage unter engagierten Amateuren und Profis veröffentlicht, der zur Folge etwa 90 % von ihnen mit Lightroom arbeiten. Wow, das hatte ich nicht gedacht! Wenn schon ein datenbankgestütztes Verwaltungsprogramm, dann also dieses, der Aufwärtskompatibilität zuliebe.</li>
<li>Gleichzeitig entnahm ich den vielfältigen Kommentaren zu diesen Umfrageergebnissen, dass eine ganze Reihe geschätzter Fotografen einen großen Teil ihrer Bildbearbeitung ebenfalls schon mit Lightroom vornehmen und nur noch selten zu Photoshop wechseln. Bei dieser Gelegenheit habe ich mich dann auch erstmals näher mit den sog. Presets befasst, die beeindruckend viele Bildmodifikationen wie Weißabgleich, Rauschunterdrückung, Schärfung, Farbstimmung, Tonung und dergleichen in einer Art Makro zusammenfassen. Damit lässt sich sehr elegant ein einheitlicher &#8222;look&#8220; für ganze Bildserien voreinstellen, außerdem fungiert das als nützlicher &#8222;Speicher&#8220; für interessante Effekte, die sehr schnell am einzelnen Bild geprüft und ggf. feingetunt werden können.</li>
</ol>
<p>Diese Überlegungen haben mich veranlasst, das Programm als Trialversion (30 Tage, gibt&#8217;s bei Adobe zum Download) auszuprobieren. Der Anfang war recht holperig, die eingeübten Arbeitsschritte musste ich eigentlich alle neu lernen. Ging aber erstaunlich gut, nach 2 Tagen habe ich es mir bestellt.</p>
<h4>Interessantes zu Lightroom</h4>
<p><a href="http://presetpond.com/">Presetpond</a>: Sammlung von Presets zum Download. Auf den 1. &#038; 2. Blick jetzt nichts richtig Umwerfendes, aber für den Anfang einige nette Beispiele zum Lernen.<br />
<a href="http://www.teufelsmoor.eu/fotokram/lightroom/enfuse-fur-lightroom">LR/Enfuse</a> für fast vollautomatisches DRI direkt aus Lightroom heraus, auch mit geeigneten Freihand-Aufnahmen.</p>
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