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	<title>1983 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Marktstr. 7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 05:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1823]]></category>
		<category><![CDATA[1983]]></category>
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					<description><![CDATA[In dem heutigen, 1983 von der Volksbank errichtete Wohn- und Geschäftshaus an der Marktstr. 7 in Osterholz-Scharmbeck findet man heute Optiker Bode (ehemals Optiker Hiller) sowie Filialen von Stadtbäckerei Rohlf und Fleischerei Ilchmann. Als 1823 das Schulhaus an der heutigen Kirchenstr. 4 aus allen Nähten platzte, stellte der Flecken Scharmbeck der Kirchengemeinde dieses Grundstück &#8222;Auf &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/marktstrase/marktstr-7/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Marktstr. 7“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="markt7a" aria-describedby="caption-markt7a" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/npjG-pJWJ-a8oYmwbbIcMtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh6.googleusercontent.com/-0MXHZYl6dBI/S04bSWka2LI/AAAAAAAAf2M/qcJLprdJU-I/s400/Marktplatz_alt-1.jpg" height="242" width="400" alt="Marktstraße 7-13 in Osterholz-Scharmbeck"/></a><figcaption id="caption-markt7a" class="wp-caption-text">Marktstraße 7 (ganz li.) bis 13 im Jahre 1902</figcaption></figure>In dem heutigen, 1983 von der Volksbank errichtete Wohn- und Geschäftshaus an der <strong>Marktstr. 7</strong> in <a href="http://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/osterholz-scharmbeck/">Osterholz-Scharmbeck</a> findet man heute <em>Optiker Bode</em> (ehemals Optiker Hiller) sowie Filialen von <em>Stadtbäckerei Rohlf</em> und <em>Fleischerei Ilchmann</em>.<br />
<span id="more-1847"></span></p>
<p>Als 1823 das Schulhaus an der heutigen <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/kirchenstrase/kirchenstr-4/">Kirchenstr. 4</a> aus allen Nähten platzte, stellte der Flecken Scharmbeck der Kirchengemeinde dieses Grundstück <em>&#8222;Auf der Wurth&#8220;</em> (später Marktstr. 7) zur Verfügung, um dort ein neues, größeres Schulhaus zu errichten. Hauptschullehrer wurde Marcus Rathje. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck">Meenkhoff</a>)</small></p>
<p>Genutzt wurde die Schule bis 1868, dem Einweihungsjahr der von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/mencke-johann/">Johann Mencke</a> gestifteten späteren Menckeschule. Das Grundstück am Marktplatz wurde an den Kaufmann J. W. Schlüter verkauft. Das Schulgebäude wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, der auf der Postkarte aus dem Jahr 1902 abgebildet ist. Schlüter war von 1866 bis 1877 Gemeindevorsteher Scharmbecks. Den Laden übergab er 1884 an J. H. Grohmann, der das Modehaus 1901 vergrößerte und mit vier großen Schaufenstern entlang der ganzen Gebäudefront ausstatten ließ. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck">Meenkhoff</a>)</small></p>
<p>Später residierten hier das <em>Textilhaus W. Christgau</em> <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/buch-rund-um-den/">Siewert</a>)</small> und 1952 das <em>Zeuggeschäft Prahl</em> <small>(Quelle: Osterholz-Scharmbeck in den fünfziger Jahren. Hrsg. S. Hofmann, ca. 2004)</small>. 1961 wurde die <em>Express-Reinigung Tip-Top</em> eröffnet, 1972 das Spielwaren-Spezialgeschäft <em>Kinderland</em>. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck">Meenkhoff</a>)</small></p>
<p>1983 wurde auch dieses Gebäude abgerissen und von seinem neuen Eigentümer, der Volksbank, durch einen Neubau ersetzt. Erste Mieter waren 1983 <em>Hiller-Optik/Foto</em>, <em>Galerie Lohse</em> und die <em>Fleischerei Kuball</em> mit Schlemmer-Diele. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck">Meenkhoff</a>)</small></p>
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		<title>Buch: Rund um den &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[1983]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund um den Scharmbecker Markt &#8211; damals von Hans Siewert Verlag H. Saade &#8211; Osterholz-Scharmbeck, 1983 ISBN 3-922642-08-7 Umschlagtext über den Autor: &#8222;Hans Siewert, Jahrgang 1932, geboren in Osterholz, aufgewachsen in der Ahrensfelder Straße. Besuch der Oberschule in Bremen. In der Gehilfenzeit auch bei der Druckerei H. Saade tätig. In der Zeit von 1955 bis &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/buch-rund-um-den/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buch: Rund um den &#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund um den Scharmbecker Markt &#8211; damals</strong><br />
von Hans Siewert<br />
Verlag H. Saade &#8211; Osterholz-Scharmbeck, 1983<br />
ISBN 3-922642-08-7</p>
<p>Umschlagtext über den Autor:</p>
<blockquote><p>&#8222;Hans Siewert, Jahrgang 1932, geboren in Osterholz, aufgewachsen in der Ahrensfelder Straße. Besuch der Oberschule in Bremen. In der Gehilfenzeit auch bei der Druckerei H. Saade tätig. In der Zeit von 1955 bis 1959 insgesamt über drei Jahre mit Unterbrechungen in den Borddruckereien von MS &#8218;Berlin&#8216; und TS &#8218;Bremen&#8216; des Norddeutschen Lloyd beschäftigt. 1959 bis 1962 Studium an der Höheren Fachschule für das Graphische Gewerbe in Nürnberg, Meisterprüfung. Seit 1962 in einer Werbeagentur in Düsseldorf tätig.</p></blockquote>
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		<title>Reemtsma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 05:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[1884]]></category>
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		<category><![CDATA[1983]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Name Reemtsma ist auf vielfältige Weise mit Osterholz-Scharmbeck verknüpft: 1884 eröffnete der aus Pewsum in Ostfriesland stammende Johann Bernhard Reemtsma in der Poststraße eine Kolonial-, Material und Kurzwarenhandlung im Haus von G. W. Bock. Am 17. Februar 1887 zeigte er an, dass er seine Zigarrenfabrik ins Haus von Maurermeister Johann Steeneck am Kriegerdenkmal (Bahnhofstraße) &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/reemtsma/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Reemtsma“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Reemtsma ist auf vielfältige Weise mit Osterholz-Scharmbeck verknüpft:</p>
<p>1884 eröffnete der aus Pewsum in Ostfriesland stammende <strong>Johann Bernhard Reemtsma</strong> in der Poststraße eine Kolonial-, Material und Kurzwarenhandlung im Haus von G. W. Bock. Am 17. Februar 1887 zeigte er an, dass er seine Zigarrenfabrik ins Haus von Maurermeister Johann Steeneck am Kriegerdenkmal (Bahnhofstraße) verlegt hat. 1888 wurde er Mitinhaber der Fa. Riechers &#038; Co. in Osterholz (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=54">Bahnhofstr. 50, heute 26-28</a>, das spätere Kaufhaus Reuter). <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1)</small> Er heiratete die Scharmbeckerin Flora Zülch, Schwester des Zigarrenherstellers Zülch (<a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=50">Zigarrenfabrik in der Bahnhofstr. 63</a>, <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=87">&#8222;Zülch-Villa&#8220; in der Bahnhofstr. 71</a>), mit der er eine Tochter und drei Söhne hatte (Elisabeth sowie Hermann Fürchtegott, Philipp Fürchtegott und Alwin, genannt Eins, Zwei und Drei). 1894 gründete Bernhard in Blankenburg am Harz die <em>J. B. Reemtsma, Zigarrenfabrik und -handel</em>. 1910 übernahm er Cigarettenfabrik <em>Dixi</em> in Erfurt, die Cigaretten wurden damals noch in reiner Handarbeit produziert. <small>(Quelle: <a href="http://www.reemtsma.com/index.php?id=14">Fa. Reemtsma</a>)</small> </p>
<p>Bernhards erster Sohn <strong>Hermann Fürchtegott Reemtsma</strong> (1892–1961) wurde in Scharmbeck geboren. In Blankenburg besuchte er mit seinem Bruder die Bürgerschule und später das Humanistische Gymnasium. 1914 trat er in die väterliche Firma in Erfurt ein und entwickelte 1918 eine Maschine zur Cigarettenproduktion und löste damit die Handarbeit ab. Hermanns Sohn <strong>Hermann-Hinrich Reemtsma</strong> rief 1988 im Gedenken an seinen Vater die <a href="http://www.hermann-reemtsma-stiftung.de/index.php">Hermann Reemtsma Stiftung</a> ins Leben, die u. a. die Sanierung der Großen Kunstschau im Hoetger-Haus in Worpswede unterstützt.</p>
<p>Bernhards zweiter Sohn <strong>Philipp Fürchtegott Reemtsma</strong> wurde 1893 ebenfalls in Scharmbeck geboren und starb 1959 in Hamburg. <small>(Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_F%C3%BCrchtegott_Reemtsma">Dt. Wikipedia</a>)</small> Nach schweren Kriegsverletzungen trat er 1916 in die väterliche Firma ein. Philipp gewann den Tabakexperten David Schnur und den Markentechniker Hans Domizlaff für das Unternehmen. Gemeinsam mit Hans Domizlaff schuf Philipp die ersten Reemtsma-Marken wie <em>R6</em> und <em>Ernte 23</em>.</p>
<p>Nach Gründung einer Aktiengesellschaft wurde der Firmensitz 1923 nach Altona bei Hamburg verlegt. Philipp und Hermann entwickelten die <em>Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH</em> zum größten deutschen Zigarettenhersteller, der in der Vorkriegszeit rund drei Viertel der mehr als 40 Milliarden Zigaretten produzierte. <small>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_F%C3%BCrchtegott_Reemtsma">Dt. Wikipedia</a></small></p>
<p>Philipps Sohn <strong>Jan Philipp Fürchtegott Reemtsma</strong>, geb. 1952 in Bonn, war das Opfer der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reemtsma-Entf%C3%BChrung">Reemtsma-Entführung</a> im Jahr 1996, in deren Verlauf er 33 Tage in einem Hauskeller in Garlstedt (Stadt Osterholz-Scharmbeck) gefangen war. Der Philologe, Literaturwissenschaftler, Essayist, politische Publizist und Mäzen verarbeitete seine Erfahrung als Entführungsopfer in dem Roman <a href="http://www.amazon.de/Im-Keller-Jan-Philipp-Reemtsma/dp/3499222213">&#8222;Im Keller&#8220;</a>. Bis 2007 war er Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Der Multimillionär ist Stifter und Vorstand mehrerer Stiftungen und des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS). <small>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Philipp_Reemtsma">Dt. Wikipedia</a></small></p>
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