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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Bahnhofstr. 88</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1629]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorgänger des eher schmucklosen 50er-Jahre Wohn- und Geschäftshauses in der Bahnhofstraße 88 war einer der acht Scharmbecker Vollhöfe, die den Ort über Jahrhunderte &#8222;ausmachten&#8220;. Urkundliche Erwähnungen reichen bis 1629 zurück, der später legendäre Ahrens&#8217;sche Hof wurde dann 1796 von Alheit und Otto Lütien erbaut. Quelle: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz &#8211; damals. Verl. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-88/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 88“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="bahnhof88a" aria-describedby="caption-bahnhof88a" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/1g6mlYFqqCrUF5LSpNdludMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh6.googleusercontent.com/-A4YspijpIDs/RvdEzRaJk0I/AAAAAAAABa8/WKPUjoocxR8/s288/Bahnhof88_ca1920.jpg" height="196" width="288" /></a><figcaption id="caption-bahnhof88a" class="wp-caption-text">ca. 1920, fotografiert aus der 1. Etage der Jüdischen Synagoge</figcaption></figure>Vorgänger des eher schmucklosen 50er-Jahre Wohn- und Geschäftshauses in der <strong>Bahnhofstraße 88</strong> war einer der acht Scharmbecker Vollhöfe, die den Ort über Jahrhunderte &#8222;ausmachten&#8220;. Urkundliche Erwähnungen reichen bis 1629 zurück, der später legendäre <em>Ahrens&#8217;sche Hof</em> wurde dann 1796 von Alheit und Otto Lütien erbaut. <small>Quelle: H. Siewert <em>Rund um den Scharmbecker Marktplatz &#8211; damals</em>. Verl. H. Saade, 1983. S. 28.</small></p>
<p>1650 und 1700 war Jürgen Reiners als Hofbesitzer eingetragen, 1750 Dierck Schriefer, 1800 Otto Lütjen, 1822 Johann Finke, bis 1877 Adolf Christoph Ahrens, bis 1891 Heinrich Christian Ahrens, bis 1913 dessen Witwe Hedwig Ahrens geb. Finken und bis 1956 Ludwig Ahrens, Berlin. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck/">Menkhoff</a>)</small></p>
<p>Seit 1952 betrieb das &#8222;Radiohaus Schröder&#8220; (seit 1932 in der Rübhoffstr. 12) in der Bahnhofstr. 88 (später 86) eine Filiale. 1956 erwarb der Bauunternehmer Wilhelm Brummerhop das Grundstück. 1957 errichtete er ein Wohn- und Geschäftshaus, an dem bei einem Brand am 23.12.1960 erheblicher Sachschaden entstand. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/chronik-von-osterholz-scharmbeck/">Menkhoff</a>)</small></p>
<p>Nach anderen Quellen wurde der Hof 1955 abgerissen und an seiner Stelle 1983 <small>(Quelle: Osterholz-Scharmbeck in den fünfziger Jahren. Hrsg. S. Hofmann, ca. 2004)</small> oder 1955 <small>(Quelle: Rund um den Scharmbecker Marktplatz &#8211; damals. Hans Siewert, 1983)</small> ein Geschäftshaus errichtet. </p>
<p><figure id="bahnhofstr88b" aria-describedby="caption-bahnhofstr88b" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/zrAA956AmUIpwwSD2JOvO9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh3.googleusercontent.com/-4ymCpd3w78I/T6tQg-v4URI/AAAAAAAAXu4/2R7GaOxkLXA/s288/20110514_Cortina_068.jpg" height="192" width="288" /></a><figcaption id="caption-bahnhofstr88b" class="wp-caption-text">2011: Eiscafe Cortina feiert 50sten</figcaption></figure>1960 richteten Dr. Dietrich Emme und seine Frau ihre Praxis ein.<br />
1961 eröffneten Oswaldo und Carlo Gerardini das Eis-Cafe &#8222;Cortina&#8220;.<br />
1970 zog Gustav Jansen mit seinem Schreibwaren-, Bücher- und Kunstgewerbe-Laden von der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-93/">Bahnhofstraße 93</a> her.<br />
1974 EWI-Bekleidungs-Discount.<br />
1976 Drogerie-Markt Weidlich, 1978 übernommen von Olaf Klaembt.<br />
1982 eröffnete Bäckerei Budelmann (Inh. Klaus Gerken) eine Filiale.<br />
1984: Eröffnung des Tee- &#038; Kräuterladens.<br />
1988: Raubüberfall auf das Schmuckgeschäft, Beute DM 40.000.<br />
1989: Fachgeschäft für exklusive Wäsche (Jutta Bünger).<br />
1990: Parfümerie Täsler (Inh. Petra Kurafeiski).<br />
1993: Geßner-Mode für den Mann (Inh. Iris Geßner) und &#8222;Mode für Sie&#8220; (Boutique, Inh. Bärbel Wenker).<br />
1996: &#8222;Der Herr&#8220; (Internationale Herrenmode)<br />
1998: Geschenkboutique &#8222;Minotaurus&#8220; (Inh. Sabine Nebeling); Olivier Giancario aus Cortina übernahm das Eis-Café &#8222;Cortina&#8220;.<br />
1999: Umzug der Fahrschule Manfred Schucher<br />
2000: VGH-Versicherungsbüro Uwe Flathmann<br />
2001: Wiedereröffnung des &#8222;Cortina&#8220; durch Antonio Grossi<br />
9.5.2012: Francesco Carucci eröffnet ein italienisches Feinkostgeschäft<br />
16.12.13: Mehmet Bilan öffnet einen Schuster/Schlüsseldienst</p>
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		<title>Witte, Christian Johann Nicolaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 10:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
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		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[1796]]></category>
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		<category><![CDATA[Moorkommissar]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Johann Nicolaus (&#8222;Claus&#8220;) Witte (1796 &#8211; 1861) war von 1826 bis zu seinem Tod der letzte Moorkommissar und damit indirekter Nachfolger von Jürgen Christian Findorff. Der in Stade geborene Witte kämpfte als Offizier in der Schlacht bei Waterloo. Nach seinem Studium arbeitete der Wasserbaufachmann als Wasserbauinspektor in Achim, bevor er zum Moorcommissar für das &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/witte-christian-johann-nicolaus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Witte, Christian Johann Nicolaus“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Johann Nicolaus (&#8222;Claus&#8220;) Witte</strong> (1796 &#8211; 1861) war von 1826 bis zu seinem Tod der letzte Moorkommissar und damit indirekter Nachfolger von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=552">Jürgen Christian Findorff</a>.<br />
<span id="more-630"></span><br />
Der in Stade geborene Witte kämpfte als Offizier in der Schlacht bei Waterloo. Nach seinem Studium arbeitete der Wasserbaufachmann als Wasserbauinspektor in Achim, bevor er zum Moorcommissar für das Teufelsmoor ernannt wurde. In dieser Position sorgte er u.a. für die Gründung Augustendorfs im Jahr 1828 und die Instandsetzung des verlandenden <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=620">Oste-Hamme-Kanals</a> in den 1830er-Jahren. Dabei wurden auch die 1825 von Witte erfundenen Klappstaue verwendet, die er folgendermaßen beschrieb:</p>
<blockquote><p>„Sie bestehen &#8211; in ebenso einfacher wie sinnreicher Konstruktion &#8211; aus dem eichenen Pfahl und Dielenwerk der Seitenwände und des Bodens und den Klappen. Diese sind gelenkartig aufeinandergepaßte, durch Lederstreifen fest verbundene Tannenstäbe von der Länge der Schleusenweite. Sie neigen sich, durch 2 am Pfahlwerk angebrachte Hölzer gehalten, dem abwärtsfließenden Wasser in mäßiger Krümmung entgegen. Kraft ihrer gelenkigen Bauart biegen die Klappen sich nieder, sobald ein Schiff sie berührt, schnellen aber, vom Druck des Wassers abgehoben, sofort wieder hoch, wenn das Schiff hinüber ist. Schiffe, die den Kanal hinab fahren, selbst schwerbeladene, gleiten leicht über sie hinweg und können sogar von Kindern regiert werden. Das gerade Gegenteil ist aber der Fall, wenn die Schiffe den Kanal hinauf befördert werden sollen; dies gilt meistens für den beschwerlichen Teil der Reise.“</p></blockquote>
<p>1856 wurde Witte das Ritterkreuz des Königlichen Guelphenordens und 1860 der Titel Landes-Ökonomierat verliehen. 1861 wurde er auf dem Friedhof am Osterende in Bremervörde beigesetzt, die Stadt pflegt die Grabstätte noch heute. Das Amt des Moorkommissars wurde nicht wieder besetzt.</p>
<p>Aus: „Das Niedersachsenhaus“, Nr. 40, 1928:</p>
<blockquote><p>&#8222;Kanalvogt Müller sagte in einer hinterlassenen Schrift über die Moordörfer, von ihm: Es ist ganz gegen meinen Sinn, in dieser Schrift Personen namhaft zu machen; aber der genannte Herr hat hier im Moordistrict durch seine Geschicklichkeit, Umsicht und unermüdliche Tätigkeit manches Nützliche geschaffen, daß ich mich sehr undankbar erachtet, wenn ich nicht seinen Namen und Stand zum Gedächtnis einschaltete.“</p></blockquote>
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