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	<title>Worpswede &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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	<title>Worpswede &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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		<title>Buch: Worpswede im Dritten Reich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialsmus]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
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					<description><![CDATA[Ferdinand Krogmann &#8222;Worpswede im Dritten Reich 1933-1945&#8220; 1. Aufl. 2011, Donat-Verlag Hardcover, 304 S. , € 19.80 Krogmann (*1948) ist ehemaliger Geschichts- und Politiklehrer und schied 1994 aus dem Schuldienst aus. Ende der 1990er-Jahre kam er als &#8222;Auswärtiger&#8220; nach Worpswede, wo er sich über viele Jahre intensiv mit der Geschichte des Ortes und seiner teils &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/buch-worpswede-im-dritten-reich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buch: Worpswede im Dritten Reich“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferdinand Krogmann<br />
<strong>&#8222;Worpswede im Dritten Reich 1933-1945&#8220;</strong><br />
1. Aufl. 2011, <a href="http://www.donat-verlag.de/buch-detail.php?buchid=270&#038;katid=6">Donat-Verlag</a><br />
Hardcover, 304 S. , € 19.80</p>
<p>Krogmann (*1948) ist ehemaliger Geschichts- und Politiklehrer und schied 1994 aus dem Schuldienst aus. Ende der 1990er-Jahre kam er als &#8222;Auswärtiger&#8220; nach Worpswede, wo er sich über viele Jahre intensiv mit der Geschichte des Ortes und seiner teils prominenten Bewohner insbesondere während des Nationalsozialismus befasste. Seit 2007 lebt er in Vegesack. <small>(Quellen: <a href="http://www.ferdinandkrogmann.de/index.php">Webseite Krogmann</a> und <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/05/17/a0274">taz 2006</a>)</small> <em>&#8222;Worpswede im Dritten Reich 1933-1945&#8220;</em> ist sein jüngstes und nicht nur in Worpswede umstrittenes Buch, das diesem Thema gewidmet ist. </p>
<h5>Meinungen dazu</h5>
<p>Sehr informative Interviews mit dem Autor führten Christian Palm (<a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/DIE-NORDDEUTSCHE/539265/Hitler-und-die-Heimatkunst.html">Weserkurier 21.2.2012</a>)</p>
<blockquote><p><em>Palm:</em> Ihre Hauptquelle für die Forschungen waren die historischen Jahrgänge der Lokalzeitung. Wie wahrscheinlich ist es, darin auf der Suche nach Widerständlern fündig zu werden?<br />
<em>Krogmann:</em> Wo es Widerstand gab, wurde auch in den staatstreuen Medien darüber berichtet. Auch die &#8222;Wümme-Zeitung&#8220; hätte über den Widerstand berichtet, wenn es ihn wirklich gegeben hätte. Da bin ich mir sicher.</p></blockquote>
<p>und Lars Fischer (<a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/WUeMME-ZEITUNG/516202/%22Viele-Kuenstler-waren-in-der-NSDAP%22.html">Weserkurier 14.01.2012</a>).</p>
<blockquote><p><em>Fischer:</em>Es gibt keine Belege für Widerstand oder zumindest &#8222;zivilen Ungehorsam&#8220;?<br />
<em>Krogmann:</em> Nein, auch im Bundesarchiv finden Sie nichts zum Thema Widerstand in Worpswede. Gefunden habe ich noch eine Angelegenheit, die bezog sich auf den Maler Bernhard Huys. Der soll verbotenerweise &#8222;Feindsender&#8220; gehört haben, ist aufgeflogen und wurde verhaftet. Daraufhin hat sich Fritz Mackensen bei Gauleiter Otto Telschow für Huys eingesetzt. In einem Brief haben Mackensen und Waldemar Augustiny versucht, ihn da rauszupauken, indem sie ihn als harmlosen, national denkenden Menschen beschreiben. </p></blockquote>
<p>In diesem Zusammenhang bedenkenswert: <a href="http://www.gelderblom-hameln.de/zuchthaus/nszeit/sonderstrafrecht/huys.html">Bernhard Huys</a>.<br />
Arn Strohmeyer im <a href="http://www.schattenblick.de/infopool/buch/meinung/bumeb029.html">Schattenblick</a>:</p>
<blockquote><p>Krogmann weist in unendlicher und fast schon quälender Fülle nach. wie sehr die Künstlerschaft des Ortes dem Nationalsozialismus erlag und wie sie und ihre Verteidiger Mythen und Legenden schaffen mussten, um sich zu rechtfertigen, als der braune Spuk vorbei war. </p></blockquote>
<p>Ralf Rospeck in <a href="http://www.marktplatz-osterholz.de/Aktuelles.40.0.html?&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=419&#038;cHash=0b27a3a2a0d4c73c729a4af567c57f3d">marktplatz-osterholz.de</a>:</p>
<blockquote><p>Ferdinand Krogmanns Buch ist schwer, ja, mitunter regelrecht langweilig zu lesen, was er auch  selber zugibt. Das ist seiner peniblen Fleißarbeit zuzuschreiben, alle genannten Fakten mit Quellen, Daten und Zitaten zu versehen. Ein bisschen erschlägt diese Informationsflut. Doch darin sieht Krogmann auch ein großes Plus. „Ich kann alle meine Behauptungen belegen. Meine Kritiker sparen sich das leider meistens und antworten lieber mit persönlichen Beleidigungen.“</p></blockquote>
<h5>Verlagstext:</h5>
<blockquote><p>Auch in Worpswede, der wohl bekanntesten deutschen Künstlerkolonie, saßen die Nationalsozialisten fest im Sattel. Ortsgruppenleiter Ferdinand Stolte tat mit den über 300 Parteigenossen alles, „damit man in der Welt einmal von dem neuen, dem nationalsozialistischen Worpswede“ spricht. Wie es sich präsentierte und die Künstler bei seiner Gestaltung mithalfen, ist ebenso zentrales Thema des Buches wie die Pläne des Propagandaministeriums und der Gauleitung von Ost-Hannover, Worpswede zum Kulturzentrum des gesamten niederdeutschen Raumes sowie zum Mittelpunkt niederdeutscher Heimatkunst auszubauen.<br />
Der Autor hat neben den Archiven die wichtigsten Presseorgane ausgewertet und die Rolle von Worpsweder Künstlern und Schriftstellern ebenso beachtet wie die der Handwerker, Bauern, Gewerbetreibenden, Händler, Lehrer, Pastoren, Frauen sowie der Verbände und Vereine. Persönlichkeiten aus anderen Orten sind ebenfalls einbezogen, sofern sie mit Worpswede oder mit dort lebenden Künstlern eng verbunden waren. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren, wie sich Worpswede mit dem „Leben unter dem Hakenkreuz“ einrichtete, was man sich von ihm erhoffte und wie man sich von ihm leiten ließ. Dabei sind vor allem jene Bekanntgaben, Bilder und Ankündigungen berücksichtigt, die zeigen, wie vielfältig der Alltag und für jedermann sichtbar von NS-Vorstellungen durchsetzt gewesen ist.</p></blockquote>
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		<title>Hundt, Marie (&#8222;Rote Marie&#8220;)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1919]]></category>
		<category><![CDATA[Barkenhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Vogeler]]></category>
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					<description><![CDATA[Marie Hundt, geb. Griesbach (1896-1984) wurde 1919 von Heinrich Vogeler als Rote Marie gemalt, was ihr einen bleibenden Platz in der deutschen Kunstgeschichte sicherte. Die gebürtige Dresdenerin war eine vielseitige und schillernde Persönlichkeit und lebte bis zu ihrem Tod in Ohlenstedt, das seit 1974 zu Osterholz-Scharmbeck gehört. Als 15-Jährige arbeitete Marie in einer Dresdener Lederwarenfabrik &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/rote-marie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hundt, Marie (&#8222;Rote Marie&#8220;)“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marie Hundt, geb. Griesbach</strong> (1896-1984) wurde 1919 von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=703">Heinrich Vogeler</a> als <strong>Rote Marie</strong> gemalt, was ihr einen bleibenden Platz in der deutschen Kunstgeschichte sicherte. Die gebürtige Dresdenerin war eine vielseitige und schillernde Persönlichkeit und lebte bis zu ihrem Tod in <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/hulseberg-2/">Ohlenstedt</a>, das seit 1974 zu Osterholz-Scharmbeck gehört.<br />
<span id="more-1586"></span><br />
Als 15-Jährige arbeitete Marie in einer Dresdener Lederwarenfabrik und trat mit ihrem Bruder Otto dem „Verein der sozialistischen Arbeiterjugend Dresden“ bei. Als Vorstandsmitglied des Jugendbildungsvereins galt sie als eine der führenden Persönlichkeiten der dortigen Arbeiterjugendbewegung. Im Mai 1918 wurde sie wegen der Verbreitung von Antikriegs-Propaganda als Hochverräterin zu einer mehrmonatigen Zuchthausstrafe verurteilt. Nach ihrer Befreiung im Zuge der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution">Novemberrevolution</a> schloss sie sich der Gruppe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Kommunisten_Deutschlands_(1918)">Internationale Kommunisten Deutschlands</a> um den späteren Volksbeauftragten der Bremer Räterepublik <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Knief">Johann Knief</a> und den späteren Mitbegründer der KPD Otto Rühle an und redete vor allem in Dresden und Pirna vor Tausenden von Zuhörern.</p>
<p>Im April 1919 reiste Marie zu Kniefs Beerdigung nach Bremen und traf dort Vogeler, der Knief nach Liquidation der Bremer Räterepublik zeitweise im Barkenhoff versteckt gehalten hatte. Sie folgte seiner Einladung auf den Barkenhoff, wo noch im gleichen Jahr eine Liebesbeziehung zwischen den beiden und das Gemälde <strong>&#8222;Rote Marie&#8220;</strong> entstanden.</p>
<p>1920 heiratete Marie Walter Hundt (1897-1975), der als bäuerlicher Gehilfe auf den Barkenhoff gekommen war und später als Maler, Autor und Bauer tätig war. 1924 zogen die beiden auf einen kleinen Siedlerhof in Ohlenstedt, den sie nach anthroposophischen Grundsätzen bewirtschafteten. Sie hatten sieben Kinder, unter ihnen Walter Hundt jr. (1928-2004), der 1945 in den letzten Kriegswochen desertierte. Sein Bruder Michael Hundt (geb. 1930) war bis 1995 Baudezernent beim Landkreis Osterholz und veröffentlichte im Dezember 2009 das Buch &#8222;Die Rote Marie&#8220; über seine Mutter.</p>
<p>Quellen: <a href="http://80.237.193.200:8000/article.php?url=/ha/1972/xml/19720722xml/habxml720709_2204.xml">Hamburger Abendblatt von 1972</a>, <a href="http://www.geschichtsatlas.de/~gd6/walter_hundt_jr.htm">&#8222;Geschichtsatlas&#8220; der BBS-OHZ</a>, Osterholzer Kreisblatt 4.12.2009, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Griesbach">Wikipedia über Marie Griesbach</a>.</p>
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		<title>Worpsweder Kunsthalle</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-kunsthalle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1919]]></category>
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					<description><![CDATA[Worpsweder KunsthalleStandort &#8226; mehr Fotos aus Worpswede &#8230; Die Worpsweder Kunsthalle wurde 1919 von Friedrich Netzel als private Galerie errichtet. Bereits sein Vater, Buchbindermeister Friedrich Netzel, hatte den Worpsweder Künstlern seinen Laden als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. Nach dem Tod des Galeriegründers führten zunächst ab 1945 seine Ehefrau und später ihr Sohn Friedrich (III., 1929-94) &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-kunsthalle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Worpsweder Kunsthalle“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table align="left">
<tr>
<td>
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/a32Tk3wLLOZRU86FXRUJ_Q?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh4.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SRVXTBDikCI/AAAAAAAAG4Y/66uJtNSnVs8/s400/Worpswede%20028_sw.jpg" alt="Kunsthalle Worpswede"/></a>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">
<small>Worpsweder Kunsthalle</small><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;om=1&#038;t=h&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.221304,8.925984&#038;spn=0.001481,0.003455&#038;z=18">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=542">mehr Fotos aus Worpswede &#8230;</a></small>
</td>
</tr>
</table>
<p>Die <strong><a href="http://www.worpsweder-kunsthalle.de/">Worpsweder Kunsthalle</a></strong> wurde 1919 von Friedrich Netzel als private Galerie errichtet. Bereits sein Vater, Buchbindermeister Friedrich Netzel, hatte den Worpsweder Künstlern seinen Laden als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. Nach dem Tod des Galeriegründers führten zunächst ab 1945 seine Ehefrau und später ihr Sohn Friedrich (III., 1929-94) die Einrichtung weiter.</p>
<p>Nach dessen Tod wurde auf seinen Wunsch die <em>Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel</em> errichtet, um die reichhaltige Sammlung zu erhalten. </p>
<p>Im Rahmen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen Worpsweder Kulturstätten 2009-2013 soll die Kunsthalle € 250.000 aus EU-Fördermitteln und Stiftungsgeldern erhalten.  </p>
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		<title>Schmales Wasser</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/hamme/schmales-wasser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 10:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeweiden]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Schmale Wasser (Standort) ist ein künstliches Gewässer links der Hamme, das 2008-2009 im Zuge des GR-Projektes Hammeniederung im Bereich der sog. Worpsweder Pferdeweiden angelegt wurde. Als Pendant zum weiter flussabwärts rechts der Hamme gelegenen Breiten Wasser soll so der ursprüngliche Verlauf der begradigten Hamme als &#8222;naturnaher Lebensraum&#8220; entwickelt werden. Das etwa 1 km lange &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/hamme/schmales-wasser/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schmales Wasser“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="schmaleswasser01" aria-describedby="caption-schmaleswasser01" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/cg3FbrIGv5Z55i1XxX2Nbg?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh6.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SZf7cGseBII/AAAAAAAAIhM/yLYj-Lc5DOs/s400/200902Umbeck.jpg" alt="Schmales Wasser - Planungsskizze Landkreis Osterholz"/></a><figcaption id="caption-schmaleswasser01" class="wp-caption-text">Planungsskizze Landkreis Osterholz</figcaption></figure>Das <strong>Schmale Wasser</strong> <small>(<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;t=k&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.245084,8.903303&#038;spn=0.023677,0.055275&#038;z=14">Standort</a>)</small> ist ein künstliches Gewässer links der Hamme, das 2008-2009 im Zuge des <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=247">GR-Projektes Hammeniederung</a> im Bereich der sog. Worpsweder Pferdeweiden angelegt wurde. Als Pendant zum weiter flussabwärts rechts der Hamme gelegenen <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=249">Breiten Wasser</a> soll so der ursprüngliche Verlauf der begradigten Hamme als &#8222;naturnaher Lebensraum&#8220; entwickelt werden.<br />
<span id="more-1120"></span><br />
Das etwa 1 km lange und bis zu 200 m breite Gewässer mit Tief- und Flachwasserzonen sowie fünf kleinen Inseln bedeckt eine Fläche von ca. 11.5 ha, dazu wurden auf dem insgesamt 32 ha großen Areal etwa 70.000 m³ Erde ausgehoben. Zwei regulierbare Stauwerke verbinden das Schmale Wasser mit der Hamme, der &#8222;Einlass&#8220; liegt etwa 300 m südwestlich und damit flussabwärts der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=707">Pionierbrücke</a> an der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=710">Umbeck</a>-Mündung. In das neue Gewässer mündet auch der Molkereigraben, der über einen neu angelegten Sammelgraben die meisten Kanäle der Pferdeweiden entwässert.</p>
<p>Die Kosten des Projektes in Höhe von 1.1 Mio € wurden zu 72.4 % vom <a href="http://www.bmu.de">Bundesumweltministerium</a>, 16.51 % vom <a href="http://www.mu.niedersachsen.de">Nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz</a> und 11.09 % vom <a href="http://www.landkreis-osterholz.de">Landkreis Osterholz</a> aufgebracht. </p>
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