<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>1935 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
	<atom:link href="https://www.teufelsmoor.eu/Stichwort/1935/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.teufelsmoor.eu</link>
	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Dec 2014 06:12:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>

<image>
	<url>https://www.teufelsmoor.eu/wp-content/uploads/cropped-Logo-Kahn-32x32.jpg</url>
	<title>1935 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
	<link>https://www.teufelsmoor.eu</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wasserturm OHZ</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/wasserturm-osterholz-scharmbeck/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/wasserturm-osterholz-scharmbeck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 05:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lindenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1935]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichtspunkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=32</guid>

					<description><![CDATA[Der Wasserturm an der Lindenstraße (Standort • mehr Fotos &#8230;) steht auf dem mit 37.2 m über NN höchsten Punkt Osterholz-Scharmbecks und ist neben der benachbarten Mühle von Rönn eines der Wahrzeichen der Stadt. Bis zur Oberkante der Mauerbrüstung ist der Turm 26.22 m hoch. Bis 1978 war der Turm wichtiger Bestandteil des städtischen Wassernetzes, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/wasserturm-osterholz-scharmbeck/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wasserturm OHZ“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="Wasserturm1" aria-describedby="caption-Wasserturm1" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/C7VOOfnbU4N2ivOll-LzSNMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="https://lh5.googleusercontent.com/-Fu2B2PsurhA/VENjxXqAjsI/AAAAAAAAhUw/eoRYeEvMSV8/s400/20141019Wasserturm005.jpg" height="267" width="400" alt="Wasserturm Osterholz-Scharmbeck"/></a><figcaption id="caption-Wasserturm1" class="wp-caption-text">Seit September 2014 eine strahlende Erscheinung ...</figcaption></figure>Der <strong>Wasserturm</strong> an der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/lindenstr/">Lindenstraße</a> <small>(<a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;t=k&#038;om=1&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.231472,8.788574&#038;spn=0.001432,0.003648&#038;z=18">Standort</a> • <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=1050">mehr Fotos &#8230;</a>)</small> steht auf dem mit 37.2 m über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normalnull">NN</a> höchsten Punkt Osterholz-Scharmbecks und ist neben der benachbarten <a href="http://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/muhle-von-ronn/">Mühle von Rönn</a> eines der Wahrzeichen der Stadt. Bis zur Oberkante der Mauerbrüstung ist der Turm 26.22 m hoch.</p>
<p>Bis 1978 war der Turm wichtiger Bestandteil des städtischen Wassernetzes, das als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit_des_Nationalsozialismus">&#8222;Dritten Reich&#8220;</a> 1933-35 installiert worden war. Vor 1935 musste sich die Bevölkerung noch über private und im Stadtgebiet verteilte öffentliche Brunnen mit Wasser versorgen, u. a. auf dem Scharmbecker Markt und an der heutigen Kreuzung Bahnhofstr./Lange Str..<br />
<span id="more-32"></span><br />
<figure id="Wasserturm2" aria-describedby="caption-Wasserturm2" style="width: 288px" class="wp-caption alignright"><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/yHFzdsN1K7FUt2bmqGL4y9MTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://lh5.googleusercontent.com/-vEm686ZZaZc/Rsx77_6lJCI/AAAAAAAAAyU/YIs3W1rqbo8/s400/IMG_0988.jpg" height="400" width="267" /></a><figcaption id="caption-Wasserturm2" class="wp-caption-text">... bis 2008 noch begehbar</figcaption></figure>Das im Turm gespeicherte Wasser sorgte für einen konstanten Druck im Wassernetz der Stadt. Der größere Wassertank im Erdgeschoss mit 160 m<sup>3</sup> Fassungsvermögen versorgte die &#8222;Niederdruckzone&#8220;, der höher gelegene mit seinen 50 m<sup>3</sup> die &#8222;Hochdruckzone&#8220; der am 1. Dezember 1935 in Betrieb genommenen Wasserversorgung. Gewonnen wurde das Wasser in Osterholz am Rande der Hammeniederung, wo es in zwei großen Brunnen gesammelt und aufbereitet wurde. Zuvor waren Probebohrungen an der Loge, am Sandbeckerbruch und im Krummenwinkel unergiebig ausgefallen. Zur Wasserverteilung wurden 25 km Ortsrohrleitungen und 15 km Hausanschlussleitungen verlegt. <small>(Quelle: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/ohz-heimatbuch-1938/">Segelken 1938</a>)</small></p>
<p>Nach Inbetriebnahme des Erdwasserspeichers am Garteler Weg (3 Mio. Liter Wasser in 2 Tanks) diente der Wasserturm 1978 bis 2008 nur noch als Aussichtsturm in den Sommermonaten, bevor er wegen notwendiger Sanierungsarbeiten geschlossen wurde. Im April 2012 versuchten die <a href="http://www.osterholzer-stadtwerke.de">Osterholzer Stadtwerke</a>, den unter Denkmalschutz stehenden Wasserturm zu veräußern. Nachdem sich bis Januar 2013 keine ernsthaften Interessenten gefunden hatten, gaben sie ihre Verkaufsabsicht aber auf und ließen das Bauwerk für € 100.000 sanieren. Dabei wurden auch die 2.40 m langen LED-Lichtleisten angebracht, die nach Einbruch der Dunkelheit für weithin sichtbare Lichtkleckse am sorgen. Alle 5 Minuten wechseln sich grün und blau ab, die Farben der Stadt und der Stadtwerke.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/lindenstrase/wasserturm-osterholz-scharmbeck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cohen, Flora und Alfred</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-alfred-und-flora/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-alfred-und-flora/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stolperstein]]></category>
		<category><![CDATA[1935]]></category>
		<category><![CDATA[1938]]></category>
		<category><![CDATA[1942]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=3311</guid>

					<description><![CDATA[Alfred Cohen (1864-1942) und seine Frau Flora Cohen (1875-1955, geb. Assenheimer aus Ottersberg) waren Anfang des 20. Jh. etablierte Geschäftsleute in Osterholz-Scharmbeck, die im Nationalsozialismus entrechtet und in Konzentrationslager gesperrt wurden, wo Alfred 1942 verstarb. Alfred wurde zur Blütezeit der hiesigen jüdischen Gemeinde als zweites Kind der Eheleute Meyer Cohen (1828-1900) und Elise Cohen (geb. &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-alfred-und-flora/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Cohen, Flora und Alfred“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="CohenFlora1" aria-describedby="caption-CohenFlora1" style="width: 135px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/lR_4xQEpZ_YfTQK7QOk1-w?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/S7TdoZdnWyI/AAAAAAAASrA/hAQleAmUYwk/s144/Cohen_Flora.jpg" alt="Flora Cohen" /></a><figcaption id="caption-CohenFlora1" class="wp-caption-text">Flora Cohen</figcaption></figure><strong>Alfred Cohen</strong> (1864-1942) und seine Frau <strong>Flora Cohen</strong> (1875-1955, geb. Assenheimer aus Ottersberg) waren Anfang des 20. Jh. etablierte Geschäftsleute in Osterholz-Scharmbeck, die im Nationalsozialismus entrechtet und in Konzentrationslager gesperrt wurden, wo Alfred 1942 verstarb.<br />
<span id="more-3311"></span><br />
<figure id="CohenFlora2" aria-describedby="caption-CohenFlora2" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/Azn-CUIO6XS3ov73JlWByQ?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/S7Tdp71p34I/AAAAAAAASrE/ZRfMVpWAnME/s144/Cohen_Alfred.jpg" alt="Alfred Cohen" /></a><figcaption id="caption-CohenFlora2" class="wp-caption-text">Alfred Cohen</figcaption></figure>Alfred wurde zur Blütezeit der hiesigen <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/geschichte-der-juden/">jüdischen Gemeinde</a> als zweites Kind der Eheleute Meyer Cohen (1828-1900) und Elise Cohen (geb. Hattendorf, 1836-1921) geboren, vier seiner Geschwister starben im Kindesalter. Er wuchs in Osterholz im Haus seiner Eltern in der Hohetorstraße (heute Nr. 14) auf, wo sein Vater ein Manufakturgeschäft unterhielt. </p>
<p>Alfred übernahm das väterliche Geschäft, sein jüngerer Bruder <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-clara-und-siegmund/">Siegmund</a> (*1871) erwarb 1897 oder 1898 am Bahnhof (später <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-37/">Bahnhofstraße 37</a>) ebenfalls ein Manufaktur-, Kurz- und Weißwarengeschäft und war im 1. Weltkrieg Aufsichts-Unteroffizier für den Kreis Osterholz. Sein Bruder <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-dr-richard/">Dr. Richard Cohen</a> (*1872) diente als Sanitätsrat an der Front und wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet.</p>
<p>Flora und Alfred hatten zwei Kinder: <a href="http://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-henny/">Henny</a> (1905-1942) blieb bis zu ihrer Deportation 1941 bei den Eltern. Friedrich (&#8222;Fritz&#8220;) Wilhelm (1907-1976) lernte Textilkaufmann und heiratet in Westdeutschland seine Frau Henny, beide wanderten 1937 nach Brasilien aus. </p>
<p>Der seit 1933 von den Nationalsozialisten organisierte, u. a. mit Plakaten und uniformierten Wachen vor den Geschäften durchgesetzte Boykott jüdischer Geschäfte führte 1935 zum Konkurs des Geschäftes in der Hohetorstraße. Über Zwischeneigentümer erwarb der Textilkaufmann Schröder aus Lilienthal die Immobilie. Bis 1936 blieben Alfred und die Familie als Mieter, ab 1937 konnte er nur noch als &#8222;fliegender Händler&#8220; für Manufakturen tätig sein und musste mit der Familie als Mieter zu Meta Schwenke in die Bremer Straße 47 ziehen.</p>
<p>In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 (sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938">Reichspogromnacht</a>) drangen SA-Männer nach der vereitelten Brandstiftung an der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-105/">ehemaligen Synagoge</a> auch in die Wohnung der Cohens in der Bremer Straße ein, trieben die Familie in den Keller und zerschlugen die dort stehenden Einweckgläser. </p>
<p><figure id="CohenFlora8" aria-describedby="caption-CohenFlora8" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/D6asfc1oPA_Z8Tg_-w_YyA?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh5.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/S7Tdu9r5K8I/AAAAAAAASrI/mE3l7ai01OQ/s400/Cohen_Alfred_Ausweis.JPG" alt="Volkskartei-Karte Alfred Cohen"/></a><figcaption id="caption-CohenFlora8" class="wp-caption-text">Volkskartei-Karte Alfred Cohen</figcaption></figure> Jede geschäftliche Tätigkeit wurde den Juden im November 1938 untersagt, so dass Alfred den Handel völlig aufgeben musste. Nachdem seine Ersparnisse augebraucht waren, musste er mit seiner Familie von der öffentlichen Fürsorge leben. Im März 1939 musste die Familie Cohen im Rathaus erscheinen, um ihre mit dem Großbuchstaben &#8222;J&#8220; für Jude versehene Karte für die <em>Volkskartei</em> zu unterschreiben. Im September 1939 wurden die Radios jüdischer Mitbürger beschlagnahmt, ab Oktober durften sie in Osterholz-Scharmbeck nur noch zu festgelegten Zeiten in drei ausgewählten Lebensmittelgeschäften einkaufen. Flora, Alfred und Henny wurden im Oktober von der Stadtverwaltung zum Umzug in ein &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judenhaus">Judenhaus</a>&#8220; in der <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-84/">Bahnhofstraße 84</a> zu ihrem ehemaligen Geschäftskonkurrenten Davidsohn gezwungen.</p>
<p><figure id="CohenClara5" aria-describedby="caption-CohenClara5" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/7fImzeoid80kVK-9HfOSyw?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh3.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/S7mXDOL9u8I/AAAAAAAAStU/UKVwXsBzqnY/s400/StolpersteinBremen_0011.jpg" alt="Stolpersteine für Flora und Alfred Cohen in der Nordstraße (ehemals Nr. 210) in Bremen" /></a><figcaption id="caption-CohenClara5" class="wp-caption-text">Stolpersteine für Flora und Alfred Cohen in der Nordstraße (ehemals Nr. 210) in Bremen</figcaption></figure>Henny wurde am 17. November 1941 in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Minsk">Ghetto von Minsk</a> deportiert und kam dort vermutlich im Zuge der Massentötungen durch Vergasen oder Erschießen 1942 ums Leben.</p>
<p>Flora und Alfred wurden am 21. März 1942 in ein Bremer &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judenhaus">Judenhaus</a>&#8220; in der Nordstraße 210 am Hafen umgesiedelt. Im Juli wurden sie in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Theresienstadt">Ghetto Theresienstadt</a> deportiert, wo der 76-jährige Alfred knapp drei Wochen nach der Ankunft starb. Flora wurde am 8. Mai 1945 im Alter von 70 Jahren von der Roten Armee befreit und kehrte zu ihrer Schwägerin Frieda Cohen, der Witwe von Dr. Richard Cohen, nach Bremen zurück. 1946 zog sie zu ihrem Sohn Fritz und ihrer Schwiegertochter Henny nach Sao Paulo.</p>
<p><a href="javascript:submitHiddenForm('hiddenSearchForm','/gedenkbuch/directory.html?id=900930&#038;submit=1&#038;page=1&#038;maxview=50&#038;offset=0')">Eintrag</a> im Gedenkbuch Bundesarchiv:</p>
<blockquote><p>Cohen, Alfred<br />
* 17. Februar 1864 in Osterholz-Scharmbeck<br />
wohnhaft in Osterholz-Scharmbeck</p>
<p>Deportation:<br />
ab Hannover<br />
23. Juli 1942, Theresienstadt, Ghetto</p>
<p>Todesdatum:<br />
11. August 1942, Theresienstadt, Ghetto</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/menschen/cohen-alfred-und-flora/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
