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	<title>1919 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
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	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
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		<title>Hundt, Marie (&#8222;Rote Marie&#8220;)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
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					<description><![CDATA[Marie Hundt, geb. Griesbach (1896-1984) wurde 1919 von Heinrich Vogeler als Rote Marie gemalt, was ihr einen bleibenden Platz in der deutschen Kunstgeschichte sicherte. Die gebürtige Dresdenerin war eine vielseitige und schillernde Persönlichkeit und lebte bis zu ihrem Tod in Ohlenstedt, das seit 1974 zu Osterholz-Scharmbeck gehört. Als 15-Jährige arbeitete Marie in einer Dresdener Lederwarenfabrik &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/rote-marie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hundt, Marie (&#8222;Rote Marie&#8220;)“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marie Hundt, geb. Griesbach</strong> (1896-1984) wurde 1919 von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=703">Heinrich Vogeler</a> als <strong>Rote Marie</strong> gemalt, was ihr einen bleibenden Platz in der deutschen Kunstgeschichte sicherte. Die gebürtige Dresdenerin war eine vielseitige und schillernde Persönlichkeit und lebte bis zu ihrem Tod in <a href="http://www.teufelsmoor.eu/osterholz-scharmbeck/hulseberg-2/">Ohlenstedt</a>, das seit 1974 zu Osterholz-Scharmbeck gehört.<br />
<span id="more-1586"></span><br />
Als 15-Jährige arbeitete Marie in einer Dresdener Lederwarenfabrik und trat mit ihrem Bruder Otto dem „Verein der sozialistischen Arbeiterjugend Dresden“ bei. Als Vorstandsmitglied des Jugendbildungsvereins galt sie als eine der führenden Persönlichkeiten der dortigen Arbeiterjugendbewegung. Im Mai 1918 wurde sie wegen der Verbreitung von Antikriegs-Propaganda als Hochverräterin zu einer mehrmonatigen Zuchthausstrafe verurteilt. Nach ihrer Befreiung im Zuge der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution">Novemberrevolution</a> schloss sie sich der Gruppe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Kommunisten_Deutschlands_(1918)">Internationale Kommunisten Deutschlands</a> um den späteren Volksbeauftragten der Bremer Räterepublik <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Knief">Johann Knief</a> und den späteren Mitbegründer der KPD Otto Rühle an und redete vor allem in Dresden und Pirna vor Tausenden von Zuhörern.</p>
<p>Im April 1919 reiste Marie zu Kniefs Beerdigung nach Bremen und traf dort Vogeler, der Knief nach Liquidation der Bremer Räterepublik zeitweise im Barkenhoff versteckt gehalten hatte. Sie folgte seiner Einladung auf den Barkenhoff, wo noch im gleichen Jahr eine Liebesbeziehung zwischen den beiden und das Gemälde <strong>&#8222;Rote Marie&#8220;</strong> entstanden.</p>
<p>1920 heiratete Marie Walter Hundt (1897-1975), der als bäuerlicher Gehilfe auf den Barkenhoff gekommen war und später als Maler, Autor und Bauer tätig war. 1924 zogen die beiden auf einen kleinen Siedlerhof in Ohlenstedt, den sie nach anthroposophischen Grundsätzen bewirtschafteten. Sie hatten sieben Kinder, unter ihnen Walter Hundt jr. (1928-2004), der 1945 in den letzten Kriegswochen desertierte. Sein Bruder Michael Hundt (geb. 1930) war bis 1995 Baudezernent beim Landkreis Osterholz und veröffentlichte im Dezember 2009 das Buch &#8222;Die Rote Marie&#8220; über seine Mutter.</p>
<p>Quellen: <a href="http://80.237.193.200:8000/article.php?url=/ha/1972/xml/19720722xml/habxml720709_2204.xml">Hamburger Abendblatt von 1972</a>, <a href="http://www.geschichtsatlas.de/~gd6/walter_hundt_jr.htm">&#8222;Geschichtsatlas&#8220; der BBS-OHZ</a>, Osterholzer Kreisblatt 4.12.2009, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Griesbach">Wikipedia über Marie Griesbach</a>.</p>
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		<title>Worpsweder Kunsthalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<category><![CDATA[1919]]></category>
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					<description><![CDATA[Worpsweder KunsthalleStandort &#8226; mehr Fotos aus Worpswede &#8230; Die Worpsweder Kunsthalle wurde 1919 von Friedrich Netzel als private Galerie errichtet. Bereits sein Vater, Buchbindermeister Friedrich Netzel, hatte den Worpsweder Künstlern seinen Laden als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. Nach dem Tod des Galeriegründers führten zunächst ab 1945 seine Ehefrau und später ihr Sohn Friedrich (III., 1929-94) &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/kultur/worpsweder-kunsthalle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Worpsweder Kunsthalle“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table align="left">
<tr>
<td>
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/a32Tk3wLLOZRU86FXRUJ_Q?feat=embedwebsite"><img decoding="async" src="http://lh4.ggpht.com/_OV4xvtkBx0M/SRVXTBDikCI/AAAAAAAAG4Y/66uJtNSnVs8/s400/Worpswede%20028_sw.jpg" alt="Kunsthalle Worpswede"/></a>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">
<small>Worpsweder Kunsthalle</small><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;om=1&#038;t=h&#038;msa=0&#038;msid=104701110756881066241.000438074a6421ef36de0&#038;ll=53.221304,8.925984&#038;spn=0.001481,0.003455&#038;z=18">Standort</a> &bull; <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=542">mehr Fotos aus Worpswede &#8230;</a></small>
</td>
</tr>
</table>
<p>Die <strong><a href="http://www.worpsweder-kunsthalle.de/">Worpsweder Kunsthalle</a></strong> wurde 1919 von Friedrich Netzel als private Galerie errichtet. Bereits sein Vater, Buchbindermeister Friedrich Netzel, hatte den Worpsweder Künstlern seinen Laden als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. Nach dem Tod des Galeriegründers führten zunächst ab 1945 seine Ehefrau und später ihr Sohn Friedrich (III., 1929-94) die Einrichtung weiter.</p>
<p>Nach dessen Tod wurde auf seinen Wunsch die <em>Worpsweder Kunststiftung Friedrich Netzel</em> errichtet, um die reichhaltige Sammlung zu erhalten. </p>
<p>Im Rahmen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen Worpsweder Kulturstätten 2009-2013 soll die Kunsthalle € 250.000 aus EU-Fördermitteln und Stiftungsgeldern erhalten.  </p>
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		<title>Bahnhofstr. 79</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 14:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1919]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis 1934 Bahnhofstraße 388. 1919 eröffnete Schuhmachermeister Georg Hofmann sein Geschäft, 1923 wurde die Firma auf seine Witwe Meta umgeschrieben. 1964 verlegte das Kaufhaus Reuter sein Schuhgeschäft von hier zum Haupthaus in der Bahnhofstraße. 1965 machten Ingrid und Werner Behrens ein eigenes Schuhgeschäft auf. 1981 Neueröffnung des Schuhhauses &#8222;Greif zu&#8220;. 1991 zog das &#8222;Schuhhaus Behrens&#8220; &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-79/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 79“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 1934 Bahnhofstraße 388.</p>
<p>1919 eröffnete Schuhmachermeister Georg Hofmann sein Geschäft, 1923 wurde die Firma auf seine Witwe Meta umgeschrieben. 1964 verlegte das <a href="http://www.teufelsmoor.eu/geschichte/kaufhaus-reuter/">Kaufhaus Reuter</a> sein Schuhgeschäft von hier zum Haupthaus in der Bahnhofstraße. 1965 machten Ingrid und Werner Behrens ein eigenes Schuhgeschäft auf. 1981 Neueröffnung des Schuhhauses &#8222;Greif zu&#8220;. 1991 zog das &#8222;Schuhhaus Behrens&#8220; hierher. 1992 verlegte Schuhmachermeister Wilhelm Röper sein Geschäft von hier zum Marktplatz Nr. 1. 1996 Neueröffnung &#8222;Junge Mode Annabell&#8220;. <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band I+II)</small></p>
<p>2000 bis heute: Modeboutique &#8222;Charisma&#8220; (Erika Stolle)</p>
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