<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>1861 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
	<atom:link href="https://www.teufelsmoor.eu/Stichwort/1861/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.teufelsmoor.eu</link>
	<description>Osterholz-Scharmbeck - Radfahren - Mac - Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 05:36:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>

<image>
	<url>https://www.teufelsmoor.eu/wp-content/uploads/cropped-Logo-Kahn-32x32.jpg</url>
	<title>1861 &#8211; teufelsmoor.eu</title>
	<link>https://www.teufelsmoor.eu</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Witte, Christian Johann Nicolaus</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/witte-christian-johann-nicolaus/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/witte-christian-johann-nicolaus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 10:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[1796]]></category>
		<category><![CDATA[1826]]></category>
		<category><![CDATA[1861]]></category>
		<category><![CDATA[Moorkommissar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=630</guid>

					<description><![CDATA[Christian Johann Nicolaus (&#8222;Claus&#8220;) Witte (1796 &#8211; 1861) war von 1826 bis zu seinem Tod der letzte Moorkommissar und damit indirekter Nachfolger von Jürgen Christian Findorff. Der in Stade geborene Witte kämpfte als Offizier in der Schlacht bei Waterloo. Nach seinem Studium arbeitete der Wasserbaufachmann als Wasserbauinspektor in Achim, bevor er zum Moorcommissar für das &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/witte-christian-johann-nicolaus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Witte, Christian Johann Nicolaus“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Johann Nicolaus (&#8222;Claus&#8220;) Witte</strong> (1796 &#8211; 1861) war von 1826 bis zu seinem Tod der letzte Moorkommissar und damit indirekter Nachfolger von <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=552">Jürgen Christian Findorff</a>.<br />
<span id="more-630"></span><br />
Der in Stade geborene Witte kämpfte als Offizier in der Schlacht bei Waterloo. Nach seinem Studium arbeitete der Wasserbaufachmann als Wasserbauinspektor in Achim, bevor er zum Moorcommissar für das Teufelsmoor ernannt wurde. In dieser Position sorgte er u.a. für die Gründung Augustendorfs im Jahr 1828 und die Instandsetzung des verlandenden <a href="http://www.teufelsmoor.eu/?p=620">Oste-Hamme-Kanals</a> in den 1830er-Jahren. Dabei wurden auch die 1825 von Witte erfundenen Klappstaue verwendet, die er folgendermaßen beschrieb:</p>
<blockquote><p>„Sie bestehen &#8211; in ebenso einfacher wie sinnreicher Konstruktion &#8211; aus dem eichenen Pfahl und Dielenwerk der Seitenwände und des Bodens und den Klappen. Diese sind gelenkartig aufeinandergepaßte, durch Lederstreifen fest verbundene Tannenstäbe von der Länge der Schleusenweite. Sie neigen sich, durch 2 am Pfahlwerk angebrachte Hölzer gehalten, dem abwärtsfließenden Wasser in mäßiger Krümmung entgegen. Kraft ihrer gelenkigen Bauart biegen die Klappen sich nieder, sobald ein Schiff sie berührt, schnellen aber, vom Druck des Wassers abgehoben, sofort wieder hoch, wenn das Schiff hinüber ist. Schiffe, die den Kanal hinab fahren, selbst schwerbeladene, gleiten leicht über sie hinweg und können sogar von Kindern regiert werden. Das gerade Gegenteil ist aber der Fall, wenn die Schiffe den Kanal hinauf befördert werden sollen; dies gilt meistens für den beschwerlichen Teil der Reise.“</p></blockquote>
<p>1856 wurde Witte das Ritterkreuz des Königlichen Guelphenordens und 1860 der Titel Landes-Ökonomierat verliehen. 1861 wurde er auf dem Friedhof am Osterende in Bremervörde beigesetzt, die Stadt pflegt die Grabstätte noch heute. Das Amt des Moorkommissars wurde nicht wieder besetzt.</p>
<p>Aus: „Das Niedersachsenhaus“, Nr. 40, 1928:</p>
<blockquote><p>&#8222;Kanalvogt Müller sagte in einer hinterlassenen Schrift über die Moordörfer, von ihm: Es ist ganz gegen meinen Sinn, in dieser Schrift Personen namhaft zu machen; aber der genannte Herr hat hier im Moordistrict durch seine Geschicklichkeit, Umsicht und unermüdliche Tätigkeit manches Nützliche geschaffen, daß ich mich sehr undankbar erachtet, wenn ich nicht seinen Namen und Stand zum Gedächtnis einschaltete.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/geschichte/witte-christian-johann-nicolaus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahnhofstr. 33</title>
		<link>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-33/</link>
					<comments>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-33/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heuser J]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 09:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[1861]]></category>
		<category><![CDATA[1987]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teufelsmoor.eu/?p=84</guid>

					<description><![CDATA[Das ehemalige Bahnhofshotel, heute Gaststätte Rumpelstilzchen (Tel. 04791 &#8211; 4454) in einem geschichtsträchtigen Gebäude direkt am Bahnhof (früher Korenweg und Bahnhofstr. 353). 1861 errichtete der Ölmühlenbesitzer Justus Meyer hier ein kleines Fachwerkhaus zunächst als Sägerei und Holzlager. Um für die Konzession als Gastwirtschaft eine ausreichende Raumhöhe zu erhalten, wurde der spätere Schankraum ausgeschachtet, was ihm &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-33/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bahnhofstr. 33“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ehemalige Bahnhofshotel, heute <a href="http://www.rumpelstilzchen-ohz.de/Rumpelstilzchen.htm">Gaststätte Rumpelstilzchen</a> (Tel. 04791 &#8211; 4454) in einem geschichtsträchtigen Gebäude direkt am Bahnhof (früher Korenweg und Bahnhofstr. 353).<br />
<span id="more-84"></span><br />
1861 errichtete der Ölmühlenbesitzer Justus Meyer hier ein kleines Fachwerkhaus zunächst als Sägerei und Holzlager. Um für die Konzession als Gastwirtschaft eine ausreichende Raumhöhe zu erhalten, wurde der spätere Schankraum ausgeschachtet, was ihm zu seinem späteren Spitznamen &#8222;Verbrecherkeller&#8220; verhalf. Später wurde das 2-stöckige Haus mit Restaurant, Fremdenzimmern und Saal angebaut, in den 1870er-Jahren wurden dahinter die Linden angepflanzt, um einen Sommergarten zu schaffen. <small>Quelle: J. Segelken <em>Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967</em>. Verl. H. Saade, 1967. </small></p>
<p>1925 verpachtete der Besitzer Emil Meyer das Hotel an Fritz Pröppel aus Achim. <small>(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, 2004)</small></p>
<p>1940 übernahm Emil Mehlhose die Bahnhofsgaststätte vom verstorbenen Georg Meyer. 1942 mietete der Reichsarbeitsdienst das Hotel, um dort den RAD-Gruppenstab unterzubringen. 1954 zog die Kreissparkasse wegen Umbau- und Erweiterungsarbeiten vorübergehend in das Bahnhofshotel. 1968 eröffneten Hans-Günter Weinrich und seine Frau die Bahnhofsgaststätte wieder, 1976 übergaben Klara und Georg Meyer die Gaststätte an Margitta und Bernhard Heller. <small>(Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)</small></p>
<p>In den 80er-Jahren beherbergte das Gebäude den Deutsch-Amerikanischen-Klub, bevor es 1986 etwa ein Jahr leer stand. 1987 wurde die noch heute hier ansässige <a href="http://www.rumpelstilzchen-ohz.de/Rumpelstilzchen.htm">Gaststätte Rumpelstilzchen</a> von einer damals 6-köpfigen Pächtergemeinschaft eröffnet, von der seit 1993 Ulrike Büntemeyer (bis 2011) und die Brüder Rolf und Uwe Kortjohann übrig blieben. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 22.10.2011)</small></p>
<p>Die Immobilie ist weiterhin in Familienbesitz. Nach dem Bauherrn Justus Meyer fiel sie zunächst an seinen Sohn Emil und dann dessen Sohn Georg. Dessen Tochter Christel Meyer vererbte es 2006 an ihren Mann Jürgen und ihre Söhne Carsten und Christian Meyer. <small>(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 22.10.2011)</small></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.teufelsmoor.eu/region/osterholz-scharmbeck/bahnhofstrase/bahnhofstr-33/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
