Neuigkeiten vom Orgel-Pilz

Puzzle gegen Orgel-Pilz in der Willehadi-Kirche
Das Anti-Pilz Puzzle in der Willehadi-Kirche
Puzzlestück für Puzzlestück strahlt sie wieder in altem Glanz. Die fast 300 Jahre alte Erasmus-Bielfeldt-Orgel in der St. Willehadi-Kirche in Osterholz-Scharmbeck wird sich heute an Heiligabend nochmal mächtig ins Zeug legen. Und die großzügigen Spenden ihrer Unterstützer werden dafür Sorge tragen, dass sie vom Orgel-Pilz genesen und auch Weihnachten 2017 wieder „O du fröhliche“ untermalen kann.

Die Willehadi-Gemeinde freut sich sehr über die großartige Resonanz auf ihre Puzzle-Aktion. In den ersten drei Wochen sind fast 150 Puzzleteile gespendet worden, dafür soll ich allen Spendern herzlich danken. Was ich hiermit gerne tue.

Puzzleteile können für jeweils € 10.- erworben werden, so wird sich die graue Vorlage Stück für Stück weiter zu einem prächtigen und farbenfrohen Instrument entwickeln. Spender erhalten auf Wunsch eine Spendenbescheinigung. In der Willehadikirche wird es die Puzzleteile wieder zu den Orgeltagen vom 3. bis 5. Februar geben Wer per Überweisung spenden möchte, wendet sich bitte an kirchenmusik@willehadi.de.

Bahnhofstr. 77a

Bahnhofstraße 77 a in Osterholz-Scharmbeck
Bahnhofstraße 77a ca. 1930
Das Haus in der Bahnhofstr. 77a in Osterholz-Scharmbeck (früher Bahnhofstr. 327 im Flecken Scharmbeck) hat zunächst viele Jahrzehnte ein Fotogeschäft beherbergt. 1910 übernahm der Fotograf Ernst Krohn das Atelier von W. Siekmann.

1927 mechanische Schuhmacherei „Merkur“ (Franz Honkomp)
1928 „Besohlanstalt Rekord“.

Krohn zog mit dem Atelier 1949 in sein Wohnhaus Bahnhofstraße 87 um.

1969-79 H. Renken „hosen spezialist“
1983 Naturgarne
1989 SB Sonnenstudio.
1992 Pizza-Blitz
(Quelle: Meenkhoff und diverse Ausgaben des Osterholzer Kreisblattes)

Sammelalbum Heimatbilder

Heimatbilder Osterholz-Scharmbeck
Rückseite des 1. Fotos der 1. Serie
Anfang der 1930er Jahre hat der Fotograf Ernst Krohn eine Sammlung von Fotos aus dem Landkreis Osterholz aufgelegt. Die Bilder müssen ungefähr 1930 bis 1935 entstanden sein und wurden unter dem Titel „Heimatbilder! Kennst du deine Heimat?“ in örtlichen Geschäften als Sammelobjekte abgegeben. Die Scans der historischen Fotografien verdanke ich Jürgen Heitmann aus Worpswede, vielen Dank dafür!
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Voland-Villa in Osterholz-Scharmbeck

Voland-Villa Osterholz-Scharmbeck
Voland-Villa ca. 1930

Diese idyllisch anmutende Szene ist seit Jahrzehnten Geschichte. 1981-82 entstand hier die Bahnunterführung, die der damalige Ministerpräsident Ernst Albrecht so „scheußlich“ fand, als er Osterholz-Scharmbeck 1982 anlässlich des Niedersachsentages besuchte. (Quelle: Menkhoff) Seither ist die zwischen Bahngleisen, Straßenunterführung (Osterholzer Str.) und „Querspange“ (Am Kleinbahnhof) eingepferchte Voland-Villa kaum noch zu sehen. Nach jahrelangem Leerstand wechselte sie 2009 den Besitzer und wurde mit der Geschichte ihrer aufwändigen Sanierung durch die Familie Raspe 2014 Gegenstand der Serie „Baudenkmale im Landkreis Osterholz“ im Osterholzer Kreisblatt. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 7.1.2014)

Die Bremer Familie Voland hatte das heute denkmalgeschützte Gebäude 1897 als Sommerresidenz im Schweizer Baustil der Jugendstil-Zeit erbaut. Sie hatte Gefallen gefunden an der illustren Sommerfrische rund um das Hohetor (heute Erntefestplatz), wo sich 1864 mit Windhorsts Gasthaus und 1865 mit dem Hotel Bremer Haus sowie dem Hotel Hansa-Haus jeweils mit Sommergärten und Sälen eine regelrechte Partymeile für das vergnügungssuchende Bremer Klientel etabliert hatte. Tausende von Bremer Ausflüglern nutzten die 1862 eröffnete Bahnlinie als für damalige Verhältnisse exzellente Verbindung in’s Grüne.

Riesschule in Ritterhude

Riesschule Ritterhude
Riesschule in Ritterhude

In der Riesschule in Ritterhude residiert seit 2008 die Oberstufe des Gymnasiums Ritterhude. Die 1930 eingeweihte Riesschule galt seinerzeit als modernstes Schulgebäude Preußens. Auf Betreiben des damaligen Bürgermeisters und Landrates Christian Evers hatten die nach New York ausgewanderten und dort zu Reichtum gekommenen Gebrüder Ries die heute denkmalgeschützte Schule gestiftet, ebenso wie die Turnhalle (1912), die alte Apotheke (1926), das Rathaus (1928), das Pfarrhaus (1929) und die alte Post (1932).

Das Foto stammt von Ernst Krohn, der bis 1949 in der Bahnhofstr. 77 a ein Fotogeschäft unterhielt. Es muss etwa 1930 entstanden sein und gehört zur Sammlung „Heimatbilder! Kennst du deine Heimat?“, die damals als Sammelobjekte in örtlichen Geschäften abgegeben wurde. Den Scan verdanke ich Jürgen Heitmann aus Worpswede, danke!

Meikes Scheune

Meikes Scheune in Osterholz-Scharmbeck
Frühstück am Kamin
Im August 2015 hat Meike Lukai (ehemals Das Caffee bei Ziegeler) Meikes Scheune – Café & Genuss in der Ortsstraße in Osterholz-Scharmbeck eröffnet, am früheren Standort von Meyers Scheune. Ab 1. November bietet Martina de Wolff in den Räumlichkeiten Dienstags bis Samstags von 9 bis 12 Uhr Frühstück an. Das Frühstück habe ich schon mal getestet und gleich 5 Sterne draufgeklebt. Je nach Vorliebe und Appetit wählt man seine individuelle Frühstücks-Komposition am Tresen aus, die dann am Tisch serviert wird. In der Auswahl finden sich viele liebevoll zubereiteten Komponenten wie selbstgemachte Salate und Marmeladen sowie hochwertige Wurst- und Käsesorten, oft regional und „Bio“.
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Die Orgel ist krank

Orgel-Puzzle in der Willehadi-Kirche
Das Anti-Pilz Puzzle in der Willehadi-Kirche
Die Spendenaktion zur Sanierung der Erasmus-Bielfeldt-Orgel in der St. Willehadi-Kirche in Osterholz-Scharmbeck ist angelaufen. Jeder edle Spender kann noch während des Weihnachtsmarktes in der Kirche Puzzleteile für jeweils € 10.- erwerben. Die farbigen Puzzleteile werden Stück für Stück aus der grauen Vorlage wieder eine prächtiges und farbenfrohes Instrument machen und der Spender erhält auf Wunsch eine Spendenbescheinigung. Wer per Überweisung spenden möchte, wendet sich bitte an kirchenmusik@willehadi.de.

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Zauber des Orients in Osterholz-Scharmbeck

Ausländer-Fest in Osterholz-Scharmbeck
Bauchtanz im Jugendhaus (mehr Fotos)
Alt- und Neubürger, Ausländer, Flüchtlinge und Alteingesessene aus Osterholz-Scharmbeck genossen den unterhaltsamen Nachmittag sichtlich, mehr Fotos davon hier. Seit vielen Jahren lädt das Jugendhaus Pumpelberg in der Vorweihnachtszeit zum Winterfest, das mit den Bewohnern des anliegenden Quartiers gefeiert wird. Der diesjährige Zauber des Orients lockte mit orientalischem Essen, Bauchtanz, tanzendem Derwisch, kurdischer Musik und allerlei Spiel & Spaß für die vielen Kinder aller Altersstufen.
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Alles brennt!

Feuerwehr-Übung in Osterholz-Scharmbeck
Feuerwehrübung
… aber nur der Übung halber 🙂 . Mann, waren wir froh gestern abend, als sich die gespenstische Szenerie an der Mühle von Rönn als Feuerwehr-Übung entpuppte. Beim Heimkommen hatte die beste Ehefrau von allen reichlich Blaulicht oben an der Lindenstraße gesehen und bei näherem Hinsehen war die Mühle auch deutlich intensiver angestrahlt als üblich. Mit ziemlich flauem Gefühl machten wir uns auf den kurzen Weg, aber schon nach wenigen Metern wurden wir beruhigt: Es ist ’ne Übung! Dann konnte ich auch rasch noch die Kamera holen, die Szene versprach ein paar feine Pics.
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Erasmus-Bielfeldt-Orgel in Osterholz-Scharmbeck

Erasmus-Bielfeldt-Orgel in Osterholz-Scharmbeck
Erasmus-Bielfeldt-Orgel in der St. Willehadi-Kirche
Die historische Erasmus-Bielfeldt-Orgel in der St. Willehadi-Kirche in Osterholz-Scharmbeck ist vom Schimmelpilz bedroht. Ein Schicksal, das sie mit etwa einem Drittel der 50.000 Kirchenorgeln Deutschlands teilt. Die Erderwärmung, energetische Sanierungmaßnahmen und mangelnde Lüftung insbesondere in der kalten Jahreszeit haben die Lebensumstände allgegenwärtiger Schimmelpilze in vielen Kirchen verbessert. 2016 wurden auch an der historischen Orgel im Scharmbecker Gotteshaus Spuren von Schimmelpilz festgestellt. Nicht so stark wie an der kleinen Orgel, die wegen möglicher Gesundheitsgefährdung nicht mehr gespielt werden darf, aber ebenfalls dringend sanierungsbedürftig. Dafür muss die Orgel weitgehend zerlegt werden, 30.000 € wird die Sanierung voraussichtlich kosten. Der Kirchenkreis rechnet mit einem Zuschuss aus einem Sonderprogramm des Bundestages zur Erhaltung national bedeutsamer Orgeln in Höhe von 10.000 €, der Restbetrag muss aus eigener Kraft geschultert werden.
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Wegesperrung per Sammelverordnung

Postwiesen in Osterholz-Scharmbeck
Um diesen Weg geht es ... Blick von der Himmelstreppe
Eigentlich wollte ich es mir verkneifen, die sog. Sammelverordnung des Landkreises Osterholz hier groß zum Thema zu machen. Weil ich erstens geraume Zeit gar nicht kapiert habe, worum es dabei genau geht. Und weil ich sie zweitens eigentlich auch nicht gerade besonders wichtig finde. Erst als sie im Sommer 2016 zum Aufreger-Thema im Kommunalwahlkampf gemacht wurde, regte sich das Gewissen des „Teufelsmoor-Fans“. Also fing ich Stück für Stück an, mich durch die gefühlt 6 Mio. Seiten Verordnungstext zu kämpfen. Frustran übrigens, falls das jemanden interessiert … ich habe bei weitem nicht die Hälfte geschafft.
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Osterholz-Scharmbeck (OHZ)

Ortseingang Osterholz-Scharmbeck
Ortseingang Osterholz-Scharmbeck am Hafenkanal im Moornebel
Osterholz-Scharmbeck ist ein Mittelzentrum in Niedersachen mit etwas über 30.000 Einwohnern (Ende 2012) und liegt im Elbe-Weser-Dreieck knapp 20 km nördlich von Bremen im und am Teufelsmoor. Es ist Kreisstadt des Landkreises Osterholz und hat im Kernbereich kleinstädtischen, in den eingemeindeten Ortschaften wie Freißenbüttel, Garlstedt, Heilshorn, Hülseberg, Ohlenstedt, Pennigbüttel, Sandhausen, Scharmbeckstotel und Teufelsmoor teilweise auch ländlichen Charakter. Osterholz-Scharmbeck entstand 1927 durch den Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Orte Osterholz und Scharmbeck und erhielt 1929 Stadtrechte.
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Heinz-Georg Otten

<<    #108 von 999 Gesichtern    >>

Heinz-Georg Otten

Im August stand ich als Zuschauer des Festumzuges des Osterholzer Erntefestes eine ganze Weile neben Heinz-Georg „Heini“ Otten, was aus mehreren Gründen sehr angenehm war. Zum einen, weil er schon lange ein Wunschkandidat für meine 999 Gesichter ist. Er ist ohne Übertreibung eine Institution in Osterholz-Scharmbeck und über dessen Grenzen hinaus. Zum anderen, weil ich ihn als Mensch und -so merkwürdig das auch klingt- als Bestatter ganz ungemein schätze. Beruflich habe ich ja des Öfteren mit trauernden Angehörigen zu tun und auch privat ist es mir leider nicht erspart geblieben. Mit seiner natürlichen Empathie hat mich Heinz-Georg Otten mehr als einmal in solchen Situationen sehr beeindruckt. In meinen Augen einer dieser Lichtblicke, wo jemand seine Arbeit nicht nur hoch-professionell, sondern auch mit Herz macht.
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Martina de Wolff

<<    #107 von 999 Gesichtern    >>
Martina de Wolff

Gute Stimmung auf dem Erntefestwagen „800 Jahre Pennigbüttel“ beim diesjährigen Erntefest in Osterholz … und mit dabei Martina de Wolff mit ihrem Akkordeon. Die stellvertretende Bürgermeisterin Osterholz-Scharmbecks und Ortsvorsteherin der 2.000-Seelen-Ortschaft Pennigbüttel hat mir bei den 999 Gesichtern schon lange gefehlt, weil sie schon viele Jahre sehr aktiv dazu beiträgt, unsere Region liebens- und lebenswert zu gestalten. Danke für’s Mitmachen hier, Martina!
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Muna Lübberstedt

Muna Lübberstedt
Muna Lübberstedt
Muna Lübberstedt ist die umgangssprachliche Kurzform für eine der ehemaligen Lufthauptmunitionsanstalten der deutschen Luftwaffe im 2. Weltkrieg, heute ein ca. 400 ha großes abgesperrtes Waldstück im sog. Bremer Wald zwischen Lübberstedt und Bilohe. Der 1996 gegründete Arbeitskreis MUNA Lübberstedt hat eine umfangreiche Dokumentation über die Geschichte der Muna erstellt und bietet in der Regel 1-mal monatlich Führungen auf dem Gelände an.

Nach Planungen aus dem Jahr 1936 entstanden in Axstedt und Lübberstedt 1939-40 zunächst sieben Barackenlager für Reichsarbeitsdienst (RAD) und Wehrmacht. Ab August 1941 wurden unter der Bezeichnung Lufthauptmunitionsanstalt 2/XI Lübberstedt Seeminen, Fliegerbomben und Flak-Munition produziert und in damals 102 erdbedeckten Betonbunkern gelagert. Etwa 1.600 Zwangsarbeiter und -arbeiterinnen sowie von 1944 bis 1945 als Außenstelle des KZ Neuengamme auch etwa 500 ungarische Jüdinnen aus dem Lager Auschwitz wurden zur Arbeit gezwungen und von überwiegend deutschen dienstverpflichteten Frauen und Gefolgschaftsleuten beaufsichtigt.
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Monika Genßler

<<    #106 von 999 Gesichtern    >>

Monika Genßler

Den zurecht schon mal sehr lobend erwähnten Apfelkuchen hatte ich übrigens nicht nur Renate, sondern auch Moni zu verdanken. Und nicht nur den, auch mein bereits hier und da erörterter Respekt für die vom Jugendhaus am Pumpelberg geleisteten Integrationsarbeit für unser Osterholz-Scharmbeck hat viel mit ihrer Person zu tun. Monika Genßler ist Leiterin der städtischen Jugendarbeit u. a. am Standort Pumpelberg in unmittelbarer Nähe zum Quartier Drosselstraße. Und mein Eindruck von den Familienfesten und den mittlerweile vielen Gesprächen mit Betroffenen bestätigt, was sie selbst über diese Arbeit sagt: „Wir tragen zur Befriedung der Drosselstraße bei.“
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Astrid Köster

<<    #105 von 999 Gesichtern    >>

Astrid Köster

Mitten auf dem Kürbisfest der Hertz-Kleptows in Ohlenstedt entdeckten wir auf einmal vor einer höchst säuberlich in Sütterlin beschrifteten Wandkarte eine streng blickende Lehrerin, die mit einer Zeitmaschine aus dem letzten Jahrhundert angereist zu sein schien. Neugierige wie wir wurden zunächst einmal mit strenger Miene aufgefordert, ordentlich zu grüßen und gerade zu stehen. Dann stellte sich heraus, dass Astrid Köster oder Frl. Astrid Köster, wie sie sich selbst auf ihrem Flyer nennt, außergewöhnliche Unterhaltung für Geburtstags- und Familienfeiern sowie andere Events anbietet, von der Schulstunde in einem historischen Klassenzimmer über Old-School-Kaffeetafeln bis hin zu Führungen in Lilienthal, Worpswede oder sonstwo im Landkreis Osterholz.
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Marktstr. 5

Marktstraße in Scharmbeck ca. 1920
Das dritte Haus von li. ist die Marktstr. 5
(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nicht abgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund)
Das geschichtsträchtige Haus an der Marktstr. 5 (früher Marktstr. 75) in Osterholz-Scharmbeck steht seit 1968 nicht mehr, heute residiert unter der Postadresse Marktstraße 1-5 die Volksbank Osterholz im neuen Bankhaus Ecke Marktstraße/Baustraße.
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