Artikel dazu: Norderney

Norderney
Hotel Seesteg Norderney
Hotel Seesteg Norderney
Hotel Seesteg Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Milchbar Norderney
Milchbar Norderney
Milchbar Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Norderney: Milchbar und Hotel Seesteg
Norderney: Milchbar und Hotel Seesteg
Norderney: Milchbar und Hotel Seesteg
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Ostbad, Norderney
Ostbad, Norderney
Ostbad, Norderney
Milchbar auf Norderney im Dezember
Milchbar auf Norderney im Dezember
Milchbar auf Norderney im Dezember
   


 

Milchbar auf Norderney

Milchbar im Dezember

Gute drei Stunden von uns entfernt liegt Norderney in durchaus akzeptabler Entfernung für einen Wochenend-Ausflug. Nach meinem ersten Besuch im Dezember 2011 bin ich geneigt, einen solchen zu empfehlen. Mehr noch allerdings einen etwas längeren Aufenthalt. Für mich hat sich Norderney wie ein auf Fußmarsch-Entfernungen komprimiertes Sylt angefühlt, von den 70er-Jahre-Bausünden über die Erlebnis-Gastronomie und die Edel-Boutiquen bis hin zu Strand und Dünen. Eindrucksvoll und kurzweilig … mehr Fotos hier.
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Usedom Palace

Zinnowitz auf Usedom (WebseiteWikipedia) ist uns bei unserer Ostsee-Fahrradtour 2011 besonders ans Herz gewachsen. Angesichts einer etwas unsicheren Wetterlage wählten wir es bereits am Morgen von Greifswald aus als Standort für unsere Usedom-Erkundung, weil es von Westen kommend das erste größere Ostseebad ist.
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Artikel dazu: Ostsee-Fernradweg
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Möven in Zinnowitz

Luftraum-Überwachung (mehr Fotos)

Frei wie ein Vogel, mit dem Fahrrad nach Usedom. Vorgenommen hatten wir es uns schon 2008, jetzt passte es gut in den Plan.

Vorbereitung

Anreise: Einmal täglich gibt es eine IC-Direktverbindung von Bremen-HH-Schwerin-Rostock-Stralsund-Binz/Rügen mit Fahrradtransport. Wir wählten Rostock als Zielort, um je nach Windrichtung notfalls auch in Richtung Westen ausweichen zu können. Bremen-Rostock kostet (Stand 2011) € 139.- für 2 Personen ohne Bahncard inkl. Fahrrad und Sitzplatzreservierung, die Rückfahrt Zinnowitz-Bremen gab es für € 175.60. Buchung (z. B. online) für die Fahrräder mindestens am Vortag. Die Rückfahrt konnten wir übrigens in Zinnowitz/Usedom weder am Bahnschalter noch im Reisebüro buchen. Zum Glück gab’s im Hotel ein bisschen Internet leihweise und einen Drucker für die Karten, Buchung für’s Fahrrad funktioniert nämlich mit der iPhone-App auch nicht.

Gepäck: Geniale Packtaschen von Ortlieb, Empfehlung und Leihgabe von Freunden. Dermaßen überzeugend, dass wir sie unbedingt selbst haben wollen.

Karten: Das bikeline-Radtourenbuch Ostseeküsten-Radweg Teil 2 für € 12.90 ist empfehlenswert und reicht vollauf. Problematisch nur, wenn man den Fernradweg (wie wir auf Rügen) um mehr als 2-5 km seitlich verlässt. Dann braucht man zusätzliches Kartenmaterial. Im Grunde ist die Strecke bis auf wenige Ausnahmen so gut beschildert, dass man auch mit den einfachen Navi-Apps auf einem Smartphone gut zurecht kommt (gestestet mit google-maps auf dem iPhone). Käufer des bikeline-Tourenbuches können sich die Strecke übrigens als GPX-Dateien herunterladen und nach Umwandlung in KML-Dateien bequem zu google-maps importieren.

Etappen

Abgesehen vom Abstecher nach Hiddensee und quer über Rügen haben wir uns an den Radfernweg (siehe Kartenübersicht Ostsee-Radfernweg) gehalten. In 8 Tagen haben wir ca. 470 km geschafft und dabei eine Menge gesehen. Ein paar Details zu den Etappenzielen habe ich in der Liste verlinkt:

  1. OHZ-Bremen (21 km) / Bremen-Rostock (DB) / Rostock-Ahrenshoop (56 km)
  2. Ahrenshoop-Stralsund (97 km)
  3. Stralsund-Neuendorf (Fähre) / Hiddensee-Rundfahrt (26 km)
  4. Kloster-Schaprode (Fähre) / Schaprode-Greifswald (77 km)
  5. Greifswald-Zinnowitz (70 km)
  6. Zinnowitz-Swinemünde-Zinnowitz (62 km)
  7. Zinnowitz-Peenemünde-Zinnowitz (52 km)
  8. Zinnowitz-Bremen (DB) / Bremen-OHZ (21 km)
 

Louvre Paris

Ein Hauch von Sakrileg: die Pyramide im Louvre

Zwischendurch mal wieder ein Blick über den Rand der Hammeniederung hinaus: Die Air France fliegt regelmäßig Bremen-Paris, durchaus günstig für rund € 200.- pro Person hin und zurück bei vorausschauender Buchung (Stand Juni 2011). Wir haben das am vergangenen Wochenende für einen Kurztrip an die Seine genutzt und waren sehr angetan.

Mehr Fotos gibt es hier zu sehen, bemerkenswert fand ich

  • unser Hotel Le Pavillon Bastille, weil es sehr günstig an der Oper gegenüber eines Eingangs zur Metro liegt und die Dame am Empfang sehr hilfreich war.
  • Den Nutzen einer Metro-Tageskarte oder -Mehrtageskarte. Ist ein angenehmes Gefühl, schnell mal das Viertel wechseln oder zum Hotel zurückfahren zu können, ohne jedesmal an den Fahrpreis und den Kartenkauf denken zu müssen.
  • das angeblich weltgrößte bike-sharing-Projekt mit über 20.000 Fahrrädern und Abhol-/Abgabestationen alle 300 m im Stadtzentrum. Haben wir nicht probiert, weil wir die Nutzungsbedingungen nicht ganz verstanden haben. Sind aber rückblickend im Internet ganz gut erklärt.
  • La Défense im Westen der Stadt, das “moderne” Büroviertel in der Verlängerung der Achse Louvre-Triumphbogen. Ich musste fortwährend an Orwell’s 1984 denken und war recht beeindruckt, wie -aus meiner persönlichen Sicht- menschenfeindlich und teilweise heruntergekommen es daherkommt.
 

Artikel dazu: Paris
Übrigens: wie in London alle Aufnahmen mit dem “Standardobjektiv” 1.4/50 mm, die Zooms mussten wieder mal zu Hause bleiben. Macht mir richtig Spaß im Moment, mich auf eine Festbrennweite zu beschränken. Viel Spaß mit den Bildern!
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Artikel dazu: London
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Pestana Chelsea Bridge Hotel

Mit Ryanair ist man fast schneller in London (mehr Fotos) als mit dem Auto in Hamburg. Bequemer nicht unbedingt …

Nach einer guten Stunde landet der Flieger in Stansted, von dort braucht der Flughafenbus (return ticket 15-18 Pfund) nochmals 70 Minuten bis Victoria station. Feines Wohnen gelang im Pestana an der Chelsea Bridge. Dorthin gelangt man von Victoria Station entweder zu Fuß in 15-20 Minuten oder mit dem Taxi für 7-9 Pfund. Fünf Minuten von der Chelsea Bridge und damit auch in angenehmer Spazierweg-Entfernung vom Pestana lässt es sich im The Akbar nett und preiswert indisch speisen (Standort). Indisches Essen soll heutzutage in London beliebter sein als fish & chips.

Wer die üblichen Touristenziele abklappern möchte, ist mit einem Tagesticket (travelcard) für den öffentlichen Nahverkehr (Underground und Busse) für 6.60 Pfund (alle Preise Stand März 2011) gut bedient, es gilt an Wochentagen ab 9:30 Uhr und am Wochenende ganztägig. Für eine ganze Woche zahlt man 27.- bis 50.- Pfund je nach Gültigkeitszonen (die schaut man hier nach, meist reicht Zone 1+2). Alternativ gibt’s für ca. 20 Pfund (inkl. Themse-Bootsfahrt knapp 25 Pfund) ein 24 Std. gültiges Ticket für die im Dachgeschoss offenen Sightseeing-Busse, die alle Sehenswürdigkeiten ansteuern und einen durchaus kurzweiligen Überblick verschaffen.

Bei Harrods in Knightsbridge singt im ägyptischen Treppenhaus eine Opernsängerin

Harrods in Kensington hatte ich zuletzt in den 70er-Jahren gesehen und war jetzt ziemlich von den Socken, was Dianas “Fast-Schwiegervater” Mohamed Al Fayed (man beachte dessen personality-website!) daraus gemacht hat. Im ägyptisch gestylten Treppenhaus erklang eine Arie und zu unserer Überraschung wurde diese life gesungen: im 3. Stock stand auf einem kleinen Balkon die festlich gekleidete Opernsängerin.

 

Artikel dazu: Skagen

Skagen 2010