Das Günnemoor zwischen den Ortschaften Teufelsmoor, Bornreihe und Verlüßmoor wird als Kern des Moorkomplexes westlich der Hamme angesehen, die Dicke der Torfschicht betrug hier bis zu 9,60 m. Seit 1920 wird der Torf im Günnemoor industriell abgebaut, zunächst von der Kreistorfwerk Teufelsmoor GmbH und seit 1980 von der TURBA-Torfindustrie GmbH. Dieser Torfabbau (insgesamt ca. 15
weiterlesen ...Die Legende vom Teufelsmoor – oder: Warum sind die Torfkahnsegel braun? Die Legende ist als PDF zum Download oder gedruckt für € 4.00 beim Landkreis Osterholz erhältlich, eine DVD mit dem Theaterstück für Kinder und Jugendliche von der Scharmbecker Speeldeel e.V. auf Plattdeutsch gibt es ebenfalls beim Landkreis für € 6.90.
weiterlesen ...Die Wiedervernässung von Torfabbauflächen hat das Teufelsmoor für Kraniche (Grus grus, mehr Fotos) wieder interessant gemacht. Seit 1999 legt ein Teil der “westziehenden” Vögel auf dem Weg nach Frankreich, Spanien oder Nordafrika alljährlich eine mehrwöchige Rast im Teufelsmoor ein, um sich zu sammeln und Fettreserven für den Weiterflug anzufressen. Diese Tendenz wurde durch Waldentwicklung und
weiterlesen ...Trailer zur Fernsehserie 1982 produzierte Radio Bremen die Fernsehserie Teufelsmoor. Sie schildert das Leben mehrerer Generationen der fiktiven Bauernfamilie Kehding von den Anfängen der Moorkolonisierung bis in das ausklingende 20. Jahrhundert. Die sechs Folgen wurden 1983 (Radio Bremen), 1984 (Regionalprogramm Nord), 1992 (Das Erste), 1998 (N3) und 2003 (NDR) ausgestrahlt.
weiterlesen ...Der Begriff “Teufelsmoor” ist mehrdeutig, meist wird damit eine Landschaft in Niedersachsen bezeichnet, die einen großen Teil der Hammeniederung nördlich von Bremen einnimmt (vgl. den Wikipedia-Artikel Teufelsmoor). Eine verbindliche Grenzdefinition gibt es nicht, Größenangaben schwanken zwischen einer Ausdehnung von max. 20 x 20 km und einer Fläche von 500-600 km². Dieses “Teufelsmoor im erweiterten Sinn”
weiterlesen ...Die “Himmelstreppe” (Standort • mehr Fotos …) schwebt in 9.40 m Höhe über den Postwiesen am Rande des Ahrensfelder Moores südlich von Neuenfelde. Sie gehört zum ersten von zunächst drei geplanten Aussichtstürmen im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” und wurde am 23. Januar 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Als Bestandteil eines “naturverträglichen Wegenetzes” soll der Turm der
weiterlesen ...Der Begriff “Worpsweder Himmel” beschreibt die besondere Bedeutung des Himmels für die Landschaftsmalerei der 1. Generation Worpsweder Künstler im ausgehenden 19. Jh. insbesondere beim Blick vom Weyerberg über das Teufelsmoor. Der Himmel wurde anfangs besonders von Fritz Overbeck hervorgehoben. Eine verbindliche Beschreibung der Eigenschaften dieses Himmels scheint nicht zu existieren, häufig genannt werden der Eindruck
weiterlesen ...Das Breite Wasser (Standort • mehr Fotos) ist ein kleiner See im Teufelsmoor, der nach Regulierung der Hamme als Altwasser erhalten geblieben ist. Das Wasser fließt im Breiten Wasser so langsam, dass es zunehmend verlandet ist. Im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” wurden im Herbst 2008 mehr als 7.000 Tonnen Schlamm aus dem Gewässer und seinen
weiterlesen ...I’m sorry, there is no complete english version of this website. Anyway, with a lot of help from Jonathan Strauss we did translate a few articles since Oktober 2010, you’ll find a list here. This site is about the Teufelsmoor, which literally translates to devil’s bog, an area of outstanding historical and scenic interest as
weiterlesen ...Anfang der 1980er-Jahre wurden in der Teufelsmoor-Region erste Nachbauten historischer Torfkähne (mehr Fotos …) gefertigt und wenig später für den Tourismus entdeckt. Für die Geschichte der Moorkolonisierung haben Torfschiffe große Bedeutung, über Jahrhunderte waren sie das einzig brauchbare Transportmittel für den Torf, wichtigstes Wirtschaftsgut der Moorbewohner. Um 1875 verkehrten etwa 1500 Torfkähne auf den Wasserstraßen
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