Regionales – Radfahren – Fotografie – Mac

Historische Aufnahmen

Marktstr. 2

Marktstraße in Scharmbeck ca. 1920

Marktstr. 2 (re. im Bild)
(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nicht abgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund)

Marktstr. 2 in Osterholz-Scharmbeck (früher Hinter der Wurth bzw. Marktplatz) ist heute ein Geschäftshaus an der Ecke Bahnhofstr./Marktplatz, das der Eigentümergemeinschaft Stehnke gehört. Von 1999 bis 2009 war hier das Postamt, 2009-2014 dann eine “Post-Partner-Filiale” in den Geschäftsräumen des Schreibwarenladens “Kolibri” (Inh. Birgit Reuter). Ende März 2014 schloss die Post-Filiale, was im Dezember 2013 eine lebhafte Diskussion im Kreisblatt und einschlägigen Internet-Foren zur Folge hatte.
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Mahnmal Bahnhofstraße

Mahnmal in Osterholz-Scharmbeck

Granitplatte und Stelen

Gedenktafel am Mahnmal Osterholz-Scharmbeck

Gedenktafel

An der Bahnhofstraße 105 in Osterholz-Scharmbeck befindet sich heute eine Gedenkstätte für die hiesigen jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Das von Steinmetzmeister Wolfgang Strauß aus der Langen Straße geschaffene Mahnmal steht auf dem Grundstück der ehemaligen jüdischen Synagoge, die in der Reichspogromnacht 1938 von SA und sympathisierenden Bürgern der Stadt in Brand gesetzt, von der örtlichen Feuerwehr unter dem Kommando von Fritz Torbohm aber gelöscht und vor der Zerstörung bewahrt wurde.
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Bahnhof Osterholz-Scharmbeck

Alte Postkarte um 1910

Im Januar 2012 ist der Bahnhof Osterholz-Scharmbeck 150 Jahre alt geworden. Genau am 23. Januar 1862 wurde er mit der Bahnverbindung Bremen-Geestendorf (Geestemünde) in Betrieb genommen. Seither hat er einiges mitgemacht und anderthalb Jahrhunderte Bahnhofsgeschichte erzählen viel über die Geschichte des heutigen Osterholz-Scharmbeck und seiner Bewohner. Im Laufe der Jahre hat der Bahnhof viele Rollen gespielt: Vom Inbegriff des Modernen über das Wirtschaftszentrum der Stadt bis hin zum nahezu überflüssigen Streitobjekt. Nicht zu vergessen seine namensgebende Rolle: Mit seiner Bezeichnung “Osterholz-Scharmbeck” war er dem Zusammenschluss der Orte Osterholz und Scharmbeck 65 Jahre voraus.
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Davidsohn (Familie)

Kaufhaus Davidsohn in Scharmbeck

Das Kaufhaus Davidsohn in der Poststraße (Foto von Bob Davidson mit frdl. Genehmigung von Jonathan Strauss)

Die jüdische Familie Davidsohn lebte etwa 200 Jahre lang in Osterholz und Scharmbeck. Unter ihnen waren hochangesehene Kaufleute und Lokalpolitiker, ihr Manufakturgeschäft und späteres Textilkaufhaus J. D. Davidsohn in der Poststraße war mehr als 160 Jahre lang eines der prägenden Merkmale von Stadtbild und Einkaufserlebnis. Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurden die hier ansässigen Familienmitglieder verfolgt und entrechtet, mindestens vier von ihnen kamen in Konzentrationslagern ums Leben. Insoweit ähnelt die Familie in Vielem der gleichfalls jüdischen Familie Cohen (vgl. u. a. Clara und Siegmund Cohen), über die einer der Nachkommen ein beeindruckendes Buch (Beer K: Ein Denkmal der Familie Cohen) veröffentlicht hat. Nach meiner bisherigen Kenntnis fehlen vergleichbare historische Betrachtungen zur Familie Davidsohn, so dass die Geschichte der Familienmitglieder nur bruchstückhaft geschildert werden kann. Wesentlichen Anteil an dieser Darstellung haben Bob Davidson (USA) und Jonathan Strauss (London), die als direkte Nachfahren der Scharmbecker Davidsohns mit Unterstützung von Klaus-Peter Schulz viele Informationen zusammengetragen und Fotografien zur Verfügung gestellt haben.
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Davidsohn, Johan

Johann und Ilse Davidson

Johan und Ilse Davidsohn

Johan Davidsohn (später John Davidson; geb. 1. August 1904, gest. Sept. 1985) war ein Sohn der alteingesessenen und angesehenen Kaufmannsfamilie Davidsohn in Scharmbeck. Im Nationalsozialismus wurde er entrechtet und verhaftet, bevor ihm 1939 noch die Flucht über England in die USA gelang.

Johan war das älteste Kind von Sally Davidsohn und dessen Frau Toni, geb. Goldschmidt. Mit seiner 1906 geborenen Schwester Ilse wuchs er schräg gegenüber der Synagoge im Haus Bahnhofstr. 84 (“Kohlmannsches Erbe”) auf, das die Davidsohns 1902 gekauft hatten. Als 30-jähriger Gerichtsreferendar wurde John im November 1934 von 40-50 Männern zusammengeschlagen, in “Schutzhaft” genommen und nach Berlin gebracht, nachdem er mehrere Flugblätter entfernt hatte, die zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen.

Polizeiprotokoll Henny Cohen Schutzhaft

Polizeiprotokoll betr. 'Schutzhaft'

Nach der sog. Reichspogromnacht (9./10. November 1938), in deren Verlauf SA-Männer im Anschluss an die vereitelte Brandstiftung an der ehemaligen Synagoge in die Wohnungen ansässiger Juden eindrangen und u. a. Johans Schwester Ilse schwer verletzten, wurden Johan und sein Cousin Ernst in “Schutzhaft” genommen.

Nachdem er am 31. März 1939 noch in Osterholz-Scharmbeck einen neuen Pass mit dem seit Anfang 39 für alle Juden verbindlich vorgeschriebenen roten “J” erhielt, konnte er am 11. August 1939 an Bord der MS Europa von Bremen nach Southamptom flüchten.

Vermutlich ist er 1940 in die USA eingereist. Dort heiratete er Elsa Eichwald, vor seinem Tod im September 1985 lebte er in Queens im Staat New York. Johns Cousin Ernst kam 1942 im Ghetto von Minsk ums Leben.

Pass 1939

Herbstmarkt

Herbstmarkt

Quelle: J. Segelken Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch. Selbstverlag, 1938

Der traditionell eigentlich im Oktober abgehaltene Scharmbecker Herbstmarkt galt lange Zeit neben dem Markt in Leer als bedeutendster Viehmarkt im Nordwesten der Provinz Hannover. Der 263. Herbstmarkt vom 23. bis 27. September 2011 war wie in den Jahren zuvor kein “echter” Viehmarkt, auch wenn durch den Verkauf von allerlei Kleinvieh (Hühner, Gänse etc.) und die alljährliche Bullenwette Anklänge an alten Zeiten gepflegt wurden. Heutzutage handelt es sich um ein fünf Tage währendes Stadtfest mit Fahrgeschäften, Live-Konzerten, Disco-Abenden und einem verkaufsoffenen Sonntag.
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Gut Sandbeck

Postkarte ca. 1920er-Jahre
(Verl. Heinrich Künne, Bremen ... thank you, Bob!)

1856 starb Friedrich Christian Heinrich August von Sandbeck als Letzter derer von Sandbeck “in fast ärmlichen Verhältnissen, weil er mit der Leitung des Gutes überfordert war”. Für 140.000 Thaler erwarb der Celler Bankier C. Hostmann das Gut. Quelle: Menkhoff

1957 gekauft von Friedrich Meyer. 1962 verkauft an den Dipl.-Volkswirt Hubertus Bultjer aus Bremen, der hier ein Agrarkulturinstitut plante.

Bultjer geriet 1964 in die Schlagzeilen, nachdem er in der nahe gelegenen “Weinstube Adam” auf seine Lebensgefährtin Liselotte Thomsen einstach. Er war in Folge der aufwändigen Restaurierung des Gutes in finanzielle Schwierigkeiten geraten, Petroleum-Behälter auf dem Gut führten zu der Annahme, dass er das Gutshaus abbrennen wollte. Das Gut wurde im März 1966 zwangsversteigert, das einzige Gebot über DM 380.000.- kam von der Iduna-Versicherung. Als diese Pläne schmiedete, die historischen Gebäude abzureißen und durch 8-geschossige Hochhäuser zu ersetzen, kaufte die Stadt der Versicherung das Gut samt 29.930 m² Grundstück 1975 für DM 380.000.- ab. Quelle: Menkhoff

Davidsohn, Ilse

Ilse Davidsohn, Osterholz-Scharmbeck

ca. 1907 - Foto: Atelier Heinr. Steffens
mit frdl. Genehmigung von Bob Davidson, USA

Ilse Davidsohn (1906-1942) war die Tochter der alteingesessenen und angesehenen Kaufmannsfamilie Davidsohn in Scharmbeck. Sie wurde am 22. Januar 1906 als Tochter von Sally Davidsohn und dessen Frau Toni (geb. Goldschmidt aus Harpstedt) geboren. Ihr Vater und sein Bruder Eduard hatten 1892 das Bekleidungshaus J. D. Davidsohn in der Poststraße übernommen, Eduard wurde 1893 bis 1915 insgesamt vier Mal zum Bürgervorsteher und 1906 in den Aufsichtsrat der neu gegründeten Spar- und Vorschußkasse gewählt.

Ilses älterer Bruder Johan (“John”) Davidsohn war 1904 auf die Welt gekommen, ein drittes jüngeres Geschwisterkind starb noch in der frühen Kindheit.

Ilse Davidsohn

ca. 1936

Die ganze Familie wurde im Nationalsozialismus entrechtet. Nach der vereitelten Brandstiftung an der ehemaligen Synagoge in der sog. Reichspogromnacht (9./10. November 1938) verletzten SA-Männer Ilse schwer, ihr Cousin Ernst (geb. 1891) und ihr Bruder Johan wurden am Folgetag in “Schutzhaft” genommen. John flüchtete noch im gleichen Jahr in die USA, nachdem er bereits 1934 als 30-jähriger Referendar von 40-50 Männern zusammengeschlagen, in “Schutzhaft” genommen und nach Berlin gebracht worden war. Damals hatte er mehrere Flugblätter, die zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen, entfernt.

Der seit 1933 von den Nationalsozialisten organisierte, u. a. mit Plakaten und uniformierten Wachen vor den Geschäften durchgesetzte Boykott jüdischer Geschäfte führte 1938 zur Geschäftsaufgabe, das Bekleidungshaus wurde von Heinrich von Seggern übernommen. Ilse musste mit ihrer Mutter Toni und ihrem Cousin Ernst in das zuvor von John bewohnte Haus in der Bahnhofstraße 84 ziehen. 1939 mussten die Davidsohns dort die Familie ihres ehemaligen Konkurrenten Alfred Cohen als Mieter aufnehmen, die auf Grund des Gesetzes über Mietverhältnisse mit Juden vom 30. April 1939 von der Stadtverwaltung unfreiwillig zum Umzug genötigt wurden. Die Immobilie in der Poststraße verkaufte Toni im Januar 1941, bevor sie mit Ilse in ein Bremer Judenhaus in der Wiesbadener Straße umzog.

Ilse wurde am 17. November 1941 mit 569 ihrer Leidensgenossen (440 aus Bremen und 130 aus dem Regierungsbezirk Stade) am Bremer Lloydbahnhof zusammengetrieben und über Hamburg, wo weitere 407 Juden aus Hamburg und Umgebung zusteigen mussten, nach Minsk verfrachtet. Dort kam sie am 23. November an, ihr weiteres Schicksal ist nicht bekannt. Sie kam entweder bereits im ersten Winter im Ghetto von Minsk oder 1942 im Rahmen der Massentötungen durch Vergasen oder Erschießen ums Leben.

Eintrag im Gedenkbuch beim Bundesarchiv

Davidsohn, Ilse
* 22. Januar 1906 in Osterholz-Scharmbeck
wohnhaft in Osterholz-Scharmbeck

Deportation:
ab Hamburg
18. November 1941, Minsk, Ghetto

Todesdatum:
28. Juli 1942, Minsk, Ghetto

Buch: OHZ alte Ansichten Bd 2

Bildband: Osterholz-Scharmbeck in alten Ansichten Band 2
von Jürgen Meyer-Korte
Europäische Bibliothek – Zaltbommel/Niederlande (1990)
ISBN 9028848878

Einweihung der Hammebrücke bei Tietjens Hütte 1938 (Abb. aus J. Segelken “Heimatbuch” von 1938, das gleiche Foto ist auch in dem hier besprochenen Band enthalten)

Format ca. DIN A5 quer mit 2 Seiten Text-Einleitung und 76 Seiten mit Reproduktionen schwarz-weißer Postkarten und jeweiligen Hintergrundinformationen.

Buch: OHZ alte Ansichten Bd 1

Bildband: Osterholz-Scharmbeck in alten Ansichten
von Walther Schubert, Klaus-Peter Schulz und Elmar Pennemann (Text)
Europäische Bibliothek – Zaltbommel/Die Niederlande MCMLXXVI (1976)

Kreuzung Bahnhofstr./Am weißen Sande
Kreuzung Bahnhofstr./Lange Straße
(Postkarte von 1930)

Format ca. DIN A5 quer mit 2 Seiten Text-Einleitung und 76 Seiten mit Reproduktionen schwarz-weißer Postkarten aus den Jahren 1880 bis 1930 (zum Teil im Besitz des Osterholzer Kreisheimatmuseums) und jeweiligen Hintergrundinformationen.

Haben Sie altes Bildmaterial?

Hammebrücke

1938: Einweihung der Hammebrücke bei Tietjens Hütte (aus J. Segelken 'Heimatbuch', 1938)

teufelsmoor.eu lebt auch von den Bildern. Auch und gerade die historischen Artikel werden viel interessanter, anschaulicher und “fühlbarer”, wenn sich Wort und Bild ergänzen. Viele Leser verfolgen die alten Fotografien mit besonderem Interesse und schätzen sie sehr.

Leider verfüge ich selbst als “Zugezogener” nicht über eigenes altes Bildmaterial aus der Region und bin deshalb bisher auf Material angewiesen, dessen Urheberschutz ausgelaufen ist. Ich weiß aber, dass viele von Ihnen solche Schätze besitzen, selbst angefertigt oder aus dem Nachlass der Eltern oder Großeltern.

Wir (ich und viele Leser) würden uns freuen, wenn Sie dieses Material zur Verfügung stellen würden.
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Marktstr. 5

Marktstraße in Scharmbeck ca. 1920
Marktstr. 5 (3. Haus von li.)
(Postkarte vermutlich um 1915. Die Kirchenstraße ist eigentlich nicht
abgebildet, sie beginnt erst an der Willehadi-Kirche im Hintergrund)

Früher Marktstr. 75.

1844-45 ließ Zimmermeister Johann Tietjen hier an der “Kreuzstraße”, wie die Häuser an der Kreuzung damals allgemein genannt wurden, von Maurermeister Hinrich Segelken ein 2-geschossiges Wohn- und Geschäftshaus errichten. Als sein Schwiegersohn Johann Steeneck 1896 in sein neues Haus in der Bahnhofstraße 44 zog, verkaufte er die Marktstr. 5 an den Kaufmann Bernhard Ruroede, der hier ein Kolonialwarengeschäft etablierte.

1861-99 wohnte und praktizierte im Obergeschoss Dr. Neander (Arzt aus Geismar in Hessen, Nachfolger von Dr. Tasche). Nach dem Weggang von Dr. Kettler aus Osterholz war Neander von 1865 bis 1888 der einzige Arzt in Osterholz und Scharmbeck. Nach seinem Tod übernahm 1899 Dr. Richard Cohen die Praxis. Zunächst quartierte er sich in Stagge’s Hotel ein, 1901 zog er in die Marktstr. 5 (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) und 1902 kaufte er das Gebäude. (Quelle: Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Hans Siewert, 1983)

1899 eröffnete Fritz Saade noch im Haus von Ruröde eine Buchdruckerei und Papierhandlung, sowie (im selben Haus nebenan) einen Zigarren-, Zigaretten- und Tabakladen. 1901 machte Wilhelmine Meyer ein Putz- und Hutgeschäft auf. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) Die Buchdruckerei wurde 1902 zur Bahnhofstr. 81 verlegt. (Quelle: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967, J. Segelken, 1967)

1923 wurde das Gebäude von der 17 Jahre zuvor gegründeten Spar- und Leihkasse bezogen (Quelle: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967, J. Segelken, 1967), die 1975 zur “Volksbank” umgenannt wurde.

1945 eröffnete Dr. K. Schliemann (Chefarzt des Krankenhauses) seine Praxis, 1946 verlegt er sie zur Lindenstr. 17. 1947-49 betrieb die “Hannoversche Presse” eine Lokalredaktion. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

Das Gebäude wurde 1968 abgerissen, nachdem die Spar- und Leihkasse auf dem ehemaligen Holzplatz hinter dem Haus einen Neubau errichtet und am 22. Juni in Betrieb genommen hatte.

Heute residiert die Volksbank Osterholz-Scharmbeck im neuen Bankhaus Ecke Marktstraße/Baustraße (Postadresse Marktstr. 1-5).

Upmann’sche Villa

Upmann-Villa ca. 1935

(aus J. Segelken 'Heimatbuch', 1938)

1903 setzten Maurermeister Wilhelm Torbohm und Zimmermeister Heinrich Volger ein zusätzliches Stockwerk auf das Landhaus des Bremer Kaufmanns Upmann. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004) 1936 wurde das Parkgrundstück mit Villa und Hofmeierhaus “zu günstigen Bedingungen” von der Stadt gekauft. Die Gebäude wurden an den Reichsarbeitsdienst vermietet.

Die Upmann’sche Villa am Stadtpark wurde 1998 vom Landkreis an Susanne Mandt-Rauch verkauft. Mit einem Investitionsvolumen von DM 16 Mio. war auf dem Grundstück von insgesamt 14.277 m² ein Heim für Schwerstpflegefälle geplant. Das Projekt stieß aber auf großen Widerstand in der Bevölkerung, der sich u. a. gegen die geplante hohen Mauer um das Gelände richtete. Eine Bürgerinitiative übergab im März 2000 eine Liste “Rettet den Stadtpark!” mit 976 Unterschriften an den Landkreis. Im Juni 2000 wurde der Kaufvertrag schließlich aufgehoben. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

Marktstr. 9

Scharmbecker Marktplatz ca. 1902

Scharmbecker Markt ca. 1902 (Nr. 9 direkt hinter der Kaiser-Wilhelm-Eiche)

1766 empfing die Scharmbecker Delegation den von der Regierung nach Scharmbeck gesandten Generalfeldmarschall von Spörck, der Möglichkeiten zur Linderung der Not nach dem Siebenjährigen Krieg erkunden sollte, im Gasthaus Johann Segelken auf der Wurth (später Marktstr. 9). Dieser Besuch brachte in den Folgejahren umfangreiche Aufträge des Militärs für die hiesigen Tuchmacher. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004)

1966 eröffnete Heinz Brandhorst ein Geschäft für Farben und Fußbodenbeläge. 1967 betrieb Paul Januschewitsch ein Fachgeschäft für Büromaschinen.

Im Jahr 2000 übernahm die Fam. Sengstake das Eiscafe Dolomiti und Edeltraud Heins eröffnete die Boutique Kai. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009) Beide sind heute noch hier ansässig. 2011 eröffnete Susanne Bödeker das Carpe Diem.

Osterholzer Reiswerke

Osterholzer Reiswerke

Osterholzer Reiswerke (aus J. Segelken 'Heimatbuch', 1938)

Wo heute am Bahnhof das Gebäude mit dem Extra-Markt steht, imponierte 100 Jahre lang eines der bedeutendsten Unternehmen der Orte Osterholz und Scharmbeck bzw. Osterholz-Scharmbeck. 1875 nahmen die Osterholzer Reiswerke ihren Betrieb auf, ihre Blütezeit erlebten sie Anfang der 1880er-Jahre und noch einmal während des Nationalsozialismus und in den Nachkriegsjahren. Später wurde das Werk von der US-amerikanischen Kellogg Company übernommen und schließlich stillgelegt, 1978-79 die Werksanlagen abgerissen.
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Kaiser Wilhelm Eiche

Scharmbecker Marktplatz ca. 1902

Scharmbecker Markt ca. 1902 (die Eiche hat ihr Gitter erhalten)

Am 22. März 1897 wurde auf dem Marktplatz des damaligen Fleckens Scharmbeck zu Ehren des deutschen Kaisers eine junge Eiche gepflanzt. Wilhelm II. wurde auf der Durchreise nach Bremerhaven im Ort erwartet. Auf Grund einer Verspätung in Bremen unterblieb die geplante Stippvisite des letzten Kaisers dann doch, der Name Kaiser Wilhelm Eiche hingegen blieb. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 27.1.09)

1901 erhielt die Eiche ein schmiedeeisernes Gitter, das vom Schlossermeister Ludwig Pfannenschmidt am Winterberg gefertigt worden war. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. I, R. Meenkhoff, 2004)

Mencke, Johann

Johann Mencke
Johann Mencke
aus Segelken J (1938) Heimatbuch

Johann Mencke (1801-1877) war Stifter der heutigen Menckeschule und Ehrenbürger von Scharmbeck.

Mencke wurde am 18. Januar 1801 in der Koppelstraße geboren, wo sein Vater eine Kolonialwarenhandlung und Landwirtschaft betrieb. Johann besuchte bis zum 14. Lebensjahr die hiesige Hauptschule und erlernte dann in Bremen das Tischlerhandwerk. Als Geselle ging er nach Berlin und gründete dort später mit seinem Freund in der Leipziger Straße die Möbelfabrik Spinn & Mencke, aus der er 1860 ausschied.

Gerhard Mencke baute 1840 sein 1823 erbautes Haus in der Koppelstraße 192 (später Nr. 40) zum Gasthof um, 1843 übergab er es an seinen Sohn Nicolaus (bis 1884). 1884 übernahm die Familie Stege das ehemalige Gasthaus.

Anlässlich eines Weihnachtsbesuches 1864 entschloss sich der wohlhabende Rentier Johann Mencke, dem Flecken Scharmbeck eine neue Schule zu stiften, die “ansehnlichen Eindruck” hinterlassen solle. Auf seine Initiative erwarb die Gemeinde das Gelände an der Teichstraße, wo das gerade erst errichtete Haus des Schuhmachermeisters Martin Heilshorn abgebrochen und an der Bahnhofstr. (später Nr. 52) neu errichtet werden musste. Mencke stiftete insgesamt 7.000 Reichsthaler, von denen 2.500 für den Grundstückskauf benötigt wurden. Das Schulhaus mit 6 Klassenzimmern und einer Wohnung für den Hauptlehrer J. Bremer wurde von Baumeister Friedrich Steeneck erbaut und am 4. November 1868 feierlich eingeweiht. Anlässlich der Einweihung wurde Mencke zum Ehrenbürger ernannt, fortan gab ihm die Schützen-Liedertafel bei jedem Abschied aus seinem Heimatort ein Ständchen. Am 28. März 1877 starb Mencke in Berlin. Die Scharmbecker Volksschule erhielt anlässlich ihres 60. Geburtstages am 4. November 1928 den Namen Menckeschule.
(Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1 und J. Segelken: Heimatbuch – 1938)

Bahnhofstraße 121

Bahnhofstr. 121
Bahnhofstr. 121 um 1910
von K.-H. Schröder, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals

An der heutigen Ecke Bahnhofstr./Loger Str. stand bis 1994 ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Hof, einer der acht alten Vollhöfe Scharmbecks. Der Grabstein des ersten urkundlich erwähnten Besitzers Johann Hinrich Kloppenburg oder Kloppenborg (*1724 †1788) steht bis heute an der Südwand der Willehadi-Kirche. 1788-1838 folgte sein Sohn Daniel, 1838-1864 dessen Sohn Hinrich Kloppenburg, 1864-1875 dann dessen Schwiegersohn Claus Steffens. Als dieser 1875 auch den väterlichen Hof (Baustr. 9) übernahm, veräußerte er das Haus an der Bahnhofstraße an den Seiler- und Reepschlägermeister Wilh. Christ. Friedr. Berg. 1892 folgte der Sohn Wilhelm Berg und 1945 dessen Sohn Fritz Berg. Bis zu dessen Tode 1948 wurde hier das Seilerhandwerk ausgeführt, die Witwe Katharina Berg lebte hier bis mindestens 1967.

1973 wurde im Haus die Geschenk-Boutique “Dat is’t” (Inh. S. Groothedde) eröffnet, 1978 wurde sie von Ute Lüdtke übernommen. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009)

1994 brannte der Hof vermutlich in Folge einer Brandstiftung ab. Sein letzter Besitzer war der Seilermeister Fritz Berg junior, der mit Anna Ficken aus Scharmbeckstotel verheiratet war.
Heute findet sich an der Ecke ein ca. 1995 von dem Osterholz-Scharmbecker Bauunternehmer Klaus Sewtz im Auftrag der Volksbank erbautes Wohn- und Geschäftshaus mit der Postanschrift Bahnhofstr. 119 (neuere Entwicklung im dortigen Artikel).

Fotos: Historisch

Historische Aufnahmen
Kriegerdenkmal 1870/71 in Scharmbeck;<br />
aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Kriegerdenkmal 1870/71 in Scharmbeck;
aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Ehrenmal 1. Weltkrieg in Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Ehrenmal 1. Weltkrieg in Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Ehrenmal 1. Weltkrieg in Osterholz; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Ehrenmal 1. Weltkrieg in Osterholz; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
"Tag des Kreises" 1938; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
"Tag des Kreises" 1938; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Sitz der Kreisleitung der NSDAP in Osterholz; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Sitz der Kreisleitung der NSDAP in Osterholz; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Wasserturm Osterholz-Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Wasserturm Osterholz-Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Rathaus Osterholz-Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Rathaus Osterholz-Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Klosterkirche (Rückansicht); aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Klosterkirche (Rückansicht); aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Kanzel, Altar und Taufbecken der Klosterkirche; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Kanzel, Altar und Taufbecken der Klosterkirche; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Landratsamt; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Landratsamt; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Frühere Dienstwohnung des Amtsrichters; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Frühere Dienstwohnung des Amtsrichters; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Gut Sandbeck (Gutshaus); aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Gut Sandbeck (Gutshaus); aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Willehadikirche; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Willehadikirche; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Teilansicht der Scharmbecker Glockenstube: Große Glocke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Teilansicht der Scharmbecker Glockenstube: Große Glocke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Johann Mencke, ehemaliger Ehrenbürger von Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Johann Mencke, ehemaliger Ehrenbürger von Scharmbeck; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Mühle am Osterholzer Hafen; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Mühle am Osterholzer Hafen; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Siedelung - Osterholzer Reiswerke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Siedelung – Osterholzer Reiswerke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Einmündung des Kanals in die Hamme / Tietjens Hütte; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Einmündung des Kanals in die Hamme / Tietjens Hütte; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Torfschiffe - bei günstigem Winde; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Torfschiffe – bei günstigem Winde; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Es wird gefrühstückt; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Es wird gefrühstückt; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Einstiger Fährbetrieb an der Hamme; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Einstiger Fährbetrieb an der Hamme; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Einweihung der neuen Straße Osterholz-Scharmbeck-Moorhausen und der Hammebrücke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Einweihung der neuen Straße Osterholz-Scharmbeck-Moorhausen und der Hammebrücke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Ehemalige Gemeinschaftspumpe (Hundestr.); aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Ehemalige Gemeinschaftspumpe (Hundestr.); aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Scharmbeck - von der Lindenstraße aus gesehen; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Scharmbeck – von der Lindenstraße aus gesehen; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Der Bergerhof; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Der Bergerhof; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Hünengrab Scharmbeck 1896; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Hünengrab Scharmbeck 1896; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Scharmbeck um 1860 mit dem alten Kirchturm; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Scharmbeck um 1860 mit dem alten Kirchturm; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Das letzte Wasserrad (bis 1926) am Scharmbecker Bach, Sandbeckerbruch; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Das letzte Wasserrad (bis 1926) am Scharmbecker Bach, Sandbeckerbruch; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Osterholzer Reiswerke - Gesamtansicht; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Osterholzer Reiswerke – Gesamtansicht; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
"Altdeutsches Haus" Anno 1626 - Heimatmuseum; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
"Altdeutsches Haus" Anno 1626 – Heimatmuseum; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Alte Scharmbecker Apotheke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Alte Scharmbecker Apotheke; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Villa Upmann (Städtischer Besitz) im Stadtpark; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Villa Upmann (Städtischer Besitz) im Stadtpark; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Überreichung der Goldenen Fahne im Betrieb; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Überreichung der Goldenen Fahne im Betrieb; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Tietjens Hütte - der Bootshafen; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Tietjens Hütte – der Bootshafen; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Scharmbecker Herbstmarkt auf der Wurth; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Scharmbecker Herbstmarkt auf der Wurth; aus J. Segelken "Heimatbuch", 1938
Bahnhofstr. 113 ca.1900. G.Seedorf, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 113 ca.1900. G.Seedorf, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 115 ca. 1910. F. Lauenstein, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 115 ca. 1910. F. Lauenstein, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 117 1904. G. Seedorf, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 117 1904. G. Seedorf, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 119 ca. 1910. W. Reinstorf aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 119 ca. 1910. W. Reinstorf aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Markt um 1919 (?). Fam. Blanken, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Markt um 1919 (?). Fam. Blanken, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Markt ca. 1920. M. Saade, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Markt ca. 1920. M. Saade, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Markt um 1930(?). W. v. Rönn, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Markt um 1930(?). W. v. Rönn, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 88 um 1920(?). Kreisheimatmuseum, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 88 um 1920(?). Kreisheimatmuseum, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Marktstr. 2 anno 1966 (Foto: Wolf Gang)
Marktstr. 2 anno 1966 (Foto: Wolf Gang)
Bahnhofstr. 92(?). M. Bühring, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 92(?). M. Bühring, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 121 ca. 1910; K.-H. Schröder, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhofstr. 121 ca. 1910; K.-H. Schröder, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Hammehütte Kiautschou - Postkarte 1906
Hammehütte Kiautschou – Postkarte 1906
Tietjenshütte an der Hamme - Postkarte ca. 1903
Tietjenshütte an der Hamme – Postkarte ca. 1903
Scharmbecker Marktplatz ca. 1902
Scharmbecker Marktplatz ca. 1902
Armenhaus für Osterholz und Scharmbeck ca. 1898
Armenhaus für Osterholz und Scharmbeck ca. 1898
Gut Sandbeck, ca. 1920er-Jahre
Gut Sandbeck, ca. 1920er-Jahre
M. Saade, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz - damals. Verl. H. Saade, 1983.
M. Saade, aus: H. Siewert Rund um den Scharmbecker Marktplatz – damals. Verl. H. Saade, 1983.
Bahnhof Osterholz-Scharmbeck ca. 1905
Bahnhof Osterholz-Scharmbeck ca. 1905
Osterholz - Weiherberg 1878<br />
v. Lüder Halenbeck
Osterholz – Weiherberg 1878
v. Lüder Halenbeck
Scharmbeck - Ritterhude 1881<br />
v. Lüder Halenbeck
Scharmbeck – Ritterhude 1881
v. Lüder Halenbeck
St. Jürgensland 1881<br />
v. Lüder Halenbeck
St. Jürgensland 1881
v. Lüder Halenbeck