Artikel dazu: Hochwasser

Hochwasser
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Hochwasser an der Hamme bei Tietjenshütte
Beekbrücke bei Hochwasser
Beekbrücke bei Hochwasser
Beekbrücke bei Hochwasser
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser am Breiten Wasser im Teufelsmoor
Hochwasser am Breiten Wasser im Teufelsmoor
Hochwasser am Breiten Wasser im Teufelsmoor
Fotoexkursion bei Hochwasser am Breiten Wasser
Fotoexkursion bei Hochwasser am Breiten Wasser
Fotoexkursion bei Hochwasser am Breiten Wasser
Hochwasser am Breiten Wasser im Teufelsmoor
Hochwasser am Breiten Wasser im Teufelsmoor
Hochwasser am Breiten Wasser im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Hochwasser an der Beek im Teufelsmoor
Retentionsraum "Westlich Beek" (OHZ)
Retentionsraum "Westlich Beek" (OHZ)
Retentionsraum "Westlich Beek" (OHZ)
Himmelstreppe am Retentionsraum "Westlich Beek" (OHZ)
Himmelstreppe am Retentionsraum "Westlich Beek" (OHZ)
Himmelstreppe am Retentionsraum "Westlich Beek" (OHZ)
     


 

Artikel dazu: Norderney

Norderney
Hotel Seesteg Norderney
Hotel Seesteg Norderney
Hotel Seesteg Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Marienhöhe, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Milchbar Norderney
Milchbar Norderney
Milchbar Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Hotel Seesteg, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Milchbar, Norderney
Norderney: Milchbar und Hotel Seesteg
Norderney: Milchbar und Hotel Seesteg
Norderney: Milchbar und Hotel Seesteg
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Weiße Düne, Norderney
Ostbad, Norderney
Ostbad, Norderney
Ostbad, Norderney
Milchbar auf Norderney im Dezember
Milchbar auf Norderney im Dezember
Milchbar auf Norderney im Dezember
   


 

Canon 5D Mk II mit EF 50mm 1:1.4

Canon EF 50mm 1:1.4 an der 5D Mk II

Das Canon EF 50mm 1:1.4 ist ein sogenanntes Standardobjektiv für Canon-Spiegelreflexkameras. Es stammt noch aus der “analogen” Zeit (1993), wird aber auch an den digitalen Modellen häufig und gerne genutzt. Bildqualität, Verarbeitung und Preis machen es zu einem der Canon-Objektive mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis.

Die Bezeichnung Standardobjektiv verdankt das 50mm der Tatsache, dass sein horizontaler Bildwinkel von 40 ° an Kleinbildkameras (und somit auch Digitalkameras mit Vollformat-Sensor 24 x 36 mm) in etwa dem des menschlichen Auges entspricht.
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Wolf-Dietmar Stock/Jürgen Petschull

Verleger Wolf-Dietmar Stock (re.) im Gespräch mit Autor Jürgen Petschull

Winterfahrt ins Teufelsmoor hat Wolf-Dietmar Stock vom Verlag Atelier im Bauernhaus die heutige “multimediale” Lesung für seine neu gegründete Moorbibliothek genannt. Sozusagen als Auftakt für die Lesung habe ich eine kleine Auswahl von Herbst- und Winterbildern zusammengestellt und mit Hilfe von iPhoto eine Diashow gebastelt. Die haben wir heute auf Gut Sandbeck gezeigt, untermalt vom accordioso. Verzeihung: Detlef Gödicke natürlich. Ich habe mich prächtig amüsiert und war von allen vier Autoren (Tatjana Gräfin Dönhoff, Ruth Hunfeld, Grit Klempow und Jürgen Petschull) sehr angetan. Und ich hatte den Eindruck, dass diese Form der Präsentation auch beim Publikum sehr gut angekommen ist. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Stadt Osterholz-Scharmbeck (Susanne Stelljes) und der Buchhandlung die Schatulle (Ute und Sabine Gartmann).

Ich habe die Diashow als Video bei Youtube geladen. Wer möchte und 14 Minuten Zeit hat, kann sie sich jetzt auch hier mal ansehen:

Diashow (13:40 min)

 

Adventskalender 2011

Mit Lindt-Schokolade Gutes tun ...

Das hat mich gefreut: Der Rotary Club Osterholz-Scharmbeck hat mich gebeten, sein Advents-Charity-Projekt mit einem Winter-/Weihnachtsmotiv zu unterstützen. Eine nette Idee mit vielen regionalen Bezügen: Mit Hilfe örtlicher Sponsoren (Kreissparkasse, Stadtwerke, autocenter Schmolke, Tierärzte Raschka, Vermessungsbüro Thorenz & Bruns, Kelch Verpackungstechnik und letztlich ja auch mir) hat der Club eine limitierte Anzahl von Adventskalendern herstellen lassen, die im örtlichen Einzelhandel (Wirtschaftstreff OHZ) verkauft wird. Die Verkaufserlöse (€ 5.- pro Kalender) fließen an das Projekt “Zeit für Kinder” des Familienzentrums Osterholz-Scharmbeck in der Bördestraße.

Der Club hat sich diese Nachtaufnahme des Scharmbecker Marktes mit Weihnachtsbeleuchtung ausgesucht. Gestern hatte ich dann das Vergnügen, eines der ersten Exemplare anschauen und -der Jahreszeit gerecht im Herbstlaub- ablichten zu können.

 

Artikel dazu: Verlüßmoor
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Tietjenshütte mit Sternschnuppe

Hamme bei Tietjenshütte
Ausschnittsvergrößerung: Sternschnuppe oben li. - Canon 5D MkII, 24 mm, 1:6.3, 25 s, ISO 640


Gar nicht so einfach, Sternschnuppen zu fotografieren. Gestern war das Maximum des diesjährig besonders ergiebigen Sternschnuppenstroms der Draconiden vorhergesagt, 300 bis 600 Sternschnuppen pro Stunde waren prognostiziert worden. Ihr Radiant, aus dem sie zu entstehen scheinen, ist das Sternbild Drachen (lat. draco).

Wir suchten uns also einen Ort mit guter Sicht nach Westnordwest und einem fotogenen Vordergrund, in diesem Fall die Hammebrücke bei Tietjenshütte. Letztlich war die ganze Aktion zumindest hinsichtlich der Sternschnuppen von nur magerem Erfolg gekrönt, hat mir aber wertvolle Erkenntnisse eingebracht. Die will ich hier mal archivieren:

  1. Wolken sind natürlich schlecht, ist klar.
  2. Zu viel Mond (gestern war 4 Tage vor Vollmond) ist auch schlecht, anderweitige Lichtquellen ebenso. Ganz so negativ wie vielerorts diskutiert empfinde ich diese “Lichtverschmutzung” aber nicht, immerhin will man in 10-30 Sek. (Belichtungszeit, dazu später) ja nicht nur den Himmel mit Sternen und (idealerweise auch) Sternschnuppen, sondern auch irgendeinen Vordergrund belichten. Ich jedenfalls, nur Himmel finde ich langweilig. Völlige Dunkelheit würde ich also nicht gerade bevorzugen. Gestern war die Mischung eigentlich gar nicht so schlecht, direkt bei Tietjens aber doch zu hell (und viel zu viele Autos auf der Straße…).
  3. Sternschnuppen sind ungeheuer schnell, schneller als ich sie in Erinnerung hatte. Dabei sollen die Draconiden sogar zu den eher “langsamen” gehören. Deren 24.000 m/s lassen sie von mir geschätzte 0.5 s am Himmel ihre Spur ziehen. Aussichtslos also, sie gezielt abzulichten. Einzig sinnvolle Technik ist die Aneinanderreihung von Langzeitbelichtungen, wobei die Kometen-Trefferquote dem Zufall überlassen bleibt.
  4. Je geringer die Brennweite des Objektivs, umso höher die statistische Wahrscheinlichkeit, einen Kometen einzufangen. Umso kleiner andererseits auch die Sterne und Kometenspuren auf den Fotos. Ca. 35 mm (KB-Äquivalent) scheint mir ein guter Kompromiss zu sein.
  5. Bei dieser Brennweite zeigen Sterne je nach Entfernung zum Horizont etwa ab 15 s Belichtungszeit die typischen durch die Erdrotation bedingten Bewegungsartefakte, die mich zumindest bei diesen Aufnahmen stören. Eine Belichtungszeit von 15-25 s sehe ich als guten Kompromiss zwischen “Kometenwahrscheinlichkeit” und Bewegungsunschärfe der Sterne an. Ich habe im Internet allerdings auch Fotografen gefunden, die diese “Sternschweife” auf ihren Fotos als Sternschnuppen verkaufen, dann sollte man ruhig 5-10 Minuten Belichtungszeit wählen :-)
  6. Handschuhe nicht vergessen, warmer Kakao wäre auch nicht schlecht gewesen.

Auch wenn ich letztlich nur ein einziges Bild (von 48) mit sichtbarer Sternschnuppe nach Hause gebracht habe und dieses auch noch durch die Wolken etwas beeinträchtigt wirkt, der Sternenhimmel über der Hamme ist schon sehenswert! Auch ohne Sternschnuppe:

Sternenklarer Himmel ... Wolken- und (leider auch) Kometenfrei

 
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Maren Arndt
Maren Arndt vor einem “ihrer” wunderbaren Bäume. Am Tag der Offenen Ateliers OHZ trafen wir Maren auf Gut Sandbeck, wo sie eine Probe ihrer Fotokunst ausgelegt und ausgehängt hatte und Interessierten einen Einblick in die Verarbeitung digitaler Bilddaten am PC gab.

Über Marens Arbeiten habe ich hier 2007 und 2008 schon einmal berichtet und dabei auf ihre wunderbaren Fotos aus der Teufelsmoorregion hingewiesen. Regelmäßige Leser des Osterholzer Kreisblattes kennen und erkennen ihre Landschaftsaufnahmen seit vielen Jahren, in letzter Zeit insbesondere ihre Insekten und Wildblumen. In unzähligen Ausstellungen und Veröffentlichungen hat sie dazu beigetragen, dem Teufelsmoor die ihm zustehende Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Einen sehr guten Einblick erhält man auf ihrer Webseite und in dem Buch “Im Teufelsmoor” mit Marens Bildern und historischen Texten von Johann Georg Kohl.

Ich danke dir, Maren, für’s Mitmachen bei den 999 Gesichtern!

 
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Philipp Kuhnke
Wie Hermann und ein halbes Hundert anderer Ehrenamtlicher hat sich auch Philipp Kuhnke gestern seinen Sonntag-Vormittag mit einer “Trockenübung” des Ernstfalles um die Ohren geschlagen. Philipp ist Rettungsassistent beim DRK und ehrenamtlicher OrgL in der Örtlichen Einsatzleitung beim Landkreis Osterholz. In dieser Funktion war er gerade dabei, im Versorgungszelt der SEG die im Einsatz zur Verfügung stehenden Materialien zu sondieren. Diese Szene haben wir für das Porträt dann noch einmal “nachgespielt”, danke Philipp!

Das Foto hatte übrigens noch ein angenehmes Nachspiel. Nachdem ich Philipp die Bilder vorhin geschickt hatte, hat er sie als “richtig gute Fotos” bezeichnet. Gefällt mir, zumal ich sein fotografisches Auge (mal DA vorbeischauen!) gut leiden kann!

 

Artikel dazu: Ostsee-Fernradweg
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