Hochmoore (auch Regenmoore oder ombotrophe Moore) sind die Keimzelle des Teufelsmoores, die dessen besondere Entwicklung und Geschichte begründen. Das “Teufelsmoor im engeren Sinn” rund um die heutige Ortschaft Teufelsmoor bestand aus Hochmooren, namentlich dem Günnemoor, den Randmooren am Torfkanal, dem Niedersandhauser Moor, dem Hamberger Moor und dem Oenersmoor. Die Kolonisation des Teufelsmoores ist eine Geschichte
weiterlesen ...Unter dem Titel Wege ins Moor veranstaltet die Biologische Station Osterholz seit 1991 Vorträge und Führungen, die einen naturverträglichen Einblick in die Entwicklung, Flora und Fauna der Teufelsmoorregion gewähren sollen. Das Programm können Sie im Internet ansehen. “Echtes Moor” ist heutzutage nicht mehr leicht zu Gesicht zu bekommen. Die größten Teile des ehemals zusammenhängenden Teufelsmoores
weiterlesen ...Guten Morgen, Verlüßmoor! Während an schönen Abenden bereits recht viele Schaulustige den allabendlichen Einflug der Kraniche zu ihren Übernachtungsplätzen im Günnemoor verfolgen, bleibt die Zahl der “Sehleute” am Morgen meist überschaubar. 1.5 Minusgrade waren heute bei Sonnenaufgang zu verzeichnen, als sich wieder einmal Tausende von Rastvögeln zu den Futterplätzen in der Region aufmachten. Seit Jahren
weiterlesen ...Auf die Idee muss man erstmal kommen: Den lieben Besuch aus Hannover nachts um elf bei dichtem Bodennebel quer durch die Hammeniederung zu scheuchen. Und das auch noch Anfang Oktober. Aber nur so kamen wir zu diesem Genuss der besonderen Art. Als wir auf dem Heimweg von Worpswede nach OHZ am bekanntlich ganz außergewöhnlich warmen
weiterlesen ...Der Begriff “Teufelsmoor” ist mehrdeutig, meist wird damit eine Landschaft in Niedersachsen bezeichnet, die einen großen Teil der Hammeniederung nördlich von Bremen einnimmt (vgl. den Wikipedia-Artikel Teufelsmoor). Eine verbindliche Grenzdefinition gibt es nicht, Größenangaben schwanken zwischen einer Ausdehnung von max. 20 x 20 km und einer Fläche von 500-600 km². Dieses “Teufelsmoor im erweiterten Sinn”
weiterlesen ...Meine Lieblinge aus dem Jahr 2010:
weiterlesen ...Das Hamberger Moor (Standort • mehr Fotos …) ist ein ehemaliges Hochmoor, das wie Günnemoor, Niedersandhausener Moor und Önersmoor zum “Teufelsmoor im engeren Sinne” gerechnet wird (vgl. Teufelsmoor). Es liegt zwischen der Beek im Osten und den Ortschaften Ströhe und Spreddig (an der Bundestraße 74) im Westen. Nach jahrhundertlangem Torfabbau -hier ausschließlich als bäuerlicher Torfstich
weiterlesen ...Das Bremische Moor. (Nach zwei Aufsätzen im Bremer Sonntagsblatte, 1853, No 26 und 1854 No 46, 47; von Herrn Hermann Allmers.) Aus: Alterthümer, Geschichten und Sagen der Herzogthümer Bremen und Verden, gesammelt und herausgegeben von D. Friedrich Köster. 1856. Gefunden bei und zitiert nach Wikisource. … Diese drei Landstriche geben nun auch den Bewohnern desselben
weiterlesen ...Das Schmale Wasser (Standort) ist ein künstliches Gewässer links der Hamme, das 2008-2009 im Zuge des GR-Projektes Hammeniederung im Bereich der sog. Worpsweder Pferdeweiden angelegt wurde. Als Pendant zum weiter flussabwärts rechts der Hamme gelegenen Breiten Wasser soll so der ursprüngliche Verlauf der begradigten Hamme als “naturnaher Lebensraum” entwickelt werden.
weiterlesen ...Giehler Bach und Hamme(Grafik von CWitte, aus Wikipedia unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation) Die Hamme gilt als Nebenfluss der Wümme, mit der sie sich bei Ritterhude zur Lesum vereinigt. Die Lesum wiederum mündet nach wenigen Kilometern in die Weser. Die Hamme selbst ist gut 27 km lang und fließt in überwiegend südwestlicher Richtung durch
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