Am ersten Märzwochenende 2012 und damit eine Woche später als im Vorjahr trafen die ersten Störche wieder in ihren Sommerresidenzen ein. Die über Spanien “westziehenden” Vögel kamen erwartungsgemäß zwei Wochen vor ihren “ostziehenden” Kollegen an. Anfang Mai 2012 zählte Ortwin Vogel, Storchenbeauftragter der NaBu, mit 16 Brutpaaren die höchste Zahl seit Beginn der Zählung 1950.
weiterlesen ...Der Retentionsraum Sootgrüppen ist ein 165 ha großes Wiesenareal südwestlich der Kreisstraße 9 unweit Tietjenshütte (Standort). Seit 2009 kann es in den Wintermonaten gezielt überflutet werden, was einerseits dem Naturschutz, in Frostperioden andererseits auch den Eislauf-Fans zugute kommt.
weiterlesen ...Die “Himmelstreppe” (Standort • mehr Fotos …) schwebt in 9.40 m Höhe über den Postwiesen am Rande des Ahrensfelder Moores südlich von Neuenfelde. Sie gehört zum ersten von zunächst drei geplanten Aussichtstürmen im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” und wurde am 23. Januar 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Als Bestandteil eines “naturverträglichen Wegenetzes” soll der Turm der
weiterlesen ...Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band IVon den Anfängen bis 1929Erarbeitet von Reelf MenkhoffHerausgeber Stadt Osterholz-Scharmbeck 2004 (1.75 kg) Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band IIVon 1930 bis 2001Erarbeitet von Reelf MenkhoffHerausgeber Stadt Osterholz-Scharmbeck 2009 (2.4 kg) Die in zwei Bänden vorliegende und 2004 bzw. 2009 veröffentlichte Chronik von Osterholz-Scharmbeck wurde von Reelf Menkhoff erarbeitet und von der Stadt
weiterlesen ...Das Grundstück Marktstr. 4 (Standort, früher Auf der Wurth 97) war für den Ort Scharmbeck und die spätere Stadt Osterholz-Scharmbeck über mehr als zwei Jahrhunderte von besonderer Bedeutung. Als Bollendonksches Gasthaus oder Markthalle war es beliebter Treffpunkt für viele Scharmbecker und ihre Vereine sowie Tausende von Besuchern des Scharmbecker Herbstmarktes. Nach dem Abriss des traditionsreichen
weiterlesen ...Meine Lieblinge aus dem Jahr 2009:
weiterlesen ...Im Januar 2009 wurden erstmals nach 60 Jahren Spuren des Fischotters entdeckt, der in der Region als ausgestorben galt. Unter der Hammebrücke bei Tietjenshütte entdeckten Spurensucher Trittsiegel im gefrorenen Uferschlamm. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 20.1.2009)
weiterlesen ...Mit Hilfe künstlich angelegter Dämme und zusätzlicher Sielbauwerke sind in der Hammeniederung sog. Retentionsräume angelegt worden. Während und nach dem alljährlichen Winterhochwasser soll ein um 20-60 cm erhöhter Wasserstand diese Areale in “wiedervernässte Feuchtwiesen” verwandeln, um einerseits die landwirtschaftliche Nutzung der Hammewiesen zu erleichtern und andererseits der Vogelwelt natürlichere Lebensbedingungen zu schaffen.
weiterlesen ...Januar 2009: Teufelsmoor.eu erscheint in einem neuen Gewand. Das neue Design (genannt BranfordMagazine von Michael Oeser) bietet eine sehr interessant und trotzdem übersichtlich gestaltete Titelseite. Der featured article und die verschiedenen teaser laden zum Stöbern in den Artikeln ein und die “Registerseiten” verbessern die Übersichtlichkeit trotz vielfältiger Information.
weiterlesen ...Die Hammebrücke an der Umbeckmündung (Standort) wurde 2008/2009 im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” komplett erneuert. Die vorherige Holzbrücke (siehe altes Foto beim Landschaftsverband Stade) war 1960 mit der Hilfe von Bundeswehrpionieren aus Barme bei Nienburg erbaut (Materialkosten damals DM 20.000.-) und 1984 für DM 200.000.- saniert worden. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 13.1.2009
weiterlesen ...