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Als Bestandteil eines “naturverträglichen Wegenetzes” soll der Turm der Öffentlichkeitsarbeit und Besucherlenkung dienen.
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- Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band I
Von den Anfängen bis 1929
Erarbeitet von Reelf Menkhoff
Herausgeber Stadt Osterholz-Scharmbeck 2004 (1.75 kg) - Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band II
Von 1930 bis 2001
Erarbeitet von Reelf Menkhoff
Herausgeber Stadt Osterholz-Scharmbeck 2009 (2.4 kg)
Die in zwei Bänden vorliegende und 2004 bzw. 2009 veröffentlichte Chronik von Osterholz-Scharmbeck wurde von Reelf Menkhoff erarbeitet und von der Stadt Osterholz-Scharmbeck herausgegeben.
Reelf Menkhoff wurde 1931 als Sohn eines Mittelschullehrers in Lintel geboren und kehrte nach beruflicher Tätigkeit in Frankfurt 1995 nach OHZ zurück. Er leitet seit Jahren die VHS–Geschichtswerkstatt Osterholz–Scharmbeck (gebührenfrei, Auskunft unter Tel. 04791/59869) und hat hunderte von Stunden intensiven Quellenstudiums investiert, um die Geschichte unserer Stadt von den Anfängen bis 2001 aufschreiben zu können.
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1819 wurde dem “Königlich Großbrittanisch-Hannoverschen Untertan” Johann Hinrich Bollendonk der Meisterbrief für die verwaiste Brinkkathe des verstorbenen Wirtes Hinrich Duhme am Scharmbecker Markt zuerkannt. 1840 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Scharmbecker Schützengemeinschaft. (Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1, 2004)
1843 ließ Bollendonk ein neues Gasthaus mit Saal bauen, im gleichen Jahr wurde er Scharmbecker Schützenkönig. (Quelle: R. Menkhoff: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Band 1) Erbaut wurde das Bollendonksche Gasthaus von Hinrich Segelken, dem Adoptivsohn des ältesten Scharmbecker Bauunternehmers Friedrich Gevers am Winterberg. Seither war der Saal des Gasthauses über Jahrzehnte Treffpunkt des Scharmbecker Schützenvereins von 1840, der sich dort am zweiten Festtag sammelte. Seit 1848 versammelte sich auch der neu gegründete “Scharmbeck-Osterholzer Turnverein” bei Bollendonk, auf der Loge wurde eine Weide als Turnplatz gemietet und in Eigenarbeit mit Reck, Barren, Rundlauf und Klettergerüst ausgestattet. 1866 übernahm Johann Heinrich Bollendonk die Wirtschaft, 1915 August Bollendonk und 1935 Herbert Bollendonk. Nach dessen Tod war sie seit 1958 im Besitz seiner Witwe. (Quelle: J. Segelken Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch 1967. Verl. H. Saade, 1967.)
1984 Neueröffnung “Wäsche aus Seide” (Inh. Jutta Bünger). 1996 “Susan’s Mode”. (Quelle: Chronik von Osterholz-Scharmbeck Bd. II, R. Meenkhoff, 2009) Ca. 1999-2002 Schallplattenladen “Meet the Beat”.
Am 21. Juni 2005 stimmte der städtische Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung für eine Änderung des Bebauungsplanes, die den Abriss des Bollendonk’schen Hauses und den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses ermöglichte. Nachbarn (Volksbank und Eigentümergesellschaft Stehnke) protestierten im November gegen die Ablöse-Summe für nicht eingeplante Stellplätze. Am 26. Juli 2006 stellte die Fam. Bollendonk einen Antrag auf Baugenehmigung, dem der Landkreis am 5. September entsprach. Gut 14 Tage später legte die Eigentümergesellschaft Stehnke dagegen Widerspruch ein, im März 2007 reichte sie beim Verwaltungsgericht Klage ein. Nachdem im Mai das alte Haus abgerissen und die aufschiebende Wirkung der Klage abgelehnt worden war, verfügte das Oberverwaltungsgericht im August dann doch einen Baustopp, als der Rohbau bereits bis zur ersten Etage fertiggestellt war. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 25. September 2007.)
Fast zwei Jahre “schmückte” der unfertige Bau den Scharmbecker Markt, bis die Bauarbeiten im April 2009 wieder aufgenommen wurden. Nachdem sich Bauherren und Nachbarn 2008 außergerichtlich geeinigt hatten und die Klage zurückgezogen worden war, genehmigte der Landkreis Anfang September 2008 den geänderten Bauplan. Dieser sieht einen Rückbau um 2.80 m ab der 1. Etage vor. Die Bauarbeiten werden jetzt von der Fa. Helmut Kück fortgeführt, die auch den “1. Bauabschnitt” als Generalunternehmen ausgeführt hat.(Quelle: Osterholzer Kreisblatt 6. April 2009.)
Meine Lieblinge aus dem Jahr 2009:
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Im Januar 2009 wurden erstmals nach 60 Jahren Spuren des Fischotters entdeckt, der in der Region als ausgestorben galt. Unter der Hammebrücke bei Tietjenshütte entdeckten Spurensucher Trittsiegel im gefrorenen Uferschlamm. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 20.1.2009)
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Januar 2009: Teufelsmoor.eu erscheint in einem neuen Gewand. Das neue Design (genannt BranfordMagazine von Michael Oeser) bietet eine sehr interessant und trotzdem übersichtlich gestaltete Titelseite. Der featured article und die verschiedenen teaser laden zum Stöbern in den Artikeln ein und die “Registerseiten” verbessern die Übersichtlichkeit trotz vielfältiger Information.
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Die Hammebrücke an der Umbeckmündung (Standort) wurde 2008/2009 im Rahmen des GR-Projektes “Hammeniederung” komplett erneuert. Die vorherige Holzbrücke (siehe altes Foto beim Landschaftsverband Stade) war 1960 mit der Hilfe von Bundeswehrpionieren aus Barme bei Nienburg erbaut (Materialkosten damals DM 20.000.-) und 1984 für DM 200.000.- saniert worden. (Quelle: Osterholzer Kreisblatt 13.1.2009







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